Höchste Ergebnisbeteiligung in der Geschichte des Konzerns
Die Daimler AG beteiligt seine Mitarbeiter am erfolgreichen Geschäftsjahr 2015 mit einer Ergebnisbeteiligung in Höhe von bis zu 5.650 Euro. Die Beteiligung für Mitarbeiter wird bereits seit 1997 an die Tarifbeschäftigten ausbezahlt und lag im Jahr 2014 noch bei 4.350 Euro. Die Beteiligung für das Jahr 2015 ist die höchste Prämie der Firmengeschichte.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser Schlüssel zum Erfolg. Mit der Ergebnisbeteiligung bedanken wir uns für den Einsatz und honorieren die herausragende Leistung unserer Mitarbeiter im Jahr 2015.“ – so Wilfried Porth, Vorstand für Personal und Arbeitsdirekter, IT & Mercedes-Benz Vans der Daimler AG. Die Ergebnisbeteiligung an die rund 125.000 anspruchsberechtigten Tarifmitarbeiter wird mit dem April-Entgelt ausbezahlt.

Keine Prämie an Mitarbeiter der Niederlassungen
Interessant dabei bleibt jedoch, das die Verkäufer der zahlreichen noch verbliebenen Niederlassungen als umformierte GmbHs von der Beteiligung ausgeschlossen bleiben, auch wenn diese direkt am Verkauf zahlreicher – nicht unwesentlicher – Fahrzeuge direkt beteiligt waren.

Bild: Daimler AG

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37 Kommentare
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Egal
6 Jahre zuvor

Kein Wunder dass die Ergebnissbeteiligung so gut ausfällt wenn man vorher die Niederlassungen verkauft.
Der Werksmitarbeiter hätte keine Arbeit, wenn der Service nicht gut laufen würde. Andersrum ist es ja genauso aber nur einer wird belohnt.

Sven
Reply to  Egal
6 Jahre zuvor

Ihr solltet euch erstmal die frage stellen wer die Autos baut. So ein dämlicher Kommentar das ohne guten Service die BandArbeiter keine Arbeit hätten.
Das Produkt welches am Band entsteht ist erstmal der Schlüssel zum Erfolg. Ich selbst arbeite im Sprinter Werk. Wir fahren seit Jahren Sonderschichten und dazu müssen wir sonntags Wartung machen der Anlagen.
Somit arbeiten wir 12 Tage am Stück und verzichten auf einiges. Mit diesem Hintergrund bin ich der Meinung das sie Zahlung mehrlich als gerecht ist.
Das will aber so ein NL Arbeiter nicht verstehen. Die Stückzahlen die Gefahren werden, ältere Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen. Ich sehe dein Kommentar beleidigend und Masslos allen Werksangehörigen gegenüber.

Gernot
6 Jahre zuvor

Und die Verkäufer ausserhalb Deutschlands sind wo beschäftigt? Dieses Gejammer immer und überall…

Dominic
Reply to  Gernot
6 Jahre zuvor

Was willst du damit sagen / fragen?

Gernot
Reply to  Dominic
6 Jahre zuvor

Der erste Kommentar unterstellt, dass nur der Verkauf der Niederlassungen, und damit die Ausgliederung der Mitarbeiter aus dem Konzern, zu solchen Ergebnissen führt. Dabei wird vergessen, dass ausserhalb von D schon immer der Vertrieb durch Dritte gelaufen ist. Warum sollte es also in D anders sein?

Dominic
Reply to  Gernot
6 Jahre zuvor

Es ist schon ziemlich ungerecht, wen die AG-MA in den Niederlassungen daran (teilweise) nicht mehr beteiligt sind.
Damit ist es auch kein Wunder, dass der Gewinn so groß ausfällt.

Marc W.
6 Jahre zuvor

Solange ein Bandarbeiter mehr verdient als sagen wir eine Grundschullehrerin, ist unser System schon sehr krank – und mit jedem Kauf stützen wir es.
Ob es aber so ist, weiß ich nicht.

