Mercedes-Benz passt zum Februar 2020 die Grundpreise bzw. Baumusterpreise für die S-Klasse Limousine als Lang- sowie Kurzversion sowie in der Maybach-Variante inflatorisch nach oben an. Ausstattungsänderungen erfolgen dadurch nicht.

Die neuen Grundpreise für die aktuelle Generation der S-Klasse der Baureihe 222 ab 1. Februar 2020 im Überblick:

W 222 – S-Klasse (Kurz):

Anzeige:
  • S 350 d 91.433,65 Euro
  • S 350 d 4MATIC  95.241,65 Euro
  • S 400 d  96.193,65 Euro
  • S 400 d 4MATIC 100.001,65 Euro
  • S 450 99.049,65 Euro 102.857,65 Euro
  • S 450 4MATIC  102.857,65 Euro
  • S 500 108.462,55 Euro
  • S 560 116.054,75 Euro
  • S 560 4MATIC 119.865,75 Euro

V 222 – S-Klasse Langversion:

  • S 350 d 94.706,15 Euro
  • S 350 d 4MATIC 98.514,15 Euro
  • S 400 d  99.466,15 Euro
  • S 400 d 4MATIC 103.274,15 Euro
  • S 450 102.679,15 Euro
  • S 450 4MATIC 106.487,15 Euro
  • S 500 111.247,15 Euro
  • S 560 119.089,25 Euro
  • S 560 4MATIC 122.897,25 Euro
  • S 560 e 119.089,25 Euro
  • S 600 168.807,45 Euro
  • S 63 4MATIC 164.196,20 Euro

X 222 – Mercedes-Maybach Variante:

  • Mercedes-Maybach S 560 143.900,75 Euro
  • Mercedes-Maybach S 560 4MATIC 147.708,75 Euro
  • Mercedes-Maybach S 650 203.722,05 Euro

Bei Bestellungen, die bis einschließlich 31.01.2020 abgeschlossen worden – und eine Lieferung bis zum 30.05.2020 erfolgt, erhalten jedoch noch die alten Preise. Ab dem 01. Juni 2020 gelten auch für diese Bestellungen die neuen Preise. Fahrzeuge aus dem Bestand der Händler werden hingegen bereits zum höheren Preis berechnet.

Symbolbilder: Daimler AG

58 Kommentare
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Snoubort
1 Jahr zuvor

Große Fußstapfen…

Helge
1 Jahr zuvor

Das freut doch den Kunden. Immer schön, wenn man von Preisanpassungen spricht. Warum sagt man nicht gleich Preiserhöhungen? Denn meistens sind es ja Preiserhöhungen. Aber so kann man auch solche Dinge „nett“ verpacken.
Die anderen Baureihen kommen bestimmt auch noch dran.
Daimler braucht ja schließlich Geld und da hat man wieder einmal den Kunden entdeckt….

driv3r
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Es wird jedes Jahr jede Baureihe inflatorisch preislich angepasst. So auch die S-Klasse.
Helge, lies doch einfach mal was da steht: „Inflatorische Preisanpassung“.

Helge
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

@driv3r
Ich habs schon gelesen, und weiß auch was es bedeutet. Aber man könnte ja auch mal solche Preissteigerungen nicht an den Kunden gleich weitergeben. Andere Hersteller (in anderen Branchen) bzw. Händler machen das auch nicht. Dann wird eben der Gewinn ein wenig kleiner, zumal das ja nur 1-2 % sind. Natürlich ist das bei einem Auto einige hundert Euro (bei den Summen), aber schließlich lebt man auch vom Kunden und dieser reagiert mitunter sensibel auf Preissteigerungen (auch beim Auto). Jetzt kann man natürlich sagen: Derjenige, der sich eine S-Klasse kauft und das Geld hat, dem ist es höchstwahrscheinlich egal, ob er einige hundert Euro mehr auf den Tisch legt. Der will das Auto unbedingt.

Snoubort
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

Wäre gerne mal Mäusschen, wenn ein Zulieferer bei Daimler anklopft und eine „inflatorische Preisanpassung“ verlangt…

driv3r
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Du glaubst ernsthaft, dass solche Themen nicht bereits in Liefer- und Einkaufsverträgen erfasst sind?

Snoubort
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

Selbstverständlich, jedes Jahr 2-5% weniger… Prozessoptimierung, Produktionsauslagerung etc.. Man ist ja kein Wohlfahrtsverein.

Hr.Schmidt
1 Jahr zuvor

Danke für den tiefschürfenden, alle Rahmenbedingungen beleuchtenden Kommentar. Weiter so. 🙂

Werk68
1 Jahr zuvor

@Helge Ist es ein Zwang zu jedem Artikel deinen Kommentar negativ zu schreiben ?

Snoubort
Reply to  Werk68
1 Jahr zuvor

@Werk68: ist es notwendig jeden Daimler-kritischen Kommentar diskreditieren zu müssen? Ich meine, hier laufen doch keine Audi oder BMW Strolche herum, wir sind doch alles eingefleischte (und Langzeit) Mercedes Interessenten / Fans / Kunden. Soll man bei einer Preiserhöhung eines Fahrzeuges, das eigentlich schon im Auslaufen hätte sein sollen (wenn sich nicht mal wieder – oh Überraschung – ein Neuanlauf verzögert) in Jubelschreie ausbrechen?
Positiv muss man aber anmerken, dass man sich das bei diesem Fahrzeug allerdings auch erlauben wird können. Beim besten Willen nicht Gordens schlechtester Entwurf (innen + aussen)

Helge
Reply to  Werk68
1 Jahr zuvor

@Werk68
Ach ich wußte nicht, daß nur Millionäre hier sind bzw. die Mercedes Elite Kunden, die jede Preisanpassung aus der Portokasse bezahlen bzw. denen es egal ist, was in der Preisliste steht.

