Entspannende Reise-Lounge oder mobiles Büro: Die Luxuslimousine der Zukunft fährt auf Wunsch autonom und bietet den Menschen dadurch ganz neue Freiheiten.

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014

Stärker denn je wird das Auto künftig zum individuellen Rückzugsort im urbanen Verkehr. Einen virtuellen Ausblick darauf gibt Mercedes-Benz jetzt anlässlich des TecDays „Autonome Mobilität“ mit einem innovativen Innenraum-Konzept eines autonomen Luxusfahrzeugs. Zugleich zeigt das wegweisende „Interieur der Zukunft“ neue Dimensionen in der Kommunikation und Interaktion mit dem Fahrzeug. Mercedes-Benz hat bereits mit dem S 500 INTELLIGENT DRIVE sowie dem Future Truck 2025 die Vision des autonomen Fahrens Wirklichkeit werden lassen und arbeitet weiter an konkreten Ideen für das autonome Fahren der Zukunft.

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Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014

In der Stadt der Zukunft sind autonome Fahrzeuge selbstverständlich und gesellschaftlich akzeptiert. Die neue Dimension der Mobilität bringt sowohl soziale als auch technische Veränderungen mit sich. So wird mit dem neuen Interieur-Konzept der Luxusklasse das Automobil der Zukunft mehr sein als ein reines Transportmittel – ein wertvoller, privater Rückzugsraum im immer dichter werdenden urbanen Verkehr. Aufgrund der neuen Art zu reisen, werden die Passagiere autonom fahrender Automobile die Freiheit haben, die Zeit unterwegs noch vielfältiger zu nutzen.

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„Wir sind davon überzeugt, dass autonomes Fahren ein zentraler Schritt auf dem Weg zum komfortablen und unfallfreien Fahren ist“, betont Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung und Nachhaltigkeit sowie Umweltbevollmächtigter der Daimler AG.„Autonomes Fahren bietet insbesondere Entlastung in meist lästig empfundenen Fahrsituationen – beispielsweise im Stau, in der Innenstadt oder auf langen Fahrten. So eröffnet es den Menschen neue Möglichkeiten, ihre Zeit unterwegs optimal zu nutzen.“ „Die Zeit, die man im Auto verbringt, bekommt eine völlig neue Qualität“, ergänzt Kohler: „Dies trägt dem steigenden Wunsch nach Privatheit und Individualität in einem von räumlicher Enge und Hektik geprägten urbanen Umfeld Rechnung.“

TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014/ Virtual 360° interior experience

TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014/ Virtual 360° interior experience

Elegant und komfortabel: Mobiler Lebensraum als Luxus-Lounge
Als konkreten Ausblick präsentiert Mercedes-Benz beim TecDay „Autonome Mobilität“ im kalifornischen Sunnyvale das Interieur-Konzept einer autonom fahrenden Luxuslimousine als virtuelles 360°-Erlebnis. Für die Gestaltung des Innenraums haben die Ingenieure, Designer und Zukunftsforscher ein interdisziplinär entwickeltes Szenario entworfen und die Freiheiten weitergedacht, die erst durch das autonome Fahren entstehen: mehr Raum, mehr Zeit, mehr Interaktionsmöglichkeiten. Das Interieur spiegelt dabei die Mercedes-typische Interpretation von „Modernem Luxus“ wider – großzügig, elegant und intuitiv.

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„Mit diesem visionären Interieur-Konzept definieren wir den Luxus der Zukunft“, so Gorden Wagener, Leiter Design der Daimler AG. „Wir haben eine Symbiose der virtuellen und der realen Welt geschaffen und die intelligentesten Lösungen höchst ästhetisch gestaltet.“

TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014/ Rendering Interior of an autnomous car of the future

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Dreh- und Angelpunkt des innovativen Interieur-Konzepts ist das variable Sitz-System mit vier drehbaren Lounge-Chairs, das eine Vis-à-Vis-Konstellation der Sitze ermöglicht. So können die Front-Passagiere während der Fahrt mit den anderen Passagieren von Angesicht zu Angesicht kommunizieren. Oder bei Bedarf den Blick und Bedienfokus nach vorne richten — als Voraussetzung für manuelles Fahren. Dafür bietet ein ausfahrbares Lenkrad dem Fahrer je nach Wunsch die entsprechende Option.

