Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen startet mit der Fertigung des Kompakt-SUV GLA ab dem ersten Quartal 2018. Am Standort wird damit erstmals ein Kompaktfahrzeug mit Frontantrieb produziert.

Der Produktionsstart des kompakten SUV gehört zum Pilotprojekt „Innovationsfabrik“ auf das sich Daimler und der Betriebsrat gemeinsam geeinigt haben. Das Pilotprojekt ist auf rund zwei Jahre angelegt. Es umfasst nahezu alle Aspekte der Produktion angefangen von Fertigungstechnologien mit einem niedrigen Automatisierungsgrad und modernsten Industrie 4.0-Lösungen über die Logistik bis zur Arbeitsorganisation mit flexiblen Arbeitszeitmodellen. Dazu wird die Halle 32 inmitten des Werks entsprechend ausgerüstet. „Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen befindet sich in der größten Modernisierungsphase seiner über hundertjährigen Geschichte. Beim Pilotprojekt ‚Innovationsfabrik‘ nutzen wir das herausragende Know-how, die Flexibilität und die hohe Motivation unserer Mitarbeiter und können so die Zukunft der Produktion bei Mercedes-Benz Cars mitgestalten. Dies ist ein wichtiger Schritt in der Transformation des Werks. Gleichzeitig unterstützen wir unser globales Produktionsnetzwerk, indem wir kurzfristig zusätzlich Kapazitäten bereitstellen“, so Michael Bauer, Standortverantwortlicher und Produktionsleiter Mercedes-Benz Werk Sindelfingen.

„Im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars ist größtmögliche Flexibilität ein entscheidender Stellhebel, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Deshalb werden wir innerhalb der nächsten Dekade die bestehenden und die neuen Produktionsstandorte so gestalten, dass sie als so genannte Full-Flex-Werke Fahrzeuge unabhängig von der Architektur und dem Antrieb bauen können. Die Fertigung des GLA im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist die Initialzündung für das Pilotprojekt ‚Innovationsfabrik‘“, sagt Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain.

Anzeige:

Der GLA läuft seit 2013 im Mercedes-Benz Werk Rastatt und seit 2015 am chinesischen Produktionsstandort BBAC in Peking vom Band. Das Lead-Werk Rastatt, das bereits unter Vollauslastung läuft, bereitet sich derzeit auf den Anlauf der nächsten Kompaktwagengeneration vor und benötigt deshalb zusätzliche Kapazitäten. Die sehr erfolgreiche aktuelle GLA-Generation wird deshalb ab dem ersten Quartal 2018 bis zum Ende seines Lifecycles auch im Werk Sindelfingen produziert. Innerhalb des globalen Produktionsnetzwerks von Mercedes-Benz Cars steuern Lead-Werke die Produktion der verschiedenen Fahrzeugsegmente. So verantwortet das Mercedes-Benz Werk Rastatt neben der Qualität der Kompaktwagen auch deren Anlauf- und Änderungsmanagement in Kecskemét (Ungarn), Peking (China) und beim Produktionspartner Valmet in Uusikaupunki (Finnland). Im Jahr 2018 startet zudem die Produktion der nächsten Kompaktwagen-Generation im mexikanischen Joint Venture-Produktionswerk COMPAS (Cooperation Manufacturing Plant Aguascalientes).

Flexible Produktion
In seinen Pkw-Werken setzt Mercedes-Benz Cars auf die so genannte „Full-Flex-Montage“. Mit diesem Konzept sind die Montagelinien und die Anlagen ideal auf mögliche Veränderungen der Rahmenbedingungen vorbereitet. So können beispielsweise verschiedene Fahrzeugarchitekturen (Heck- und Frontantrieb) und ihre Derivate in einem Werk produziert werden. Das gilt ebenso für unterschiedlichste Antriebsarten – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Modelle mit Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Antrieb bis zum reinen Elektrofahrzeug. Ziel von Mercedes-Benz Cars ist es, die bestehenden Produktionsstätten innerhalb einer Dekade zu „Full-Flex-Werken“ weiterzuentwickeln. Dabei werden modernste Technologien in die bewährten Produktionsprozesse integriert. Das ist möglich, weil Mercedes-Benz Cars in seinen Werken frühzeitig in die Flexibilität und technische Ausstattung mit zukunftsweisenden Industrie 4.0-Lösungen investiert hat. Das erste von Grund auf neu gebaute „Full-Flex-Werk“ entsteht derzeit neben dem bestehenden Kompaktwagenwerk am ungarischen Standort Kecskemét. Es soll zum Ende dieser Dekade mit der Pkw-Produktion starten.

