Nachdem Mercedes-Benz mit dem A 250 e Modell als Kompaktlimousine sowie als Limousine bereits zwei Hybride im Kompaktsegment bestellbar hat, wird Mitte Oktober der B 250 e folgen. Weitere Modelle folgen dann ebenso – 2020.

CLA 250 e Coupé und Shooting Brake sowie GLA 250 e

Für das Jahr 2020 sind weitere Varianten als Plug-In Hybride im Kompaktwagensegment zu erwarten. So folgt 2020 nicht nur ein CLA 250 e als Coupé (C118), sondern auch als CLA 250 e Shooting Brake (X118). Als weiteres Modell wird man dann noch den GLA 250 e  (Baureihe H247) mit in das Angebot aufnehmen, welcher dann auf der neuen GLA Variante basiert. Ein GLB 250 e wird es aller Voraussicht nach nicht geben, da hier ein entsprechender Bauraum für die Aufnahme der Lithium-Ionen Batterie nicht vorhanden ist.

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E-Motor mit 4-Zylinder Benziner (M282)

Technisch werden sich die elektrifizierten Modelle den bislang vorgestellten Varianten angleichen und auf der Motorisierung des 200er Modells basieren: M 282 4-Zylinder Benziner mit 160 PS und weiterhin 75 kW E-Motor mit 250 + 300 Nm Drehmoment. Die Reichweite wird dabei je nach Modell aufgrund der Bauform und das Fahrzeuggewichts wohl variieren, vermutlich aber mindestens 65-77 km erreichen.

Bilder: MBpassion.de

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Stefan
2 Jahre zuvor

In der Auto Motor Sport steht, dass Mercedes keine neuen Verbrenner mehr entwickeln wird. Die aktuelle 6 Zylinder Generation war der letzte Verbrenner.

Ein rießiges Stück Deutsche Ingeneurskunst geht damit verloren

Der V6 Benziner (Sauger mit 306 PS) den ich in meiner C-Klasse hatte war ein Traummotor. So ausgereift, zuverlässig und hoch technologisiert. Entwickelt und Perfektioniert in Stuttgart.

Die Batterien hingegen kommen zum Großteil von Zulieferern. Sprich du hast im Audi möglicherweiße die gleichen Batterien (also Motor) wie im Mercedes, da LG oder Panasonic die Dinger produziert…

Warum dann noch ein Deutsches Auto kaufen, wenn die Chinesen den gleichen Antrieb verbauen?

Der Motor hat bisher ein Deutsches Auto ausgemacht.
Und selbst, wenn die Akkus von den Herstellern selbst “gebaut” werden, wird msn kaum unterschiede merken.
Laufruhe? Hat jeder E-Motor.
Zuverlässigkeit? Eh egal, da 10 Jahre Garantie.
Leistung, Reichweite? Einfach größere Batterie einbauen

Ralf
Reply to  Stefan
2 Jahre zuvor

Weil die Abstimmung, Fahrverhalten, Bedienung und Sicherheit mehr ist als nur der Akku.

Markus
Reply to  Ralf
2 Jahre zuvor

Zusätzlich zu den von Ralf aufgeführten Dingen spielen bei einem “Deutschen Auto” auch Dinge wie Exterieur- und Interieur-Design, konsequente Weiterentwicklung sowie Kundenservice m. E. nach eine entscheidende Rolle. Wenn die allgemeine Entwicklung nun mal weg vom Verbrennungsmotor führt ist Mercedes-Benz schon mal auf dem richtigen Weg.
Es gab eine Zeit vor dem Verbrennungsmotor und es wird auch eine Zeit nach dem Verbrennungsmotor respektive fossilen Brennstoffen geben. Nur der Anpassungsfähige wird hier überleben.

Mir persönlich ist es egal wo mein Auto herkommt oder wer es entwickelt hat, solange es alle Ansprüche an die genannten Kriterien erfüllt.

