Nachdem man das Mercedes-AMG Project ONE Modell bereits auf der IAA 2017 in Frankfurt vorgestellt hatte, wurde den Endkunden einen Termin für eine erste Markteinführung im Jahr 2019 angekündigt. Bekanntlich hat sich dies verschoben – nun aktuell auf Mitte 2022.

AMG One Auslieferung erfolgt nun frühestens ab Mitte 2022

AMG One Markteinführung nun Mitte 2022

Während es bei der letzten Verschiebung der Markteinführung auf Anfang 2022 noch Probleme mit dem Antriebsstrang gab, liegt der neuere Grund für die Verzögerung des „ONE“ an der der Software für die Performance. Die Kunden des auf 275 Einheiten limitierten Modells wird also erneut Geduld abverlangt.

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AMG One Auslieferung erfolgt nun frühestens ab Mitte 2022

Vier Elektromaschinen sowie ein 1.6 Liter großer V6-Hybridmotor

Der „One“ verfügt über einen 1,6 Liter großen V6-Hybridmotor, welcher an insgesamt vier Elektromaschinen gekoppelt ist. Während eine E-Maschine davon im Turbolader befindet, sitzt eine andere direkt am Verbrenner und ist mit der Kurbelwelle verbunden. Zwei weitere sorgen für den Antrieb auf den Vorderrädern. Das Serienmodell soll mit variablem Allradantrieb und über 1.000 PS verfügen.

Symbolbilder: Daimler AG / Mercedes-Benz AG

 

19 Kommentare
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Sindelfinger Urgestein
9 Tage zuvor

Wie viel Geld dieses Projekt schon verbrannt hat – Ich will es gar nicht wissen.

E-Klässler
Reply to  Sindelfinger Urgestein
9 Tage zuvor

Sicher mehr als man mit Hartplastik im Innenraum jemals einsparen kann

Snoubort
Reply to  Sindelfinger Urgestein
9 Tage zuvor

Wieso? Basierte doch alles auf hoch serienrelevanter F1-Technik von 2015…

AMG driver
9 Tage zuvor

Sehen wir hier nun die neuen Auslieferungsboxen bei Abholung eines AMGs in Affalterbach ?

Urs
9 Tage zuvor

Ist ein Sondermodell BER geplant? Oder ein Project One 21? Soviel Humor sollten sie jetzt haben…

Mario
9 Tage zuvor

Das Auto sieht verdammt gut aus!

Thomas
9 Tage zuvor

Letztes Mal schrieb ich „vorstellen, ausliefern und vergessen“. Vielleicht sollte man die Vorstellung streichen, und die Fahrzeuge den Kunden einfach direkt in die Garage liefern. Eventuell die Ausstattung „Einlagerfähig ohne Betriebsstoffe“ direkt zusteuern und dieses Kapitel einfach beenden.

Experte Experte
9 Tage zuvor

Zum Thema AMG auch wenn es nicht ganz passt.
Nächste AMG A-Klasse (35&45) wird electric only. Und für die C-Klasse auf MMA Basis gibt’s keine Diesel mehr.

Reto T
Reply to  Experte Experte
9 Tage zuvor

Aha, kommt also die C-Klasse auf MMA Basis… Die Geschichte ist leider schon länger Schnee von gestern…

MarkusGLK
Reply to  Reto T
8 Tage zuvor

MMA basiert auf MFA II? Also nur noch Front- oder Allradantrieb für die nächste C -Klasse?
Bezieht sich Aussage „electric only“ in Bezug auf die A-Klasse nur auf die AMGs, oder wird es den nächsten A auch in seinen zivilen Varianten als BEV geben? MMA erlaubt ja beides .. Verbrenner und BEV.

Jürgen Schmidtke
Reply to  MarkusGLK
8 Tage zuvor

Die nächste C-Klasse gibt es nur noch elektrisch… Da stellt sich die Frage mit Front- / Allrad nicht wirklich, weil es eben entweder eine angetriebene Hinterachse oder Hinter- und Vorderachse (e4matic) gibt… Und nein, die nächste C-Klasse hat nichts mit MFA2 oder MMA zu tun.

MarkusGLK
Reply to  Jürgen Schmidtke
7 Tage zuvor

Hoffe, dass es dann auch endlich noch Kombis als BEV geben wird. Andererseits … 2028 ist noch verdammt weit weg und der w214 wird 2023 ja wohl noch „nur“ als Verbrenner oder Hybrid kommen?

Zuletzt editiert am 7 Tage zuvor von MarkusGLK
Pano
Reply to  Experte Experte
9 Tage zuvor

Hab ich zwar gestern erst erwähnt kann aber nicht schaden nochmal darauf hinzuweisen, was Technikchef Hermann zu vollelektrischen AMGs zu sagen hat: https://www.golem.de/news/mercedes-amg-cto-hermann-v8-sound-im-elektroauto-waere-quatsch-2110-160229.html
Grüße
Pano

Zuletzt editiert am 9 Tage zuvor von Pano
rainer_d
8 Tage zuvor

Irgendwie ein Auto, das überflüssig geworden ist.
Wer die Kohle hat, lässt sich wohl eher einen Rimac Nevera raus.
Der ist dann wahrscheinlich auch wartungsärmer.
Und man muss nicht fürchten, auf der Autobahn von einem Plaid überholt zu werden, der nur einen Bruchteil kostet.

Cornelius
Reply to  rainer_d
8 Tage zuvor

Der Plaid hätte vielleicht zwei Sekunden lang die Nase vorne, die restlichen zwei Stunden auf dem Weg nach Berlin wäre der AMG One aber wohl doppelt so schnell unterwegs

rainer_d
Reply to  Cornelius
7 Tage zuvor

Ja, aber wer fährt mit dem Teil 2h durch die Gegend?

Sieht nicht nach einem Daily Driver aus.

Phil
Reply to  rainer_d
7 Tage zuvor

Selbst wenn ein Plaid 2000 oder 3000 PS hätte und diese gar auf die Straße brächte, würde dies wohl keinen einzigen Project ONE-Kunden jucken.
Eher dürfte die betreffende Kundschaft stören – worauf Snoubort hingewiesen hat -, dass man im Jahr 2022 oder gar 2023 F1-Technik ausliefern möchte, die dann ihre Halbwertszeit auch schon längst überschritten haben dürfte.

Südhesse
Reply to  Phil
5 Tage zuvor

In welchem Auto kann man denn 2022 oder 2023 zeitgemäßere F1-Technik fahren?

Südhesse
Reply to  Phil
5 Tage zuvor

In welchem Auto kann man denn 2022 oder 2023 zeitgemäßere F1-Technik fahren?