Ich habe kein Problem damit, daß Mercedes eine Premium Marke ist, und diese auch Geld kostet, und das für viele Kunden, ein Mercedes immer noch ein Status-Symbol ist, so nach dem Motto: Seht her, ich kann mir einen leisten. Aber im Augenblick hat Daimler sehr viele Baustellen und Probleme, und da passt Anspruch und Wirklichkeit nicht immer zusammen. Von daher sollte man da vielleicht auch von Konzernseite mehr Zurückhaltung und Demut zeigen, Es gibt genug Gründe, wofür sich Daimler sogar beim Kunden entschuldigen sollte. Stattdessen dreht man auch noch selbstbewußt an der Preisschraube, und sei es nur inflationsbedingt. Wobei es da nicht nur ums Geld geht, sondern auch um das Signal, welches man gegenüber dem Kunden ausstrahlt. Das hat auch ein wenig mit Psychologie zu tun (das gibt’s auch in der Wirtschaft).
Manche Dinge macht man einfach nicht in einer bestimmten Situation. Und da finde ich, daß es keine Rolle spielt, aus welchen Gründen die Preise angepasst (erhöht) werden.

Das wäre genauso, wie wenn damals Banken, die vom Staat mit Steuergeldern gerettet wurden, dann anschließend gegenüber ihren Kunden die Zinsen erhöht hätten.

Mir geht’s nicht darum, nur Negativnachrichten zu Mercedes zu schreiben. Ich finde nur manche Entscheidungen unglücklich (unpassend).

Phil
1 Jahr zuvor

Dafür gibt es für die auslaufende S-Klasse interessante Leasing-Angebote. Bei Bedarf einfach den Freundlichen fragen.

Nai
1 Jahr zuvor

Wunderschöne S-Klasse. Repräsentierte die Marke Äußerlich und Innerlich wie kein anderes! Zeiten sind vorbei.
Jetzt treffen sich ein Nio ES8 sowie ein Qiantu K50 und die neue S-Klasse auf dem Rastplatz und schwärmen wie viele Gemeinsamkeiten sie in der Interior-Formsprache haben und werden die besten Freunde.
Da weiß man nicht wer wem nachgemacht hat.
Ich hoffe Qiantu, Nio hat von Daimler kopiert und nicht anders herum.
Wird Zeit das andere bei Daimler die Führung übernehmen. Ich nicht, aber ich hoffe andere kommen und bringen Daimler dahin wo es sein soll. Die Kacke ist sowas von am Dampfen und da hat man es anscheinend ebenfalls nötig von Blase China abzuschauen?

Der März kann nicht früh genug kommen. Bin mal gespannt wie die Resonanz hier sein wird wenn die neue S-Klasse gezeigt wird.^^

Klar die meisten werden es toll finden…………….

Phil
Reply to  Nai
1 Jahr zuvor

Ich sehe das entspannt, lasse nächsten Freitag mein Diesel-Update aufspielen und fahre erst einmal sehr zufrieden weiter. Wenn es mich überkommt und das Angebot stimmt, hole ich mir den W223. Das hat aber noch Zeit.

Marc W.
Reply to  Phil
1 Jahr zuvor

Bitte berichte zum Update, gerne auch, falls es nichts zu berichten gäbe. Ängste diesbezüglich sind ja allgegenwärtig…

MrUNIMOG
Reply to  Phil
1 Jahr zuvor

Ich verstehe da die Aufregung nicht – Das Update sollte *im Durchschnitt* die Emissionen um 25-30 % reduzieren. Das heißt doch nicht, dass sich bei jeder denkbaren Testfahrt sich eine Verbesserung feststellen lässt, oder dass nicht unter bestimmten Bedingungen sogar höhere Emissionen auftreten können. Das Update ist doch keine Zauberei.

Emission Analytics hat m.W. für Frontal21 doch nur *eine* konkrete Vergleichsfahrt mit bestimmtem Fahrer, bestimmter Strecke, bestimmter Umgebungstemperatur durchgeführt.

Wie man allein daraus schließen kann, die durch Daimler und KBA genannten Reduzierungen würden nicht erreicht, ist mir schleierhaft – deren Angaben stützen sich mit Sicherheit auf eine deutlich größere Bandbreite an Testfahrten unter verschiedensten Bedingungen…

Das gezogene Fazit erscheint mir zutiefst unseriös. Aber Frontal21 ließ m.E. schon öfters seriösen Journalismus vermissen…

MrUNIMOG
Reply to  MrUNIMOG
1 Jahr zuvor

Ich stelle in Frage, wie Ergebnisse präsentiert werden und welches Fazit gezogen wird. Ich kritisiere das Framing.

Phil
Reply to  Phil
1 Jahr zuvor

Dass keine Zweifel aufkommen: Wegen dieser 100 € werde ich mich nicht verkämpfen.Dafür ist die Zeit zu teuer. Aber für mich ist dieser Auftritt armselig. Ob Daimler oder vielleicht doch das KBA Recht hat, interessiert mich als Kunden nachrangig. Ich bin Betroffener eines verpflichtenden Rückrufes, dem ich mich nicht entziehen kann. Das Ausloben eines Gutscheines für die Teilnahme am Rückruf war nicht meine Idee.
Nun hielt man mir aber den Gutschein hin und in dem Moment, als ich zugreifen will: Pustekuchen!!!
Dieses mag jeder hier im blog, ob Werksangehöriger oder Kunde, selbst bewerten.
Ich will nicht die beleidigte Leberwurst spielen, aber in dem Moment, in dem man mir so begegnete, empfand ich kurz Eiseskälte. Ich bin ein loyaler Mercedes-Kunde, der 1980 als junger Kerl seinen 230 CE geholt hat, aber ich wäre dumm, sollte ich Angebote von Wettbewerbern überhaupt nicht in Betracht ziehen und prüfen. Und das wegen lausiger 100 €!!!!

