E-Klasse Preisvergleich anhand des beliebten E 220 d Modells

Die neue Generation der E-Klasse von Mercedes-Benz legt bei den Grundpreisen gegenüber dem Vorgänger deutlich zu. Gegenüber der Serienanreicherungen und den typischen Ausstattungspaketen sieht der Preisvergleich jedoch anders aus. Wir vergleichen dazu den E 220 d als Limousine.

E-Klasse Preisvergleich anhand des beliebten E 220 d Modells

Preisvergleich des E 220 d (W214) zum Vorgänger

Der meistverkaufte 4-Zylinder Verbrenner der E-Klasse war bislang immer der E 220 d, der im Grundpreis nun deutlich angehoben wurde – so sieht es zumindest im direkten Vergleich der Grundpreise mit der Vorgängerbaureihe aus. Hier lag der E 220 d Diesel bislang im Grundpreis noch bei 53.823,70 Euro gegenüber der neuen E-Klasse Generation der Baureihe 214 mit 64.319,50 Euro. Basispreis Schaut man sich hierzu jedoch in der Einstiegskonfiguration auch die Serienanreicherung der neuen Baureihe mit an, muss man sowohl die Metallic-Lackierung wie auch das Spiegel-Paket, das Avantgarde Interieur sowie die Telefonie und das Business-Paket hinzurechnen und kommt beim „alten Modell“ auf einen Grundpreis  – mit Fahrassistenz-Paket von 2.296,70 Euro – auf 62.974,80 Euro.

Das neue Modell liegt in der Einstiegskonfiguration bei 64.319,50 Euro und beinhaltet bereits das AVANTGARDE Advanced Paket (Code PSE) und liegt mit Fahrassistenz-Paket von 2.540,65 Euro bei einem Grundpreis von 66.860,15 Euro. Die Preissteigerung unter Berücksichtigung der neuen Serienanreicherung der Baureihe 214 dazu liegt hierzu dann bei 3.885,35 Euro (3.265 € netto, d.h. 6 % Prozent Mehrpreis).

E-Klasse Preisvergleich anhand des beliebten E 220 d Modells

Meistgewählte Ausstattungsoptionen im E 220 d

Interessant wird es hingegen, wenn man die meistverkaufte Ausstattung des E 220 d Modells ab Werk betrachtet. Hier wurde bislang grundsätzlich meist die AMG Line Exterieur- sowie Interieur, das Paket-Paket mit 360 Grad Kamera sowie MULTIBEAM+ mit 19 Zoll Leichtmetallrädern (in Summe 8.246,70 Euro Mehrpreis), Winterpaket (511,70 Euro), Memory-Paket (1.213,80 Euro), Sitzklima (916,30 Euro), Leder(paket) (2.142 Euro) sowie das Night-Paket (892,50 Euro) mit Panorama-Dach (2.106,30 Euro) sowie Burmester Sound (1.195,95 Euro) hinzugewählt. Ebenso wurde hierbei grundsätzlich das Fahrassistent-Paket (2.296,70 Euro) mitbestellt. Diese Variante des W 213 als E220 d kam – unter zusätzlicher Einberechnung der Serienanreicherung zur neuen Baureihe – auf weitere Ausstattungen zum Preis in Summe von 15.283,60 Euro – auf einen Gesamtpreis von 78.629,25 Euro.

Bei der neuen Generation muss man dafür zum Grundpreis bzw. Grundmodell die AMG Line Advanced Plus (PSI, 9.466,45 Euro) mit Winterpaket (428,40 Euro), Lederpaket (2.082,50 Euro) und Sitzklima, das Night-Paket (428,40 Euro) sowie das Panorama-Dach (2.106,30 Euro) sowie den Burmester-Sound (1.374,45 Euro) hinzuwählen. Zusätzlich benötigt man das Fahrassistent-Paket (2.540,65 Euro) und kommt in Summe auf 82.746,65 Euro, was 4.117,40 Euro Mehrpreis (3.460 Euro netto, + 5 % Prozent) entspricht.

