Speziell für die Mercedes-Benz G-Klasse hat HOFELE Design nun sein eigenes Portfolio vorgestellt. Highlight des Modells sind gegenläufige Türen („Coach Doors“) sowie ein sehr luxuriöses Interieur des G-Modells.

Zweifarbige Lackierung und viel Chrom für das Exterieur

Der „Ultimate HG by HOFELE“ zeigt im Exterieur einen neu gestalteten Kühlergrill, eigene Scheinwerferumrandungen sowie eine modifizierte vordere Stoßstange, die sich an die breiteren Radkästen aus Kohlefaser anschließt. Die Taillenverkleidungen des G-Modells sind in Chrom gehalten und unterstreichen die maßgeschneiderten nebeneinander liegenden Türgriffe. Zusätzlich montiert man eine auf dem Dach montierte Lichtleiste sowie geschmiedete 23 Zoll Leichtmetallräder in der typischen „Turbinen“-Variante aus eigener Produktion. Optional steht auch eine zweifarbige Lackierung in Karpatengrau von Range Rover sowie Crystal Black aus dem Hause Rolls Royce zur Wahl.

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„Coach Doors“ für den Fond 

Die einzigartigen nach hinten öffnenden „Coach Doors“ bieten den Passagieren auf den Rücksitzen einen deutlich verbesserten Ein- und Ausstieg, der durch die elektrisch einsetzbaren Seitenstufen (in voller Länge) und den individuellen VIP-Rücksitzen ergänzt wird.

Im Interieur zeigen sich Sitze aus feinstem Nappaleder und Alcantara in zwei Grautönen. Die VIP-Rücksitze verfügen über mehrere Einstell-, Massage- sowie Heizungs- und Lüftungsfunktionen. Die maßgeschneiderte Mittelkonsole verfügt über eine drahtlose Ladefunktion sowie eine integrierte Touchscreen-Steuerung.

Quelle: Hofele.com

14 Kommentare
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Eric
11 Monate zuvor

Mensch Aloys, guck mal, wieder so eine sinnlose Bastel-Tuning-Kiste.

madM
Reply to  Eric
11 Monate zuvor

Aloys, ich muss sagen, dass der Kommentar von Eric mich doch gut unterhalten hat, da er ja sogar die Wahrheit ihrer Meinung widerspiegelt.

Achim
Reply to  Eric
11 Monate zuvor

Viel schlimmer ist für ihn: es ist ein SUV…..

Leser
Reply to  Achim
11 Monate zuvor

Aber GL bedeutet doch auch: Ge-Ländewagen. 😉
Vielleicht nicht so ein extremer „militärischer“ Hardcorer wie der G (Wattiefe, extrem kurze Überhänge, etc. ) aber halt der Zeit und den aktuellen Komfortbedürfnissen auch im Gelände angepaßt.
Oder kennt etwa einer einen hauptberuflichen Förster ohne solide „Nebeneinkünfte“, der einen G fährt?
Wieso man über den „Kamm geschoren“ alle SUVs als „ugly“ bezeichnet, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
Aber bitte, jeder entsprechend seiner vorhandenen oder nicht vorhandenen Fähigkeiten zur Differenzierung ….. .

Eric
Reply to  Leser
11 Monate zuvor

Aloys ist und bleibt halt einfach ein Tuning- und SUV-Hasser, dagegen ist nichts zu machen. Kann er ja auch sein, nur muss er dann auch mit etwas Hohn und ironischen Gegenkommentaren zu seiner Person auskommen 😉
Meinungsfreiheit ist halt was für jedermann.

Ralf
Reply to  Eric
11 Monate zuvor

„Sinnlos würde ich diese Bastel-Kiste nicht nennen, zumindest ermöglichen die “Suizid Doors”, Verzeihung “Coach Doors” einen stilvollen Abgang“

Haha 🙂

Die Suicide Doors sind schon etwas spezielles. Gefällt mir!