Snoubort
Reply to  Ralf
2 Jahre zuvor

Stefan hat völlig recht, es wird ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal – sowohl im Hinblick auf die Produkteigenschaft wie hinsichtlich Entwicklungs- und Produktionskompetenz verloren gehen – und sogar aktiv aufgegeben, das ist Fakt.
Mag ja sein dass Mercedes als Brand bestehen bleibt, wegen der “Abstimmung”, dem Design (wobei, rund kann jeder), oder einfach nur wegen dem Namen – aber ganz sicher werden langfristig keine bedeutenden Stückzahlen an BEVs in Deutschland produziert werden.
Wer etwas anderes glaubt, der glaubt auch dass Telefunken und Loewe dank deutscher Qualität und Gründlichkeit wieder den Weltmarkt beherrschen werden, oder dass in Sindelfingen, Wolfsburg oder München iPhones in selber Qualität und Stückzahl produziert werden könnten (geschweige den vom Preis).
Produktion in Deutschland ist nur dort sinnvoll, wo es einen möglichst hohen Anteil an (Fein-) Mechanik gibt. Die Schweizer Uhrenindustrie hatte das rechtzeitig kapiert – und statt ihre eigene Erfindung der digitalen bzw. Quarzuhren weiter voranzutreiben, völlig auf die High-End Nische der mechanischen Uhren umgeschwenkt – in der es sich prächtig leben lässt (im Gegensatz zu Produzenten von digitalen Uhren in Asien).

Zwieback
Reply to  Stefan
2 Jahre zuvor

Die Akkus von Daimler werden bei der Akkumotive (100% Daimlertochter) selbst “gebaut” und auch selbst entwickelt. Außerdem gehört dazu auch eine Zellentwicklung (ehemals sogar Zellfertigung). Die Akkus sind derzeitig viel zu kompliziert und groß, um da einfach irgendwas aus dem Regal eines Zulieferers zu nehmen. Die müssen in die Fahrzeug- und Crashstruktur hineinentwickelt werden.

Zu Laufruhe einfach mal einen EQC und ein beliebiges anderes Elektrofahrzeug fahren. Die einstimmige Meinung dabei ist, dass der EQC mit Abstand das leiseste Fahrzeug ist.

Der Bericht sagt auch aus, dass derzeitig keine NEUENTWICKLUNGEN bei den Verbrenner geplant sind. Daimler hat das komplette für Programm von 4 bis 8 Zylinder die Motoren erneuert. Alle neuen Motoren sind auf dem neuesten Stand. Von einer ausbleibenden Weiterentwicklung oder Modernisierung ist nicht die Rede.

Dazu ist bei der Technologie für Elektrofahrzeuge noch so viel Entwicklungspotenzial, wo sich die Hersteller austoben können.
Fazit: Nicht immer gleich den Teufel an die Wand malen, weil sich die Welt weiterdreht.

Thomas
Reply to  Stefan
2 Jahre zuvor

Blödsinn. Kolben von Mahle, Einspritzung von Bosch und so weiter. Was wird denn da noch selbst entwickelt. Die Sachen werden aufeinander abgestimmt. Das eigentlich Know-how liegt bei den Zulieferern :D.

Gernot
Reply to  Stefan
2 Jahre zuvor

Kurz und ohne weitere Details: die ams liegt falsch.

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MrUNIMOG
Reply to  Gernot
2 Jahre zuvor

Das ist schön zu hören.

driv3r
Reply to  Gernot
2 Jahre zuvor

‘”Wir shiften auch Kapazitäten von der klassischen Motorenentwicklung, Getriebeentwicklung hin zu den Abteilungen, die Batterietechnologie machen, die Leistungselektronik machen, die elektrische Antriebe machen.” Das Budget für Forschungs- und Entwicklung werde der Konzern auch weiter auf einem hohen Niveau halten. “Momentan gibt es keinen Plan für eine Neuentwicklung”, sagte Schäfer.’ – Das ist aus dem ursprünglichen Artikel der Automobilwoche vom 10.09.2019 auf den sich auch die ams beziehen dürfte bzw. den O-Ton, den auch die ams wiedergegeben hat.

Daraufhin schrieb die Automobilwoche diese Woche wiederum nochmals einen Artikel, der sich wiederum auf den ams-Artikel bezieht. Also liebe Presse und Journalisten, wenn ihr etwas berichtet und schreibt, dann schreibt wenigstens etwas Neues und nicht das ab, was Kollegen bereits vorher berichtet hatten in einem Bericht der sich auf einen eigenen Bericht bezieht. Wer soll denn da noch durchblicken?

Was heißen diese Aussagen jetzt konkret? Selbstverständlich werden OM654/656, M260/264/M139, M256 sowie M176/177/178 weiterentwickelt. Das ist allein nötig um zukünftig alle Fahrzeuge gesetzgebungskonform zulassen zu können und natürlich auch um diese Motoren auch in neue Modelle abstimmen und integrieren zu können. Darüber hinaus findet selbstverständlich die übliche technologische Weiterentwicklung statt. Bei BMW nennt sich das ja obligatorisch TÜ (=Technische Überarbeitung) bei DAI läuft das eher unterjährig, findet aber genau so statt. Mehr Leistung, weniger Verbrauch, optimiertes Ansprechverhalten…
In Summe: Nirgendwo (in keinem der Artikel) ist die Rede davon, dass Daimler die Verbrennungsmotorenentwicklung einstellen würde. (Auch wenn das der am-Artikel STARK gefärbt versucht darzustellen.) Lediglich gibt es aktuell keine konkrete Planung für eine komplette Neuentwicklung einer gänzlich neuen Motorengeneration. Und selbst das bedeutet wiederum nicht, dass nicht entsprechen Ideen und Pläne in Schubladen vorhanden sind.

