Heute haben wir in der MB Passion TV Kategorie den Mercedes-Benz A 250e Limousine Fahrbericht von Autophorie für euch:

2019 Mercedes-Benz A 250e Limousine Fahrbericht / der kompakte Plug-in Hybrid im Test - Autophorie

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Unter dem knapp 17 minütigen Video findet man natürlich auch wieder zahlreiche Kommentare. Wir gehen wie so oft auf ein paar davon ein:

Kommentare:

Kai S.: „In der Basis einen 35 Liter Tank und Halogen Scheinwerfer 🤣 … sorry aber da muss nachgebessert werden. Halogen ist nicht mehr zeitgemäß und sollte durch LED in der Basis ersetzt werden! 35 Liter Tank hört sich wenig an, scheint aber durch den E-Motor völlig ausreichend zu sein 🤔 Einstiegspreis definitiv zu teuer!“

Über den Preis kann man natürlich streiten, aber einen Basispreis kann man natürlich nicht erst kritisieren und anschließend noch mehr fordern. Die LED-Technologie ist teurer und würde den Basispreis nach oben treiben. Es gibt ja optional LED Scheinwerfer und es gibt auch heute noch Mercedes-Benz Fahrer, die schwören auf das Streulicht von Halogen-Scheinwerfer. Wir loben da die Wahlmöglichkeit: Halogen oder LED – der Kunde entscheidet.

Mercedes-Benz A 250e Limousine Kofferraum

Stefan K.: „Mich interessiert, in welchen Dimensionen und wie sich die Verkleinerung des Kofferraum äußert? Leider erkennt man im Video nicht die innenmasse. Wieviel geht ungefähr an Höhe verloren und gibt es irgendwelche anderen Erhöhungen im Vergleich zur normalen Limousine ohne hybrid?“

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Man merkt schon eine Stufe im Kofferraum, Fabian gibt es mit 10-12 cm an. Wir haben auch mal einen Blick in den Kofferraum von der Mercedes-Benz A 250e Limousine geworfen! Das Kofferraumvolumen liegt beim A 250e Limousine nun bei 345 Liter, die Version ohne Elektromotor verfügt über 65 Liter mehr.

Der Antrieb:

Der M 282 4-Zylinder Benziner; 1,33-Liter Motor mit Turbolader, verfügt über eine Leistung von 118 kW / 160 PS. Dazu gesellt sich der 75 kW starke Permanent-Elektromotor. Mercedes-Benz gibt die Systemleistung mit 160 kW / 218 PS an. Das maximale Drehmoment liegt bei 450 Nm. Damit beschleunigt diese Limousine innerhalb von 6,6 Sekunden auf Tempo 100 und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h.

Die Batterie:

Die wassergekühlte Lithium-Ionen Batterie mit einer Kapazität von 15,6 kWh (10,7 kWh netto) sitzt in einem Stahlblechgehäuse im Heckbereich. Der Akku allein wiegt ca. 150 kg und sorgt für eine NEFZ Reichweite von 70-75 km (rein elektrisch). Die Mercedes-Benz A 250e Limousine startet ab einem Grundpreis von 36.943,55 Euro. Wir empfehlen allen die keine Halogen-Scheinwerfer haben wollen die optionalen MULTIBEAM LED Scheinwerfer!

Foto: © Daimler | Video: © Autophorie

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5 Kommentare
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werwennnichtich
2 Jahre zuvor

Es ist ja der Leitspruch „Das Beste oder nichts“ Entweder LED Licht oder nichts… in dem Fall war das mit dem Licht mal nicht!

Und der Preis… Generell sind die Hybriden vom Diamler nicht schlecht und haben TOP Leistung. Ich frage mich aber warum geht man immer auf die stärksten Motoren….
Sehen wir uns mal den verlorenen gegangenen Taxi Markt an. Toyota hat da die bessere Kombination an Motoren und E-Motoren! Somit auch das bessere Preisverhältnis! Bin gespannt wann Daimler mal einen E200 E200d Hybrid bringt! Mit dem entsprechenden E-Motor kann man jeden Motor pushen und der Preis passt sich auch an!

es
Reply to  werwennnichtich
2 Jahre zuvor

Ein E200(d) Hybrid wäre in meinen Augen ein Sinnfreies Auto.
Wir reden bei einem 200er von ~150PS Systemleistung. Da wird eine Kombination von Verbrenner/E-Motor zu schwach sein. Die E-Klasse ist ein 2-Tonnen-Schiff und muss dann noch die Batterie mitschleppen!

Der E-Motor kann die „fehlende Leistung“ des Verbrenners nicht ausgleichen und muss für das vollelektrische Fahren ebenfalls genug Leistung haben.

Ein A220e mit dem 136PS Benziner aus dem A180 als Basis könnte noch sinnvoll sein, oder ein A220de mit dem 116PS Diesel als Basis.
Bei einer E-Klasse sollte immer ein 150PS Verbrenner als Basis dienen, so dass man sinnvoll auf einen E250e kommen könnte.

Franz
2 Jahre zuvor

Hallo,
wie funktioniert das ganze Thermomanagement eigentlich? Wenn ich z. B mit kaltem Motor morgens starte und elektrisch fahre, heizt die Abwärme vom E-Motor bzw. Batteriepack das Kühlwasser des Verbrenners?
Stichwort Vorklimatisierung: Im Sommer in einen Kühlen Wagen und im Winter in einen vorgeheizten Wagen einsteigen? Würde dann eine Standheizung überflüssig machen.
Ich stelle mir gerade vor wie auch im Video zu sehen, das System schaltet den Verbrenner zu, der springt direkt auf 4000 U/min und das eventuell bei kaltem Motor und minus 5 Grad.
Kann das passieren oder habe ich da einen Denkfehler?

Gruß

Franz

Stefan
Reply to  Franz
2 Jahre zuvor

Vorklimatisieren ersetzt die Standheizung ja.

Wegen kaltem Motor wurden hier meine Befürchtungen schonmal in den Kommentaren bestätigt. wenn du immer auf elektro fährst und dann mal Vollgas gibst zum überholen oder sonst was, dann steigt der Verbrenner ganz kalt ein.

So zumindest die Aussage bisher.

Max
Reply to  Franz
2 Jahre zuvor

Vorklimatisierung kann kühlen und heizen, ja. Ich denke aber das läuft über elektrische Zusatzheizer und nicht über eine Erwärmung des Kühlwassers. Standheizung gibt es deswegen auch gar nicht zu ordern für die Hybride.

Bzgl. Motor: ich habe über 30.000km genau diese Erfahrung gemacht; man fährt elektrisch los, fährt 5 oder 10km innerorts, kommt dann auf die Autobahn und dann muss der Verbrenner plötzlich mit voller Leistung ran. Das Öl ist zu dem Zeitpunkt eindeutig eiskalt. Ich hatte den GLC 350e, wenn man da auch nur etwas Vortrieb auf dem Beschleunigungsstreifen haben will, dann dreht der locker bis 4.500 oder 5.000 U/min (die Kiste wiegt 2,2 Tonnen und hat nur einen kleinen 2 Liter Benzinturbo). Kann eigentlich nicht gesund sein, ich habe aber noch nicht von Motorschäden gehört.