Das definitive Highlight der IAA 2019 – wenn es nach Mercedes-Benz geht – ist wohl der VISION EQS, der einen Ausblick auf die zukünftige Designlinie der Marke zeigt. Und eines vorab: viele Punkte des Fahrzeuges werden wir nicht nur in einer Serienvariante des EQS vorfinden, sondern vermutlich auch in der kommenden S-Klasse der Baureihe 223.

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Progressive Luxury

Mit der gestreckten „One Bow“ Proportion führt Mercedes-Benz die Designphilosophie „Progressive Luxury“ der EQ Fahrzeuge in eine neue Dimension. Das Modell zeigt sich mit einer fließenden und zugleich kraftvollen Zeichnung des Exterieur-Designs mit einer aerodynamischen Ästhetik. Das umlaufende Lichtband – „Lightbelt“ – strukturiert dazu das Exterieur auf neuartige Weise. Die dadurch entstehende Farbtrennung im Schulterbereich erzeugt den Eindruck einer auf dem silberen Fahrzeugkörper schwebenden „Bleck Panel“ Glaslandschaft – eine „seamless“ verbundene Fahrzeugoberfläche von der markanten EQ Frontmaske bis zum Heck des Fahrzeuges.

360-Grad Außenlichtband

Technologisch wegweisend sind dabei die in das umlaufende 360-Grad-Außenlichtband integrierten DIGITAL LIGHT Scheinwerfer mit je zwei Holographic-Lens-Modulen. Sie verleihen dem Fahrzeug nicht nur den Mercedes-typischen souveränen Blick, sondern ermöglichen zudem eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Darstellungsmöglichkeiten, die einen Ausblick auf zukünftige Lichtinszenierungen von Mercedes-Benz geben.

Auch das Markenlogo erhält neue Aufgaben: 229 leuchtende Einzelsterne bilden das fugenlos integrierte Heckleuchtenband und lassen den Markenstern in bisher ungekannter Weise erstrahlen. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Umwelt bleibt bei dem VISION EQS nicht nur auf die Leuchten beschränkt. Der digitale Frontgrill, der weltweit erstmals mit einer aus 188 Einzel-LEDs bestehenden Leuchtmatrix umgesetzt wird, bietet ein neues Level an präziser Signalisation. Erwacht das Black Panel zum Leben, erzeugen die scheinbar schwerelosen Sterne und Pixel eine faszinierende, dreidimensionale Tiefenwirkung.

 

VISION EQS: Interieur zeigt Ausblick auf die kommenden S-Klasse

Im Interieur schöpft der VISION EQS seine Inspiration aus der Welt luxuriöser Yachten. Durch eine klare und fließende Formensprache wird eine neue Gelassenheit erreicht – und damit die Vision eines modernen Luxusverständnisses der Zukunft.


Erstmals verschmilzt die gesamte Instrumententafel mit dem Korpus des Front-Zierteils zu einer Interieur-Skulptur. In seiner tiefen und offenen Raumarchitektur umfließt das Cockpit des VISION EQS die Insassen nun wie ein Bootsdeck. Die zusammenhängende, umarmende Gesamtskulptur aus kombinierter Instrumententafel, Mittelkonsole und Armauflagen schwebt über dem großzügigen Innenraum und gibt erstmals einen Ausblick auf den Innenraum zukünftiger Luxuslimousinen der Marke.

VISION EQS: Nachhaltiges Material

Für besonderes Ambiente sorgt auch die Materialauswahl im Interieur des Showcars. Konsequent hat Mercedes-Benz den Einsatz nachhaltiger Materialien weiterentwickelt und verwendet traditionelle wie technologisch wegweisende Materialien. Neben dem heimischen Holz Riegelahorn kommt eine hochwertige Mikrofaser DINAMICA in Kristallweiß zum Einsatz. Diese wird aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Dazu kommt artifizielles Leder, dessen feine technische Oberfläche einem Nappaleder gleichkommt. Einem besonderen Projekt entstammt das Material am Dachhimmel: Hochqualitatives Textil entsteht unter Beimischung von Anteilen recycelter „ocean waste“-Plastikabfälle und stellt so den Einsatz nachhaltiger Materialien auf ein neues Level.