Völlig richtig ist, dass man verstärkt Kapazitäten (und damit auch Kompetenz) im Bereich Elektro schafft, denn bei dem bekannten selbstgesteckten Anspruch wäre es fatal (für Unternehmen und Kunden) mit einer zweitbesten Lösung allen anderen hinterher zu fahren. Der Vision EQS ist nicht ohne Grund ein großer (konkreter?) Fingerzeig in die Richtung in die es gehen kann (wird?). 😉

MrUNIMOG
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Danke für die Klarstellung! 🙂

Nai
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Wie immer ein guter Kommentar. Ich habe doch noch Hoffnung.

Kupferdaechle
2 Jahre zuvor

Gibt es schon genauere Daten hierfür? Anfang 2020 oder eher Ende?

Viele Grüße

Reply to  Kupferdaechle
2 Jahre zuvor

@Kupferdaechle
Nein aktuell noch keine genaueren Daten

Helmut
2 Jahre zuvor

Natürlich ist beim GLB der Bauraum vorhanden.
Die Batterie bei dem PHEV liegt immer dort, wo original der Tank ist. Und der GLB hat da den größten Platz in der MFA2 Familie.
Das es keinen 250e GLB gibt hat keinen technischen Grund.

Der EQB wird bei dieser Entscheidung eine gewisse Rolle spielen (wobei es mit dem GLA, dem 250e PlugIn GLA und dem EQA auch alle 3 Varianten geben wird).
Ich selber glaube ja, es liegt am Konstrukt Mexico. Der Produktionsstandort wird keinen Hybriden GLB fertigen können.

Mit der Zeit wird aber jeder Motor ein Hybrid werden (wenn auch kein Plugin), also auch der GLB 🙂 Stichwort 48V

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Stefan
2 Jahre zuvor

Keine Sorge, das stimmt alles nicht. Internas bei den Autoherstellern sagen etwas anderes. Es werden nach wie vor Verbrenner entwickelt, aber ab 2025 nur noch ausschließlich bei allen GROSSEN Premiumherstellern als Hybrid.

Snoubort
2 Jahre zuvor

Stefan hat völlig recht, es wird ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal – sowohl im Hinblick auf die Produkteigenschaft wie hinsichtlich Entwicklungs- und Produktionskompetenz verloren gehen – und sogar aktiv aufgegeben, das ist Fakt.
Mag ja sein dass Mercedes als Brand bestehen bleibt, wegen der “Abstimmung”, dem Design (wobei, rund kann jeder), oder einfach nur wegen dem Namen – aber ganz sicher werden langfristig keine bedeutenden Stückzahlen an BEVs in Deutschland produziert werden.
Wer etwas anderes glaubt, der glaubt auch dass Telefunken und Loewe dank deutscher Qualität und Gründlichkeit wieder den Weltmarkt beherrschen werden, oder dass in Sindelfingen, Wolfsburg oder München iPhones in selber Qualität und Stückzahl produziert werden könnten (geschweige den vom Preis).
Produktion in Deutschland ist nur dort sinnvoll, wo es einen möglichst hohen Anteil an (Fein-) Mechanik gibt. Die Schweizer Uhrenindustrie hatte das rechtzeitig kapiert – und statt ihre eigene Erfindung der digitalen bzw. Quarzuhren weiter voranzutreiben, völlig auf die High-End Nische der mechanischen Uhren umgeschwenkt – in der es sich prächtig leben lässt (im Gegensatz zu Produzenten von digitalen Uhren in Asien).