Interaktiv und intuitiv: Die neue Definition von Bedienkomfort
Neben der Gestaltung liegt besonderes Augenmerk auf der Innenraumnutzung. Eine zentrale Idee des innovativen Interieur-Konzepts ist ein kontinuierlicher Informationsaustausch zwischen Fahrzeug, Passagieren und der Außenwelt: Der Innenraum wird zum „digitalen Erlebnisraum“, der als integraler Bestandteil des intelligenten Fahrzeugsystems umfassend vernetzt ist. Die Insassen können über Gesten oder Berührung der Displays intuitiv mit dem Fahrzeug interagieren. Die Wünsche der einzelnen Passagiere bezüglich Information oder Auswahl von Bedienfunktionen erkennt das System automatisch über die sensorische Erfassung von Augen-, Hand- und Fingerbewegungen. Und auch die Fahrzeugumgebung – seien es Passanten, andere Verkehrsteilnehmer oder die Gebäude der Stadt – werden auf Displays ins Fahrzeuginnere geholt und als fließende visuelle Rundum-Information dargestellt. Eingebettet in ein völlig neuartiges Fahrzeugraumgefühl verfolgt Mercedes-Benz mit seiner User Experience Strategie das Ziel, intuitive Nutzung und Designsprache konsequent miteinander zu verbinden. Information, Interaktion und Kommunikation sind die Verbindungslinien zwischen Mensch, Fahrzeug und Umfeld.

„Visionen sind notwendig, um den gesellschaftlichen Diskurs zur Mobilität und Gestaltung urbaner Lebensräume voranzutreiben“, so Prof. Dr. Herbert Kohler. „Mit unserem innovativen Interieur-Konzept einer Luxus-Lounge für ein autonom fahrendes Fahrzeug der Zukunft geben wir einen konkreten Ausblick auf unsere Vorstellungen künftiger Mobilität. Dieses Interieur-Konzept ist elementarer Bestandteil eines neuen Gesamtfahrzeugs zum autonomen Fahren, das wir auf der CES in Las Vegas erstmals präsentieren werden.“

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Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014

Intelligent Drive: Auf konsequentem Weg zum autonomen Fahren
Als Erfinder des Automobils ist für Mercedes-Benz die Pionierrolle auch beim autonomen Fahren selbstverständlich. Erklärtes Ziel ist es, das Automobil vom selbst bewegten („automobilen“), zum selbstständigen („autonomen“) Fahrzeug weiterzuentwickeln. Mercedes-Benz geht in Forschung und Entwicklung weit über die rein technische Realisierung des automatisierten Fahrens hinaus und antizipiert unterschiedliche Szenarien. Dabei steht der Mensch immer im Mittelpunkt. Das Ziel: Im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes als wichtigem Teil der Innovationskultur des Unternehmens technisch machbare und gesellschaftlich wünschenswerte Antworten auf die Fragen der Mobilität der Zukunft zu geben. Für diese Revolution der Mobilität sind evolutionäre Schritte notwendig. So werden auch in den kommenden Jahren weitere und weiterentwickelte Assistenzsysteme die klar vorgezeichnete Marschroute zum autonomen Fahren ebnen.

Schon heute findet im öffentlichen Straßenverkehr teilautonomes Fahren statt – beispielsweise mit Mercedes-Benz Modellen der S-, E-, C- und CLS-Klasse. Dazu gehört etwa der Stau-Assistent, der im Stop-and-Go-Verkehr Anschluss hält und auch beim Lenken unterstützt. Beim Einparken mit dem Aktiven Parkassistenten übernimmt die Technik die Auswahl der passenden Parklücke und das Lenken. Der Fahrer muss nur noch Gas geben und bremsen. Mit zahlreichen Assistenzsystemen und wesentlich erweiterten Funktionen setzt Mercedes-Benz seine Strategie „Intelligent Drive“ fort und erhöht so konsequent Komfort und Sicherheit.

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014

Dass autonomes Fahren keine Utopie, sondern heute technisch auch im komplexen Stadt- und Überlandverkehr möglich ist, hat Mercedes-Benz bereits eindrucksvoll gezeigt. Im August 2013 fuhr der Mercedes-Benz S 500 INTELLIGENT DRIVE, basierend auf der neuen S-Klasse und ausgestattet mit seriennaher Technologie, die rund 100 Kilometer lange historische Bertha-Benz-Route von Mannheim nach Pforzheim komplett autonom. Seine Rolle als Innovator hat Mercedes-Benz auch im Lkw-Bereich verdeutlicht: Im Sommer 2014 präsentierte die Marke mit dem Stern den Future Truck 2025 als ersten autonom fahrenden Lkw der Welt. Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten demonstrierte die seriennahe Studie auf Basis des Mercedes-Benz Actros 1845 mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h in realistischen Verkehrssituationen auf einem Teilstück der Autobahn A14 bei Magdeburg.

