Mit der Luxuslimousine EQS und der sportlicheren Business-Limousine EQE ist Mercedes-Benz auch in den oberen Marktsegmenten in eine neue, vollelektrische Ära aufgetroffen. Nun folgt das (bis zu siebensitzige) EQS SUV als dritte Modellreihe auf der für Elektrofahrzeuge entwickelten Architektur.

Der EQS SUV: Offizielle Bilder des neuen Mercedes-Benz Modells

Der neue EQS SUV bietet im avantgardistisch-luxuriösen Innenraum besonders viel Platz, Komfort und Konnektivität für bis zu sieben Passagiere. Dank leistungsstarker Elektromotoren, reaktionsschnellem Allradantrieb 4MATIC und intelligentem OFFROAD-Fahrprogramm ist der EQS SUV auch souverän in leichtem Gelände unterwegs.

 

 

EQS SUV mit Radstand der EQS Limousine

Der neue EQS SUV teilt mit der EQS Limousine den langen Radstand (3.210 Millimeter), ist jedoch über 20 Zentimeter höher als diese. Die Abmessungen im Detail: 5.125/1.959/1.718 Millimeter (Länge/Breite2/Höhe als 5-Sitzer ). Von diesen großzügigen SUV-Dimensionen und den Vorteilen des auf die Elektro-Plattform  zugeschnittenen Purpose-Designs profitieren die Innenraummaße. Die zweite Sitzreihe kann serienmäßig elektrisch verstellt werden. Bis zu vier Golfbags passen in den Kofferraum. Auf Wunsch gibt es eine dritte Sitzreihe mit zwei zusätzlichen Einzelsitzen sowie umfangreiche Komfortausstattung für alle Passagiere.

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Der EQS SUV: Offizielle Bilder des neuen Mercedes-Benz Modells

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Elektrischer Antriebsstrang eATS 

Alle EQS SUV besitzen einen elektrischen Antriebsstrang (eATS) an der Hinterachse, die Versionen mit 4MATIC zusätzlich auch einen eATS an der Vorderachse. Bei den 4MATIC Modellen sorgt die Funktion Torque Shift für eine intelligente, stufenlose Verteilung der Antriebsmomente zwischen der hinteren und der vorderen E-Maschine und damit den Einsatz des jeweils effizientesten eATS. Die Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse sind permanenterregte Synchronmaschinen (PSM). Zu den Vorteilen dieser Bauart gehören hohe Leistungsdichte, hoher Wirkungsgrad sowie hohe Leistungskonstanz.

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Das Fahrwerk des neuen EQS SUV besitzt eine Vierlenker-Achse vorne und eine Raumlenkerachse hinten. Serienmäßig ist die Luftfederung AIRMATIC mit kontinuierlicher Verstelldämpfung ADS+. Das Fahrzeugniveau lässt sich um mehrere Zentimeter anheben. Neben den DYNAMIC SELECT Programmen ECO, COMFORT, SPORT und INDIVIDUAL besitzen die 4MATIC Versionen mit OFFROAD ein weiteres Programm für Fahrten abseits befestigter Straßen. Serienmäßig ist ferner eine Hinterachslenkung mit einem Lenkwinkel von bis zu 4,5 Grad. Sie sorgt für viel Handlichkeit in der Stadt und Agilität über Land. Optional und auch über ein OTA Update ist eine Version mit bis zu 10 Grad Lenkwinkel erhältlich.

Der EQS SUV: Offizielle Bilder des neuen Mercedes-Benz Modells

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Prinzipien der Integralen Sicherheit gelten 

Die Prinzipien der Integralen Sicherheit, insbesondere der Unfallsicherheit, gelten unabhängig von der Plattform. Wie alle anderen Mercedes-Benz Modelle verfügt der EQS SUV darum über eine gestaltfeste Fahrgastzelle, spezielle Deformationszonen und moderne Rückhaltesysteme. Als erstes Modell von Mercedes-Benz kann die Europa-Ausführung des EQS SUV erkennen, ob Rücksitzplätze tatsächlich belegt sind. Sollte ein Passagier hinten nicht angeschnallt sein, bekommt der Fahrer einen gezielten Hinweis. Ebenso neu bei Mercedes-Benz ist die sogenannte Personenanwesenheitserinnerung. Dieses System kann auf möglicherweise im Fahrzeugfond vergessene Kinder hinweisen. In Fahrzeugen für Europa, Australien und Neuseeland ist die Erinnerung serienmäßig an Bord.

