Wolfgang Ufer wird neuer CEO von smart Europe

Zum 1. März 2026 übernimmt Wolfgang Ufer die Position des Chief Executive Officer (CEO) von smart Europe. Er folgt auf Dirk Adelmann, der zeitgleich als CEO zu Mercedes-Benz Schweiz wechselt. Mit der Personalie setzt smart auf Kontinuität und Führungserfahrung in einer entscheidenden Phase der europäischen Marktentwicklung.

Erfahrener Manager an der Spitze

Wolfgang Ufer bringt umfassende Branchen- und Markenerfahrung mit. Zuletzt verantwortete er die Geschäfte von smart in Deutschland und war zuvor in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb der smart-Organisation sowie im Mercedes-Benz-Umfeld tätig. Seine Expertise in Vertrieb, Markenführung und Organisationsentwicklung gilt als wichtiger Impuls für die weitere Positionierung von smart in Europa.

In seiner neuen Rolle soll Ufer die erfolgreiche Transformation der Marke fortführen und den Ausbau des vollelektrischen Portfolios sowie die Präsenz von smart in den europäischen Kernmärkten weiter vorantreiben.

Dirk Adelmann wechselt zu Mercedes-Benz Schweiz

Dirk Adelmann, der smart Europe in den vergangenen Jahren geprägt und den Neustart der Marke in Europa maßgeblich begleitet hat, übernimmt ab März 2026 die CEO-Position bei Mercedes-Benz Schweiz. Das Unternehmen würdigte seine Leistungen ausdrücklich und dankte ihm für seinen Beitrag zur strategischen Neuausrichtung von smart.

Nachfolge bei smart Germany noch offen

Wer Wolfgang Ufer an der Spitze von smart Germany nachfolgen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. smart teilte mit, dass eine entsprechende Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert werde.

Bilder: Titelbild: Sascha Martin, andere Bilder: smart Europe

11 Kommentare
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Neisyros
1 Monat zuvor

Soll die Produktion mal wieder nach Europa holen, muss ja nicht Deutschland sein, aber zumindest in der EU.

Baron die Legende
Reply to  Neisyros
1 Monat zuvor

Clown gespeist ?!

EQ44fahrer
1 Monat zuvor

Gute Entscheidung. Immerhin. Mit Wolfgang übernimmt nun einer, dem die Marke wirklich ans Herz gewachsen ist, der Nah an den Kunden sein will und der (hoffentlich) echtes Engagement in die Waagschale wirft. Sein bisheriges Wirken und die Gespräche mit ihm stimmen mich zumindest sehr positiv.

Für Adelmann war Smart immer die ungeliebte Stieftochter und ein Durchlaufposten im MB-Universum. Möge er in der Schweiz versauern und dort den MB-Absatzmangel weiter verwalten.

JM13
1 Monat zuvor

Sind die Assistenzsysteme bei Smart mittlerweile praxistauglich? Z.B. die Geschwindigkeitsübernahme durch die Schilderkennung?

gesellschaftlicherGroßkonflikt
1 Monat zuvor

Das wird dringend Zeit für Smart in Europe.

Bernhard
1 Monat zuvor

Smart = die im MB- wie im Geely-Konzern ungeliebte und deshalb erfolglose Kooperation. Jeder der beiden Konzerne konzentriert sich natürlicherweise auf die eigenen Modellreihen, aus denen man 100% des Profits schöpft (statt 50).

Baron die Legende
1 Monat zuvor

Grüzi Wolle !

CH-Elch
Reply to  Baron die Legende
1 Monat zuvor

Clown gespeist ?!

Hans Wurst
1 Monat zuvor

Hände aus den Hosentaschen! Keine Abstand mehr heutzutage.

azzlack
Reply to  Hans Wurst
1 Monat zuvor

Beide haben angst vor Eichhörnchen!

GerdMüller
1 Monat zuvor

Oh Gott, jetzt wirds mehr Podcasts geben mit noch mehr leeren Versprechungen.