Auf der NAIAS 2016 in Detroit zeigt Mercedes-Benz erstmals die nächste Generation der E-Klasse an, die Baureihe 213. Nun hat der Konzern erste Bilder des neuen Frontscheinwerfers, – sowie der Heckleuchte veröffentlicht.

Das Licht der neuen E-Klasse wird der Anfang einer neuen LED-Generation bei Mercedes-Benz bilden. Das neue MULTIBEAM LED ist mit einer Raster-Lichtquelle von 84 LED versehen, was u.a. die Ausleuchtung der Fahrbahn verbessern wird. Die Lichtverteilung ist somit frei konfigurierbar, sämtliche Lichtfunktionen des Intelligent Light Systems sind so nun rein digital und ohne mechanischer Aktorik darstellbar. Der Fernlichtassistent Plus wurde hierzu zusätzlich optimiert, bei stark reflektierende Schilder wird das Licht teils automatisch abgedimmt.


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Anhand der Daten des Navigationssystems erhält die Lichtsteuerung der Scheinwerfer der kommenden E-Klasse zusätzliche Informationen, wo sich das Fahrzeug gerade befindet, um u.a. das vom CLS bekannte Kreisverkehrlicht besser einsetzen zu können. Ein neu entwickeltes Schlechtwetterlicht reduziert bei Regen Reflexionen für den Gegenverkehr, durch gezieltes Abdimmen einzelner LEDs. Das Citylight stellt den Fahrer bei niedrigen Geschwindigkeiten und innerhalb unbeleuchteter Ortschaften eine besonders breite Lichtverteilung zur Verfügung (hierbei wird das Lichtbild auf dem LED-Rastermodul verbreitert und zusätzlich die Abbiegelichter beidseitig gedimmt aktiviert).

Bilder/Video: Daimler AG

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20 Kommentare
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stefan
6 Jahre zuvor

scheinwerfer in der selben optik wie das derzeitige e coupe und rückleuchten wie die c-klasse…

schade, ich habe – zumindest – an der front auf etwas optisch ganz neues gehofft, was sich ein bisschen mehr von dem front einheitsbrei unterscheidet, der sich leider so langsam über alle baureihen hin erstreckt.

Marcelo
6 Jahre zuvor

Ich finde die Leuchten vorne sehr schick vor allem mit dem Blauen LED Band. Nur hinten sehr enttäuscht wie die C und S Klasse. Da hätte ich mehr erwartet bei einem komplett neuen Modell

Mercedes Kenner
6 Jahre zuvor

Tja früher konnte man Mercedes Typreihen noch auseinander halten.

Heutzutage wird es wie VW gemacht, ob hinter einem ein Passat oder ein VW Phaeton fährt ist leider nicht mehr erkennbar.

Würde mich nicht wundern wenn es in der E Klasse die selben Bildschirme wie in der S Klasse gibt und die gleichen Lederfarben. Das Burmester 3D Soundsystem ist bestimmt auch bestellbar.

Elijah
6 Jahre zuvor

Wenn man bedenkt wie dynamsich und modern die Scheinwerfer der C Klasse oder S Klasse aussehen, oder von den ganzen Concept Cars, dann bin ich doch sehr enttäuscht! Die Scheinwerfer sind extrem wichtig und machen viel aus. Das sieht nicht sehr stimmig aus, vor allem das die LED Leisten nach unten noch so viel Platz haben und man sehr viel schwarze Plastik sieht. Am Schlimmsten ist jedoch der Teil mit dem Reflektoren, das erinnert an alte Fahrzeuge. Ich verstehe nicht wieso man nicht diese Linsenoptik beibehält. Wieso nutzt man keine 3D Optik oder OLED wie bei manchen Rückleuchten. ICh finde ein Scheinwerfer muss Charakter ausstrahlen und nicht nur eine Lichterkette und komische Reflektoren. Schade Mercedes, da sind wir besseres gewöhnt
:/

Hr.Schmidt
6 Jahre zuvor

Ich bin überzeugt, dass auch hier Freitagabend etwas mehr steht zum Thema Multi- Beam Scheinwerfer neue E- Klasse. Freitagabend nach den MB Tec- Days bestimmt?!

Marc W.
6 Jahre zuvor

Wenn sich dies wirklich so in natura darstellt, so haben wir DAS ABSOLUTE ENDE jedweder Inspiration erreicht.

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Chris
6 Jahre zuvor

Von hinten: Katastrophe!
Musste ja echt nicht sein das nun auch die E optisch identisch C und S wird… 🙁

frank
6 Jahre zuvor

manchmal frage ich mich warum ihr nicht alle Designer bei Mercedes seid.
Habt ihr euch mal beworben? Ich denke Mercedes zahlt gut, und wie sich hier lesen lässt, könnt ihr das alle besser als die Mercedes Designer

MM
6 Jahre zuvor

Wie aus den ersten Kommentaren hervorgeht: Scheinwerfer und Rückleuchten können der Marke MB sofort zugeordnet werden. Vlt. wird ja gerade dies bezweckt im Hause Daimler? Ich finde zwar eine Differenzierung zw. den Modellen auch besser, aber andererseits habe ich nichts gegen bewehrte gleiche Merkmale zw. den vers. Modellen.
Gesamt-Stimmung am Fahrzeug muss man abwarten und darauf kann man siche freuen.

Julian Kumpf via Facebook
6 Jahre zuvor

mit einer Linse? das dürfte nicht das Intelligent Light sein….

Marcel van Meerbeek via Facebook
6 Jahre zuvor

Robert, kan je vast naar uitkijken. 😉

Tobias Latzko via Facebook
6 Jahre zuvor

Johannes Haßmann, Louis Fortmüller

Pascal Dieckmann via Facebook
6 Jahre zuvor

Julian

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TC Mazlum Dülger via Facebook
6 Jahre zuvor

Stratos Chatzopoulos

TC Mazlum Dülger via Facebook
6 Jahre zuvor

Zühal Mevlüt Aydın

Simon
6 Jahre zuvor

Und auch nicht das Einheitsdesign. Im Gegenteil, Autos werden sich in Zukunft wohl deutlicher als heute voneinander unterscheiden – nicht nur am Logo auf dem Kühler. Es wird entscheidender als bislang sein, wo und für welchen Markt die Fahrzeuge gestaltet werden. “Lange sind sich Autos immer ähnlicher geworden, jetzt erleben wir einen gegenteiligen Trend”, sagt Daimler-Forschungschef Weber.

Quelle: http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article12385900/Zeit-fuer-einen-Neuwagen.html

Das war 2011. Schade, dass die Zukunft nun doch Einheitsbrei liefert. Bis die E-Klasse beim Kunden ankommt, hat man sich am Design der C- bzw. S-Klasse schon satt gesehen. Die E-Klasse verliert komplett ihre bisherige Eigenständigkeit.

Simon
6 Jahre zuvor

Wo finde ich meinen Kommentar?

Alex
6 Jahre zuvor

Das Grunddesign der Frontleuchte finde ich recht gelungen. Nur die Reflektoren gehen garnicht. Erinnert mich wie mein Vorredner an Autos aus dem vorigen Jahrzehnt.