Soundsystem Dolby Atmos im EQS SUV

Das Soundsystem Dolby Atmos hebt das Audioerlebnis im EQS SUV auf ein neues Level. Einzelne Instrumente oder Stimmen der Studiomischung können rund um den Hörbereich platziert werden. Eine neue Art der Klanganimation wird damit möglich: Denn während konventionelle Stereosysteme in der Regel eine Links- Rechts-Dynamik aufweisen, kann Dolby Atmos den gesamten Bereich nutzen und ein 360-Grad Erlebnis  schaffen.

Der EQS SUV: Offizielle Bilder des neuen Mercedes-Benz Modells

Bilder/Quelle: Mercedes-Benz Group AG

42 Kommentare
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powerauditor
7 Monate zuvor

Schönes Fahrzeug.
Aber, wie sieht es denn mit technischen Daten aus? Reichweite und vor allem Anhängelast? In der Videopräsentation wurde versprochen, dass das Fahrzeug ALLE Ansprüche von modernen Abenteurern erfüllen soll.

powerauditor
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Ok, Reichweite ist im ersten Artikel genannt. Und was mache ich mit meinem Pferdeanhänger Mercedes?

Anon
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Meine Fresse, ist man es nicht endlich mal leid?! Wer ein Zugfahrzeug für schwere Anhänger benötigt, für den sind BEV (noch) ungeeignet.
Aber da das ja bekanntermaßen auf 99% der Aurofahrer als täglichen Anwendungsfall zutrifft ist das natürlich das KO Argument ….

powerauditor
Reply to  Anon
7 Monate zuvor

Ich erspare uns allen einen Kommentar zu einer vermeintlich vulgären Ausdrucksweise. Stattdessen konzentriere ich mich auf die sachliche Ebene:

Das Problem ist nicht grundsätzlich die technische Machbarkeit, obwohl BMW es mit dem iX ja auch schafft 2,5t Anhängelast zu realisieren. Problematisch ist eher die Außenkommunikation von Mercedes. Über alle Kanäle wird verbreitet „Mercedes verschreibt sich zu 100% der elektrischen Zukunft“, „Mercedes wird 100% elektrisch in kürzester Zeit“ und „Elektro kann ALLES“. So auch bei der Vorstellung des EQS SUV. Zitat aus dem heute veröffentlichten Video: „… it will fulfill all customer wishes … and more“
Natürlich ist es typisches Marketing, aber auch das sollte den Anspruch an Authentizität haben. Wenn die Kommunikation so ausgerichtet ist, dass klar das Kundenprofil genannt wird und somit auch klar ist, dass ich für andere Bedürfnisse eben ein anderes Modell aus dem Portfolio benötige, dann wäre das etwas ehrlicher und realitätsnäher.
Und wenn eine AHK bei einem großen SUV so exotisch ist, dann frage ich mich warum fast alle sofort bestellbaren GLE/GLS im Mercedes Store vom Werk aus damit ausgerüstet sind? Ironie an: Klar, weil es natürlich niemand braucht. Ironie aus.

powerauditor
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Keine Ahnung wer meinen Kommentar negativ bewertet. Bei einem Fahrzeug in der Gewichtsklasse und mit dem Anspruch ein SUV zu sein ist die Frage nach der Anhängelast mehr als berechtigt.