Die Experten von Mercedes-Benz führen aber nicht nur in Deutschland umfangreiche Tests auf der Straße durch. Um die unterschiedlichen Verkehrsbedingungen und Infrastrukturgegebenheiten in anderen Märkten in die Entwicklung einbeziehen zu können, testen die Ingenieure weltweit, beispielsweise auch in den USA. Als einer der ersten Automobilhersteller hat Mercedes-Benz eine entsprechende Lizenz erhalten und darf seit Mitte September autonom fahrende Autos auf öffentlichen Straßen im US-Bundesstaat Kalifornien testen. Zusätzlich nutzt das Unternehmen die Concord Naval Weapons Station als größtes Testgelände in den USA für die weitere Erprobung dieser Zukunftstechnologie. Das Testgelände im Südwesten der USA verfügt über ein befestigtes, stadtähnliches Straßennetz und ist damit ein idealer Standort für die Erprobung selbstfahrender Fahrzeuge in einer möglichst realistischen Umgebung.

Mercedes-Benz Experten im Dialog zur Zukunft der Mobilität
Der TecDay „Autonome Mobilität“ ist Teil des Dialogs über die Zukunft der Mobilität, zu dem Mercedes-Benz regelmäßig einlädt. So hat das Unternehmen mit dem Future Talk 2013 bereits ein neues Dialogformat etabliert und die Frage gestellt „Wie utopisch ist die Zukunft?“ Im Austausch mit Avantgarden unterschiedlicher Disziplinen teilten Mercedes-Experten ihre Visionen zur Gestaltung einer wünschenswerten, mobilen Zukunft. Beim Mercedes-Benz Future Talk „Robotik“ im Juli 2014 stand die Interaktion Mensch-Maschine im Fokus.

Quelle: Daimler AG

12 Kommentare
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Marcel
7 Jahre zuvor

Warum ??? Braucht man das hier wirklich? Wer nicht Autofahren möchte der hat so viele andere Möglichkeiten „autonom“ ans Ziel zukommen z.B. Bahn (wenn sie fährt).

Aber ich würde mir so ein Auto niemals zulegen, hätte sogar eine gewisse Angst vor diesem Ding.

Maximilian
7 Jahre zuvor

Das oft in diesem Artikel vorkommende Wörtchen „Luxus“ möchte ich nun einmal in seiner positiven Konnotation verstehen und lasse das Negative außen vor, wobei man hier – speziell auf die Thematik der Zeilen bezogen – durchaus unterschiedlicher Meinung sein kann.

Es bedarf ja dann in einer mehr oder weniger fernen Zukunft nur noch eines oder – besser – mehrerer Menschen, die sich gänzlich einer Maschine anvertrauen und hingeben wollen. Wenn ich daran denke, dass ich in meinem Wagen den Parkassistenten bisher nicht einmal ausprobieren wollte – und wenn, dann erst einmal lediglich auf einer sehr freien Großfläche -, stelle ich mir vor, dass ich keiner der potentiellen (Erst-)Käufer eines solchen Fahrzeuges und „seines eigenen Gesetzes“ sein werde. Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie ich zu einem späteren Zeitpunkt darüber denken werde, doch überwiegt in mir momentan ein größeres Misstrauen in ein Zuviel an autonomer Maschinerie. Dennoch sind die ausgemalten Visionen ansprechend.

mehrzehdes
7 Jahre zuvor

ich muß sagen, daß ich seit jahren und über viele kilometer vertraut mit distronic, nachtsicht-, spur- und totwinkelasistent bin. ich habe deren evolution im auto mitverfolgt, mich danach an neue assistenten wie attention-, stau- und lenkungsassistent gewöhnt.

man lernt deren fähigkeiten und grenzen kennen, entwickelt quasi intuitiv ein gefühl dafür, wann welcher assistent eine situation beherrscht und wann nicht. ich vertraue zb dem stauassistenten auf der autobahn ohne baustelle voll, schaue dann nur ab und an auf das lenkradsysmbol. wenn das weiß wird, gilt es langsam zu übernehmen. die distronic lasse ich jetzt auch harte bremsungen im alltag machen, seit der letzten generation ist das kein problem mehr. vorher hatte ich lieber eingegriffen. auf staus mit hohem tempo zufahrend bremse ich nach wie vor lieber selber, denn ich bremse eher und damit sanfter. piepser und summer bringen mich nicht aus der ruhe, da ich ohne zu schauen ziemlich gut weiß, welcher assi sich da gerade warum meldet.

unter diesen erfahrungen hätte ich mit vollautonomen betrieb keinerlei problem. der schritt ist klein, mit wasserflasche per kabelbinder seitlich am lenkrad als gewicht könnten jetzt schon unsere beiden autos große teilstücke autonom fahren. mein vertrauen ist groß, die chancen, etwas anderes während der fahrt zu tun sind verlockend.

mete111
7 Jahre zuvor

@mehrzehdes: Mir geht es ähnlich. Die schrittweise Entwicklung der Assi-Systeme und die nur langsame Steigerung der Fähigkeiten der Systeme hilft die Angst gegenüber der Technik abzulegen.