Intuitive Interaktion – das Advanced MBUX

Der VISION EQS zeigt eine großflächige Interieur-Skulptur als Bühne der Zukunft: Digitale Inhalte lassen sich immersiv auf der gesamten Fläche erleben und erschaffen damit eine ganzheitliche Atmosphäre. Die Verschmelzung von Material und Information untermalt eine mögliche intuitive Interaktion der Zukunft.
Als Anzeigefläche dienen organisch herauswachsende Displays und Projektionsflächen, aber auch das intelligente CONNECTED LIGHT, das die Insassen räumlich umgibt. Haptische Highlights wie die intarsienhaft in die Zierteilebene integrierten Lüftungsdüsen, die aufwändig roségold inszenierten Lautsprecherabdeckungen und der Duftflacon, der wie ein Juwel in eine Schmuckteilspange gefasst ist, komplettieren das wegweisende Interieur des VISION EQS und zeigen höchste Handwerkskunst.

Mit Mercedes-Benz EQ Performance in eine voll-elektrische Zukunft

Der VISION EQS verkörpert mit seinen Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse und einer in den Fahrzeugboden integrierten Batterie ein sehr ausbalanciertes Fahrzeugkonzept. Grundlage für eine hohe Fahrdynamik und -sicherheit ist der elektrische Allradantrieb mit achsvariabler Momentenverteilung und die tief im Fahrzeugboden zwischen den Achsen installierte Batterie. Dank mehr als 350 kW Leistung und ansatzlos verfügbarem Drehmoment von ca. 760 Newtonmeter beschleunigt der VISION EQS in unter 4,5 Sekunden von 0-100 km/h.

Doch nicht nur die Fahrdynamik ist beeindruckend, auch die hohe Energieeffizienz setzt Maßstäbe. So verfügt das Showcar dank intelligenter Betriebsstrategie über eine komfortable Reichweite von bis zu 700 km nach WLTP. Dabei lädt das Showcar bei einer angenommenen Ladeleistung von 350 kW die Batterie auf 80% in deutlich weniger als 20 Minuten nach.

Mit dem Technologieträger VISION EQS setzt Mercedes-Benz auf eine völlig neue, vollvariable batterieelektrische Antriebsplattform. Diese ist in vieler Hinsicht skalierbar und modellübergreifend einsetzbar: Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Systemkomponenten, insbesondere die Batterien, sind dank des modularen Systembaukastens variabel und damit für unterschiedlichste Fahrzeugkonzepte geeignet. Dabei profitiert Mercedes-Benz neben der internen Entwicklungs- und Produktionskompetenz auch von der konzern- und baureihenübergreifenden Modulstrategie für alternative Antriebe und dem direkten Zugriff auf Schlüsselkomponenten für die Elektromobilität. So stammt beispielsweise die hocheffiziente Lithium-Ionen-Batterie von der Daimler-Tochter ACCUMOTIVE.

Multi-Materialmix aus Stahl, Alu und Carbon sowie nachhaltigen Materialien

Die Fahrzeugstruktur baut – ähnlich wie bei modernen Serienmodellen von Mercedes-Benz – auf einen intelligenten Multi-Materialmix aus Stahl, Aluminium und Carbon und nachhaltigen Materialien aus Rezyklaten. So werden die Anforderungen an Leichtbau, Stabilität, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit optimal erfüllt.
Der VISION EQS setzt zudem ein klares Statement für das Fortbestehen von Selbstfahrer-Fahrzeugen. Dazu zeigt das Showcar die Bandbreite der Plattform mit seiner klaren Fokussierung auf den Fahrer.

Mercedes-Benz wird auch in Zukunft den Wunsch nach individueller Mobilität und begeisterndem Fahrverhalten erfüllen können. Dabei unterstützt das Showcar VISION EQS den Fahrer mit hochautomatisiertem Fahren des Levels 3, etwa bei langen Autobahnfahrten. Durch die Modularität der Sensorik kann das Autonomie-Level in Zukunft bis hin zum vollautomatisierten Fahren erweitert werden.