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mehrzehdes
Reply to  Marc W.
6 Jahre zuvor

marc, du hast recht mit der systemkritik. aber wir stützen es nicht mit jedem kauf. die produktion wird ja schon seit jahren umgebaut: passend zu den volumina soll marktnah produziert werden, also asia in china und indien, afrika in südafrika und amerika in den usa und brasilien und europa in ungarn und deutschland. deutschland wird also nicht mehr wachsen, sondern stagnieren. arbeiten werden konsolidiert, also durch viel arbeit stark wertschöpfende tätigkeiten wie motormontage werden tendenziell mehr nach ostdeutschland verlagert. auch wurden altstandorte schritt für schritt mit neuen verträgen für neue arbeitnehmer etwas wettbewerbsfitter gemacht. aber richtig, noch ist man erst halb des weges gegangen.

frank
6 Jahre zuvor

bekommen AMG Mitarbeiter gleich viel oder mehr?

Jochen
6 Jahre zuvor

Ist der letzte Absatz ebenfalls aus „Daimler Quelle“ oder aus eigener Redaktion?

MM
6 Jahre zuvor

Der Konzern kann ja nichts dafür, dass z.B. eine Grundschullehrerin weniger verdient als ein Bandarbeiter (wenn das überhaupt so sein sollte – ich weiß es nicht). Grundsätzlich hat man übrigens bei der Berufswahl freie Wahl und sollte die Berufswahl an seinen Interessen ausrichten. In der Autoindustrie sind Prämien nichts neues, wer also das unfair findet gegenüber anderen Berufen, kann ja seine Berufswahl anpassen. Ein Nachbar, welcher für eine andere Marke arbeitet sagte mir letztes Jahr, er hätte durch Steuern nicht so viel mehr, wie es ersteinmal wirkt bei einem Bonus von z.B. 6000€, da es ja auch um einen Bruttowert geht. Das zusätzliche Geld würde er aber in ein jährliches Firmenfahrzeug investieren und das bringt somit wieder dem Unternehmen etwas. Die Steuerabgabe sorgt im ganzen System immerhin für etwas Gerechtigkeit. Das innerhalb eines Konzerns verschiedene Regelungen greifen sorgt sicherlich nur für Unruhe.

Frank
6 Jahre zuvor

Ich, als Mitarbeiter der Mercedes-Benz Vertrieb NFZ GmbH, spende meine Ergebnisbeteiligung, in voller Höhe, der Daimler AG. Damit Nächstes Jahr noch besser wird.

Johannes Firrincieli
Reply to  Frank
6 Jahre zuvor

Sollte man eigentlich den Leiharbeitern und Werksvertraglern und Arbeitnehmerüberlassung spenden!
Weil die verdienen nur die Hälfte!

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Frank
Reply to  Johannes Firrincieli
6 Jahre zuvor

Achso

>>Sarkasmus OFF.<<

Vergessen

Florian
6 Jahre zuvor

Man kann mittlerweile eigentlich nur noch den Kopf in den Sand stecken. Damals als es um die Werke ging sind alle Niederlassungen zum demonstrieren zu den Werken gefahren, nun ging es ja nur um die Niederlassungen.
Dann werden halt einfach die Niederlassungen verkauft oder in ein GmbH Konstrukt umgebaut mit unter anderen der Promisse keine Ergebnisbeteiligung mehr zu bekommen.
Aber was will man schon mit Geld machen!?
Dann lassen wir uns doch lieber mit einem extra klasse Weihnachtsvideo beglücken und einer Email wie toll wir alle gearbeitet haben und Daimler dahin gebracht haben wo wir jetzt stehen. Auf ein neues hoffentlich noch besseres 2016. So etwas dann auch noch an uns neue Daimler Leiharbeitern in der GmbH zu verschicken ist eine einzige Frechheit. Auf das die oberen Taschen immer voller werden. Denn nicht nur die Ergebnisbeteiligung sondern auch die Dividenden werden ja steigen. Das wir mit unserer nicht mehr vorhandenen Ergebnisbeteiligung nun auch keine Aktien mehr kaufen können bringt uns auch Dividendentechnisch nicht einen Cent mehr in unsere Taschen.
Somit muss man langsam doch mit der Einstellung „no Future“ meines Arbeitskollegen vorlieb nehmen.
Wichtiger als die eigenen Mitarbeiter glücklich zu manchen ist es ja auch auf jeden Fall alle Betriebe auf schwarz weiß umzurüsten, als durch eine Ergebnisbeteiligung zufriedenere und motiviertere Mitarbeiter zu haben.