Quelle: Daimler AG

23 Kommentare
Älteste
Neueste Meist bewertet
Inline Feedbacks
Betrachte alle Kommentare:
CH-Elch
4 Jahre zuvor

Läuft die Produktion bei Valmet immer noch? Da war doch zu Beginn (2013?) von vorerst ca. 100’000 Einheiten die Rede? Gabs da eine Vertragsverlängerung?

Admin
Reply to  CH-Elch
4 Jahre zuvor

Valmet baut aktuell noch die A-Klasse – W176 – im Werk Uusikaupunki – sowie den GLC. Die A-Klasse wird dort aber in der 3. Dekade November 2017 eingestellt. Der GLC lief dort bislang nicht vom Band.

Roland
4 Jahre zuvor

Anfang Januar wird die Produktion der S-Klasse/Maybach wieder von 210 Wagen/Schicht auf die bis September normale Stückzahl von 175 Stück/schicht herunter gefahren. Für das Projekt „Innovationsfabrik“ GLA im Bau 32 werden vorraussichtlich ca 150 Leiharbeitnehmer + 165 Mitarbeiter der Stammbelegschaft in die GLA Produktion wechseln. Desweiteren werden wohl weitere 350 Leiharbeitnehmer benötigt. (ACHTUNG! UNBESTÄTIGTE Gerüchte).

Die wirkliche Innovation dieser Form der Produktion liegt darin, das eine fast komplett automatisierte Logistik genutzt wird um die benötigten Komponenten noch effizienter zum Einbau bereit zu stellen. In Zukunft wird es demzufolge wohl kaum noch Materialtransporte per Stapler etc geben, (personal wird eingespart).

Die Taktzeiten werden etwas länger sein als bisher. Damit wächst der Anspruch an den Bandmitarbeiter jedoch (vorerst) – mehr Handgriffe an unterschiedlichen Modellen als bisher. Aber weniger Personal wird benötigt.

Vor einigen Wochen war Herr Zetsche + eine Delegation von Audi + BMW im Werk. Hauptthema: Präsentation dieser revolutionären Umstellung der bis zum derzeit machbaren Maximum automatisierter Produktion in der Automobilherstellung. Die Mitbewerber scheinen extrem angetan vom Potenzial dieser Effizienzsteigerung. Der Verkauf dieser Idee ist vermutlich anzunehmen und verspricht weitere Gewinnsteigerungen. In Zukunft werden wohl alle Hersteller so oder so ähnlich produzieren.

Für den Arbeitnehmer heißt das natürlich: Noch effizienter eingetaktet zu sein. Wer erwartet das Gegenteil? Keiner. Vorwerts immer Rückwerts nimmer. Logisch. Die Gewinne / Renditen der Aktionäre steigen selbstverständlich weiter(es sei Ihnen selbstverständlich gegönnt). Aber für den Bandmitarbeiter fällt natürlich nichts vom großen Kuchen dabei ab.

Ich prangere an:

Die Politik der Großkonzerne führt scheinbar unaufhaltsam dahin, bei NOCH größeren Gewinnen, NOCH weniger Arbeitsplätze einzukalkulieren. Altersbedingte Vertragsbeendigungen / Ausscheiden der in Rente gehenden Stammmitarbeiter, folgen sogut wie keine neuen Festverträge jüngerer Mitarbeiter. Auch Daimler ist an Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen direkt oder indirekt beteiligt und hebelt langfristig so den Kündigungsschutz + weitere Arbeitnehmerrechte aus. Zeitarbeiter, jederzeit verfügbar und durchschnittlich motivierter als Menschen mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag, lassen sich bei weitem effizienter benutzen als glückliche aber riskantere Besitzer eines Festvertrages. Punkt! Soziales Engagement Fehlanzeige. Vorhanden aber geheuchelt.

Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend. Im Norden unserer eigenen Republik gibt es ebenso Hunderttausende Arbeitssuchende – auch auf Harz 4 angewiesene Bürger, denen nicht einmal ein Hauch einer Fördermaßnahme bewilligt wird um eine Chance zu bekommen, zur Aufnahme einer Arbeitsstelle mittels gefördertem Umzug in wirtschaftsstärkere Bundesländer zu gehen. Wenige Hundert km + fehlende echte Anreize der Gesetzgebung trennen etliche abgeschriebene von echten Perspektiven, während Millionen Menschen aus Afrika und Asien umgesiedelt und mit falschen Versprechungen her gelockt werden und nicht zuletzt eine echte Konkurrenz zum heimischen Arbeitnehmer darstellen. Das Otto von Bismarck sich das Ganze überlegt hat, um Risiken des einzelnen in Not geratenen Individuums dieser Gesellschaft und Wertegemeinschaft aufzufangen, scheint komplett ausgeblendet. Nach dem Motto: Schwimmen wir erst mal so weit wie wir können raus und wenn es nicht mehr geht, werden wir mal sehen was wir machen um zurück an Land zu kommen. Selbstmord eines Volkes, Selbstmord einer Nation, Selbstmord einer hart erkämpften, fortschrittlich und erfolgreich gelebter souveränen Gesellschaft, europäischer Autonomie.! Wahnsinn!

Ich habe selber 2 mal a 4,5 Monate bei Daimler am Band gearbeitet. Zweimal mit Befristung bis kurz vor Weihnachten. Wie sich jemand fühlt, der bis zum 23.Dezember zuverlässig und extrem motiviert seine Arbeit macht, nie wegen Krankheit fehlt, immer in der Hoffnung vielleicht doch mal einer der Auserwählten zu sein, der einen Festvertrag bekommt oder wenigstens die Verlängerung um weitere wenige Monate seines Zeitvertrages bei DEKRA, PEAG, Neue Arbeit oder IK Hoffmann. Und dann am letzten Tag vor Weihnachten gesagt zu bekommen, es tut uns leid, wird nix aber Danke! Das kann sich hoffentlich jeder der Leser vorstellen. Die Kollegen gehen nach Hause zu Ihren Familien, das wohlverdiente Weihnachtsgeld ist einkalkuliert oder ausgegeben – es ist ihnen selbstverständlich gegönnt.. Aber hunderte befristete Zeitarbeiter geben ihre Chipkarten und den Schlüssel zum Spind ab und gehen mit einem Gefühl nach Hause, welches wohl am ehesten mit der Leere im Kopf einer Prostituirten nach getanem Job & Bezahlung vergleichbar scheint. Zeitarbeiter bezeichnen sich bekanntlich nicht grundlos als „die Huren der Großverdiener“ und immer gieriger agierenden Konzerne oder allgemein der Nutznießer dieser ganz und gar nicht sozialen Politik unserer Altparteien, welche die soziale Marktwirtschaft immer mehr zur eiskalten Form des Kapitalismus verkommen lassen. Gewählt werden diese skrupellosen lobbyistengeschmierten Volksvertreter nach wie vor. Es geht vielen einfach noch zu gut. Wie ein Frosch, der im lauwarmen Topf ein Bad nimmt, während unter ihm die Herdplatte eine Stufe heißer gedreht wurde. Es geht doch noch. Noch!

Das war mein Senf zur Gesamtsituation. Das wollte ich schon lange mal los werden.

In diesem Sinne..

Beste Grüße aus Sindelfingen von einem, der schon länger hier lebt

Fröhliche Weihnachten an ALLE da draußen.