E-Klasse Preisvergleich anhand des beliebten E 220 d Modells

E 220 d beim T-Modell: Preisübergang attraktiver

Im direkten Vergleich des Fahrzeuges mit der üblichen Ausstattung als E 220 d Limousine scheint der Preisübergang noch tragbar zu sein. Betrachtet man den Grundpreis hingegen nicht ausstattungsbereinigt, sieht die Preisgestaltung noch anders aus. Durch die unterschiedlichen einzelnen Ausstattungspreise verschwimmt der Gesamtpreis – solange man die Ausstattung auch weiterhin so bestellt. Ob das effektiv schöngerechnet ist, muss jeder für sich entscheiden.

Der Preisvergleich beim E-Klasse T-Modell mit 220 d Motorisierung liegt hier rechnerisch sogar noch besser: hier fällt die Preissteigerung beim Grundmodell – sofern man die Serienanreicherung und das Fahrassistenz-Paket mit einberechnet – von bislang 68.716,55 Euro auf 69.359,15 Euro sogar noch geringer (+642,60 Euro, netto: 540 Euro, d.h. + 1 % Prozent) aus. Im Hinblick auf die typisch bestellte Ausstattung, die hierzu sogar identisch zur Limousine ausfällt, liegt die Preissteigerung ebenso niedrig. Hier lag der S213 E220 d bei bislang 84.371 Euro und kommt beim E 220 d als neuer S214 auf 85.245,65 Euro inkl. 19 % MwSt., d.h. sogar nur auf einen  Mehrpreis von 874,65 Euro (netto 735 Euro, d.h. + 1 % ).

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

46 Kommentare
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Snoubort
11 Monate zuvor

Die neue Serienausstattung finde ich absolut sinnvoll / „klassengerecht“.

Weiterhin verstehe ich nicht den fast gleich gebliebenen Aufpreis fürs Fahrassistenzpaket – während Distronic, Totwinkel- und Spurassistent jetzt Serie sind.

Und die Zwangskopplung des Haubensterns mit dem Premiumpaket, also Memory, Burmester, Sitzklima etc. – also 2 Stufen mehr als beim AMG-Paket!

Ralf
Reply to  Snoubort
11 Monate zuvor

Zum Aufpreis vom Fahrassistenzpaket: Mit dem Aufpreis haben sie beim GLC schon damit angefangen. Finde es schade. Vielleicht preist man damit schon teilautonomes Fahren mit ein…

Herr Lich
Reply to  Snoubort
11 Monate zuvor

Ist dem wirklich so, dass spurhalte und distronic Serie ist? Vor allem der spurhalte Assistent finde ich nervend und will den nicht immer ausschalten müssen.
Was ich absolut nicht verstehe ist, dass die thermotronic nicht einzeln hinzu bestellbar. War ein extra das ich für zweite Reihe immer sehr sinnvoll fand. Jetzt ist es nur noch im premium plus irgendwas Paket enthalten. Für 18.000 oder so.
Das mit dem Preis beim T-Model passt bei mir auch nicht ganz. Ich: ich habe aber die Preisliste vor der letzten Preiserhöhung beim 213 genommen, da man diese mit Sicherheit gezielt so gemacht hat, damit der Unterschied nicht zu extrem ausfällt.

Thomas
Reply to  Herr Lich
11 Monate zuvor

Die Assistenzsysteme folgen gesetzlichen Vorgaben. Sei froh, dass MB bei der Umsetzung so kreativ ist, dass es möglichst wenig nervt. Andere Hersteller implementieren das Gesetz zu ambitioniert und es piept überall und permanent wegen irgendeines Assistenten.