Marc W.
Reply to  Phil
1 Jahr zuvor

Sehr richtig ! Total verständlich !
Ich tröste mich damit, dass die alten Recken, die langjährigen Verkäufer, langjährige NL-Leiter usw. aussterben und allüberall nur noch Jobhopper umeinandspielen.
Vermutlich hoppen wir alle mal, zB mal nach München 😉

Wolfgang
1 Jahr zuvor

Die Preise für diese hervorragenden Fahrzeuge sind durchaus angemessen. Ich bitte zu bedenken, dass s.g. Politiker 19 % vom Kaufpreis als s.g. Umsatzsteuer bezeichnen, vom Daimler zwangsfordern.

Werk68
1 Jahr zuvor

@Snoubert :
Ich kritisiere selber genug hier. Es läuft da einiges falsch und da habe ich Dir oder anderen auch zugestimmt. Warte selber auf meinen GLE als Beispiel….
Bei jedem Aufschlagen lese ich Helge und was schief läuft mit Argumenten die mit der Wahrheit Nichts zu tun hat. Das kann ich als Mitarbeiter beurteilen. In einigen Punkten hat er natürlich auch Recht.

Snoubort
Reply to  Werk68
1 Jahr zuvor

Wünsche dann jetzt schon mal viel Spaß mit dem neuen Dicken, umd viel Vorfreude bis dahin. Geile Kiste.

Helge
Reply to  Werk68
1 Jahr zuvor

@Werk68
Dann sage mir (uns) doch mal bitte genau, wo ich falsch liege und was zutrifft. Lerne gerne dazu.
Oder fällt das unter das Betriebsgeheimnis?
Nur einfach sagen, daß stimmt nicht oder das ist falsch, – ist ein Bisschen wenig.

Werk68
1 Jahr zuvor

Vielen Dank. Wechsel von der V Klasse und freue mich riesig auf den GLE. Ist perfekt mit Wohnwagen und 3 Kindern …

Joachim
1 Jahr zuvor

Wenn ich den Artikel so lese,habe ich das Gefühle, dass alle anderen berechtigten Einwände der kommentatoren von Helge und Snoubort „nur so totgeredet“ werden.
Was für ein niedriges Niveau wird hier angesprochen. Beispiel: Der Kritikpunkt von Helge: Anstatt von „Preisanpassungen“ sollte man doch lieber von „Preissteigerungen“ sprechen. Und dann der Satz: „Daimler braucht ja schließlich Geld und da hat man wieder einmal den Kunden entdeckt … “ Der Satz ist so finster !! weil er in diesem Zusammenhang ausschließlich auf Daimler bezogen ist. Übrigens machen alle Unternehmen Preiserhöhungen und dafür muss sich m.E. kein Unternehmen rechtfertigen ( wenn diese in einem vertretbaren Rahmen sind ) schließlich wollen die Arbeitnehmer auch Gehaltssteigerungen.
Und wenn dann m.E. sachlich und berechtigt @werk 68 nachfragt: „@Helge Ist es ein Zwang zu jedem Artikel deinen Kommentar negativ zu schreiben ?“
kommt von @snoubort der Antwort-Hammer als Frage: „@Werk68: ist es notwendig jeden Daimler-kritischen Kommentar diskreditieren zu müssen?“ Das ist nicht „jeder kritische“ Daimler Kommentar.
Eindeutige Aussage: Das war für mich überhaupt kein Daimler kritischer Kommentar von Helge. Hier wird massiv versucht andere mundtot zu machen.
Die Frage von @ Helge war für diesen blog schon niveaulos genug.
das muss man sich mal überlegen, jetzt wird hier im blog schon darüber diskutiert, ob „Preisanpassungen“ oder „Preissteigerungen“ der richtige Begriff ist.
Und mal zur Ergänzung: Der Klügere sollte nicht solange nachgeben, bis er der Dumme ist. Und das nur wegen des Verhaltens einer ganz kleinen, sich gegenseitig hochjubelnden, Gruppe.

Christian Becker
Reply to  Joachim
1 Jahr zuvor

Sowohl Helge als auch Snoubort müssen beide alles krampfhaft schlecht reden.
Du freust dich auf dein neues Auto, wie eben oben von werk68 beschrieben, und *bäm* bekommst du wieder die ekelige deutsche Überheblichkeit entgegen, weil ja alles so richtig doof ist beim Daimler.
Am besten fangen unsere Experten als Consultants an und erklären den Management mal, was die beiden alles so besser können!

Snoubort
Reply to  Christian Becker
1 Jahr zuvor

Jetzt einmal ganz im Ernst, ich verstehe nicht im Ansatz worauf Du Dich beziehst, denn statt zu Nörgeln habe ich Werk68 zu seiner „geilen Kiste“ gratuliert. Auch habe ich hier nur in höchsten Tönen vom 222 geschrieben?

Snoubort
Reply to  Christian Becker
1 Jahr zuvor

Christian Becker, noch einmal, ich erwarte hier wirklich eine Klarstellungn, es geht immerhin um persönliche Angriffe / Unterstellungen:
ich habe hier – als einziger! – Werk68 zu seinem neuen Auto gratuliert, was halt auch echt „ne geile Kiste“ ist. Er hat sich ja auch dafür nett bedankt – und ich habe nicht das Gefühl dass er irgendein Problem mit mir hat – also wo bitte ist hier ein Zerreden mit deutscher Überheblichkeit??? Auch sonst, das einzige kleine Fünkchen Kritik am Konzern das ich hier aufgeführt habe ist die Verzögerung beim 223.
Und auch bei Helge sehe ich hier keine Kritik am Konzern und ein Nörgeln und Zerreden (oder Totreden), er hat doch lediglich zuerst sachlich das Naturgesetzt, dass Steigerungen bei den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten automatisch zu Preiserhöhungen von Produkten führen müssen, diskutieren wollen, und darüber hinaus auf Kritik an ihm persönlich reagiert. Willst Du ihm das verbieten???