Bilder: Daimler AG

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Hartmut
2 Jahre zuvor

Könnt Ihr die Live Übertragung von Mercedes von Heute 10.09.19 auf der IAA einstellen !!!!!

Leon
Reply to  Hartmut
2 Jahre zuvor

Gibt es bei mercedes me media – der offiziellen Presseseite.

Marc W.
2 Jahre zuvor

Oh ! Das allererste EQ-Modell, dessen Design-Idee ich verstehe und mit hochinteressanten Details !

Chris
2 Jahre zuvor

Hallo,
also als langjähriger IAA-Gänger interessieren mich diese Studien gar nicht mehr.
Wie oft haben wir das in der Vergangenheit gesehen. Toll ist hingegen der VW ID.3 oder der Porsche Taycan – von der Technik (beide), dem Design (beide) und dem Preise (VW).
Für mich ist diese Studie nur der Beleg, dass Mercedes aktuell kein wirklich innovatives Auto in serienreife hat.
Und selbst wenn der 2021 als EQS kommt, es bleibt ein Versuchsfahrzeug für handverlesene Auserwählte, die sich eine elektrische S-Klasse als Zweit- oder Drittwagen leisten wollen.
Und auch Ähnlichkeiten zum W223 sehe ich nicht – zumindest keine seriennahen. Mit etwas Fantasie können wir über die Mittelkonsole reden – aber 1:1 kommt die so auch nicht.

Sowohl der smart (Technik wirklich schwach), als auch die EQS-Studie, stellen – für mich – eher Marketingelemente dar, um irgendwas eklektisches hinzustellen.
Die spannenden Autos stehen woanders.

Beste Grüße!

Christian W.
Reply to  Chris
2 Jahre zuvor

Richtig! Der Taycan Turbo S ist sicherlich ein Auto für die Massen! 😉

driv3r
Reply to  Chris
2 Jahre zuvor

Also, um einmal die Kirche im Dorf zu lassen:
– Der gezeigte Vision EQS ist ein Vision-Modell. Nicht einmal ein Concept. Ein Vision. Dementsprechend hinkt schon der Vergleich zum Taycan-Serienmodell. Andersherum dargestellt könnte ich mich auch hinstellen und behaupten, dass Porsche ja überhaupt gar kein Auto als MB EQC-Pendant in Serienreife hat.
– Ich kann am ID.3 keinerlei höchst innovative Technik seitens der Antriebselektronik erkennen. (Und ich persönlich kann dem Verschnitt aus grinsendem up! und Golf Sportsvan rein optisch erst rechts gar nichts abgewinnen.)
– Der Taycan hingegen hat Innovationen an Bord. Insbesondere das 800V-Bordnetz ist spannend, ebenso die Ausgestaltung der Elektromotoren. Keine Innovation ist für mich der 4. Beifahrertouchscreen. Einen zusätzlich Bildschirm kann nun wirklich jeder bei gutem Willen ins Armaturenbrett kleben.
– Ob der ID.3 Preis „toll“ ist wird der Markt zeigen. Das wird ein beinhartes Rennen werden zwischen ID.3 und Golf 8. Ich hoffe VW hat sich nicht mit dem Minivan-Design des ID.3 verzockt, denn das ist für mich beispielsweise ein absolutes K.O.-Kriterium.

Wenn das aktuelle Line-Up (welches nicht einmal vollständig auf der Bühne gezeigt werden konnte) dir zu wenig innovativ ist, dann stößt das bei mir durchaus auf Unverständnis, denn mit MBUX wurde die aktuell beste Spracheingabe entwickelt, es gibt so viele elektrifizierte Fahrzeuge wie nie zuvor und der Markt nimmt die Produkte zurzeit sehr gut an. Ich kann weder bei BMW noch bei Audi als Kernrivalen erkennen, dass diese beiden Wettbewerber grundlegend anders oder gar „besser“ aufgestellt wären. Und bisher schafft es die orakelte „China-Konkurrenz“ sich immer rechtzeitig selbst aus dem Rennen zu nehmen oder der Lieblingsgegenspieler aus den USA glänzt durch Missproduktion (gut, da lief auch in Alabama nicht alles rund in den letzten Monaten 😉 ) und Personalrochaden sowie vollmundige Ankündigungen mit fehlender Umsetzung.