Egal
6 Jahre zuvor

Interessant ist ja auch das die Umstrukturierung meiner Meinung nach im Juni war. Demnach könnte man ja wenigstens anteilig etwas auszahlen.

Frank
Reply to  Egal
6 Jahre zuvor

Das ist Korrekt. Die Umstrukturierung hat zwar in Juni stattgefunden.
Die Verträge sind durch GBR+Vorstand auf den 01.01.2015 zurückdatiert worden.

Herzlichen Glückwunsch.

mehrzehdes
6 Jahre zuvor

wenn man hier die frustierten statements von mitarbeitern des konzerns liest, die keine ergebnisbeteiligung bekommen, stellt sich mir die frage, warum die denn dann nicht kündigen? ich kann euch die antwort geben: weil sie nie mehr einen job finden werden, wo man es so gut hat und obendrein noch fürstlich bezahlt ist. das ist doch die wahrheit, sonst wäre doch schon lange eine kündigungswelle losgebrochen. die jobchancen stehen heutzutage sehr gut – allerdings werden woanders marktpreise bezahlt. ich denke, der daimler konzern weiß das genau und handelt deshalb so.

Johannes Firrincieli
6 Jahre zuvor

Eigentlich sollten auch die Mitarbeiter der externen Firmen wo über Leiharbeit und Werksvertrag und Arbeitnehmerüberlassung beschäftigt sind das bekommen!
Weil die sind auch am Ergebnis beteiligt!

Felix
Reply to  Johannes Firrincieli
6 Jahre zuvor

Sehe ich nicht so. Diese sind auch bei Unternehmen beschäftigt welche Gewinne abwerfen, die u.a. durch die Verträge mit Daimler entstehen. Diese Arbeitnehmer „können“ dann dementsprechend über ihren Arbeitgeber auch eine Gewinnbeteiligung bekommen. (wobei mir schon klar ist, dass das eher Seltenheitswert hat, dann wäre aber die Leihfirma zu kritisieren…)

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mete111
6 Jahre zuvor

Ich finde die Mitarbeiter der Lieferanten sollten auch eine Ergebnisbeteiligung bekommen. Die sind immerhin auch an der Wertschöpfung beteiligt. Und die Grundschullehrerinnen sollten auch was bekommen, weil Sie an der Ausbildung der Daimlermitarbeiter beteiligt waren und somit den Erfolg des Konzerns sichern.

Ich kann die Leute im Vertrieb verstehen, weil sie auf etwas verzichten mussten, das sie früher immer hatten. Nur vergessen sie, dass die Alternative war, dass sie komplett ausgegliedert waren. Das wollte nur niemand und deshalb wurde dieser Kompromiss in Kauf genommen. Wie viele NL betreiben denn BMW und Audi selber?

mehrzehdes
Reply to  Marcus
6 Jahre zuvor

ich finde, der text zu dieser schokolade zeigt genau, warum es wichtig war, diese leute aus der ergebnisbeteiligung zu nehmen und dass noch ein langer weg bis zu wirklichem kundenservice liegt. wer den kunden als „stets nörgelnd“ beschreibt, versteht offenbar gar nicht sein metier. der kunde hat themen, sonst käme er nicht auf den kundendienst zu. und erwartet eine umgehende lösung, ehrliches kümmern, persönlichen service. was er nicht braucht, ist das gefühl, lästig zu sein, wie es in dem statement durchkommt.
was er auch nicht erwartet, sind irre prozesse, wie erst zubehör in der vitrine anschauen ohne dass jemand berät (nur ein bruchteil des angebots liegt aus), wenn man dann weiß, was man will, am ersatzteileschalter in die schlange anstellen, dann an der kasse in die schlange anstellen. was man da schon an umsatz verloren hat…
was er erst recht nicht erwartet, sind inkompetente mitarbeiter. z.b. serviceannahme (testfrage: parktronic einstellen – geht nicht. geht doch, auch bei neuesten modellen), schlampige mechaniker (siehe letzte tests bei ams), tumber empfang (taxi bestellen bevor man den annahmemeister sieht, damit es passend kommt scheint eine überforderung zu sein), nicht vorhandene verkäufer im showroom.