Helge
1 Jahr zuvor

@Joachim
Natürlich muß jedes Unternehmen kalkulieren um seine Fixkosten decken zu können. Obendrein muß es natürlich auch Gewinn erwirtschaften, um auf Dauer leben zu können. Schließlich ist man kein Wohlfahrtsverein.
Ebenso müssen auch die Löhne der Mitarbeiter bezahlt werden können. Alles richtig. Somit bin ich mit Dir absolut übereinstimmend.
Nur ist immer die Frage, wie hoch der Gewinn einer Firma ausfallen muß. Und da kann man sich als Kunde schon fragen, ob jede Preisanpassung an den Kunden weitergegeben muß, oder ob man nicht mal auch ein Jahr „pausiert“
In manchen anderen Branchen kann man auch nicht jede Kostensteigerung durchreichen, weil sonst der Kunde zur Konkurrenz geht. Schließlich leben wir in einer globalisierten Welt und oft gewinnt der günstigste Anbieter.
Und mit Sichtweise, daß Preisanpassungen oft Preiserhöhungen sind, war nicht speziell auf Daimler bezogen. Banken und Versicherungen benutzen auch gerne dieses nette Wort und meistens geht’s eben dann nach oben. Da muß ich nur in meinen Versicherungsordner schauen. Soll man das nicht sagen dürfen?
Aber scheinbar darf man hier nichts gegen Daimler sagen. Am Besten die Autos kaufen und dann als Kunde den Mund halten, oder wie soll ich das verstehen?

Tobias
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Es gilt eben nicht nur die Fixkosten zu decken! Das soll kein persönlicher Angriff sein, aber du machst es dir hier viel zu einfach.
Ein Unternehmen wie Daimler hat eine enorme Anzahl als Share- und Stakeholdern wie Banken, Aktionäre etc., die es bei Laune zu halten gilt.
Das läuft nur über Rendite, die am besten kontinuierlich steigen sollte, gelegentlich auch mal begründbar stagnieren darf aber in keinem Fall schrumpfen sollte.

Inflatorische Preisanpassungen sind einkalkuliert, das geschieht nicht aus Spaß an der Freude. Wenn diese Entfallen, schrumpft der Umsatz und damit im schlimmsten Fall auch die Rendite.

Der Kunde ist hierbei, und das ist auch völlig legitim, zu vernachlässigen, denn wie hier bereits gesagt wurde wird nicht eine einzige S-Klasse dadurch weniger verkauft werden.
Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass die Preisanpassung nicht einmal aufgefallen wäre, wenn hier nicht die Meldung veröffentlicht worden wäre.

Man kann vom Kunden leider nicht erwarten, dass er intelligent genug ist, um inflatorische Preisanpassungen auf dem Schirm zu haben.
Schön ist der Gedanke daran dennoch.

Tobias
Reply to  Markus Jordan
1 Jahr zuvor

Eben. Es ist etwas alltägliches und eigentlich nicht einmal der Rede wert.
Ohne Artikel dazu, würde sich auch niemand hier so künstlich darüber aufregen.

FrohesNeues
1 Jahr zuvor

Hier reagieren einige so, als ob sie oder sonst jemand nur aufgrund der „Preisanpassing“ auf einmal keine S-Klasse mehr leisten könnten. Wenn es zu teuer ist: nicht kaufen. Ganz einfach. Das wird dann der Konzern schon merken.

Helge
Reply to  FrohesNeues
1 Jahr zuvor

@FrohesNeues
Ich habs ja oben geschrieben: Derjenige, der sich eine S-Klasse kauft und das Geld hat, dem ist es höchstwahrscheinlich egal, ob er einige hundert Euro mehr auf den Tisch legt. Der will das Auto unbedingt.
Ich gehöre nicht zu den S-Klasse Käufern. Entspricht nicht meinem Budget.
Aber auch wenn ich das Geld hätte, würde ich mir wahrscheinlich keine S-Klasse kaufen. Da gibt es interessantere Fahrzeuge in der Mercedes-Familie.
Mir gings ums Prinzip. Hätte nicht gedacht, daß eine Interpretation von dem Wort Preisanpassung gleich so hohe Wellen schlägt. Da fühlten sich wohl einige in ihrer Mercedes Ehre gekränkt, so nach dem Motto: Wie kann man es nur wagen….

Mot
1 Jahr zuvor

LOL, wer kauft heutzutage noch so etwas statt eines Tesla Model s? #facepalm

Tobias
Reply to  Mot
1 Jahr zuvor

Im Dezember 2019 waren es schlappe 91,1% der Oberklasse Fahrzeuge.
Von den verbliebenen 8,9% entfallen sogar 1,7% auf den erheblich teureren Taycan.
Ziemlich überzeugende Vorstellung des Model S…

MrUNIMOG
Reply to  Mot
1 Jahr zuvor

Vielleicht all jene, die auf so altmodische Dinge wie ordentliche Spaltmaße oder ein behagliches Interieur Wert legen…