Stefan
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Interessant von ans Armaturenbrett geklebten Bildschirmen. Das zeigt doch Mercedes in fast allen neuen Baureihen in Perfektion?

Ausschlusskriterium für W177 samt amg Versionen.

Wolfi
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Die beste Spracheingabe soll es bei MBUX geben?
Ich bin kürzlich in einer B-Klasse mit MBUX gefahren. Ich habe mich mit den Beifahrern über das Mercedes-Museum unterhalten. Jedesmal wenn ich den Begriff „Mercedes Museum“ gesagt habe, hat mich der Wagen gefragt, was er für mich tun könne. Offensichtlich reagiert MBUX nicht nur auf die Ansprache „Hey Mercedes“, sondern auch nur auf den Begriff „Mercedes“. Das kann extrem nervig sein!

Chris
Reply to  Wolfi
2 Jahre zuvor

Ja, das kann es manchmal sein…das Wort Mercedes darf man in einem Mercedes mit MBUX nicht sagen…pssst!

MarkusGLK
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Ich muss sagen, ich bin hin und her gerissen:

– Von einer VISION erwarte ich Dinge, die andere nicht schon heute bieten. Deswegen halte ich eine angegebene Leistung von 350 KW zwar für ausreichend, Tesla (Model S) und Porsche (Taycan) bieten aber heute serienmäßig schon deutlich mehr.
– Batterie: Ich vermisse im Pressetext eine Angabe zur Art und Kapazität der Batterie (KWh?) um die Angabe von 700 km Reichweite in Relation setzen zu können.
-Ladeleistung: Wo sind denn 350 KW Ladeleistung heute möglich oder in den nächsten 2 Jahren realisiert?
-Optik/Design: Einerseits zwar erfrischend und neu, andererseits: Ein EQ Modell, welches das „S“ im Namen tragen darf, erwarte ich zumindest als Serienmodell mit Stern auf der Haube. Ich will nicht hoffen, dass das im EQC Serienmodell und anderen Showcars (EQA etc.) gezeigte (EQ-) Markengeicht von A bis S so durchdekliniert wird. Es gibt wirklich Schöneres als das (meine persönliche Meinung).

@driv3r:
Bevor Du auf Andere zeigst, sollte Daimler erst einmal seinen Parkplatz von nicht auslieferungsfähigen Fahrzeugen in Norddeutschland leer kriegen. Was man so hört, gibt es nach dem Chaos in Tuscaloosa auch dort Personalrochaden an exponierter Stelle.

driv3r
Reply to  MarkusGLK
2 Jahre zuvor

– Der „Kampf“ um die „kW-Krone“ ist völliger Nonsense und nur für das Marketing geeignet. Am Ende reden wir bei Elektrofahrzeugen auch immer über eine Peak- und eine Dauerleistung. Der Taycan hat in beiden turbo-Modellen 460kW Leistung, während die Peak-Leistung verschieden höher liegt. Außerdem hat niemand gesagt, dass 350kW das Ende der Fahnenstange im EQS sind. 😉 Und zu guter Letzt: Was nützen mir mehr kW außer bei einem sinnfreien Ampelstart, mit einer verbesserten Sprintzeit von max. 0,5s?
– Wenn du die Original-Presseinfo bei Daimler liest, wird Du herausfinden, dass die Batteriegröße bei ca. 100kWh liegt, die Höchstgeschwindigkeit bei >200km/h.
– Das Fahrzeug ist für 350kW-Ladeleistung vorbereitet. Die entsprechende Infrastruktur baut bspw. Ionity dazu auf.
– Design ist stets subjektiv.
– Ich habe bewusst den Verweis auf die eigene Situation in Alabama gebracht, die so nicht hätte eintreten dürfen. Von daher darf es mir sehr wohl gestattet sein auch einen Vergleich zur stets „hochgelobten“ Konkurrenz aus Übersee zu ziehen. Im Gegensatz zu dieser werden alle in Zwischenlagerung befindlichen Fahrzeuge vor Auslieferung nachgearbeitet. Bis auf eine zeitliche Verschiebung gibt es also für den Kunden keinen qualitativen Nachteil.

