Heute konnte ein erster – wenn auch kurzer – Blick auf das neue Cockpit der kommenden GLE-Baureihe – W167 – abgelichtet werden. Ebenfalls kurz ersichtlich ist das neue Lenkraddesign in der SUV-Baureihe von Mercedes-Benz.

Bei der nächsten GLE-Baureihe könnten wir uns nicht nur eine Variante mit verlängertem Radstand von um die 60 mm vorstellen, sondern auch ein neues ABC mit Fahrbahnerkennung sowie 4MATIC mit Torque on demand. Neben PLUG-IN Hybrid-Technik mit rund 100 km elektr. Reichweite – ohne Laderaumverlust – ist ebenso ein Touchscreen denkbar. Für uns sicher kommt ein Wide Screen Cockpit, wie man es bereits aus der E-Klasse der Baureihe 213 kennt.


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Die Markteinführung der nächsten GLE-Baureihe – 167 – erwarten wir ca. im Januar 2019, erste Bilder jedoch bereits im September/Oktober 2018.

Bilder/Video: Walko-art.com / Jens Walko

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11 Kommentare
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Sral
5 Jahre zuvor

Ist da auch eine neue Generation Lenkrad zu sehen? Sieht irgendwie so aus

Sral
Reply to  Markus Jordan
5 Jahre zuvor

Sorry, Hab ich übersehen

Christian
5 Jahre zuvor

Guten Abend,

meint ihr mit ABC-Fahrwerk das active body control, oder das air body control fahrwerk?

Grüße

MrUNIMOG
Reply to  Christian
5 Jahre zuvor

Höchstwahrscheinlich Air Body Control.
Denn Active Body Control als Vorläufer von Magic Body Control wäre ja eher ein Rückschritt.

MrUNIMOG
5 Jahre zuvor

Wozu denn noch ein Touchscreen?

Das sind dann einfach zu viele verschiedene Eingabemöglichkeiten: Touchpad in der Mittelkonsole, Touchpads am Lenkrad und dann auch noch der Bildschirm selbst?

Grundsätzlich ist ein Touchscreen fehl am Platze, wenn man sich vorbeugen bzw. den Arm hochhalten muss um ihn zu erreichen. Das bei Desktop-Rechnern, herkömmliche Notebooks und Autos gleichermaßen der Fall.
Sinnvoll ist ein Touchscreen bei Geräten, die man in der Hand hält oder die flach vor einem liegen.

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Christian
5 Jahre zuvor

Danke, aber meine Frage bleibt noch offen. @Markus meinst du mit abc das klassische active body control mit Surface scan (also Magic body control), oder das air body Control mit Surface scan?

Grüße

Lex
5 Jahre zuvor

Statt sich mit den unnötigen IT Spielzeugen zu beschäftigen, sollte Mercedes den GLE (M Klasse gefällt mir besser da ähnlich mit G Klasse, und nicht einfach pseudo-GeLände-version von E Klasse) zum richtigen On&Off-Roader machen. Ich gestehe mit dem Offroad-Paket ist der GLE recht gut im Vergleich zu den Konkurrenten aus Deutschland. Aber im Vergleich zu Land Rover(/Range Rover) or Toyota(/Lexus) ist Aufholbedarf. Das Mercedes jetzt für den GLE einen Leiterrahmen nutzt, muss nicht sein. Aber die M Klasse wird mit jeder Generation immer mehr vom Off-Roader zum Soft-Roader. Wer soft-roaden möchte braucht keinen SUV, es reicht einen höher gelegten Kombi, daher ist es sehr gut das Merecedes den E All-Terrain raus bringt. Der GLE sollte aber eine richtiger Off-roader sein, mit hoher Bodenfreiheit, kurze schräge Überhänge, mindestens Differenzialsperren mittel und hinten, vorne wäre Bonus und Untersetzungsgetrieb. Luxus sollte auch da sein, aber große Displays sind kein Luxus. Mercedes, wenn sie wollten, könnten mit dem GLE, das beste aus dem Land Cruiser und dem Range Rover in einem Wagen vereinen, aber nein, Mercedes wird das nicht tun, sie versuchen das nachzumachen was die anderen falsch tun, Mercedes steht jetzt für Marketing und nicht mehr für Produkte.
Das beste oder nichts? Dann eben nichts!

Tobi
Reply to  Lex
5 Jahre zuvor

Ich könnte mir jetzt die Finger wund tippen, aber mir fehlt es an nötigem Marktverständnis auf der Gegenseite, weshalb ich es kurz mache:
SUV verkaufen sich wie geschnitten Brot, Geländewagen nicht.
Der GLE ist ein SUV und kein Geländewagen.
Nur ein Bruchteil aller SUV sieht in seiner Lebenszeit überhaupt irgendeine Art von unwegigem Gelände, daher wäre es sinnlos, sich mit den tatsächlichen Offroadeigenschaften zu befassen.
Der Sinn des Baukastenprinzips ist es, möglichst viele Gleichteile verwenden zu können.
Eine Abweichung vom Baukasten geht daher unverhältnismäßig stark ins Geld.
In den meisten Fällen reicht es (überspitzt gesagt), ein Modell aufzubocken, großflächig mit Kunststoff und angedeutetem Unterfahrschutz zu beplanken und es optional mit Allradantrieb auszustatten.
Das macht man dann fein säuberlich für jede Fahrzeugklasse und schon hat man ein breites Modellportfolio.
Die Zielgruppe von SUV sind nicht die Offroad-Fanatiker, sondern die Leute, die sich früher einen Kombi oder Van gekauft haben, sowie Rentner, die die Übersicht, den leichten Einstieg und die aufrechte Sitzposition genießen.
Du interpretierst die Rolle des GLE schlichtweg falsch.