Mit einem neuen Modell richtet sich CaDA 2026 gezielt an Sammler und Vitrinenbauer: Der CaDA C61506W Mercedes-AMG One erscheint 2026 als rein statische Variante im Maßstab 1:8 – und erstmals in einem tiefen Weinrot. Eine Motorisierung oder Fernsteuerung ist – im Gegensatz zur grauen Variante (hier bei Amazon erhältlich) – nicht vorgesehen.
Das neue Modell von CaDA wurde erstmals auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2026 gezeigt und markiert eine klare Abkehr von der bisherigen, technisch aufwendigeren RC-Version. Statt Spielwert steht nun die Optik im Vordergrund. Mit einer Länge von rund 55 Zentimetern bleibt der neue AMG One ein imposantes Display-Modell. Charakteristische Merkmale des Originals sind umgesetzt: die nach oben öffnenden Schmetterlingstüren, der markante Heckspoiler mit Finne sowie detailgetreue Felgen mit Michelin-Reifen. Durch den Verzicht auf Elektronik wirkt der Innenraum aufgeräumter, das Gesamtgewicht geringer – ein Vorteil für Ausstellungszwecke.
Neue Setnummer, bekannte Basis
Das Set trägt die Bezeichnung C61506W und ergänzt die bisherige RC-Version C61503W. Entwickelt wurde das Modell erneut auf Basis des Entwurfs von Bruno Jensen, unterstützt von Co-Designer Astyanax. Inhaltlich unterscheiden sich beide Sets vor allem durch die fehlende Technik und den neuen Farbauftritt. Im aktuellen CaDA-Katalog vom Importeur Freakware für das erste Halbjahr 2026 ist das Modell noch mit dem Hinweis „Pending Approval“ versehen. Die finale Lizenzfreigabe durch Mercedes-AMG steht also noch aus, ein Marktstart im Laufe des Jahres (dann u.a. auch direkt über Amazon) gilt jedoch als realistisch. Das statische Modell sollte dann durchaus günstiger sein, als die motorisierte Version des Modells.
Geteilte, aber überwiegend positive Resonanz
In der Klemmbaustein-Community stößt der Schritt hin zu einem reinen Display-Modell überwiegend auf Zustimmung. Viele Sammler begrüßen dazu die Reduktion auf Design und Form, während Technik-Fans weiterhin zur RC-Variante greifen können. Der C61506W positioniert sich damit klar als Vitrinenmodell – und schließt eine Lücke im CaDA-Portfolio. Inwieweit hier beide Seits gegenseitig kompatibel sind, ist unbekannt – wir gehen aktuell aber davon aus.
Bilder: CaDA