Dominic
Reply to  mehrzehdes
6 Jahre zuvor

Parktronic kann man was einstellen?

Reply to  Dominic
6 Jahre zuvor

@Dominic
Bei der Parktonic kann man beispielsweise die Einstellung wann das Piepen beginnt verändern und zum Teil auch die Lautstärke des akustischen Warnton

Dominic
Reply to  Philipp Deppe
6 Jahre zuvor

Jede Werkstatt die ich bis jetzt dazu gehört habe, sagt „Nein, geht nicht.“

Reply to  Dominic
6 Jahre zuvor

@Dominic
Dann sollten die Werkstatt-Mitarbeiter mal genauer nachsehen….für die Baureihe 205 gibt es beispielsweise folgende Optionen wie im beigefügten Bild zu sehen ist: http://blog.mercedes-benz-passion.com/wp-content/uploads/PTS-Kundeneinstellung.jpg

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SBG
6 Jahre zuvor

Finde das mit der Schokolade und dem ,,stets nörgelndem Kunden“ (siehe ebay Link) auch daneben. Natürlich ist das kein leichter Job und viele sind auch bestimmt pingelig (was bei den Preisen der Fahrzeuge auch kein Wunder ist) aber alle Kunden so zu verallgemeinern finde ich unverschämt. Die bezahlen damit im Endeffekt sogar die Schokolade…

Ehemaliger
5 Jahre zuvor

Haben Menschen wie „Sven“ überhaupt eine Ahnung was in Niederlassungen los ist/war??
Dort werden jeden Tag, unbezahlte Überstunden gefordert und von den Mitarbeitern geleistet. Alles erzwungen durch „Management by Angst“ der Führungskräfte die man besser Auspresskräfte nennen sollte. Übrigens Sonn- und Feiertagsarbeit gibt es auch in den Ndl´s. Ratet mal ob sie bezahlt wird. Glaubt mir, da klaffen Welten zwischen den Hochglanzprospekten dieses Konzerns und der Wirklichkeit.
Automatische Zeiterfassung wie in den Werken seit Ewigkeiten Standard gab es 2014 noch nicht in allen NDL´s ! Das hätte ja diese Machenschaften aufgedeckt.
Es ist eine Schande was dort mit den Mitarbeitern getrieben wurde. Ich kenne zwei Mitarbeiter die dabei sind ein Buch darüber zu schreiben. Möge sie nicht der Mut verlassen dieses auch zu veröffentlichen.

Hofi
Reply to  Ehemaliger
5 Jahre zuvor

Ich kann dich total verstehen… Es muss die Hölle auf Erden sein für Mercedes arbeiten zu MÜSSEN!!!

Und das Buch wird bestimmt, ein Bestseller!! „365 Tage – Die Sternenhölle auf Erden“ 😀

Tut mir leid, aber das ist so was von peinlich… Jeder der Autos verkauft, kennt den „Hausbrauch“.
Du hast recht, man arbeitet viel, und hat einen ALL IN-Vertrag, aber sucht man sich doch selber aus.

Bin aber schon sehr auf die Enthüllungsstory gespannt… „…der Weg aus der Sklaverei… Ausstieg aus der Sekte… Der fallende „Stern““

Rolf
5 Jahre zuvor

Liebe Kollegen,
es ist falsch sich spalten zu lassen. Die Gewinnbeteiligung wurde eingeführt uns zu Rekorden anzutreiben, all die Arbeitsbedingungen die ihr beschreibt, sagen doch genau das aus. Sie wurde außerdem eingeführt Arbeiter und Angestellte zu spalten. Solange es eine Gewinnbeteiligung gibt bin ich dafür dass sie alle bekommen, einschließlich der Leiharbeiter und der Angestellten in der Niederlassung.