Roland Bergmann

Roland
4 Jahre zuvor

Ich hoffe doch sehr, das sich meine Mühe gelohnt hat und mein ausführlicher Kommentar veröffentlicht wird. Ich habe meine Sichtweise, die eines Zeitarbeiters, ausführlich versucht zu beschreiben. Sollte der Admin es zulassen und meinen Beitrag zur nicht immer und für alle vorteilhaft entwickelnden, goldigen Zukunft frei geben, hat er meinen vollen Respekt. Entscheidet er sich dagegen, erübrigt sich jeder weitere Gedanke, eine weitere Seite der Medaille beschrieben zu haben um euch zum Nachdenken zu ermutigen.

Viele Grüße

Roland

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 1)
Anfang Januar wird die Produktion der S-Klasse/Maybach wieder von 210 Wagen/Schicht auf die bis September normale Stückzahl von 175 Stück/schicht herunter gefahren. Für das Projekt „Innovationsfabrik“ GLA im Bau 32 werden vorraussichtlich ca 150 Leiharbeitnehmer + 165 Mitarbeiter der Stammbelegschaft in die GLA Produktion wechseln. Desweiteren werden wohl weitere 350 Leiharbeitnehmer benötigt. (ACHTUNG! UNBESTÄTIGTE Gerüchte).

Die wirkliche Innovation dieser Form der Produktion liegt darin, das eine fast komplett automatisierte Logistik genutzt wird um die benötigten Komponenten noch effizienter zum Einbau bereit zu stellen. In Zukunft wird es demzufolge wohl kaum noch Materialtransporte per Stapler etc geben, (personal wird eingespart).

Die Taktzeiten werden etwas länger sein als bisher. Damit wächst der Anspruch an den Bandmitarbeiter jedoch (vorerst) – mehr Handgriffe an unterschiedlichen Modellen als bisher. Aber weniger Personal wird benötigt.

Vor einigen Wochen war Herr Zetsche + eine Delegation von Audi + BMW im Werk. Hauptthema: Präsentation dieser revolutionären Umstellung der bis zum derzeit machbaren Maximum automatisierter Produktion in der Automobilherstellung. Die Mitbewerber scheinen extrem angetan vom Potenzial dieser Effizienzsteigerung. Der Verkauf dieser Idee ist vermutlich anzunehmen und verspricht weitere Gewinnsteigerungen. In Zukunft werden wohl alle Hersteller so oder so ähnlich produzieren.

Für den Arbeitnehmer heißt das natürlich: Noch effizienter eingetaktet zu sein. Wer erwartet das Gegenteil? Keiner. Vorwerts immer Rückwerts nimmer. Logisch. Die Gewinne / Renditen der Aktionäre steigen selbstverständlich weiter(es sei Ihnen selbstverständlich gegönnt). Aber für den Bandmitarbeiter fällt natürlich nichts vom großen Kuchen dabei ab.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 2)
Ich prangere an:

Die Politik der Großkonzerne führt scheinbar unaufhaltsam dahin, bei NOCH größeren Gewinnen, NOCH weniger Arbeitsplätze einzukalkulieren. Altersbedingte Vertragsbeendigungen / Ausscheiden der in Rente gehenden Stammmitarbeiter, folgen sogut wie keine neuen Festverträge jüngerer Mitarbeiter. Auch Daimler ist an Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen direkt oder indirekt beteiligt und hebelt langfristig so den Kündigungsschutz + weitere Arbeitnehmerrechte aus. Zeitarbeiter, jederzeit verfügbar und durchschnittlich motivierter als Menschen mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag, lassen sich bei weitem effizienter benutzen als glückliche aber riskantere Besitzer eines Festvertrages. Punkt! Soziales Engagement Fehlanzeige. Vorhanden aber geheuchelt.

Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend. Im Norden unserer eigenen Republik gibt es ebenso Hunderttausende Arbeitssuchende – auch auf Harz 4 angewiesene Bürger, denen nicht einmal ein Hauch einer Fördermaßnahme bewilligt wird um eine Chance zu bekommen, zur Aufnahme einer Arbeitsstelle mittels gefördertem Umzug in wirtschaftsstärkere Bundesländer zu gehen. Wenige Hundert km + fehlende echte Anreize der Gesetzgebung trennen etliche abgeschriebene von echten Perspektiven, während Millionen Menschen aus Afrika und Asien umgesiedelt und mit falschen Versprechungen her gelockt werden und nicht zuletzt eine echte Konkurrenz zum heimischen Arbeitnehmer darstellen. Das Otto von Bismarck sich das Ganze überlegt hat, um Risiken des einzelnen in Not geratenen Individuums dieser Gesellschaft und Wertegemeinschaft aufzufangen, scheint komplett ausgeblendet. Nach dem Motto: Schwimmen wir erst mal so weit wie wir können raus und wenn es nicht mehr geht, werden wir mal sehen was wir machen um zurück an Land zu kommen. Selbstmord eines Volkes, Selbstmord einer Nation, Selbstmord einer hart erkämpften, fortschrittlich und erfolgreich gelebter souveränen Gesellschaft, europäischer Autonomie.! Wahnsinn!

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 2)
Ich prangere an:

Die Politik der Großkonzerne führt scheinbar unaufhaltsam dahin, bei NOCH größeren Gewinnen, NOCH weniger Arbeitsplätze einzukalkulieren. Altersbedingte Vertragsbeendigungen / Ausscheiden der in Rente gehenden Stammmitarbeiter, folgen sogut wie keine neuen Festverträge jüngerer Mitarbeiter. Auch Daimler ist an Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen direkt oder indirekt beteiligt und hebelt langfristig so den Kündigungsschutz + weitere Arbeitnehmerrechte aus. Zeitarbeiter, jederzeit verfügbar und durchschnittlich motivierter als Menschen mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag, lassen sich bei weitem effizienter benutzen als glückliche aber riskantere Besitzer eines Festvertrages. Punkt! Soziales Engagement Fehlanzeige. Vorhanden aber geheuchelt.

Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend. Im Norden unserer eigenen Republik gibt es ebenso Hunderttausende Arbeitssuchende – auch auf Harz 4 angewiesene Bürger, denen nicht einmal ein Hauch einer Fördermaßnahme bewilligt wird um eine Chance zu bekommen, zur Aufnahme einer Arbeitsstelle mittels gefördertem Umzug in wirtschaftsstärkere Bundesländer zu gehen.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 2)
Ich prangere an:

Die Politik der Großkonzerne führt scheinbar unaufhaltsam dahin, bei NOCH größeren Gewinnen, NOCH weniger Arbeitsplätze einzukalkulieren. Altersbedingte Vertragsbeendigungen / Ausscheiden der in Rente gehenden Stammmitarbeiter, folgen sogut wie keine neuen Festverträge jüngerer Mitarbeiter. Auch Daimler ist an Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen direkt oder indirekt beteiligt und hebelt langfristig so den Kündigungsschutz + weitere Arbeitnehmerrechte aus. Zeitarbeiter, jederzeit verfügbar und durchschnittlich motivierter als Menschen mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag, lassen sich bei weitem effizienter benutzen als glückliche aber riskantere Besitzer eines Festvertrages. Punkt! Soziales Engagement Fehlanzeige. Vorhanden aber geheuchelt.

Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend. Im Norden unserer eigenen Republik gibt es ebenso Hunderttausende Arbeitssuchende – auch auf Harz 4 angewiesene Bürger, denen nicht einmal ein Hauch einer Fördermaßnahme bewilligt wird um eine Chance zu bekommen, zur Aufnahme einer Arbeitsstelle mittels gefördertem Umzug in wirtschaftsstärkere Bundesländer zu gehen.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 2)
Ich prangere an:

Die Politik der Großkonzerne führt scheinbar unaufhaltsam dahin, bei NOCH größeren Gewinnen, NOCH weniger Arbeitsplätze einzukalkulieren. Altersbedingte Vertragsbeendigungen / Ausscheiden der in Rente gehenden Stammmitarbeiter, folgen sogut wie keine neuen Festverträge jüngerer Mitarbeiter. Auch Daimler ist an Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen direkt oder indirekt beteiligt und hebelt langfristig so den Kündigungsschutz + weitere Arbeitnehmerrechte aus. Zeitarbeiter, jederzeit verfügbar und durchschnittlich motivierter als Menschen mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag, lassen sich bei weitem effizienter benutzen als glückliche aber riskantere Besitzer eines Festvertrages. Punkt! Soziales Engagement Fehlanzeige. Vorhanden aber geheuchelt.