Mot
1 Jahr zuvor

Ich habe gefragt wer, nicht welche Firma …

DüdoVans
1 Jahr zuvor

Da möchte ich mich auch einmal einklinken. Um das Thema der Preisanpassung scheint es ja gar nicht zu gehen. Ich, als Mitarbeiter der Daimler AG seit 28 Jahren, lese und schreibe in diesem Blog schon sehr lange, aber immer weniger, weil längst am Thema „Passion“ vorbei gemäkelt wird. Es sind seit Jahren immer wieder die selben Personen die wirklich alles und jeden schlecht reden. Passion bedeutet Leidenschaft. Natürlich läuft sicher nicht alles richtig im Konzern, das tut es nirgends! Und natürlich ist KONSTRUKTIVE Kritik gerne gesehen und erwünscht. Das passiert aber nicht. Es geht nur darum alles schlecht zu machen. Die Gründe mögen vielfältig sein, trotzdem hat es hier nichts zu suchen. Wer Tesla so gut findet kann ja Tesla fahren. Das muss man aber hier nicht unbedingt breittreten, es hat nämlich überhaupt nichts mit der Passion Mercedes-Benz zu tun. Und ich kann als einer der unzähligen Mitarbeiter dieser wundervollen Marke und dem Erfinder des Automobils die permanenten Beleidigungen gegen unsere Arbeit nicht mehr ertragen, es nervt nur noch. Wir alle geben jeden Tag unser Bestes, auch wenn wir sicher auch nicht mit allem zu 100% einverstanden sind, und man erntet wirklich nur noch Antipathie! Die ganze Branche ist im Umbruch, teilweise zurecht, zum größeren Teil aber auch nicht. Das spüren alle. Und alle Kollegen aller Marken arbeiten an Lösungen für unsere Kunden. Und was auch jeder zu vergessen scheint, Irren ist menschlich! Der der keine Fehler macht werfe den ersten Stein…
Und noch etwas, Stichwort Preispolitik. Wie oft wechseln denn Lebensmittel die Preise? Da wird viel mehr geschummelt und getäuscht, und das betrifft uns ALLE und zwar täglich. Da jammert keiner… Wahrscheinlich erst wenn ein Stern darauf kleben würde. Liebe Leute: ihr habt Ideen etwas besser zu machen? Her damit! Konkurrenzliebhaber? FALSCHER Blog!
HIER GEHT ES UM PASSION! Für Mercedes-Benz, für AMG, für Maybach und sogar für Smart und unsere tollen Nutzfahrzeuge. Denn auch die sind Daimler.
Und ja! Ich liebe V8 und halte Elektro und Downsizing für absoluten Mist… damit unsere Hater Futter haben.

martin
Reply to  DüdoVans
1 Jahr zuvor

Zitat DüdoVans
„ihr habt Ideen etwas besser zu machen? Her damit! “

Aber gerne doch, schön das sich ein Mitarbeiter des Konzern mal hier dazu bereiterklärt und nicht bloss dumme Sprüche macht. Dafür meinen Respekt.
Ich galube niemand bestreitet das es sehr viele gute Leute bei Mercedes gibt , die jeden Tag gute Arbeit leisten. Aber leider hab ihr scheinbar auch viele Schluris, die das, was sie machen sollen einfach nicht tun.

Also Beispiele:

warum schafft Mercedes es nicht seine Kunden zu informieren wenn Bestellungen nicht Termingerecht ausgeführt werden: Beispiele GLE , A250E . Kommunikation mit den Kunden erspart Frust auf beiden Seiten.
warum werden Rückmeldungen der Kunden nicht zeitnah aufgenommen und Probleme dann zeitnah abgestellt? Beispiel seit 2016 !! nicht stark genug haltende Türfangbänder in den Türschanieren der E Klasse

warum gibt es immer wieder Probleme mit Ausfällen und der Konfigurierbarkeit des Mercedes ME und auf Reklamationen kommen nur blöde Sprüche (wir melden uns zeitnah) und es passiert rein gar nichts? Nicht mal eine Rückmeldung kommt.

warum ist es bis heute nicht möglich das Händler überall einen GLB zur Probefahrt bereitstellen können nachdem das Modell seit 6 Montaen verkauft wird?

Das waren jetzt mal auf die Schnelle 4 Themen die mich seit Monaten /Jahren ärgern und wo Mercedes uns Kunden fleissig ignoriert. Es wird noch viele weitere geben.
Ich denke wenn man wollte könnte man da sehr schnell Lösungen bringen. Ich würde als Verantwortlicher mal die Foren mitlesen und dann auch Konsquenzen ziehen bzw. Massnahmen einleiten.

DüdoVans, das alles kannst du jetzt intern weitergeben und uns dann hier im Blog weider rückmelden was dazu passiert. Das interessiert bestimmt noch andere Leute.