Helge
2 Jahre zuvor

Der Umstieg von Verbrennermotoren auf Elektro bzw. die Transformation in der Automobilindustrie (wie es so schön heißt), wird sicher nicht ohne Kooperationen mit anderen Herstellern gehen. Ich finde das nicht so schlimm, wenn dann ehemalige Konkurrenten wie BMW oder Audi sich beispielsweise mit Mercedes zusammen tun. Gemeinsamt hat man dann vielleicht dem asiatischen Markt mehr entgegen zu setzen. Und wenn von jedem Hersteller “das Beste” kommt, kann das doch nur gut sein. Man darf ja auch nicht vergessen, daß die Entwicklung und all das Drumherum sehr viel Geld kostet, und warum soll da jeder Hersteller sein “eigenes Süppchen” kochen, nur weil der Markennamen im Vordergrund steht. Auch so wird es wahrscheinlich weiterhin einzelne Marken geben.
Und auch wenn viele dem Verbrenner hinterher trauern. Er hat nunmal einen schlechten Wirkungsgrad im Vergleich zum E-Motor. Dafür hat er natürlich einfach den unverwechselbaren Klang. Den wird’s bei keinem E-Motor geben.
Nicht falsch verstehen. Ich finde bei der Elektromobilität auch nicht alles toll, und das liegt vorallem an den Akkus und der Gewinnung von Lithium und anderer Elemente. Aber wenn man nur mal den E-Motor an sich nimmt, gibt es nichts besseres, auch was aus Kundensicht die Wartung betrifft. Kein Ölwechsel, keine Zündkerzen, Luftfilter usw.
Wenn noch die Speichertechnik für den Strom (Akkus) besser wird und umweltschonender, könnte das schon was sein. Natürlich muß der Strom auch entsprechend produziert werden.
Finds da auch nicht toll, daß man dann oft nur von Windkraft redet. Wenn sich jeder auf sein Haus eine Photovoltaik-Anlage bauen könnte, wäre schon viel gewonnen.

Wolfgang
2 Jahre zuvor

Wer will denn leise fahren? Ich fahre seit jeher AMG u. der Sound ist Musik in den Ohren.. Hybrid ist ok, aber rein elektrisch kommt mir kein Fahrzeug in die Garage. Das hat für mich schon deshalb keine Zukunft, weil der Strom eben nicht aus der Steckdose kommt u. mit unserer grünen Idiotie diese eben in der Garage stehen bleiben, weil die Elektrofahrzeuge in der Masse mit Energie aus Windmühlen etc. garnicht mehr fahrbar sind. Man kann eben nicht das Eine wollen u. das Andere abschaffen. Wenn jeder ein Elektrofahrzeug hätte, würde das Stromnetz komplett zusammenbrechen, u. man müßte im Urlaub 2 Wochen vorher losfahren weil man in etwa die Zeit braucht um all die Fahrzeuge auf dem Weg dorthin wieder aufzuladen. E-Autos mit Akkus die Zukunft?…..das ich nicht lache. Mit Wasserstoff hätte man zumindest eine halbwegs praktikable Lösung gehabt.

Helge
2 Jahre zuvor

@Wolfgang
Der Wasserstoff muß aber auch derzeit noch aufwendig produziert werden.
Egal was man doch derzeit als Energieträger wählt, steckt man doch in einem Dilemma:
1.) Rohöl, also Benzin und Diesel (fossiler Brennstoff und endlich)
2.) Erdgas (ist zwar etwas umweltfreundlicher als die Verbrennung vpn Öl – aber auch endlich)
3.) Wasserstoff umweltfreundlich an sich (muß aber erst hergestellt werden, kostet Energie – und wie sieht dann die Umweltbilanz aus)?
4.) Das Gleiche gilt für synthetische Kraftstoffe, Strom usw.

Der beste und umweltfreundlichste Kraftstoff wäre der, der unbegrenzt (in großen Mengen verfügbar) wäre, und der immer wieder nachwächst bzw. in der Natur als Stoff vorkommt, ohne daß man noch Energie zur Umwandlung bzw. Herstellung einsetzen muß.
Und, der bei der Verbrennung keine schädlichen Abgase verursacht.
Das gibt es aber (bislang) nicht.

Helge
2 Jahre zuvor

Mittlerweile ist der Artikel zum Teil überholt, da wir 2020 haben und immer noch kein B 250e auf dem Markt ist. Und wenn dieser schon verzögert auf den Markt kommt, dann werden sich auch die anderen Modelle wahrscheinlich verzögern. Ob diese dann dieses Jahr noch physisch erscheinen werden (und nicht nur bestellbar sind) bleibt dann abzuwarten.

Vogel
2 Jahre zuvor

@helge: Die Ankündigungspolitik von Mercedes ist in der Tat traurig. Das gilt nicht nur für den B250e. Warum schafft es z.B. BMW, mit ihren Hybriden zuvorzukommen, ob es nun der 225xe ist mit passablen 59 Km WLTP innerorts und ausreichender ebener Ladefläche im Gegensatz zum B250e oder der X1, der zwar erst für März 2020 angekündigt war, aber schon jetzt bestellbar ist. Auch die Lieferzeiten betragen nur wenige Monate. Als alter Mercedes-Fan ist es keine Entschuldigung, dass bei Mercedes halt das Mittelmaß “auf dem Durchmarsch ist”.

