V-Klasse in China mit Luxus-Komfortsitze im Fond

Exklusive Sitzanlage nur in China erhältlich
Mit der Premiere der V-Klasse auf dem weltgrößten Automarkt in China zeigte Mercedes-Benz erstmals die luxuriöse Ausstattung im Fond der Baureihe 447, die speziell für den chinesischen Markt angeboten wird: die exklusiven Sitze, die über eine elektrisch verstellbare Rückenlehne und Beinauflage, Sitzheizung sowie -klimatisierung sowie eine Massagefunktion verfügen.

Als weitere Ausstattung für die V-Klasse sind u.a. die große Mittelkonsole mit Kühlbox und Thermo-Cupholdern, das Panorama-Schiebedach, ein klappbarer Sitz an der Rückenlehne der Vordersitze erhältlich.

obe

Produktion beim lokalen Daimler Joint Venture
Die Produktion der Mercedes-Benz V-Klasse beim lokalen Daimler Joint Venture Fujian Benz Automotive Co. Ltd (FBAC) in Fuzhou ist bereits angelaufen. Mit ihrem einzigartigen Konzept, das die Funktionalität eines klassischen Vans mit den typischen Stärken einer Mercedes-Benz Limousine verbindet, begeistert die V-Klasse inzwischen Kunden in rund 90 Ländern. Ihr stilvolles Design, der hohe Komfort und die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten für unterschiedliche Ansprüche verleihen ihr weltweit eine Ausnahmestellung im Segment der Groß­raumlimousinen.

Zusammenarbeit mit dem Produktionsstandort Vitoria in Spanien
Das Werk von Fujian Benz Automotive arbeitet eng mit dem spanischen Produk­tionsstandort in Vitoria zusammen – dem weltweiten Kompetenzzentrum von Mercedes-Benz Vans für Fahrzeuge mittlerer Größe. Das Werk in Vitoria beliefert alle anderen globalen Märkte mit der V-Klasse. Die erfahrenen Experten im Werk Vitoria steuern die internationale Produktion von der Werkzeugstrategie über die Logistik bis hin zum Qualitätsmanagement. Zudem haben zahlreiche Mitarbeiter aus China intensive Schulungen im Werk Vitoria absolviert und die Experten aus Spanien unterstützten ihre chinesischen Kollegen beim Produktionsanlauf vor Ort.

Fujian Benz Automotive investiert in China rund 200 Millionen Euro (1,4 Milliarden RMB) für die neuen Mid-Size Modelle. Ein großer Teil der Investition entfällt auf die Lokalisierung von Komponenten und Ausstattungen, die Vorbereitung und Moder­nisierung von Rohbau und Montage sowie die Qualifizierung der Mitarbeiter im Werk Fuzhou.

Bilder: Daimler AG

2 Kommentare
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Nöööö
7 Jahre zuvor

Für die deutschen Automobilhersteller stehen die eigenen Mitarbeiter und Landsleute ganz zum Schluss. Andere Länder werden immer bevorzugt, als Bsp., Audi verkaufte den S5 mit Handschaltung nur noch auf dem nordamerikanischen Markt, der C63 AMG bekam in Südafrika ein limitierte Sonderedition, usw….. Bei dem Groß der Firmen in Frankreich, USA usw. undenkbar.
Sollte es den Konzernen aber aufgrund eines Wirtschaftsabschwungs/-einbruchs schlecht gehen, dann soll natürlich der deutsche Michel den Karren aus der Kloake herausziehen. Wann begreifen die Unternehmen/Mitarbeiter endlich, dass zu einem Unternehmen auch ein bisschen Stolz auf die eigenen Wurzeln gehört, alles andere wirkt sich früher oder später kontraproduktiv aus.

Tobi
Reply to  Nöööö
7 Jahre zuvor

Es ist vollkommen legitim was die deutschen Hersteller machen. Das große Geld wird nicht im deutschen Markt verdient. Man richtet sich also auf die Märkte aus, in denen das Geld verdient wird. Das spiegelt sich in den Ergebnissen wider und besänftigt die Aktionäre. Ich wäre zwar auch gerne für mehr Sozialromantik, aber so ist die Wirtschaft und das sollte man gerade in Deutschland endlich mal verstehen.