Erfolgreiche Premiere: Beim ersten Laureus Sport for Good Wochenende am 21. und 22. September 2012 in München sorgten rund 400 geladene Gäste für ein großartiges Spendenergebnis.

Dank des Charity-Wochenendes, das das Finale der diesjährigen Fundraising-Kampagne für die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland darstellte, kamen 1.534.842 Euro für den guten Zweck zusammen. Allein die Versteigerung von zwei Mercedes-Benz SL Pagoden aus den 1960er-Jahren brachte 240.000 Euro. Die beiden Klassiker unter den Roadstern werden von Mercedes-Benz Auszubildenden aufwändig von Hand restauriert und in einen originalgetreuen Zustand versetzt.

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Der gesamte Erlös des Charity-Wochenendes kommt der deutschen Laureus Sport for Good Stiftung für ihre Sportprojekte zur Förderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugute.

„Wir freuen uns sehr, dass das erste Laureus Sport for Good Wochenende einen so positiven Anklang gefunden hat. Vor allem freut mich der Spendenerfolg für die Kinder und Jugendlichen, die wir in sozialen Sportprojekten unterstützen und fördern können“, so Harald Schuff, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) und Vorsitzender der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland. „Ich hoffe, unsere Gäste werden den tollen Geist der Veranstaltung weitertragen, so dass wir im nächsten Jahr eine noch größere Unterstützung für unsere Projekte finden.”

240.000 Euro für zwei Mercedes-Benz Klassiker
Unter der Leitung von Starauktionatorin Gräfin zu Rantzau vom Auktionshaus Christie’s boten zahlreiche Interessenten während der Laureus Sport for Good Night für die beiden 230 SL Pagoden aus den Jahren 1964 und 1967. Darunter waren viele Prominente wie Franz Beckenbauer, Boris Becker, Wladimir Klitschko oder Jens Lehmann. Bereits im Vorfeld der Auktion waren im Zuge des Silent Bid-Verfahrens zahlreiche Gebote abgegeben worden. Gespannt verfolgten auch einige der Mercedes-Benz Auszubildenden, die die beiden Pagoden restaurieren, die Auktion. Den Zuschlag erhielten ein Bieter aus München sowie ein Klassikfan aus den Niederlanden, die ihre neuen „Schätze“ für jeweils 120.000 Euro ersteigerten.

Quelle: Daimler AG