Roland
4 Jahre zuvor

Ich prangere an:

Die Politik der Großkonzerne führt scheinbar unaufhaltsam dahin, bei NOCH größeren Gewinnen, NOCH weniger Arbeitsplätze einzukalkulieren. Altersbedingte Vertragsbeendigungen / Ausscheiden der in Rente gehenden Stammmitarbeiter, folgen sogut wie keine neuen Festverträge jüngerer Mitarbeiter. Auch Daimler ist an Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen direkt oder indirekt beteiligt und hebelt langfristig so den Kündigungsschutz + weitere Arbeitnehmerrechte aus. Zeitarbeiter, jederzeit verfügbar und durchschnittlich motivierter als Menschen mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag, lassen sich bei weitem effizienter benutzen als glückliche aber riskantere Besitzer eines Festvertrages. Punkt! Soziales Engagement Fehlanzeige. Vorhanden aber geheuchelt.

Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend. Im Norden unserer eigenen Republik gibt es ebenso Hunderttausende Arbeitssuchende – auch auf Harz 4 angewiesene Bürger, denen nicht einmal ein Hauch einer Fördermaßnahme bewilligt wird um eine Chance zu bekommen, zur Aufnahme einer Arbeitsstelle mittels gefördertem Umzug in wirtschaftsstärkere Bundesländer zu gehen.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 3)
Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 3)
Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend.

Roland
4 Jahre zuvor

Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 3)
Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber!

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 3)
Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber!

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 3)
Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt. Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber!

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 3)
Auch, UND das liegt mir, weil es aktuell ist, besonders am Herzen zu erwähnen, ist das soziale Engagement Flüchtlinge aus Syrien/Afghanistan als sogenannte Brückenpraktikanten zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden, ist genauer betrachtet eine skeptisch zu betrachtende Strategie. Die Flüchtlinge werden mittels Fördergelder, welche selbstverständlich reelle Lohnkosten mindern lukrativ in der Produktion eingesetzt.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 4)
Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 4)
Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind. Das Märchen vom dringend benötigten Facharbeiter glaubt doch hoffentlich keiner mehr. Die Arbeitslosenzahlen in Italien, Portugal, Spanien und anderen europäischen Mitgliedern der EU sind verhärend.

Roland
4 Jahre zuvor

Teil 4)
Sind also noch billiger als Zeitarbeiter es schon sind. Prestigeträchtig steckt man sich den Orden für Integrationsarbeit ans Sakko und vergisst medienwirksam zu erwähnen, das sich dieses Vorgehen vor allem für einen lohnt. Den Arbeitgeber! Zwei halbtags eingesetzte Flüchtlinge, wie es derzeit Realität ist, ersetzen 1 Zeitarbeiter. Ich muss nicht extra erwähnen, das es endlos viele Menschen hier gibt, die nur zu gerne diesen Arbeitsplatz besetzen – selbst wenn die Verträge im Durchschnitt lediglich auf wenige Monate befristet sind.

Rooland nochmal
4 Jahre zuvor

Hallo und guten Abend Admin

Wärst du bitte so freundlich und machst dir die Mühe, mir kurz zu schreiben, weshalb du meinen Kommentar nicht veröffentlichen magst?

Danke für deine Mühe

Beste Grüße
Roland
(meine Email-Adresse hast du ja..)

Admin
Reply to  Rooland nochmal
4 Jahre zuvor

Die Kommentare hat das System temporär als Spam erkannt – und wurden nachträglich erst freigeschaltet.

Gordon Wellermann
3 Jahre zuvor

Bitte noch zu ergänzen, dass die Produktion des GLA im Werk Sindelfingen, ausschließlich den Exportgeschäften und nicht dem deutschen Markt gilt!