Ich denke in nicht allzu ferner Zukunft werden die Assistenten so zuverlässig arbeiten wir ABS oder ESP. Wenn dieser Reifegrad erreicht ist, hätte ich persönlich auch keine Probleme mehr mit dem Rücken zur Fahrtrichtung Zeitung zu lesen.

Allerdings möchte ich kein Auto, dass nur noch autonom fährt, dazu macht mit das Autofahren viel zu viel Spaß.

Phil
7 Jahre zuvor

Ich nutze DISTRONIC PLUS sooft wie vernünftig und möglich, gerade auch im Stadtverkehr. Der Sicherheitsgewinn ist unter dem Strich erheblich.
Störend ist zuweilen, dass die Bremsen (Gott sei Dank eher selten) eingreifen, ohne dass ein Hindernis voraus ist. Ggf. wird dabei ein Fahrzeug auf der Nebenspur erfasst. Hier gilt es, den Hintermann nicht zu verunsichern und gleich mit dem Gaspedal die Regie zu übernehmen.
Vorausschauendes Fahren nimmt einem die DISTRONIC naturgemäß nicht ab. Es ist ökonomischer, das Fahrzeug ausrollen oder im Gefälle rollen zu lassen und die DISTRONIC hernach wieder einzuschalten. Auch dürfte die DISTRONIC keinen Unfall verhindern können, wenn der von ihr erfasste Vordermann ungebremst in ein Stauende rast.

Hr.Schmidt
7 Jahre zuvor

Ich fahre seit Jahren Autos mit Distronic und kann nur beipflichten, dass es im langsamen Geschweindigkeitsbereich schon sehr fortgeschritten ist und vieles durch die neuesten Systeme viel entspannter ist. Wenn wir uns vergegenwärtigen dass der Future Truck erst die Stufe “ hochautomatisiert“ ist und noch ein langer Entwicklungsweg zu gehen ist, dann ist mir um die Sicherheit im PKW nicht bange. Ich finde schon jetzt den Fahrkomfort sehr hoch und bin gespannt wann auch der Gestzgeber die neuen Entwicklungen aktiv begleitet.

Marc W.
7 Jahre zuvor

Werden wir möglicherweise einen (auch) wahrzunehmenden Sicherheitsverlust dadurch erleiden, dass in der Übergangsphase weniger versierte, weniger technikaffine Benutzer (= Fahrer höherer Semester, nicht mit dem Internet großgeworden) sich diese höchstautomatisierten Fahrzeuge zuerst leisten können?
Erinnern muss man an die ABS-Anfangsphase (diese Autos verunfallten zunächst etwas häufiger) oder an die Navi-Auswüchse, bei denen blind in die Flüsse gesteuert wurde?

Als maximaler Fan des technisch sinnvoll und Machbaren trauert man um jeden Fall einer schlechten Umsetzung -wohl von Wettbewerbern kommend- und einhergehenden gesetzgeberischen Zauderns.

Könnte schon jetzt als leidenschaftlicher Aktivfahrer dennoch viele Momente nennen, bei denen eine zeitweise Entlastung unglaublich produktive Momente (Vorstudium des Zielgebiets, Recherche der Umgebung etc.) erlaubte…

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Brandon
7 Jahre zuvor

ich fahre sehr gern selbst auto, bin aber aktuell und auch künftig mit fahrassistenzpaket (stand 2012, also nicht das aktuellste system) unterwegs. denn in meinem alltag gibt es immer wieder situationen, in denen gerade die distronic einen echten komfortvorteil bringt. die fahrt um halb sechs uhr morgens zum flughafen wird mit distronic-support angenehmer, stau und zähfließender verkehr auf der autobahn auch, endlose kolonnenfahrt auf landstraßen hinter lastwagen sowieso. wenn man an diesen stellen die möglichkeiten nutzt, um autonomes fahren möglich zu machen, finde ich das gut und unterstützenswert. aber nur, wenn man mir die möglichkeit lässt, die systeme jederzeit deaktivieren zu können. denn es gibt viele situationen, in denen fahren mächtig spaß macht und da will ich bestimmen, wie gefahren wird und das nicht vom auto abgenommen bekommen.

Michael
7 Jahre zuvor

Something totally different:

Das auf den Innenraumbildern der S-Klasse gezeigte dunkelbraune Leder ist in der S-Klasse momentan nicht verfügbar, oder?