Die Markteinführung des neuen Mercedes-Benz GLE wird von einer internationalen Kommunikations-kampagne begleitet. Im Mittelpunkt steht der knapp fünf-minütige Film „In the long run“. Er zeigt eine moderne Familiengeschichte über eine starke Frau und Mutter, die hart für ihren Traum trainiert: die Teilnahme am ersten Triathlon ihres Lebens. Unterstützt durch ihren Ehemann kämpft sie bis an ihre körperlichen und mentalen Grenzen, um schließlich erfolgreich am Wettkampf teilzunehmen. Doch bei allem Erfolg begleitet sie immer ein Ereignis aus ihrer Vergangenheit wie ein dunkler Schatten. Welches das ist, gibt der Film preis. Der Olympiasieger im Triathlon sowie zweifache Gewinner des Ironman Hawaii, Mercedes-Benz Markenbotschafter Jan Frodeno, ist in einer Gastrolle zu sehen.

Ab dem 3. Dezember 2018 ist „In the long run“ auf YouTube zu sehen. Für die Regie des Films konnte das schwedische Filmemachertalent Niclas Larsson gewonnen werden und hinter der Kamera stand Oscar-Preisträger Linus Sandgren. Drehort war Österreich. Der Titelsong „Cold Little Heart“ wurde von dem britischen Soulsänger Michael Kiwanuka komponiert und stammt von seinem Album „Love & Hate“. Neben der Langversion werden im Fernsehen 30-Sekünder als TV-Spot eingesetzt. In den sozialen Medien sind zudem unterschiedliche Schnittvarianten zu sehen.

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„Am heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderung geht die GLE Kampagne live on air. In einem Kurzfilm erzählt Mercedes-Benz eine authentische und emotionale Geschichte, die Stärke unter verschiedenen Gesichtspunkten darstellt. Weit entfernt von einem typischen SUV-Spot inszenieren wir den GLE als modernes Familienauto und starken Begleiter in allen Lebenslagen“, sagt Natanael Sijanta, Leiter  Marketingkommunikation Mercedes-Benz Cars. „Als verantwortungsvolle, nahbare Marke präsentieren wir mit der GLE Kampagne unser neues Premium SUV mit all seinen Stärken – und wollen gleichzeitig eine starke Botschaft für Inklusion im Alltag senden.“

Der neue GLE. In the long run

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Die Kampagne: Die GLE Kampagne ist der erste Aufschlag der neuen, übergeordneten Kommunikationsstrategie für die Mercedes-Benz SUVs. Unter dem Claim „Ausdruck innerer Stärke“ fokussiert sie menschliche Eigenschaften, die zum jeweiligen SUV-Modell passen. Neu an der Kampagne ist auch der Medien-übergreifende Ansatz. Die produzierten Bildwelten entfalten ihre ganze Faszination in allen Formaten und bedienen die spezifischen Anforderungen der Märkte.

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Weitere Elemente der Kampagne: Ein Webspecial sowie Printmotive runden die Kampagne ab. Das Webspecial auf www.mercedes-benz.de/gelaendewagen umfasst eine Kampagnen-Seite, die durch eine cineastische Bildsprache den neuen GLE in den Fokus stellt.

Die Printmotive zeigen den GLE auf einem Roadtrip in lebensechten Situationen. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Features und ihre authentische Anwendung. Fotografiert wurden die Motive von Uwe Düttmann. Der preisgekrönte Fotograf arbeitet seit Jahren für Mercedes-Benz und hat unter anderem an nationalen und internationalen Produktionen für Stern, Rolling Stone, Vogue und Elle mitgewirkt.

Credits: Verantwortlich für Idee, Konzept und Umsetzung der Kampagne war antoni garage, die europäische Lead-Agentur von Mercedes-Benz.

Der neue Mercedes-Benz GLE startet mit zwei Motorisierungen und wird ab Beginn 2019 an die Kunden ausgeliefert.

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Quelle: Daimler AG

8 Kommentare
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Snoubort
3 Jahre zuvor

Was genau soll mir das Video sagen? Wirklich, auch nach 3x gucken erschließt es sich mir einfach nicht…
– geht es der M-Klasse wie der Protagonistin? Musste sie ein hartes Schicksal wegstecken (eine unsensible Umbenennung zum GLE!?), hat dann aber alles überwunden und ist gestärkt zurückgekommen?
– raffen sich Kinder doch auf um ihrer Mutter zuzujubeln, wenn sie dafür GLE fahren dürfen?
– sind Männer nicht von ihrer GLE-Klasse zu trennen, auch wenn sie ihre beeinträchtigte Ehefrau unterstützen sollten?
– soll das Video, wenn schon sinnfrei, dann einfach ein besonders freudvolles Lebebensgefühl versprühen?
– oder will man mich einfach nur mit Fragezeichen zurücklassen.
Ich meine, ich habe mir das Video wegen dem GLE (eigentlich will ich sagen wegen der M-Klasse) angesehen, und in Summe ist bestimmt auch 10sek das Auto zu sehen. Ansonsten eine verbissene Mutter, die von ihrem Kind am Handy daddelnd verschmäht wird, einen irgendwie unbeteiligten Ehemann und am Ende eine total „schockierende“ Pointe…

