Bevor Mercedes-Benz das C-Klasse Cabriolet der Baureihe 205 in Genf erstmals der Öffentlichkeit als Weltpremiere zeigt, laufen aktuell noch die Testträger der offenen C-Klasse rund um Sindelfingen.

Das Cabrio wird über ein Stoffverdeck verfügen, welches sich bis 60 km/h bedienen lässt, zusätzlich steht das AIR CAP System und AIR SCARF zur Verfügung. Bei den Motorisierungen bedient sich der Hersteller im größten Teil aus der Motorenpalette der Baureihe 205, wo hier nun auch 4MATIC Allradantrieb für das Fahrzeug mit Stoffverdeck lieferbar sein wird. Bei den Verdeckfarben werden 4 verschiedene Stoffe angeboten.

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Der Termin für die Markteinführung für das Cabriolet ist der 25. Juni 2016, parallel mit der Markteinführung der Modellpflege der Modellpflege des CLAs (C117).
Eine erste Zeichung zum C-Klasse Cabriolet zeigen wir übrigens morgen Abend (13.02.2016).


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Bilder/Video: Jens Walko / walko-art.com

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13 Kommentare
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Marc W.
6 Jahre zuvor

Wieso gibts eigentlich vom Nachfolger des nun ältesten Hobel, der B-Klasse, keine Erlkönigsichtungen?

Reply to  Marc W.
6 Jahre zuvor

W.
Für B-Klasse Erlkönige ist es noch etwas zu früh. Im Herbst 2014 hatten wir dort die Modellpflege und bis zur neuen Generation dauert noch eine Weile. Meistens so etwa ein Jahr vor der Weltpremiere rollen die ersten sichtbaren Erlkönige des künftigen Modells. Vorab wird nur mit Testträgern und nicht kompletten Fahrzeugen gearbeitet

mehrzehdes
Reply to  Marc W.
6 Jahre zuvor

weil der entwicklungsprozess umgestellt wurde. es gibt nur noch einige komponententests draußen gemacht. ansonsten wird alles in vitro entwickelt und verbessert. auf die straße kommt das modell erst, wenn die presswerkzeuge arbeiten, es gibt also keine handgedengelten erprobungsfahrzeuge mehr. der wagen wird zum jahresende 2017 erwartet, also dürften erste autos 2016 laufen. aber eher in der zweiten jahreshälfte.

Thomas
Reply to  Marc W.
6 Jahre zuvor

Ist der CLS nicht der ältere Hobel?

perplexed
Reply to  Thomas
6 Jahre zuvor

Ja, aber für einen neuen CLS braucht man nicht viel testen, man nehme die ganzen Teile der BR213 und bastet eine andere Karosserie drauf.

Marc W.
Reply to  Thomas
6 Jahre zuvor

Gefühlt: nein. Insbesondere der SB wird UNSER EWIGER LIEBLING bleiben und in der Sammlung neben R129 und 92A platziert 😉

Stranger
6 Jahre zuvor

Gerade bei der roten Verdeckfarbe fällt doch sehr auf, dass das Heckfenster im Vergleich zum A207, der ja auch auf einer C-Klasse basiert, recht klein ist und vor allem der untere Fensterrand nicht mehr bis zum Verdeckkasten runtergeht. Dies wird der Rundumsicht nicht zuträglich sein….

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Thomas
Reply to  Stranger
6 Jahre zuvor

Nachdem ich die Rundumsicht im Coupe genießen durfte, wundert mich dieses Design auch am Cabrio nicht. Es gibt quasi keine. Hier wurde konsequent Design vor Funktion gestellt.

mehrzehdes
Reply to  Thomas
6 Jahre zuvor

was sind das immer für themen? wer ist schon drauf und dran, das c-klasse cabriolet zu bestellen und stellt plötzlich fest: „oh, die rundumsicht ist ja blöd. dann cancel ich die bestellung über 70.000€.“
die rundumsicht aller aktuellen autos ist bescheiden. warum war sie früher besser? weil die wagen streichholz a, b und c-säulen hatten und eine sehr tiefe gürtellinie. außer cabrios. da war die rundumsicht geschlossen schon immer mies, besonders nach hinten. einfach mal den ersten clk a208 anschauen. warum sind die gürtellinien heute hoch? weil man mehr technik auf gleichem raum unterbringen muss ohne innenraum zu verlieren. warum gab es früher trotzdem viel mehr unfälle bei typischen rundumsicht-themen, wie einparken oder spurwechsel? weil es immer einen toten winkel und immer menschliches versagen gibt. heutige assistenzsysteme überkompensieren beides. ich finde, es spricht viel gegen das c-klasse cabriolet, nur die mangelnde rundumsicht nicht.

Jochen
Reply to  mehrzehdes
6 Jahre zuvor

Und was spricht Deiner Meinung nach GEGEN das C-Klasse Cabrio ?

mehrzehdes
Reply to  Jochen
6 Jahre zuvor

man schaut heute auf den weltmarkt. in arabien, afrika, asien, südamerika und südeuropa fährt man kein cabrio, eigentlich nur in wenigen ländern von europa und wenigen staaten der usa. dafür gibt es ein riesiges angebot von cabrios aller hersteller.

warum sollte man also das c-klasse cabriolet nehmen? es hat kein alleinstellungsmerkmal, sitzt in keiner marktnische, ist teuer und unpraktisch. wer in der klasse cabrio fahren will, hat schon den 4er oder den a5. für wenig mehr geld gibt es das gestrecktere e-klasse cabriolet.
begehrenswerter sind evoque cabriolet oder der Boxster, letzterer mit deutlich besseren Fahrleistungen, beide mit besserem werterhalt. viel billiger und viel mehr cabrio und sportwagen ist der leichte mazda mx5.

Christian
6 Jahre zuvor

Hey, ich habe eine Frage zur mopf des W205 in 2017. Wisst ihr zufällig, wie dort die Instrumententafel aussehen soll? Das Design des W213 wird ja in der mopf nicht Einzug erhalten, auch die Topmodelle des W205 Coupe und Cabrio haben das ja (trotz Spekulation) nicht bekommen. Kommt hier nur ein überarbeitetes Analog-Modell oder so eine Semi-Lösung a la A4/TT mit integriertem Display? Den W213 finde ich einfach wunderschön im Innenraum und er könnte meine C-Klasse in 2017 ablösen 🙂