DüdoVans
Reply to  martin
1 Jahr zuvor

Sie alle stellen sich viele Dinge viel zu einfach vor! Es sind hochkomplexe Vorgänge, selbst wenn es nur um eine Schraube geht. Probleme werden selbstverständlich täglich erfasst, deren Lösung obliegt aber meist dem Zulieferer wenn es kein Eigenteil ist. Jeder Lieferant ist ISO9001 zertifiziert, es halten sich aber nicht alle daran. So gibt es Teile, die werden mit „gefälschten“ Messprotokollen geliefert. Die gehen zurück. Wenn die nächste Charge genauso schlecht ist hat man bald ein Problem. Oft streiten sich dann Anwälte und bemühen Gerichte. Das alles dauert eben auch Zeit und selbst Daimler kann dem Kunden nichts versprechen das er selber nicht weiß! Wenn der Lieferant zu einem Bauteilproblem keine Angaben macht, was soll man dem Kunden da sagen? Oder viele beschweren sich hier, das Verkäufer keine Info raus geben. Klar, sie wissen es selber nicht. Informationen werden erst flächendeckend ausgerollt wenn sie niet- und nagelfest sind. Alles andere wäre der Blick in die Glaskugel und unseriös. Und der Umbruch der ganzen Branche fängt schon bei den Rohstofflieferanten an, jeder hat damit so seine Probleme. Und manche dauern eben, leider. Es wäre ja fatal irgendetwas loszutreten nur des Faktors Zeit wegen und man würde es damit nur schlimmer machen oder es würde sogar gefährlich.
Wir bauen in Düsseldorf den Sprinter, VS30. Selbst im Rohbau gibt es im Wochenrhytmus Änderungen an Bauteilen, Schweißparametern etc. Schrauben bekommen andere Festigkeitswerte, andere Drehmomente. Schweißnähte ändern sich oder es ändert sich die Oberfläche des Bleches. Oder die Klebenähte, oder der Kleber selbst. Das zieht oft monatelange Arbeit an Maschinen und Anlagen nach sich, und wir sind noch nicht mal im Lack. Alle Änderungen müssen am Produkt vor Auslieferung zum Kunden überprüft werden, bis hin zu neuerlichen Crashtests. Und alle Daten jedes Fahrzeugs müssen erfasst und für mindestens 10 Jahre gespeichert werden. Deswegen: viele glauben hier mitreden zu können und hauen nur drauf. Haben aber überhaupt keine Ahnung wovon sie sprechen….

JML
Reply to  DüdoVans
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für den interessanten Einblick in die internen Abläufe. Da ich aus einer artverwandten Branche komme, hatte ich mir derartiges fast schon gedacht. Um hier vielleicht die Versöhnlichkeit einläuten zu können: Ich glaube, dass auch die Kritiker mit Passion für die Marken und den Konzern dabei sind, und überwiegend nur wollen, dass die Fahrzeuge, Preisgestaltungen und Informationen an Händler, Kunden, etc. bestmöglich sind, und man sich selbst wie in der Vergangenheit gewiss ist, das Optimale zu besitzen. Früher sagte man in Deutschland über die Platzhirsche in ihren Segmenten „Das ist der Mercedes unter den [Anwälten/Waschmaschinen/Fluggesellschaften etc.].“ Und das ist halt der Anspruch, der sich eingebürgert hat – oftmals, aber nicht immer, berechtigt.

Viele Grüße nach Düsseldorf

MartinBerlin
1 Jahr zuvor

Helge hat tatsächlich ein paar neue Freunde hier gefunden. Herzlichen Glückwunsch, klappt doch wenn man nur genug ablästert, passt zur gesamten Entwicklung in D

Helge
Reply to  MartinBerlin
1 Jahr zuvor

@MartinBerlin
Was sollen solche Kommentare? Gehts nicht auch mal ohne persönliche Seitenhiebe?

Zudem läster ich nicht einfach ab, sondern übe Kritik. Und über Kritik kann man ja dann sachlich diskutieren, wenn man anderer Meinung ist. Bin da offen, wie ich schon mehrfach geschrieben habe.
Aber bitte nicht persönlich diffamierend werden. Oder gehört das auch zur Entwicklung in D?
Aber bei Manchen scheint es wohl nach dem Motto zu gehen: Jeder der nicht meiner Meinung ist, „greife“ ich an.
Man kann doch über alles kontrovers (und Betonung liegt auf kontrovers) diskutieren., oder?

Helge
1 Jahr zuvor

@Düdovans
Finde das sehr gut, daß Du als Daimler Mitarbeiter einen Einblick in das Geschehen gibst.
Sicher, vieles kann der Kunde nicht so genau wissen. Da hat natürlich schon der Mitarbeiter einen „Wissensvorsprung“. Aber man kann es ja dann erklären. Und ich bin der Letzte, den sowas nicht interessieren würde.

Das die Daten eines Fahrzeuges 10 Jahre gespeichert werden, habe ich auch mal bei einer Werksführung erfahren. Das war glaube ich auch wegen der Airbags. Damit man weiß, welcher Airbag wo verbaut wurde. Denn soweit ich noch weiß, soll man den Airbag nach einigen Jahren austauschen, wenn er nicht ausgelöst hat, da das Zündmittel altern würde. Ist das richtig?

Aber jetzt habe ich auch noch eine Frage:

Warum stellt man Fahrzeuge auf der IAA aus (z.B: A 250e und B 250e) und rührt die Marketing Trommel, wenn man dann die Fahrzeuge nicht zeitnah liefern kann. Da müsste doch dann die eine Abteilung (z.B.: Marketing oder Controlling) bei der Entwicklungsabteilung nachfragen, ob man schon soweit ist, und alle Probleme gelöst sind bzw. das Auto dann auch in die Serienproduktion gehen kann – mal ganz einfach gefragt?
Weil man kann sich doch sicherlich vorstellen, wenn erstmal das Interesse beim Kunden geweckt ist, daß dann auch Nachfrage besteht.
Vielleicht kannst Du dazu noch was sagen, damit man es verstehen kann.

DüdoVans
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Das kann ich leider nicht beantworten. Nicht jeder hat Einblick in alle Daten. Ich vermute (!) aber einfach mal, das aufgrund der Komplexität der neuen Technologien irgendetwas seine Vorgaben nicht erreicht… Oft weichen die Serienteile erheblich von Musterteilen ab, und wenn nur der Lieferant gewechselt wird. Oder es hat Zertifizierungsgründe. Da ist aber das KBA in der Pflicht. Nicht alle Probleme liegen am Hersteller…. Am naheliegendsten ist für mich, das die Batterien nicht in ausreichender Stückzahl geliefert werden können. Aber das ist nur meine persönliche Vermutung. Ich will eigentlich nur sagen, niemand hat vor die Kunden vorsätzlich zu verärgern, man will sie ja behalten! Viele Dinge liegen nicht an uns selbst und die Konstruktion eines Automobils, mit allem was dazu gehört um ein Nummernschild zu bekommen, ist sehr komplex.
Und ärgerlich ist ein Problem nicht nur für Kunden… die wir im Übrigen ja auch sind.

