Für alle Modelle der Stufenhecklimousine, vom Mercedes-AMG A 35 4MATIC über A 250 e Plug-in-Hybrid bis zum A180, hat der Fahrwerkhersteller KW automotive nun Gewindefahrwerke mit Federbeinen aus Edelstahl in seinem Lieferprogramm – unabhängig ob mit Vorderradantrieb oder Allrad.

Fahrdynamikupdate für A-Klasse Modelle von KW automotive

Während für die sportliche Limousine Mercedes-AMG A35 4MATIC neben dem KW Gewindefahrwerk Variante 3 (ab 2.099 Euro) auch das KW Clubsport Gewindefahrwerk (ab 2.749 Euro) lieferbar ist, ist für alle anderen Motorisierungen zusätzlich noch das KW Gewindefahrwerk Variante 1 (ab 1.279 Euro) erhältlich. Die mit einem Teilegutachten erhältlichen Fahrwerke ermöglichen auf Wunsch eine maximale Tieferlegung von 10 bis 30 Millimeter bei der AMG A35 4MATIC Limousine bzw. 45 bis 75 Millimeter bei der A 250 e Plug-in-Hybrid und 30 bis 50 Millimeter bei der A180. Die unverbindliche Preisempfehlung beginnt bei 1.279 Euro.

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Seit seiner Markteinführung hat sich das für zahlreiche Fahrzeuge erhältliche KW Gewindefahrwerk Variante 3 zum meistverkauften Gewindefahrwerk für den Fahrwerkhersteller entwickelt. Die Möglichkeit das Fahrwerk in seiner Dämpfercharakteristik sportlicher oder komfortabler einzustellen und dazu eine stufenlose Tieferlegung frei zu wählen, macht es so populär. Hinzu kommt die Abstimmungsphilosophie von KW automotive, ein Fahrwerk für die Straße immer so straff wie nötig und so komfortabel wie möglich auszulegen. Wird mit einer mit einem KW Gewindefahrwerk Variante 3 tiefer gelegte Mercedes-Benz A-Klasse (V177) auf einer schlecht ausgebauten Nebenstrecke gefahren, dämpft das KW Gewindefahrwerk diese Stöße präzise und schnell.

Bei der Variante 3 können die Zugstufenkräften mit 16 exakten Klicks für ein komfortableres oder auf Wunsch strafferes Handling weiter abgestimmt werden. Auch die Druckstufe ist bei der Variante 3 einstellbar.  Je nach Einstellung kann über die Druckstufe Einfluss auf die Rollbewegungen und das Lenkverhalten genommen werden. Während bei der KW Variante 3 die Lowspeed-Druckstufe (Kolbenstangengeschwindigkeit) mit zwölf Klickstufen individuell eingestellt werden kann; sind die für den Fahrkomfort mitverantwortlichen Highspeed-Druckstufenventile fest vorkonfiguriert und können nicht weiter eingestellt werden.

Fahrdynamikupdate für A-Klasse Modelle von KW automotive

Bei hohen vertikalen Beschleunigungen, wie sie beim Überfahren von Bodenwellen oder Querfugen auftreten, öffnen die sogenannten Highspeed-Druckstufenventile und die Räder federn ein. Alternativ sind neben dem KW Gewindefahrwerk Variante 3 je nach Motorisierung der Mercedes-Benz A-Klasse Stufenhecklimousine auch das KW Gewindefahrwerk Variante 1 sowie die KW Clubsport Gewindefahrwerke erhältlich.

Fahrdynamikupdate für A-Klasse Modelle von KW automotive

Mehr Details unter www.kwsuspensions.de

Bilder: KW Automotive

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Untergang d. Automobilindustrie
6 Monate zuvor

Ach was waren das noch Zeiten ohne A-B-CLA-GLA weg damit will man Massenhersteller sein wie VW und TOYOTA?

Snoubort
Reply to  Untergang d. Automobilindustrie
6 Monate zuvor

Ich mag die A-Limo, ist für mich der wahre „Baby-Benz“ Nachfolger.

martin
Reply to  Untergang d. Automobilindustrie
6 Monate zuvor

Ach was waren das für Zeiten als es noch keine C-Klasse bzw. 201 gab.
Ach was waren das für Zeiten als es noch kein Chinageschäft gab.
Ach was waren das für Zeiten als es noch keine Schwätzer gab die ihren geistigen Mief im Internet verbreiten konnten.

Untergang d. Automobilindustrie
Reply to  martin
6 Monate zuvor

Möchte man Luxus Hersteller sein oder Massen herstellen wie VW.
Fühlen sich S-SL-G-E-GLS/E Fahrer von einem a-b-cla-gla angezogen ??? …
Frontantrieb ala Seat-Skoda.