LMC
Reply to  Ralf
11 Monate zuvor

Vorne angeschlagen ( Scharnier ) heißt doch aber die Tür öffnet ganz normal hinten.? Oder meinst Du vorne zugeschlagen? 😉
Auf Fotos sind die Türgriffe auch hinten!!
Für alle Leser jünger als 90+ darf ich erläutern, dass ein Goggomobil 250 -auch als Coupe- nicht in der Lage war einen Hasen, vor allem nicht querfeldein, zu fangen. Igel schon eher!!!
„Der Zweitakt-Zweizylindermotor, der aus 245 Kubik Hubraum 13,6 PS holte. Das reichte für eine Beschleunigung auf 70 km/h in rund 34 Sekunden. Als Höchstgeschwindigkeit standen 85 km/h zu Buche. Gewicht:460kg. 10 Zoll-Räder. Debüt 1956“

Phil
11 Monate zuvor

@Eric: Ich glaube, der vermeintliche „running gag“ wird langsam lahm.

Auf den ersten Blick erscheint das Angebot von Hofele -handwerklich betrachtet- recht ansprechend.
Was -mich interessierend- als erstes auffiel, war der belederte Airbag-Pralltopf. Entweder ist das Fahrzeug nicht für den deutschen bzw. EU-Markt bestimmt oder Hofele hat das gelöst, wovor andere Sattler zurückschrecken: das zulassungsgerechte Beledern des Airbag-Pralltopfes.
Ich weiß, dass es auch ohne geht, aber wenn man von SL und S-Klasse verwöhnt ist (meines Wissens hatte es aber auch mein 218er), fällt es schon auf: Man kann so viel designo oder G-manufaktur hineinpacken wie man will, aber wenn man in dieser Fahrzeug-Kategorie (vor allem in der GT-Familie) den nackten Plastik-Pralltopf vor sich hat, sieht das schon etwas trostlos aus.
Weshalb bietet Mercedes das Beledern nicht zumindest in den AMG-Modellen oder auch sonst wenigstens gegen Aufpreis an?

mbmb
Reply to  Phil
11 Monate zuvor

Da gebe ich Ihnen absolut Recht! Es kann doch nicht an irgendeiner Zulassung liegen, wenn genau dieses abgebildete Lenkrad auch mit beledertem Pralltopf z.B im GLS verfügbar ist. Warum nicht auch in anderen teureren Modellen?

Norman D
11 Monate zuvor

G steht für Gelände… danke an die Scheichs, dass es das Modell noch gibt. Aber der gehört zum Forsthaus Falkenau und nicht nach Abu Dabi…. da muss das Genital ja schon eine Minuslänge aufweisen, dass man diesem Fahrzeug eine Berechtigung gibt angeboten zu werden.

stefan
11 Monate zuvor

wirkt auf jeden fall alles in allem hochwertiger als die neuen maybach-varianten von gls und s-klasse (mit ihren billigen chrom-gittern an der front).

Werk68
11 Monate zuvor

@phil
In meinem GLE(bj2020) ist der auch beledert in Serie

Phil
Reply to  Werk68
11 Monate zuvor

Danke! Habe gesehen, dass es beim GLE zumindest Bestandteil des EXCLUSIVE Interieurs ist. Freilich kann man auch ohne Belederung fahren und ich würde auch nicht jeden Preis dafür bezahlen, aber das CoE hat auf meine freundliche Anfrage, ob eine Nachrüstung bei einem S213 möglich ist, erst gar nicht geantwortet, und ein Ditzinger Sattler, der wohl ganz gut im Geschäft ist, hat ein Angebot im Hinblick auf Zulassungs-/Sicherheitsgründe freundlich aber bestimmt abgelehnt.

Stefan Camaro
11 Monate zuvor

Nichts gegen den Artikel. Aber hier finde ich mal wieder die Kommentare spannender als den Artikel