Mit der Einführung der neuen Fahrzeuggeneration stellt die Kleinwagenmarke smart auch den Vertrieb um. So wird man zukünftig nur noch an rund 100 Standorten in Deutschland die Marke anbieten, verzichtet aber parallel auf einen reinen Online-Vertrieb der Modelle.

smart strafft mit neuer Generation auch den Vertrieb

34 Partner an insgesamt 95 Vertriebsstandorten

Die Marke smart startet den Neustart im deutschen Vertrieb mit der Wahl von 34 Partnern, die in dessen bestehenden Autohäusern von Mercedes-Benz insgesamt 95 Vertriebsstandorte in Deutschland aufbauen. Im Gegensatz zur bisherigen Struktur bedeutet das jedoch auch eine deutliche Verkleinerung im Netz, zumal man bislang seinen Vertrieb auf 168 Stützpunkte und 160 reine Servicebetriebe stützte. Neu ist hierzu auch die Umstellung auf das sogenannte Agenturmodell, bei dem der Händler zum reinen Vermittler wird.

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Stationärer Handel bleibt bestehen – neues Agenturmodell

Zukünftig setzt man auf einen kundenorientieren Omnichannel-Ansatz. Alle Vertriebskanäle sollen dazu komplett in eine zentrale Plattform integriert werden, was den Kaufprozess erleichtern soll.  Wichtiger Bestandteil bleibt dabei aber der stationäre Handel, wobei neu gestaltete Ausstellungsflächen ganz bewusst in bestehende Mercedes-Betriebe integriert werden sollen.

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Die neue Generation von smart – zum Neustart zuerst als kleines SUV – wird voraussichtlich noch 2022 präsentiert und sollte spätestens 2023 zum Kunden rollen. Vertrieben wir dieses dann über das neue Agentursystem.

smart strafft mit neuer Generation auch den Vertrieb - smart SUV 2022

Symbolbilder: MBpassion.de / Showroombild: smart Europe GmbH

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11 Kommentare
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Bert Thümler
3 Monate zuvor

Mit dem neuen Smart ist die Smarte Zeit vorbei! Viel abgekupfert vom Mini. Hat Mercedes das nötig! Mann muß eben vorsichtig sein wen mann sich ins Boot holt! Mercedes in Stuttgart wacht endlich auf! Sitzen nur noch Idioten am Steuer, Rückrufe zu Hauf und keine wahre Qualität. Noch strahlt der Stern aber unterm Blech rumort es schon!,, Sterne,, verglühen schnell in der Atmosphäre!

D Stritzinger
Reply to  Bert Thümler
3 Monate zuvor

Das mit der Qualität kann man knicken,Smart ist Chinaware. Außerdem ist es nur Shop in Shop, gehört doch nicht mehr zu Mercedes.
Ein SUV, Smart, übrig bleibt der Name, der Rest wird 2,5 Tonnen Standardmüll.

EQ44fahrer
Reply to  D Stritzinger
3 Monate zuvor

Das ist doch Blödsinn. Über die Qualität wissen wir doch noch überhaupt nichts. Und wer nur abfällig über „Chinaware“ schwadroniert, hat im Grunde sowieso keine Ahnung. Wenn Smart künftig die Qualität aufweist wie beispielsweise mein inzwischen drittes Smartphone von Xiaomi (ich hoffe Sie haben kein iPhone, welches auch von „unfähigen Chinesen“ produziert wird), dann wäre sogar sehr viel gewonnen und es gäbe noch weniger Rückrufe als ohnehin schon. Smart steht hier mindestens seit der Renault-Kooperation besser da als MB. Man beachte demgegenüber nur mal die Rückrufe von MB in den letzten Wochen…

Was mich aber noch brenned interessieren würde:
Gibt es schon eine Liste der 34 Vetriebspartner an den 95 Standorten?
Und wenn nein, wird die hier hoffentlich publiziert sobald verfügbar @Markus Jordan?
Mich interessiert natürlich vor allem die neue Aufstellung in der Region Stuttgart und was konkret mit den Smart Centern passieren wird. So wie es hier und bei autohaus.de anklingt, will man den EQA-Kannibalen ja eigentlich neben die Benze stellen…

Linus Erbsmüller
Reply to  D Stritzinger
3 Monate zuvor

Aus gut informierten Quellen erfährt man, dass die Qualität des China Geely smart unter der Qualität aus Lothringen bzw. Novo Mesto bei den aktuellen smart 453 liegen wird. Kosten müssen gesenkt werden und daher noch einfachere Materialien. Ich sage nur: Welcome in the Joghurtbecher…

E-Klässler
Reply to  Linus Erbsmüller
3 Monate zuvor

Jetzt schauen wir uns das Ding doch erstmal an

JM13
3 Monate zuvor

Der Smart wird unsere A-Klasse W176 beerben, weil gleiche Länge, also kompakter als der W177 und EQA, ausreichend Batterie für ein Zweitauto, günstigerer Preis. Der Verkauf und Service müssen allerdings bei unserem bisherigen Händler möglich sein, also eine Niederlassung für alle Autos. Bitte macht nicht so einen Mist mit unterschiedlichen Niederlassungen. Denkt und entscheidet bitte aus Kundensicht. Ansonsten wird der W176 weitergefahren, bis er auseinanderfällt.

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JM13
Reply to  Markus Jordan
3 Monate zuvor

Mist, da ist ein Unterschied zwischen einer Daimler Niederlassung und einem privaten Mercedes-Benz Händler (für mich fälschlicherweise auch als Niederlassung bezeichnet). Wir sind beim Autohändler Senger.

martin
Reply to  Markus Jordan
3 Monate zuvor

Ich glaube wichtiger als der reine Händler ist die wohnortnahe Verfügbarkeit eines Servicepunktes. Wenn man die auch beschneidet und man dann 50 und mehr Kilometer fahren muss , um einen Service bzw. eine Reparatur machen lassen zu können, wird es der neue Smart schwer haben.