Allerdings wäre ich eher dafür anstatt uns antreiben zu lassen sollten wir uns für vernünftige Löhne/Gehälter und vernünftige Arbeitsbedingungen einsetzen und dafür streiten. Uns solidarisch verbinden anstatt spalten zu lassen.
Würden wir dafür kämpfen bräuchten wir keine Gewinnbeteiligung die eh nur aus der von uns (ich meine damit Arbeiter und Angestellte) immer produktiveren Arbeit herausgepresst wird. Letztlich bin ich der Meinung mit einer Gewinnbeteiligung, mit der wir uns der Konkurrenzlogik unterordnen schaden wir uns letztlich, nur um einmal im Jahr sich auf eine Sonderzahlung zu freuen. Ich hätte das Geld lieber auf das Jahr verteilt in satten, erkämpften Lohnerhöhungen, so dass wir uns jeden Monat freuen können.

Letztlich bleibt es eine Frage innerhalb eines abgewirtschafteten Systems dass in allen Auswirkungen, ob es die Kriegsentwicklung, die Umweltentwicklung, usw. ist. Es würde sich mehr lohnen darüber zu streiten anstatt wem steht was zu.

Liebe Grüße an alle.

Felix
5 Jahre zuvor

@Ralf.
NIEMAND in der Automobilindustrie verdient zu wenig. Ich kann diese Diskussionen um das Gehalt nicht mehr hören.
Ich bin 28 und habe letztes Jahr 82 000 Euro verdient. Ja natürlich bin ich froh darüber, aber verglichen mit einem „normalen“ Menschen ist das Irsinn.

Peter
Reply to  Felix
5 Jahre zuvor

@Felix:
Es gehören immer zwei dazu. Einer der zahlt, einer der’s bekommt. So what? Da kann man den Mitarbeitern keinerlei Vorwurf machen. Finde ich gut!

Allerdings kommt dann noch die Komponente Kunde dazu. Bis kommenden Freitag bin ich noch BMW Fahrer. Leider haben es die Münchner nicht geschafft, eine dem Preis angemessene Qualität zu liefern. Auch die Serviceleistung in der BMW-Niederlassung in München war einfach unterirdisch.

Das Kraut aber haben Sie mir mit der letzten Mitarbeiterbeteiligung von über 8300 € je Mitarbeiter ausgeschüttet. So nicht. Dieses Geld soll Belohnung sein. Jetzt kommt der neue CLS. Mal sehen, wie es die Stuttgarter machen.

Achtung! Nach dem Kauf ist vor dem Kauf.

martin
5 Jahre zuvor

hihi, typisch deutsche Neiddiskussion; „bäääh die anderen haben mehr wie ich “
Achtung nächstes F rühjahr gibt es wieder eine Gewinnbeteiligung und hier im Blog bestimmt einen Bericht , nicht verpassen die Diskussion dorthin zu verlagern. 🙂
Ich freue mich schon drauf.

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Feliy
5 Jahre zuvor

Eben genau das ist es nicht – ganz im Gegenteil:
Ich finde die Kluft zwischen Job in der Autoindustrie und „normalen“ Jobs zu groß.

Ich „durfte“ letztes Jahr über 7000€ Gewinnbeteiligung mit nehmen.

martin
5 Jahre zuvor

Wenn ma da die sozialen Berufe im Blick hast: dem stimme ich sofort zu das die Leute unterbezahlt sind obwohl ihre Arbeit enorme gesellschaftliche Bedeutung hat. Hier sollte die Politik besser regulieren.

Allen anderen empfehle ich sich weiter zu bilden und dann auch in besser bezahlte Jobs aufzusteigen. Es wird niemand gezwungen sich für 8,50€ abzuschuften. Aber dazu gehört den Arsch hoch zu bekommen und was zu tun.

Und diejenigen die Ihre Gewinnbeteiligung nicht brauchen oder für unverhältnismässig hoch halten:
Es gibt genug Gelegenheiten auf der Welt wo man sich im sozialen Bereich finanziell engagieren kann: nur die wenigsten tun es ,obwohl sie es noch steuerlich absetzen könnten.

direkte Frage : hast du deine Gewinnbeteiligung gespendet?