Hermann
11 Monate zuvor

Man beachte jedoch, beim W/S213 gab es noch KEIN Agenturmodell, das heißt man konnte die Fahrzeuge faktisch zu einem im Vergleich günstigeren Preis erwerben. Auch wenn die Preisanpassung nur 5% bzw. 1% beträgt wird hiervon kein Rabatt/Nachlass abgezogen. Daher ist ein W/S214 im Vergleich zum W/S 213 faktisch eben doch deutlich teurer geworden.

tmb
Reply to  Hermann
11 Monate zuvor

Für Firmenkunden sind durchaus noch Nachlässe möglich, insbesondere bei den Verbrenner-Modellen.

Hermann
Reply to  tmb
11 Monate zuvor

Ich bin eine Privatperson, von daher sind mit viel Verhandlungsgeschick 0% Nachlass möglich 😉

JMK
Reply to  Hermann
11 Monate zuvor

Wenn ich einen S214 konfiguriere und abspeichern bekomme ich schon jetzt 5k Rabatt. Einfach mal ausprobieren.

Hermann
Reply to  JMK
11 Monate zuvor

Danke für den Hinweis, ich probiere es mal aus.

Hermann
Reply to  JMK
10 Monate zuvor

Bei mir funktioniert das Abseichern nicht, der Stern über „Konfiguration speichern“ wird nicht mehr angezeigt.

Snoubort
Reply to  Hermann
11 Monate zuvor

6% sind für „Normalos“ wohl standardmäßig hinterlegt. Auch nicht bedeutend anders als dies aus der Grundmarge der Hündler bisher möglich war.

Gordon
Reply to  Hermann
11 Monate zuvor

Einfach mal ein halbes bis 1 Jahr abwarten. Der Markt bestimmt den Preis, nicht irgendwelche MBA-Absolventen in Stuttgart.

Prof. Meier
Reply to  Hermann
11 Monate zuvor

Das ist eine falsche Annahme! Auch Privatpersonen bekommen einen festgeschriebenen Nachlass.
Der Nachlass beim W/S 214 beträgt für eine Privatperson beim Kauf 6%.

Snoubort
Reply to  Prof. Meier
10 Monate zuvor

Was das Thema offizielle UPE Preise fast noch absurder macht als bisher, wenn standardmäßig Nachlässe hinterlegt sind.

Und O.K.s Aussagen zu „keinen Rabatten“ auch – das ist das selbe Nachlassniveau dass es vorher aus der Händlermarge heraus auch gab – alles weitere waren zusätzliche, von der MBVD ausgegebene Vertriebsmittel (Verkaufshilfen, Fremdmarkeneroberungs- oder Stammkundenprämien, Sonder-Kundenrabatte wie Journalisten etc.).

Nur dass die Händler früher dazu MB die ganzen „Probleme“ abgenommen hatten – wie Investitionen, Vorführ- und Lagerwagenhaltung, Leasingrückläufer, Schulung etc….

Frank
Reply to  Hermann
10 Monate zuvor

Wie kommen sie darauf ? Die Aussage , das es aktuell keine Nachläße gibt ist schlichtweg falsch !!!!!

Tutnixzursache
Reply to  Hermann
10 Monate zuvor

Damit ist der Stand von vor 30 Jahren wieder hergestellt, denn wie schon Anfang der 90er Jahre gab´s exakt auch NULL Prozent Nachlass für alle Mercedes Neuwagen !

Auch dieser Vergleich ist wahr, wird nur gerne verdrängt, bzw. von den „Jünglingen“ überhaupt nicht gewusst !

Snoubort
Reply to  Tutnixzursache
10 Monate zuvor

Das war so – aber damals hatten MBs ein ganz anderes Preis-Qualitäts Niveau, bzw. eben eine erheblich stärke Abgrenzung zu Konkurrenz – und wie oben aufgeführt, die Nachlässe gibt‘s ja doch…

JML
Reply to  Snoubort
10 Monate zuvor

War doch bei Mercedes schon immer so. Es gibt keine Nachlässe bis es Nachlässe gibt. Und danach gibt’s dann wieder keine Nachlässe bis es wieder Nachlässe gibt. Ein Bekenntnis meinerseits zur Sinnhaftigkeit dieser Vorgehensweise ist ausdrücklich nicht gegeben.