Helge
1 Jahr zuvor

@DüdoVans
Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Jetzt habe ich noch eine Frage:
Gibt es bei der heutigen präzisen Produktion (mittels Roboter) noch eine Serienstreuung und kann man auch messen oder sagen, wie hoch die ist? Ich komme darauf, weil Du oben geschrieben hast, daß Serienteile mitunter von Musterteilen abweichen können. Gibts dann auch deutliche Unterschiede zwischen den Serienteilen und wie maßgebend ist ein Modelljahr zum Anderen (bei gleicher Ausstattung), ohne mal eine Mopf mit einbezogen.

Eule
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

@Helge: Wenn Dich das ernsthaft (!) interessiert und Du nicht nur wieder einen Angriffspunkt zu einer Deiner Tiraden gegen Mercedes suchst, solltest Du mal unter Qualitätsnormen Automotive oder Qualitätsmanagement Automotive googeln. Dort kannst du auch Antworten auf zulässige und unzulässige Streuungen finden. Kostet aber schon ein wenig Zeit, sich auf diese trockene Materie einzulassen…

Helge
Reply to  Eule
1 Jahr zuvor

@Eule
Nocheinmal: Ich kann es offenbar nicht oft genug wiederholen. Meine Tiraden, wie Du es nennst, sind keine. Allenfalls über ich Kritik. Und diese Kritik richtete sich nicht gegen die Autos oder irgendwelche Mitarbeiter sondern gegen Management.
Zudem habe ich dann sehr oft Links beigefügt von seriösen Pressemeldungen (ÖRR).
Aber ich würde vorschlagen, wir lassen dieses Thema jetzt ruhen, das führt nämlich zu nix,
sondern widmen uns wieder den Autos und dem eigentlich Sinn dieses Blogs.

Nur soviel noch: Ich bin weder Hater von Mercedes oder sonstwas. Und ich würde sonst mir sicherlich keinen kaufen, bzw. schon 3 gefahren haben, wenn Mercedes eine so schlechte Marke ist. Allerdings muß es auch erlaubt sein, Kritik üben, und die muß auch nicht jeder gut finden (mal ungeachtet dessen, ob sie zutreffend ist, oder nicht).

Wie gesagt, ich habe kein Problem, wenn man vernünftig, sachlich und kontrovers diskutiert, solange es nicht beleidigend oder persönlich diffamierend wird.

Denn was bringt es, wenn man die rosarote Brille auf hätte und sagen würde: Alles ist toll bei denen. Das würde doch bei objektiver Betrachtung auch nicht der Realität entsprechen. Denn Lobhudelei und Bauchpinselei bringt auch nichts

Joachim
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Zitat aus der Fachliteratur: „Eine Tirade ist eine Bezeichnung für einen Wortschwall oder einen geschwätzigen Worterguss. Der Ausdruck bezeichnet eine lange Rede, die nichts Wichtiges enthält und …. . “

Ich glaube der Begriff Hasstirade wurde nicht auf dich angewendet:
„So wird nämlich langatmiges, schwer unterbrechbares Schimpfen auch als „Schimpftirade“ oder „-kanonade“ bezeichnet. Ist der Wortschwall unsachlich und von Hass diktiert, nennt man dies auch Hasstirade.
Hast du denn schon mal die ausgesprochen seriösen Qualitätsnormen Automotiv gegoogelt??
Und jetzt bitte mal nicht darauf antworten. Danke !!!
Das Thema des Arikels lautet immer noch: inflatorische Preisanpassungen.

Snoubort
Reply to  Joachim
1 Jahr zuvor

Wieso zum Teufel muss das immer persönlich / beleidigend werden? Völlig egal ob Helge recht hat oder nicht, ob er übertreibt oder nicht, er äußerst Kritik am Konzern, und nicht an Personen hier im Blog.
Und ich denke der Begriff Hasstirade ist hier definitiv zu keinem seiner Kommentare passend, höchstens bei den Reaktionen ihm gegenüber.

Joachim
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Zu deinem letzten Absatz: Aber das habe ich doch genau gesagt, dass seine Kommentare keine Hasstiraden sind !!! Niemand hat bei Helge hier im blog von Hasstiraden gesprochen!! Ich auch nicht !!
Ich habe sogar Helge beruht/ erläutert, dass dies nicht so zu verstehen ist.
Ich habe gesagt: Der Begriff Hasstirade wurde nicht auf Helge angewendet und ich habe Helge seine geäußerte Ansicht bestätigt, dass er kein Hater ist Und somit habe ich den Begriff auch nicht auf Helge angewendet.
Mal ganz ehrlich: Snoubort: ich erwarte jetzt hier wirklich eine Klarstellung von Dir, es geht immerhin um persönliche Angriffe / Unterstellungen deinerseits.
Bitte erstmal etwas in Ruhe lesen und versuchen zu verstehen und nicht gleich unsachlich zurückschießen.

Helge Mayr
Reply to  Joachim
1 Jahr zuvor

@Joachim
Und das stimmt ja auch nicht, also nicht die Definition meine ich, sondern, daß diese auf mein Geschriebenes zutrifft. Das möchte ich auch nicht auf mir sitzen lassen. Daher sehe ich mich nochmals genötigt, dazu etwas zu schreiben:

Es war weder geschwätzig noch unwichtig. Man könnte höchstens sagen, es gehört nicht vielleicht zum Thema und eher in eine eigene Rubrik im Blog, wo es um den Konzern bzw. Management geht.