A-klasse = Fiat Bravo mit Stern und Mercedesmarketing
B-Klasse = Golf PLus mit Stern und “
CLA-“ = mitsubishi lancer “ “ “
GLA = Nissan Duke

Das sind Autos für Leute die technisch keine Ahnung von Fahrzeugen haben, zu 95% noch nie einen Daimler vorher hatten.
Leute die auf das Marketing von Daimler reingefallen sind.

Überteuerte Massenware, die man bei jedem anderen Hersteller auch finden kann.

zu China noch ein paar Jahre dann wird der Chinese das deutsche Know how nicht mehr benötigen da deutsche Manager für kurzfristige Ziele(schnelles Geld) ihr wertvolles Wissen weitergegeben haben in 10-15jahren werden deutsche Autos auf dem Weltmarkt, dass sein was heute Nokia Blackberry sind!

Helge
Reply to  Untergang d. Automobilindustrie
6 Monate zuvor

Wenn Du mit „Massenware“ meinst, daß es sich bei A, B, GLA usw. um Volumenmodelle handelt, hast Du recht. Das sind keine Modelle die in Einzelanfertigung von Hand gebaut werden. Da wären wir dann auch preislich in einer anderen Liga.
Und auch wenn die Kompaktklasse nicht direkt mit dem Komfort einer S-Klasse mithalten können, so steckt doch auch in diesen Mercedes Technik drin, welche einst nur der S-Klasse vorbehalten war wie: Pre-Safe (zwar gegen Aufpreis, aber immerhin).
Will sagen: Auch in den Kompakten wird nicht an der Sicherheit gespart, auch weil es zur Identität von Mercedes gehört.
Die Konkurrenz hat sicher aufgeholt, aber mit einem VW kann man dennoch einen Mercedes nicht vergleichen, schon wegen dem Image.

Ich kann mich noch erinnern, als VW mit dem Passat W8 in die Oberliga aufsteigen wollte..Besonders gut verkauft hat er sich nicht. Ist halt kein Audi, Mercedes oder BMW. Oder nehmen wir den Phaeton. Schönes Auto, aber eben nicht wirklich die Ausstrahlung einer S-Klasse oder eines 7er. Und das weiß Volkswagen selber auch, sonst bräuchten sie auch Audi (die Konzerntochter) nicht.

Und wenn ich die Wahl hätte, zwischen dem neuen Golf 8 mit seiner verschachtelten Software, und einem Kompakten Mercedes mit einem (weitgehend ausgereiften) MBUX, welches in dieser Klasse einmalig ist. wüßte ich schnell, was ich nehmen würde, zumal der Wiederverkaufswert beim Mercedes auch später höher sein dürfte.

Zuletzt editiert am 6 Monate zuvor von Helge
Untergang d. Automobilindustrie
Reply to  Helge
6 Monate zuvor

Was du und die anderen Mitläufer hier nicht verstehst, dass Autos wie A-B-CLA-GLA bei 95% der anderen Autohersteller ebenfalls zu finden sind,

Chevrolet, Ford, Seat, Citroen, Peugeot, Renault, Opel, Fiat, Vauxhaull, VW, Skoda, Dacia, Toyota, Nissan, Mitsubishi, Honda, Hyundai, Kia usw. besitzen alle ebenfalls Fahrzeuge dieser Fahrzeugklasse.

Ist das der Anspruch von Mercedes sich mit 0815 Fahrzeugen wie oben genannt sich zu messen`?

Wie du selber gemerkt hast kommen PassatW8, Phaeton oder Touareq bei Premiumkunden nicht gut an obwohl sie nicht mal schlechter sind.

Jetzt führt Daimler die neue Designlinie ein und fängt mit A-CLA-Klasse an.
Paar Jahre später kommt dann das Flagschiff S-Klasse und sieht aus wie eine aufgeblasene A-Klasse aus.
Also kriegen wir langsam das gleiche Problem wie mit VW.

Anstatt sich auf Tugenden wie Komfort, Luxus, Sicherheit, Kraft und ausgereifte Technik zu beruhen, damit man Ruhe von der Werkstatt hat, entwickelt sich jetzt auch die Oberklasse von Daimler zu einem unzuverlässigen Elektroschrott, mit Sollbruchstellen..

Überschwemmt den Markt mit Massen an Fahrzeugen die nach 1Jahr 40% an Wert verlieren weil der Markt überflutet ist.

In den 80er Jahren hat eine W123 E-klasse als Jahreswagen mehr gekostet als ein Neuwagen. Verstehen sie was ich meine, ist nachhaltig Autos zu bauen, die nach 6Monaten 25-40% an Wert verlieren oder freut das nur die Aktionäre ?

Wie gesagt der Markt hat euch alle gut erzogen, dass zu kaufen was der Markt euch verkaufen will und nicht das was ihr wollt, so genug getrollt.

