GLB EQ feiert Messepremiere am Autosalon in Brüssel

Auf dem Automobilsalon in Brüssel feiert Mercedes-Benz die Weltpremiere des neuen GLB EQ. Mit dem vollelektrischen Modell erweitert der Hersteller sein EQ-Portfolio um ein weiteres Fahrzeug im Kompakt-SUV-Segment auf der neuen MMA Plattform.

Der GLB EQ orientiert sich in seinen Proportionen klar am konventionellen GLB, setzt jedoch eigenständige Akzente im Design. Ziel ist es, die für das Modell typische Funktionalität mit den gestalterischen und technischen Anforderungen der Elektromobilität zu verbinden.

Markantes Exterieur mit EQ-typischen Elementen

Charakteristisch für den GLB EQ ist die Frontgestaltung mit dem neuen beleuchteten Grills mit Mercedes-Pattern, das anstelle des klassischen Kühlergrills tritt. Im Gegensatz zum CLA ist der Grill jedoch mit weniger Pattern belegt und – auffällig in der Seitenansicht – nahezu das vorderste Element der ganzen Front. Die kantige Form des Vorgängers bleibt aber auch in der Neuauflage des GLB erhalten.

Innenraum mit Fokus auf Digitalisierung und Funktionalität

Im Innenraum setzt Mercedes-Benz auf das bekannte MBUX-Infotainmentsystem, das man in der Art auch schon im neuen CLA Modell verbaut.  Auch hier gibt es optional den Beifahrerdisplay.

Elektrischer Antrieb für den Alltag

Mit dem GLB EQ adressiert Mercedes-Benz Kunden, die ein kompaktes SUV mit lokal emissionsfreiem Antrieb suchen. Der Fokus liegt dabei auf Alltagstauglichkeit, Effizienz und einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Raumangebot und Fahrzeugabmessungen – und eben auch Platz für bis zu sieben Personen.

Präsentation auf dem Automobilsalon in Brüssel

Der Automobilsalon in Brüssel bietet den passenden Rahmen für die internationale Premiere des Modells, zumal die Messe in der europäischen Hauptstadt die erste Automobilmesse des neuen Jahres ist. Am modern gestalteten Messestand von Mercedes-Benz wird der GLB EQ als Teil der elektrischen Modellstrategie präsentiert und ergänzt das bestehende Angebot vollelektrischer Fahrzeuge der Marke.


Bilder: MBpassion.de

 

11 Kommentare
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Tesler
16 Stunden zuvor

Das Leder auf dem Rücksitz Beifahrerseite sieht auch nicht mehr so frisch aus, oder täusche ich mich?

E-Klässler
15 Stunden zuvor

Problem ist mE, dass das Design nicht Massenkompatibel ist – ala X1

JM13
13 Stunden zuvor

Muss Mercedes nicht langsam im Kniebereich die silbernen Plastikteile durch etwas Weicheres ersetzen? Kann doch nicht sein, dass der VW ID. Polo hier mit unterschäumten Materialien mittlerweile besser aufgestellt ist als Mercedes.

Hightechsilber
Reply to  JM13
12 Stunden zuvor

Wenn ich den Fotovergleich mit dem neuen GLB EQ mache stellt sich die Frage wo ‚deine‘ Knie beim Autofahren sind? Und wo steht der neue VW ID.Polo zum Begutachten? 😉

JM13
Reply to  Hightechsilber
12 Stunden zuvor

Setz dich vor allem hinten rein in die aktuellen Mercedes-Modelle. Bei meiner Körpergröße 1,80 m nervt das silberne harte Plastikteil, wenn du die Beinposition änderst und das Bein anwinkelst. Dass der VW ID. Polo hier unterschäumte Kunststoffe hat, habe ich aus den Vorstellungsvideos, die es seit kurzem gibt, und das ist grundsätzlich die komfortablere Lösung.

Zuletzt editiert am 11 Stunden zuvor von JM13
Sternfahrer
13 Stunden zuvor

Zwei Anmerkungen: die Verarbeitung des Artico sieht ja gruselig aus mit den ganzen Falten, siehe Fotos der Rückbank und Rückenlehne Beifahrersitz.

Und bisher scheint man das braune Interieur nicht im Konfigurator zu finden. Daher meiner Meinung nach eine unglückliche Auswahl für das Messefahrzeug.

iMännchen
11 Stunden zuvor

auf den ersten Blick fand ich den ja nicht so ansprechend. Aber wie so oft, je öfter ich den sehe gefällt der.. außergewöhnlich, v.a. all black. + Familientauglichkeit 10/10

Kimi
8 Stunden zuvor

Mercedes lernt es einfach nie !!! So ein verranztes Leder auf einer Messe zu präsentieren bzw. der Weltpresse zu zeigen sagt wieder mal was in Stuttgart für ein Qualitätsanspruch herrscht. Der CLA hat ja schon seinen ersten Rückruf von vielen und da schätze ich mal das der erste hiervon nicht lange auf sich warten lassen wird. Für einen Startpreis ab 56k kriegt man eben nichts mehr bei Mercedes.

Baron zu Münchhausen
Reply to  Kimi
1 Minute zuvor

Das muss so, man ist doch offiziell von der Luxus-Strategie wieder abgerückt.