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Helge
2 Jahre zuvor

@Vogel
und dieses Mittelmaß hat eben auch damit zu tun, daß Herr Kallänius ziemlich auf die Bremse treten möchte.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/Vor-naechster-Tarifrunde-Daimler-Chef-schliesst-weiteren-Stellenabbau-nicht-aus,meldung-kaellenius-daimler-stellen-100.html

und

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/Autobauer-im-Land-Bis-Ende-2022-Daimler-will-weltweit-Tausende-Stellen-streichen,daimler-streicht-stellen-100.html

Und wenn ich dann lese, daß auch die Materialkosten runter sollen, kann das ja nur heißen, das letztlich an der Qualität der Autos auch gespart wird. Denn wenn man die Zulieferer immer mehr im Preis drückt, dann werden sie irgendwann für das Geld nicht mehr die gewohnte Qualität liefern können.

Die Autos halten dann nicht mehr so lang und der Kunde muß früher wieder Eines kaufen…so macht man das.
Und dafür bezahlt der Kunde ordentlich Geld.

Joachim
Reply to  Helge
2 Jahre zuvor

Mal gleich vorab : Das Nachfolgende ist fast alles Scherzmodus!! Vorab deswegen, weil es einige hier im blog nur schaffen die Aufnahmekonzentration für die ersten beiden Sätze hochzuhalten, um dann sofort schon loszublubbern.
Also wenn ich das so lese, dann habe ich das Gefühle die MB Mitarbeiter haben einen total easy’nen Job.
1 ) Die sagen einfach: Materialkosten runter !
2 ) Dann schauen die sich von MB ganz in Ruhe an, wie die Qualität runtergeht!
3 ) Sind anschließend bei MB auch ganz entspannt, wenn die Autos weniger lang als bei der Konkurrenz halten!
4 ) Erhöhen zwischendurch die Preise der Autos. Weil, wenn man sich nichts durch Leistung erarbeitet hat, muss man ja wenigstens die Inflationsrate ausgleichen bzw. die Rentenerhöhung wird über die Preissteigerung komplett abgeschöpft ……
5 ) Man sagt sich nach mir die Sinnflut, weil man geht ja bald in Rente. Blablabla …
6 ) Ende des Scherzmodus !!! jetzt wird es wieder sachlich.
Fazit: Ja , so muss es sein, wie man sich ein international agierendes Unternehmen vorstellt, zumindest von der heimischen Couch aus , evtl noch in altersgerechter Sitzhöhe ( Standardmass: alte B-Klasse ). Kurz nach einem reichhaltigen Essen ( = erhöhter Durchblutungsbedarf im Magenbereich und nicht im … ) . Ich gehe mal davon aus, dass sich keiner der blog Schreiber davon angesprochen fühlt. 😉 😉

Eule
2 Jahre zuvor

@Helge …und dafür bezahlt der Kunde ordentlich Geld.
Da Du nach allen Bekundungen sehnsüchtig auf die Bestellfreigabe für den B250e wartest, beabsichtigst Du ja auch, demnächst zu diesem erlauchten Kundenkreis zu gehören…
Oder hast Du die Absicht aufgegeben, einen B250e zu bestellen?

Helge
2 Jahre zuvor

@Eule
Zum “erlauchten Kundenkreis” gehöre ich wohl schon. Denn das wäre mein 4. Mercedes, aber es geht mir nicht um Status, sondern weil ich glaube, daß Mercedes immer noch besser ist, als viele andere Autos. Ob sie immer noch die besten Autos bauen, darüber kann man sich jedoch streiten. Anspruch und Wirklichkeit passen wohl derzeit nicht so zusammen oder anders gesagt: “Das Beste oder Nichts”.

Nachdem nun der GLA enthüllt wurde, und mir dieser auch gut gefällt, schwanke ich noch zwischen B 250e und dann dem GLA Hybrid – wobei ich eigentlich kein Freund von SUV’s generell bin. Muß da mit mir noch “ins Gericht” gehen. Denn ich möchte eigentlich meiner Überzeugung treu bleiben.

Und was Daimler anbelangt. Die müssen sich ganz schön anstrengen, wenn man auch in Zukunft in der Weltspitze mitmischen will. Denn die Konkurrenz schläft nicht.

Gregor
2 Jahre zuvor

Also ein Mercedes-Händler meinte auf Nachfrage, dass der CLA bzw. CLA Shooting Brake beide nicht als PHEV kommen sollen.

Weiß da jemand schon etwas Genaueres?