Ich habe das Meiste, was ich gesagt habe untermauert: Entweder mit Presseartikeln von seriösen Medien oder anhand von eigenen Argumenten, soweit es mir als Laie möglich ist. Ich sage deshalb auch Laie, weil ich natürlich nicht das Hintergrundwissen habe, wie Manche hier, die bei Daimler arbeiten.
Aber soll man deshalb den Mund halten? Dann müsste man diesen Blog für normale Kunden (ohne Daimler Hintergrund) schließen, und dann können die Werksangehörigen untereinander „fachsimpeln“.
Ich glaube aber, daß es dann schnell langweilig wird. Denn ein Blog lebt ja vom (Erfahrungs-)austausch auch zwischen Fachleuten und Kunden (Laien). Und da darf man nicht jedes Zitat und jedes Wort auf die Goldwaage legen. Wie gesagt man kann über alles diskutieren und es beispielsweise (dem Kunden / Laien) erklären, so wie es Düdovans vorbildlich getan hat – ohne Häme oder persönliche Verunglimpfung. Danke Düdvans nochmal! Aber Manche scheinen immer wieder „draufhauen“ zu müssen. Aber soviel Respekt sollte eigentlich schon sein, daß man sich in einem Blog gegenseitig achtet und sich nicht verbal nieder macht. Und schließlich sind wir ja alle hier Fans von dieser Marke.
Soviel dazu: Und jetzt wärs schön, wenn wir damit abschließen könnten.

Helge
Reply to  Joachim
1 Jahr zuvor

@Joachim
Und das stimmt ja auch nicht, also nicht die Definition meine ich, sondern, daß diese auf mein Geschriebenes zutrifft. Das möchte ich auch nicht auf mir sitzen lassen. Daher sehe ich mich nochmals genötigt, dazu etwas zu schreiben:
Es war weder geschwätzig noch unwichtig.
bzw. steht das Anderen nicht zu, daß zu bewerten, ob es unwichtig, geschwätzig oder sonstwas ist. Sonst können wir ja gleich die Zensur einführen.
Jeder darf doch das schreiben, was ihm gefällt, solange es nicht anstößig oder beleidigend ist.

Man könnte höchstens sagen, es gehört nicht vielleicht zum Thema und eher in eine eigene Rubrik im Blog, wo es um den Konzern bzw. Management geht.
Ich habe das Meiste, was ich gesagt habe untermauert: Entweder mit Presseartikeln von seriösen Medien oder anhand von eigenen Argumenten, soweit es mir als Laie möglich ist. Ich sage deshalb auch Laie, weil ich natürlich nicht das Hintergrundwissen habe, wie Manche hier, die bei Daimler arbeiten.
Aber soll man deshalb den Mund halten? Dann müsste man diesen Blog für normale Kunden (ohne Daimler Hintergrund) schließen, und dann können die Werksangehörigen untereinander “fachsimpeln”.
Ich glaube aber, daß es dann schnell langweilig wird. Denn ein Blog lebt ja vom (Erfahrungs-)austausch auch zwischen Fachleuten und Kunden (Laien). Und da darf man nicht jedes Zitat und jedes Wort auf die Goldwaage legen. Wie gesagt man kann über alles diskutieren und es beispielsweise (dem Kunden / Laien) erklären, so wie es Düdovans vorbildlich getan hat – ohne Häme oder persönlichen Angriff! Danke Düdvans nochmal und auch an Snoubert! Aber Manche scheinen immer wieder “draufhauen” zu müssen. Aber soviel Respekt sollte eigentlich schon sein, daß man sich in einem Blog gegenseitig achtet und sich nicht verbal nieder macht. Und schließlich sind wir ja alle hier Fans von dieser Marke.
Soviel dazu: Und jetzt wärs schön, wenn wir damit endlich abschließen könnten.
Himmels nochmal, was ist das denn hier in punkto Gesprächskultur bzw. „Streitkultur“?

DüdoVans
1 Jahr zuvor

Natürlich gibt es eine Streuung oder Toleranzen. Und manche Teile werden von mehreren Zulieferern geliefert, da sind Unterschiede vorhanden, sollten aber marginal sein. Änderungen gibt es nicht nur bei einer MOPF, oder im Modelljahr, sondern permanent! Aus dem Kundenservice gibt es Rückmeldungen zu den Produkten und führen zu entsprechenden Änderungen. Muster sind meist Vorserie und in Handarbeit entstanden, Serienteile werden wie es der Name schon sagt „in Serie“ produziert. Musterteile in Handarbeit können pro Stück je nach Aufwand siebenstellige Beträge kosten….

Helge
1 Jahr zuvor

@DüdoVans
Und manche Verbesserungen gehen auch von Mitarbeitern (auch am Band) selber in die Produktion ein. Soviel ich weiß, bekommen die dann eine Prämie, wenn sie den Produktionsprozess effizienter damit machen.
Kann aber auch manchmal schiefgehen, so wie es angeblich beim W169 mit den Türkanten bzw. dem Türfalz , wo sich Rostbläschen bildeten.

Was mich z.B: wundert ist, daß beim neuen GLA (soweit man das auf den Fotos sehen kann), eine Gurthöhenverstellung vorhanden ist, bei der B-Klasse aber nicht.

Das Teile von mehreren Zulieferern produziert werden, klingt einleuchtend. Schließlich wird oft „Just in time“ und „Just in Sequenze“ produziert, und die Zulieferer sind auf dem Werksgelände.
Wenn mal einer ausfällt, hat man noch eine Alternative, bevor die Produktion stoppt.

Warum werden denn eigentlich „Studien“ von Autos produziert, welche dann oft so wie dargestellt nicht in Serie gehen? Sind die nur dazu gedacht, um auf Messen zu zeigen, was technisch möglich ist,