Eine recht interessante Sequenz konnte nun Jens Walko in Sindelfingen an einer Ampel aufnehmen: das Sportmodell des kommenden GLC Coupés, der wohl statt 450 AMG mit seinen 367 PS als GLC 43 AMG im September 2016 zum Händler rollen wird, beim Start bei der Ampel. Gut zu hören: der entsprechende Sound der Auspuffanlage.

C253 GLE Coupé als Sportmodell beim Ampelsprint

BMW hat es mit den X4 vorgemacht, Mercedes-Benz macht es mittels GLC Coupé (C253) nach – das Serienmodell mit Stern  zeigt sich erst auf der Auto China 2016, bevor das Modell im September 2016 beim Händler stehen wird. 

Das Coupé teilt sich die technische Basis des GLC (X253), der als GLK-Nachfolger 2015 auf den Markt gekommen ist. Mercedes-Benz hat bislang vom GLC Coupé auf der Shanghai Auto Show 2015 eine erste Studie gezeigt, die Serienvariante wurde später sogar offiziell bestätigt.


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Bilder/Video: Jens Walko / walko-art.com

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15 Kommentare
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Florian Roser via Facebook
6 Jahre zuvor

Oh man, schade, dass das Video so schrottig ist. Hatte mich grade echt auf den Sound gefreut…

Julian Kumpf via Facebook
6 Jahre zuvor

die Bezeichnung 450 AMG wäre besser gewesen…kann ja nicht sein, dass ein Pseudo-AMG eine zweistellige AMG Bezeichnung bekommt…

Zoltán Fárago via Facebook
6 Jahre zuvor

schade, dass die endrohre so klein sind. die gehen bei dem heck unter diese langweiligen einheits-endrohre. Ich kann doch nicht an ein bulliges fahrzeug flache rohre einer c-klasse montieren. Bisschen mehr kann man schon erwarten. Solangsam übertreibts MB mit den gleichteilen aber gewaltig

Christian Klein via Facebook
6 Jahre zuvor

Wer auf diese 43er Idee gekommen ist gehört entlassen. Sowas von DUMM und verwirrend! 43er trinkt man mit Milch und nichts anderes……!!! Im „Muttermodell“ der C-klasse ist es ja auch der 450er also was soll der Käse????

Nöööö
6 Jahre zuvor

Jetzt macht man mit der Pseudo-Deklarierung als echter AMG der Klientel mit überbordenden Statusgehabe den Mund wässrig. Sicherlich ein tolles Fahrzeug aber eben kein AMG, jedenfalls technisch und nach bisherigen Maßstäben. Das sieht in Zukunft ganz nach einer deutlichen Verwässerung der Marke AMG aus…

Racer1985
6 Jahre zuvor

Ich würde den eher Mercedes-AMG GLC 450 4MATIC Coupé nennen und alle bisherigen 450 Sportmodelle zum nächsten Modelljahr passend umbennenen. Zweistellige Zahlen nur für AMG-Modelle mit Motoren aus eigener Entwicklung und dem Slogan „One Man, One Engine“!
Was die Endrohre angeht, würde ich sowieso bei AMG lieber richtige Auspuffrohre sehen und nicht solche Blenden. Das ist mir persönlich auch schon etwas negativ bei den 45er Modellen aufgefallen. Hier hätte man sich wirklich mehr Mühe geben können. Audi zeigt, dass man auch hier optisch ordentlich differenzieren kann: S-Modelle 2 richtige Auspuffrohre je Seite. RS-Modelle eine große ovale Blende als Abschluss der beiden Auspuffrohe je Seite.

mehrzehdes
6 Jahre zuvor

amg ist ein badge, kein eigenes automobil. da passt es gut, allen amg eine gleiche nomenklatur zu verpassen. diese engine-geschichte ist augenwischerei, „eigene entwicklung“ ist ja n lacher – es sind alles großserientriebwerke vom daimler-band. bei dem heutigen know-how, was qualitätssicherung, toleranzen und sauberkeit bei der montage angeht, habe ich gutes vertrauen auch wenn ich da keine namenstafel am motor kleben habe. anders herum könnte man im nächsten schritt die amg-pakete integrieren und auch damit die zahl in der modellbezeichnung kürzen und 5% overboost bei kickdown ermöglichen.
eher ist schade, dass man die manufaktur, was früher mercedes selber war („sonderbau“) und dann amg jetzt nur noch bei brabus findet. ja, ich weiß, die sind auch quasi teil von mercedes.

aber man hätte aus amg eine echte high-tech schmiede machen können, wo man beste technik anbietet. man hätte zb echte flatplane v8 motoren aus besten werkstoffen mit innovativer technik bauen können, also einen motor mit allen beweglichen teilen inkl. kurbelwelle aus titanlegierungen (ti-mmc oder tial) und ohne jegliche nebenantriebe. pneumatische ventilsteuerung, lichtmaschine kuppelt nur im schiebe- oder bremsbetrieb ein, dazu elektrische lader für den unteren drehzahlbereich.

naja, nur geträumt. tatsächlich haben nicht einmal alle amg-motoren trockensumpfschmierung, geschweige denn schmiedekolben oder auch nur titanpleuel, wie sie andere hersteller einsetzen. und der kommerzielle erfolg gibt mercedes recht, wirkliche wertige technik ware wäre wohlmöglich nicht so gut verkäuflich…

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MrUNIMOG
Reply to  mehrzehdes
6 Jahre zuvor

Flatplane? Wer will denn sowas? Das klingt doch nicht!

mehrzehdes
Reply to  MrUNIMOG
6 Jahre zuvor

das musst du mal den leuten von ferrari sagen 😉

MrUNIMOG
Reply to  mehrzehdes
6 Jahre zuvor

Deren Kundschaft scheint das unemotionale Gekreische der Flatplane-Motoren ja zu gefallen…

mehrzehdes
Reply to  MrUNIMOG
6 Jahre zuvor

bekanntlich hatte auch mercedes mal einen flatplane-motor. damals eine referenz – der m119. vierventiler dohc flatplane mit verstellbaren einlassnockenwellen.

Sebastian Goebel via Facebook
6 Jahre zuvor

Kornelius Filbinger

Niklas Jahn via Facebook
6 Jahre zuvor

Philipp Gewand

Christoph Jordan via Facebook
6 Jahre zuvor

El Gore

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Nobbe
6 Jahre zuvor

Der M119 hatte die Flatplane aber nur in der Version für die Sauber Rennwagen.
Für Ottonormalverbraucher gab es das nie.