Der neue Mercedes-AMG GT R ist der schnellste Straßen-Sportwagen auf der Nürburgring-Nordschleife. Mit einer Rundenzeit von 7.10,9 Minuten hat das 585 PS starke „Biest aus der grünen Hölle“ seinem Namen alle Ehre gemacht. Die Rundenzeit erzielte der Sportwagen bei einer von „sport auto“ durchgeführten Testfahrt.

In 7.10,9 Minuten um den Nürburgring: Mercedes-AMG GT R: Top Nordschleifen-Rundenzeit für das „Beast of the Green Hell“

Eine Runde auf der legendären Nordschleife, die als schwerste Rennstrecke der Welt gilt, ist die anspruchsvollste Bewährungsprobe für die Qualitäten eines Sportwagens. Exakt auf dieser außergewöhnlichen Rennstrecke in der Eifel, der Grünen Hölle des Nürburgring, hat der Mercedes-AMG GT R aber auch einen Großteil seiner Entwicklungszeit verbracht.

585 PS – 2,66 kg pro PS
Das Frontmittelmotor-Konzept des AMG GT R mit Transaxle, der 430 kW (585 PS) starke V8-Biturbomotor, das umfangreich modifizierte Fahrwerk, die neue Aerodynamik und der intelligente Leichtbau bilden die Grundlagen für ein besonders dynamisches Fahrerlebnis. Schon von weitem erweist die exklusive Sonderfarbe „AMG green hell magno“ auf die Abstammung des Sportwagens, der einen Großteil seiner Entwicklungszeit in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings verbracht hat. Breitere Kotflügel vorn und hinten ermöglichen mehr Spurweite für optimale Traktion und noch höhere Kurvengeschwindigkeiten.

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In 7.10,9 Minuten um den Nürburgring: Mercedes-AMG GT R: Top Nordschleifen-Rundenzeit für das „Beast of the Green Hell“

Geschärfte Performance für die Rennstrecke
Für geschärfte Rennstrecken-Performance sorgen der intelligente Leichtbau mit Aluminium und Carbon, gezielte Versteifungen im Rohbau, der leistungsgesteigerte V8-Biturbomotor mit dem spezifisch angepassten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, die innovative Aerodynamik mit aktiven Elementen sowie das neue Fahrwerk mit aktiver Hinterachslenkung und Uniball-Gelenken. Das beim AMG GT und AMG GT S bewährte Konzept mit Frontmittelmotor und Getriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse ermöglicht eine vorteilhafte Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies führt in Verbindung mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu einem äußerst agilen Handling und erlaubt hohe Kurvengeschwindigkeiten. Mit einem Leistungsgewicht von 2,66 Kilogramm pro PS etabliert sich der Mercedes-AMG GT R in der Spitze seines Segments.

Quelle: Mercedes-AMG

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Achim
5 Jahre zuvor

Er war schneller als ein PORSCHE 718 Spyder…. Der hat immerhin 300PS mehr und Allradantrieb liebe PORSCHE-Jünger!!! Congrats to AMG, welk done!!!!

Tobias
Reply to  Achim
5 Jahre zuvor

Der 718 Spyder leistete in seiner stärksten Ausbaustufe 240PS und somit 345PS weniger als der AMG GT R.
Aus dem Kontext heraus könntest du allerdings eher den 918 Spyder meinen und der hält auch noch weiterhin mit 6:57 Minuten den Rundenrekord, auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält, dass der McLaren P1 diese Zeit unterboten hat.
Und ja, Radical hat noch bessere Zeiten aufgestellt, allerdings mit Fahrzeugen, die außerhalb von Großbritannien nicht zulassungsfähig sind.
Er hat den Kurs also 13 Sekunden schneller umrundet und das sind Welten!
Der Vergleich erübrigt sich allerdings, da der Porsche mehrere Klassen oberhalb des AMG GT R rangiert.

Nichts desto trotz ist das ein beachtlicher Erfolg für Mercedes-AMG.
Die Zeit von 7:10 Minuten ist ein fabelhaftes Ergebnis.

Andre Koch
5 Jahre zuvor

Gratulation AMG !!!!!!

Ich war ja skeptisch, warum man Leistungsmäßig hinter z.B. Ferrari und Lamborghini liegt.
Letztlich zählt aber auf der Rennstrecke wer zuerst ins Ziel kommt………und das auch noch
2 Sekunden schneller als der Porsche 918 ( mit fast 900 PS 1300NM Drehmoment und Allrad etc ) .

Bitte so weitermachen !

designdisorder
5 Jahre zuvor

Bevor jetzt hier jeder in Begeisterung ausbricht, lest bitte den Artikel in „sport auto“ mal komplett im Orginal durch. Am Ende steht, dass den offiziellen Rundenrekord immer noch der Porsche 918 hält (6.57 min), damals gefahren von Profi Marc Lieb. Das ist somit nur der offizielle „sport auto“ Rekord 🙁

CBCB
Reply to  designdisorder
5 Jahre zuvor

Die Begeisterung ist nicht falsch. Bei Sport Auto fährt immer der selbe Fahrer und somit ist das aus meiner Sicht der beste Vergleich. Ich kann mir gut vorstellen, dass Lewis Hamilton demnächst noch eine Zeit unter 7.00 min fährt 🙂

Snoubort
5 Jahre zuvor

Warum ? Wenn man sich das Video zu der Runde ansieht, dann wirkt der Fahrer nicht so, als hätte er gleich alles rausgeholt… Sieht ziemlich relaxed aus

Gino
5 Jahre zuvor

Jop, die 6:57 vom Porsche stimmen. In Anbetracht der Tatsache, dass er mit Weissach-Paket etc. mal locker das 6 Fache vom GTR kostet, lässt es die Zeit umso besser wirken.

Dazu noch im November gefahren, wo die Asphalttemperaturen nun auch nicht mehr ideal sind 😉

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Achim
5 Jahre zuvor

Jepp, stimmt. Tippfehler. Ich meinte den 918 Spyder, natürlich. Aber der war, unter gleichen Bedingungen, bei der Sport Auto langsamer. Woanders war er schneller, aber das wäre der AMG GT R vielleicht auch. Im direkten Vergleich muss man sagen: Hut ab AMG!

Vamp898
5 Jahre zuvor

Wie kam er denn bitte das schnellste Straßenfahrzeug sein wenn es einige gibt die es unter 7 Minuten geschafft haben (Lamborgini Aventador z.b.)

Die haben auch ne Straßen Zulassung, wer entscheidet sowas?

Der Nissan GT-R Nismo war auch schneller, der hat auch ne Straßenzulassung, echt so ein Schwachsinn.

Mercedes winkt mit Geld und auf einmal sind 7:10 was besonderes lol die deutsche Auto Industrie kotzt mich so an und unsere medien genauso

Der Mercedes ist nicht der schnellste, Ende der Geschichte.

Vamp4711
Reply to  Vamp898
5 Jahre zuvor

„… Mercedes winkt mit Geld und auf einmal sind 7:10 was besonderes lol die deutsche Auto Industrie kotzt mich so an und unsere medien genauso …“

Tja. Mich kotzen solche geistreichen Kommentare an.