Zuletzt editiert am 6 Monate zuvor von Untergang d. Automobilindustrie
ALimo
Reply to  Untergang d. Automobilindustrie
6 Monate zuvor

„Was du und die anderen Mitläufer hier nicht verstehst, dass Autos wie A-B-CLA-GLA bei 95% der anderen Autohersteller ebenfalls zu finden sind“

Einerseits hast Du recht. Jeder Automobilhersteller will ein Produkt (in dem Falle ein Auto) für jedes Segment anbieten können. Deswegen gibt es ja auch die unterschiedlichen Plattformen wie MQB und MFA/MRA. Und klar eine A Klasse ist dem Segment, wo auch ein Golf/A3/Leon/Octavia oder Clio ist. Das ist einfach eine Klassifizierung.

Der Unterschied zwischen A Klasse und einen Golf ist für mich, dass ich bei der A Klasse auch Technologien aus den größeren Baureihen vererbt bekomme. Meine A Klasse Limo zum Beispiel hat Head Up Display, Sitzbelüftung, Panoramadach, eine gute funktionierende 9 Gangautomatik, und ein tolles Soundsystem. Ich bin zur Zeit sehr zu frieden mit dem Auto, weil man auch mal auf der Autobahn smooth auf der linken Fahrbahn fahren kann, ohne jemanden zu blockieren. Aber in der Kompaktklasse muss man aber auch Abstriche machen. So gibt es eben kein Soft Close, oder Executive Seats. 😉

Kritik, die ich allgemein am Daimler richten würde: Bitte hört auf mit den Klavierlackteilen, wenn man sie nicht abwählen kann. Ich bin zur Zeit hart am überlegen, ob ich die Mittelkonsole mit Leder überziehen lasse. Und achtet bei euren Zulieferern mehr darauf, das bei den Kunststoffteilen die Kanten besser gesäubert (entgratet) sind.

Aber das Materialproblem sehe ich bei den Mitbewerbern teilweise schlimmer. Ich hatte einen Golf 8 als Mietwagen, und das Teil ist ja nur noch ein absoluter Plastik – Bomber. Nicht mal der kleinste Versuch mit Stoff zu arbeiten. Und leider hat das ganze Dashboard geknistert; bei jeder kleinsten Verwindung der Karosserie ein Geknister. So schlimm habe ich es noch keinen aktuellen Daimler Fahrzeug gehabt.

Klar ein S Klasse Kunde wird für sich selbst nicht in erster Line eine A Klasse kaufen (oder vielleicht doch ein A 45? 😉 ). Aber das ist der falsche Blickwinkel. Derjenige der im jungen Alter mit eine A Klasse einsteigt im Produktportfolio, kann im mittel-hohen Alter der Kunde einer S Klasse sein.

Ich finde schon die Kompaktmodelle bei Mercedes machen Sinn, ob wohl man das Lineup mal ausdünnen müsste. Konflikt zum Beispiel GLA – GLB – GLC. Und Downsizing mach der Daimler allgemein nicht völlig aus freien Stücken. Es sind heutige und zukünftige Abgaswerte einzuhalten, und die kann man auch nur einhalten durch Hybridisierung und Downsizing.

Und bevor die Diskussion anfängt, „was war der letzte echt Daimler“ gibt es eine klare Antwort: der W100!

Hans
6 Monate zuvor

Sehr schöne Höhe, sieht gleich viel besser aus.

CH-Elch
6 Monate zuvor

A Klasse Limo, für mich der schönste Stern der aktuellen MB-Palette. Was ich mich zum KW Variante 3 Fahrwerk (zwar in Kombi mit anderem Fahrzeug) frage, kann man da in eingebautem Zustand, inkl. Räder drann, noch irgendwas selbst verstellen? Oder muss man zumindest die Räder abnehmen? Oder muss man dies gar durch den Profi inkl. Fahrwerk vermessen durchführen lassen? Wie ist es mit der Tieferlegung wenn eine gewählte Tieferlegung durch das Amt abgenommen wurde, ist die dann theoretisch so fix?

martin
Reply to  CH-Elch
6 Monate zuvor

für die Druckstufeneinstellung kommst du im Regelfall ( je nach Fahrzeug ohne Probleme dran, es wird aber leichter sein das Rad abzunehmen. Bei der Zugstufenverstellung hängte es von der Einbausituation des Fahrzeuges ab. Vorderache klappt nornakerweise ohne grosses Aufhebens, hinten kann es schon ein wenig mit Ausbauaufwand verbunden sein.
Für die Dämpfereinstellung muss auch kein Fahrwerk vermssen werden, du änderst ja nichts an der Geometrie.
Beim Verbau eines Fahrwerks muss generell nochmal die Achse vermssen werden, zumindest vorne. Da du alle Schrauben der Verbindung Achsschgenkel zu Federbein öffnest muss auch der Sturz neu eingestellt werden.
Da die gewählte Tieferlegung ja Bestandteil der Betriebsgenehmigung ist wird diese bei der Abnahme des Fahrwerks vom Tüv mit eingetragen und darf ohne erneute Abnahme nicht geändert werden.

Das gilt aber alles nur für Deutschland, ich hab keine Ahnung was die Schweiz vorschreibt.