Die G Klasse in der designo manufaktur Edition besticht durch eine Lackierung in magmarot, optional auch in designo mysticweiß bright oder obsidianschwarz sowie exklusiver Ausstattung.

Das expressive magmarot Lackierung der G-Klasse in Kombination mit dem Sport-Paket und den 19 Zoll AMG Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design schwarz lackiert sorgen für einen dynamischen Auftritt der Baureihe W 463. Obsidianschwarz lackierte Elemente wie die 3 Lamellen des Kühlergrills, die Außenspiegel und die Reserveradabdeckung sowie die Außenschutzleiste mit Ziereinlage in Schwarz akzentuieren das Exterieur zusätzlich.

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Im Interieur sorgen das Exklusiv-Paket und das Chrom-Paket für ein stilvoll-elegantes Ambiente. Durch die hochwertigen Materialien der Polsterung designo Leder Nappa schwarz mit farblich abgestimmten Ziernähten in Rot und des AMG Performance Lenkrades in Leder Nappa zweifarbig classicrot / schwarz wird die Exklusivität ausdrucksstark in Szene gesetzt. Zusätzliche Highlights, wie designo Zierelemente Klavierlack schwarz, designo Sicherheitsgurte rot, Haltegriffe im Dachhimmel in Leder schwarz sowie eine exklusive „designo manufaktur Edition“-Plakette auf der Mittelkonsole, vollenden das stimmige Gesamtpaket.

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Das Sondermodell beinhaltet im Exterieur:

  • Sport-Paket mit 19″ AMG Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design schwarz lackiert mit VA 275/55R19 auf 9.5Jx19 ET 40, Reserverad auf 265/55 R19 (RK5)
  • 3 Lamellen des Kühlergrills lackiert in Obsidianschwarz
  • Reserveradabdeckung lackiert in Obsidianschwarz
  • Außenschutzleiste mit Ziereinlage in schwarz

Interieur:

  • Exklusiv und Chrom-Paket
  • designo Leder Nappa schwarz mit farblich abgestimmten Ziernähten in rot
  • designo Sicherheitsgurte in rot
  • Haltegrippe im Dachhimmel in Leder schwarz
  • AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa zweifarbig classic rot / schwarz im 4-Speichen-Design, dabei unten abgeflacht mit silberfarbenen Alu-Schaltpaddels.
  • designo Zierelemente Klavierlack schwarz
  • „designo manufaktur Edition“ Plakette auf der Mittelkonsole

Die Edition ist für den G 350 d sowie G 500 lieferbar, jedoch nicht für den G 4×4 ² oder die AMG-Motorisierungen.

Bilder: Daimler AG

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15 Kommentare
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E. Bitterli
5 Jahre zuvor

Und was soll der kosten? Habe ich etwas übersehen?

Carlo
5 Jahre zuvor

Reserverad auf 276/55 (statt 275/55) R18 ist möglicherweise ein Tippfehler.
Die Farbe Magmarot sieht super aus.

Franz
5 Jahre zuvor

Ist das gewiss? Normalerweise hat das Reserverad beim Sportpaket 265/55r19, auf der 9.5×19″-Felge von AMG.
Damit einhergehend auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung (auf ich glaube 80 km/h) bei Verwendung des Reserverades wegen unterschiedlicher Reifenumfänge.
Gruß, Franz

Franz
5 Jahre zuvor

RK5 ist aber doch die schwarze 19″-AMG-Felge. Und diese trägt als Reserverad 265/55r19.
Sollte es RK5 plötzlich in 18″ geben, bitte ich um nochmalige Bestätigung.

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Achim
5 Jahre zuvor

Mal eine andere Frage: Es ist das Traumauto meiner lieben Mama. Sie will ihn aber nur mit „Kuhfänger“. Es gibt ihn ja, auch beim Nachfolger. Unter welchen Bedingungen kann man ihn bestellen, steht ja nicht in der PL?

Hoho
Reply to  Achim
5 Jahre zuvor

Gibt es nicht mehr… Bekommst damit keine Zulassung.
Fällt nicht mehr unbedingt in die Kategorie „Fußgängersicherheit“… Wenn nicht mal eine Kuh davor sicher ist 😀

Achim
5 Jahre zuvor

Gibt es aber doch für den Export und meines Wissens auch in Deutschland unter Auflagen, z. B. für Förster oder Landwirte. Erlkönige des Nachfolgers hatten auch teilweise welche. Und es gibt doch auch welche zu kaufen, z. B. Von Cobra, auch für Transporter. Die bekommen doch auch eine Zulassung. Als ET kaufen und nachrüsten?!?

Achim
5 Jahre zuvor

Das war exemplarisch für die generelle Möglichkeit der Zulassung solcher Produkte. Ich glaube nicht, dass nur das G-Modell betroffen sein soll. Und wie gesagt, für andere Märkte ist der Kuhfänger ja lieferbar. Wo ist also der Unterschied zwischen Zubehörteilen für andere Modelle und dem originalen Teil für das G-Modell?

martin
5 Jahre zuvor

Generell gibt es die Möglichkeit.
Das Problem ist dass die Bügel der
Richtlinie 2005/66/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.Oktober 2005 entsprechen müssen,gültig seit 25. August 2006 in allen EU-Staaten. Damit wurde Rechtssicherheit geschaffen und gewährleistet, dass dann ausschließlich für entsprechend geprüfte Frontbügel eine EG-Typgenehmigung vorliegt.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: die Bügel müssen nachweislich dieser Norm entsprechen und müssen daher gecrasht und zertifiziert werden. Der G halt nur in kleinen Dosen auf dem Markt weswegen die Verkäufe extrem überschaubar sind bzw. die wenigsten Kunden das haben wollen. Und einen G crashen ist halt auch nicht ganz billig. Daher setzen die Zubehörhersteller eher auf Masse sprich auf Fahrzeuge von denen es genug gibt um auch genug Nachfrage zu erzielen.

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