Benzfahrer
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Tröste Dich, wenn ich etwas kritisches zu den EQ-Modellen schreibe (vor allem zur mangelnden Praxistauglichkeit) bekomme ich auch immer viele „Daumen nach unten“.

martin
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Warum muss ein SUV zwingend eine AHV haben?
Dass die Angabe des Zuggewichtes fehlt lässt sowieso vermuten das man hier den gleichen Weg geht wie beim EQB.
Der ist auch ein Siebensitzer und es gibt keine gar keine Anhängerkupplung, da schlichtweg kein Platz dafür ist.

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Benzfahrer
Reply to  martin
7 Monate zuvor

Nicht zwingend, aber viele Kaufen ein SUV um ein ordentliches Zugfahrzeug zu haben.

Eric
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Weil man E Mobilität nicht versteht, wenn man Teile davon kritisiert.;)

Schließlich soll man hinnehmen, dass man für weniger Nutzwert mehr bezahlen soll.
Und das, obwohl ein E-Auto eigentlich von Haus aus günstiger sein müsste.

Snoubort
Reply to  Eric
7 Monate zuvor

Endlich hat es einer verstanden….

Rainer
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Verkaufen und Pferdetransporter auf eSprinter Basis bauen/kaufen?

Chris
Reply to  powerauditor
7 Monate zuvor

Laut AMS liegt die Anhängelast bei 1,8 Tonnen.

Benzfahrer
Reply to  Chris
7 Monate zuvor

Für so einen Riesen-SUV ein Witz!

Langstrecke
Reply to  Benzfahrer
7 Monate zuvor

Bei einem Verbrennermodell könnte man das evtl so sehen.
Die BEV haben aber hinten im Unterboden die Batterien sitzen. Die Anhängerlast die bei einem Verbrenner konstruktiv mit wenig Problemen in die innere Struktur gelenkt werden kann, muss bei BEV aussen um die Batterie herumgeführt werden.
Dies führt zu einem hohen konstruktiven Aufwand, der das Gewicht noch weiter nach oben treibt.
Hinzu kommt, dass schwere grosse Anhänger die Reichweite massiv verkürzen.
Deshalb haben BEV Fahrzeuge häufig keine AHK oder nur eine geringe Anhängerlast.

Da kann man sich drüber ärgern, es ist aber so.

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Jonas
7 Monate zuvor

Interessanter Blechklops, die Proportionen wirken deutlich stimmiger, als bei den anderen EQ-Modellen.
Das Modell wirft bei mir aber auch einige Fragen auf:

Warum der gerade dieser Name?
(Sehe hier eher eine perfekte Nachfolge der R-Klasse)

Warum so schwer?
(Ich will mir gar nicht vorstellen, was für ein Risiko dieses Fahrzeug im Straßenverkehr darstellt, sogar der iX ist ein gutes Stück leichter)

Warum unterscheidet sich die Leistung der Antriebe von denen des regulären EQS?
(Bekommt dieser ggf. bald schon ein Update?)

Warum keine AMG-Variante geplenat?
(Wenigstens eine hätte sich doch zum Kunden Melken angeboten)

Warum trotz der enormen Abmessungen wieder eine so schlechte Raumökonomie?
(In einen S213 geht so gut wie das Selbe rein und eine Art Frunk war wohl auch wieder zu kompliziert für die Ingenieure)

Christian W.
Reply to  Jonas
7 Monate zuvor

Stell deine Fragen doch der Mercedes Benz Presseabteilung, „da werden Sie geholfen“.

Snoubort
Reply to  Christian W.
7 Monate zuvor

die ist hier nicht mehr so aktiv wie gewohnt 😉

MrMercedes
Reply to  Jonas
7 Monate zuvor

Das hohe Leergewicht ist im wesentlichen dem Materialkonzept des aktuellen GLE/GLS geschuldet – der EQS SUV läuft über die gleichen Produktionsanlagen in Tuscaloosa. Daher ist anders als beim EQS (hoher Aluminiumanteil im Rohbau, ähnlich bzw sogar noch höher wie bei der S-Klasse) die Karosse eine eher stahllastige Konstruktion.