Thomas_H
2 Jahre zuvor

Sieht sehr gut aus. Hoffentlich werden viele Designelement in die Serie übernommen.

Nai
2 Jahre zuvor

Ist cool aber für die meisten kaum relevant. Das Design ist too much. Irgendwie sieht das Auto aus, als wäre es voll aus Plastik vor allem das Heck. Sieht aus wie eine Plastikwand.
Warum können EV nicht wie normale Autos aussehen? Warum müssen sie wie eine Plastik Discobox aussehen? Der Taycan sieht wenigstens nicht so aus. Zumindest Vorne.
360 Grad Lichtband, Animation Logo Mercedes vorne? Also bitte. Sieht so die Zukunft aus?
Ich denke nicht. Eine Zukunft aber nicht die Zukunft.

Da finde ich die Hybrldmodelle besser. Eher das Highlight der Messe.

driv3r
Reply to  Nai
2 Jahre zuvor

Das vorgestellte Fahrzeug heißt VISION EQS. VISION. Die Hybride sind alle Serienmodelle.

Nai
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Das weiß ich doch. Es ist immer toll deine Kommentare zu lesen. Sehr informativ und man lernt immer was dazu:)

Snoubort
2 Jahre zuvor

Nebenan gerade die Premiere vom Taycan-Serienmodell verfolgt, hmm……

Racer1985
2 Jahre zuvor

Gefällt mir außerordentlich gut. Es ist nur beschämend immer zu lesen, dass Daimler weiterhin keine elektrische Mittelklasse-Limousine nach selbem Design plant. Immer nur SUVs *rolleyes*

driv3r
Reply to  Racer1985
2 Jahre zuvor

Sieh Dir doch bei media.daimler.com die Aufzeichnung der PK nochmals ganz genau an, insbesondere die Vorstellung des Vision EQS. Gibt einen versteckten Hinweis … 😉

Racer1985
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Ah ok 😉 Bisher habe ich nur mitbekommen, dass AMG an einem neuen reinen E-Modell arbeiten würde. So in einem Artikel der Autocar.

driv3r
Reply to  Racer1985
2 Jahre zuvor

AMG ist schon seit längerem wesentlich direkter und früher in alle Neufahrzeugprojekte eingebunden bzw. entwickelt ja mittlerweile selbst Fahrzeuge.
Und es gilt immer noch: Mehr als 10 reinelektrische Fahrzeuge bis 2022.

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EQ-POWER
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

JA und dann sind die 7:56 vom SLS AMG ED auch noch zu schlagen. Vor 6 Jahren wurde also genügend Erfahrung gesammelt
und dies ohne 800 Volt.

stefan
2 Jahre zuvor

könnte mit anderem logo auch beliebig andere marken darstellen… wo ist die mercedes DNA? — davon abgesehen gefällt mir die farbkombi silber / schwarz gar nicht… warum ist der obere teil schwarz abgesetzt?! soll das schön sein? alles in allem gefällt mir diese vision nicht. auch der innenraum: seelenlos… — aber nur meine persönliche meinung.

barolorot
2 Jahre zuvor

Endlich kommen wieder nachhaltige Materialien im Innenraum zum Einsatz. Dieser Mix an recycelten Materialien hat mich schon seinerzeit am Fisker Karma begeistert.

Rainer
2 Jahre zuvor

Sehr schön, zweifellos.

Leider dürfte sich das Gefährt ja wohl auch in der Preisregion von Tesla Roadster und VW äh Porsche Taycan Topmodel bewegen, nehme ich an?

Thorsten
2 Jahre zuvor

Wahnsinn… Das Auto sieht einfach nur mega aus….

Julian Sailer
2 Jahre zuvor

Ab wann ist dieses Auto vorbestellbar