Chris
3 Jahre zuvor

Sehe ich wirklich ganz genau so! Das soll jetzt also die neue Marketing Strategie sein, keine Prospekte mehr und Spots bei denen man das Auto nicht mehr (oder nur kurz) sieht. Mir hat auch die ganze Stimmung des Films nicht gefallen, früher waren die Spots (124 Cabrio in Garage) ja witzig, aber das ist meiner Meinung nach wirklich nichts.

driv3r
3 Jahre zuvor

Angesichts der Kommentare hier:
Der 5-minütige Film ist keine „Werbung“. Und Marketing ist nicht „Werbung“, aber das ist ein GANZ anderes Thema.
Man räumt internationalen Kreativen mit solch einer Kampagne ein ihr Können zu zeigen, das Produkt in einen emotionalen Kontext zu setzen und eben genau mehr als eine reine Werbebotschaft zu transportieren (größer, schneller, weiter). Für eine tatsächliche Werbekommunikation gibt es die üblichen 30-Sekünder, sowie Online und Offline-Maßnahmen mit Bildmotiven. Der gesamte Hintergrund der Kampagne ist im Übrigen im obigen Text zu lesen. Hinweis: Ein Produkt in einem „ungewohnten“ Kontext zu zeigen ist auch eine Form des aufmerksamkeitsstarken (u. U. aufmerksamkeitsstärken) Marketings.

Nur als Querreferenz zum aktuelle laufenden Spot des BMW X5: In München hat man den alten xDrive-Spot aus der vorletzten Saison als musikalische und inhaltliche Referenz genommen um das neue X5-SAV zu vermarkten. Da hätte ich mir wahrlich mehr gewünscht für eine durchaus enorm wichtige Baureihe.

Chris
3 Jahre zuvor

Ja der ungewohnte Kontext, so stellen sich die Kreativen das halt vor. Es wäre nur schön, wenn das Ergebnis auch die Kunden in irgendeiner Form ansprechen würde – bei mir ist das nicht der Fall. Wenn die Aussage zusätzlich zu den Bildern aufwändig erklärt werden muss, dann ist für mich schon alles gesagt…

driv3r
Reply to  Chris
3 Jahre zuvor

1.) Nicht jede Art der Kommunikation spricht jeden an. Nicht jeder „versteht“ jede Art von Kunst und Kultur. Ist wie bei Design.
2.) Es ist immer noch nicht eine „Werbung“ noch eine technische „Produkterklärung“.
3.) Der 5-Minüter soll auch überhaupt keine „Werbung“ sein.

Joachim
Reply to  Chris
3 Jahre zuvor

Ich will es mal so sagen: Eigentlich muss es nicht erklärt werden, aber wenn einer das netterweise macht, sollte man ihn deswegen nicht noch „in die Pfanne hauen“. Ich glaube diejenigen , die nicht nachgefragt haben, haben es schon verstanden.
Damit will ich jetzt wirklich keinen Minderheitenstolz zu verletzten.

MarkusGLK
3 Jahre zuvor

Ich kann mir vorstellen, dass der Clip insbesondere in den USA viele „Likes“ erhalten wird und anders wahrgenommen wird als hier oben besprochen. Amerikaner lieben solche Geschichten.

Dennoch: Hier handelt es sich um einen von der Daimler AG in Auftrag gegebenen und bezahlten Kurzfilm, der zu der aktuellem Marketing Kampagne zur Einführung der neuen GLE-Klasse gehört, insofern darf man dann auch artgerecht von „Werbung“ sprechen und muß das Ganze nicht als …
„Man räumt internationalen Kreativen mit solch einer Kampagne ein ihr Können zu zeigen“ bezeichnen.

Ich denke, der Kunde ist aufgeklärt genug, den von DAI beabsichtigten Kontext und auch das, was dahintersteckt („Werbung“) zu verstehen ,

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MrUNIMOG
3 Jahre zuvor

Mir gefällt das Video. Und der GLE. Ausgesprochen gut.