Mercedes ist anders als andere OEM sehr konsequent den Weg der Integration der BEV in bestehende Werke gegangen – schützt vor Volatilitäten im Absatz zwischen BEV und Verbrennermarkt, da die Werke fast vollflexibel jeden Mix fahren können und hat nebenbei die Neuinvestitionen für die EVs ordentlich gesenkt, bringt aber den einen oder anderen Nachteil auf der Produktseite mit sich. Das krasse Gegenbeispiel ist BMW mit seinem grüne Wiese Werk für den i3/i8 gewesen – da ging Produktseitig „alles“, dafür war das Werk nie ausgelastet und ein echtes Milliardengrab.

Gerhard
Reply to  Jonas
7 Monate zuvor

Das mit der anscheinend nicht kommenden AMG-Variante würde mich auch interessieren? Was hält Mercedes davon ab?
Die Umsetzung dürfe sehr Leicht sein und das Modell hohe Gewinne bringen.

Langstrecke
Reply to  Jonas
7 Monate zuvor

Die R-Klasse war ein Flop, eine namentliche Neuauflage macht keinen Sinn.

Der EQS SUV ist deutlich grösser als der iX, dafür hat er nur geringes Mehrgewicht.

Stefan Camaro
7 Monate zuvor

Bei den Elektroautos scheint das „S“ nur noch für die Größe zu stehen. Ansonsten ist EQE und EQS sehr gleich, auch im Interior…

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Snoubort
Reply to  Stefan Camaro
7 Monate zuvor

Nein, völlig falsch. Erstens ist das „S“ selbst schon Abgrenzung genug, und die Abgrenzung in der Preisliste darfst Du auch nicht unter den Tisch kehren 😉

juepoe
7 Monate zuvor

Fake-Auspuffblende?

Lackfarbe
7 Monate zuvor

Der Maulwurfhügel wird wie warme Semmeln weg gehen!

Tolles Teil!

Reichweite – sofern realitätsnah – ist auch tiptop!

Kritikpunkt, und das ist der einzige, mal wieder überdimensional große und unpraktische Felgen. Aber da wird es wohl im Zubehörkatalog auch ein paar originale bis 20-Zoll runter geben.
Sonst kommt man mit dem Ding, wie mit den meisten anderen Hochwertigen SUV’s mit Monster-Felgen. nicht ohne Angstschweiß auf einen Bordstein…

Thomas
Reply to  Lackfarbe
7 Monate zuvor

Bei dem Gewicht hat man auf dem Bordstein nichts verloren. Da gibt es Grenzen, die waren bislang ohne Relevanz und vermutlich niemandem bekannt.
Gilt übrigens genauso für Garagenböden. Mit diesem Auto macht man sich seinen Boden kapitt.

Lackfarbe
Reply to  Thomas
7 Monate zuvor

Das ist interessant zu wissen und war mir unbekannt.

S600MB
7 Monate zuvor

Die EQs hätte sich MB sparen können und stattdessen die schönen regulären Modelle voll elektrifizieren sollen. Wen interessiert ein bisschen cw Wert, wenn die Autos dafür nicht mehr gut aussehen. Bei den Verbrennern interessiert dieser Wert auch nicht und ob man mit einem Tank 550 km oder 600 km kommt, spielt für die meisten Kunden keine Rolle. Immerhin macht es BMW auch nicht besser. Da sind sogar die Verbrenner hässlich.

Thomas
Reply to  S600MB
7 Monate zuvor

Da Aussendesign und Plattformtechnik (fast) gar nichts miteinander zu tun haben, war das hier eine sehr bewusste Entscheidung zur Eigenständigkeit der EQ Modelle. Wenn MB die angekündigte Elektrifizierung durchzieht, bleiben in ein paar Jahren nur noch diese übrig. Spannend, was dann das Design macht.

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Marc W.
7 Monate zuvor

Ich kann mich leider nicht korrigieren – die ganze EQ-Designlinie ist uninspiriert bis langweilig.
Und mit diesem Leergewicht darf man den Brummer als Dinosaurier bezeichnen, und auch elektrische sollen und werden aussterben. Ressourcenverschwendung in egozentrischster Art.