Tutnixzursache
Reply to  tmb
10 Monate zuvor

Korrekt und die zirka 30% Privatkunden in D, die sowieso idR. nur ein Fahrzeug kaufen, bekommen dann eben keinen Nachlass mehr.

Übrigens 30% von 10% Inlandsanteil am globalen Markt, ergibt dann nach den Grundrechenarten gerade mal 3% aller neu zugelassenen Mercedes, die ohne Rabatte neu zugelassen werden………denn auf den Big Places (Nordamerika, China, etc……..) wurden die Preise teilweise schon reduziert……….

Ralf
Reply to  Hermann
11 Monate zuvor

Beim Agenturmodell gibt es jetzt immer für jedes Modell 0 % Rabattmöglichkeit?

Flix
Reply to  Ralf
11 Monate zuvor

Natürlich gibt es Rabatt, auch im Barkauf.

Hans
Reply to  Flix
11 Monate zuvor

Dieses Märchen, dass es im Agenturmodell keinen Nachlass mehr gibt finde ich ungeheuerlich.

Zum Teil sind die Nachlasse (je nach Baureihe) noch höher.

Die neue E-Klasse erhält bundesweit 6% Nachlass (privat)!

Ralf
Reply to  Flix
11 Monate zuvor

Und was war dann noch mal das schwierige mit dem Agenturmodell?

Flix
Reply to  Ralf
10 Monate zuvor

Man zahlt mit dem Agenturmodell halt überall das gleiche, egal ob man zum Vertreter oder zur Niederlassung geht, egal ob man im Süden kauft oder im Norden. Das individuelle Verhandeln fällt eben weg.

Könnte mir schon vorstellen, dass die Nachlässe jetzt weniger hoch ausfallen, das weiß ich aber nicht.

Snoubort
Reply to  Flix
10 Monate zuvor

Der Hersteller kann halt nur Gießkanne (siehe Tesla), das wird man bei MB jetzt auch merken….

Snoubort
Reply to  Ralf
10 Monate zuvor

Das „Schwierige“ mit dem Agenturmodell war, dass man bei MB einen Schuldigen für ihre etwa 3x höheren Vertriebskosten im Vergleich zu Tesla gesucht hat – und die Händler gefunden hatte (die ja grundlos so viel Nachlass geben…).

Jetzt gibt es für die Kunden standardmäßig hinterlegte Nachlässe in der bisherigen Größenordnung (was ich super finde), und bei MB steigen die Kosten für eigene Bestandshaltung, CI Investitionen und Ausgleichszahlungen an die Händler gewaltig.

Was ich aber wirklich gut finde ist, dass jetzt offensichtlich eine engere Verknüpfung zwischen offizieller / zentraler Preisfestsetzung und Markterfolg stattfindet – und ich glaube dass wir hier bei der E-Klasse die ersten (positiven) Folgen daraus sehen.

Ralf
Reply to  Snoubort
10 Monate zuvor

Ah, ok. Danke!

Thomas
Reply to  Hermann
11 Monate zuvor

Ich habe bisher 0,85% bezahlt, und zahle das in Zukunft beim 214 auch. Nachlass? Gab es nie.

Snoubort
Reply to  Thomas
10 Monate zuvor

Dann rechne mal wieviel Nachlass es benötigt um auf 0,85 zu kommen.

Benzfahrer
11 Monate zuvor

Danke, ein interessanter Vergleich.

Ich bin schon auf den Kostenvergleich von meinem aktuellen Fahrzeug (E 400d AT vorMoPf) zum kommenden E 450d AT gespannt.
Aber da muss ich wohl noch etwas warten.

Ralf
Reply to  Benzfahrer
11 Monate zuvor

Oktober, was man so liest.

Snoubort
11 Monate zuvor

@Markus: im zweiten Abschnitt / ersten Preisvergleich (220d) steht zweimal der Preis von 62.974,80€ für den aufgestockten 213er – einmal mit, einmal ohne Assistenzpaket. Denke dadurch reduziert sich der Mehrpreis auch entsprechend auf einen deutlich geringeren Wert.

Und, müsste man dann hier nicht auch das „Plus“-Paket zum Vergleich nehmen?

JMK
Reply to  aschb01
11 Monate zuvor

Ist in jedem Fall ein schönes Auto. Persönlich gefällt mir die helle Mittelkonsole mit nevagrauem Nappaleder noch besser, ist aber sicher Geschmackssache. Beides ist leider recht dreckanfaellig.

Phil
Reply to  JMK
11 Monate zuvor

So schlimm aus eigener Erfahrung auch wieder nicht. Eher ist es so, dass man etwaigen Schmutz bemerkt und ab und an mal mit Lederpflegemittel drüber wischt – und fertig. Nur Mut! Dagegen fahren wohl massenweise total verkeimte schwarze Polster umher.

JMK
11 Monate zuvor

Achja , die Reifendimensionen scheinen nicht so prominent platziert zu sein. Wenn ich das richtig sehe, dann sind bei 17 und 18 Zoll 225er rundherum Standard. Bei den großen Felgen dann 245er vorne und 275er hinten.

Emir D.
10 Monate zuvor

Allein schon dass man so einen Preisvergleich veröffentlicht spricht Bände (:

Marc W.
10 Monate zuvor

Mir erschließt sich die Aufregung um die Preise nicht. Wer gibt denn wirklich privat mal schlappe 90k -für ein tool, not toy- aus? Weil man vielleicht 30k in Zahlung geben kann ?
Also die FW, die FA, die Rate. Ist der 214 das wert? Vielleicht, die ersten 5 Monate.
Bei der aktuellen Qualität und den miserablen Werkstätten, viel Spaß.
Die Pakete, Kopplungen vermiesen am meisten.

Snoubort
10 Monate zuvor

Interessant ist für ich auch der Preisvergleich C vs. Klasse – bei einer ersten, schnellen Konfiguration eines C220d mit Advanced/Avantgarde, Metallic, Distronic, Holz+Mittelkonsole nicht Plaste lande ich bei knapp 61T€ – da ist dann noch kein Keyless (kostet mit den Türgriffen >1.000€ bei der S-Klasse) enthalten – nicht näher gecheckt habe ich die weiteren Assistenten.

für sagen wir mal 2-3 T€ Mehrpreis kriegt man dann bei der E-Klasse aber in jeder Hinsicht eine andere Liga an Auto.

Allerdings kostet bei der C-Klasse das Keyless-Go Komfort-Paket lediglich 980€… und man kann Digital Light separat (also ohne Burmester oder Memory) bestellen.

Thomas
Reply to  Snoubort
10 Monate zuvor

das ist mit auch aufgefallen. Im Vergleich zu E Klasse ist die C Klasse lächerlich teuer.
Die Preise der E-Klasse sind ok.

Yildirim Zekayi
10 Monate zuvor

Ich bin für 6 Zylinder u Menschen die ich als Motor Experte kenne , sind durchaus für 6 Zylinder!!! Kein Diskussion ,,Es lebe 6 Zylinder generation

JMK
Reply to  Yildirim Zekayi
10 Monate zuvor

… die wird es ja auch geben, sowohl als Diesel, als auch als Benziner.

Werner
10 Monate zuvor

Im zweiten Absatz muss das erste Prozentzeichen (3.265 % netto, d.h. 6 % Prozent Mehrpreis) ein €-Zeichen sein :).

Deo3
10 Monate zuvor

Das ist ein schnapper
Ein Schnäppchen