Snoubort
Reply to  Marc W.
7 Monate zuvor

also, sobald das EQ-Gesicht nicht an das onebox-Design gekoppelt ist, sondern vor einer echten Front spazieren gefahren wird, finde ich es das sogar ganz ansehnlich, und sogar „mercedig“ – besser auch als die Fischmaul-Fronten bei den MB Modellen. Ging mir z.B. auch beim EQB/GLB schon so.
Ansonsten, ja, R-Klasse wäre der absolut treffende Modellname für dieses Auto (und ich mochte die R-Klasse).

Zuletzt editiert am 7 Monate zuvor von Snoubort
Torben
7 Monate zuvor

Hoffentlich kommt das alpingrau uni auch für die Limousine zum MJ-Wechsel…

Karsten
7 Monate zuvor

Schönes und Zukunftsfähiges Fahrzeug. Leider Preislich für mich bestimmt nicht zu schaffen. Muss bei meinem W203 bleiben. Solange der gute noch fährt und der Sprit nicht noch teuerer wird. Ist sehr schade.

Pano
Reply to  Karsten
7 Monate zuvor

Schön, daß Sie nicht müde werden Ihr Statement zu wiederholen. Auch wenn dieses und andere EQ-Modelle preislich für Sie nicht darstellbar sind gibt es bezahlbare Möglichkeiten eben jene mal zu fahren. Die ganztägigen EQ Driving Events finden mehrmals im Jahr statt, gerne an Samstagen und, ja, man kann auch mit seinem 203 hinfahren.
Grüße
Pano

Karsten
Reply to  Pano
7 Monate zuvor

Ein sehr schöner Betrag. Wenn die Wahrheit schmerzt. Bleiben die die Argumente auf der Strecke. Elektrische fahren darf nicht am Preis scheitern, sonst bleibt Idee nur eine Idee.

Pano
Reply to  Karsten
7 Monate zuvor

Mir ist schon klar worum es Ihnen geht. Leider haben Sie mich falsch verstanden. Gibt Schlimmeres…
Grüße
Pano

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Rolf
7 Monate zuvor

Bei guter und sachlicher Information ist eine Kommentarfunktion völlig überflüssig.

stefan
7 Monate zuvor

welcome back r-klasse…

Racer1985
7 Monate zuvor

Schade, dass der Wagen so viel vom schnittigen Design der Zeichnungen verloren hat. Die sieht nämlich eher nach einem aufgebockten Kombi aus. Aber weit vom Taycan Cross Turismo entfernt. Dafür müsste der Wagen aber wohl 10cm flacher sein und würde selbst optional keine dritte Sitzreihe bieten.

BSchmal
7 Monate zuvor

Bislang war ich nicht sonderlich „wild“ auf einen SUV. Aber der abgebildete EQS SUV ruft bei mir zum ersten Mal (in Bezug auf die EQ Modelle) den „haben will“ Gedanken hervor. Den würde ich sogar gerne ohne AMG Paket fahren wollen.

Ebenso freue ich mich aber auch auf den EQE SB, wenn er denn kommen sollte.

Matthias Jung
7 Monate zuvor

Zuerst einen wunderschönen guten Morgen an alle !
Für mich ist der EQS ein sehr gelungenes hochwertiges Automobil inklusive der Reichweite ….. es erinnert mich sehr positiv an die Phantastischen Zeiten der R Klasse . Was mir sehr lieb wäre , wenn dieses wunderschöne Automobil in mehreren Antriebsvarianten angeboten werden würde .
Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon …. auf die aller erste Probefahrt im Hause Wackenhut Baden Baden .
Bleibt alle Gesund Jung

Leonhard Landrock
6 Monate zuvor

@Markus Jordan: Ist schon absehbar oder gar bekannt, wann der EQE SUV vorgestellt wird? Der EQE hat ja leider einen (für eine Mercedes E-Klasse) sehr kleinen Kofferraum.

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