Mercedes-Benz Deutschland und die Handelspartner haben sich gemeinsam für den Vertrieb der Zukunft entschieden: Alle 98 Händler unterzeichneten geschlossen die Verträge für das neue Agenturmodell, das 2023 in Deutschland startet.

„Wir sind erfreut und dankbar über die große Zustimmung unserer Partner zu unserem Agenturmodell“, so Jörg Heinermann, Leiter Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD). „Mit den neuen Agenturverträgen bieten wir den Händlern die Möglichkeit, sich noch besser auf die Bedürfnisse der Kund*innen zu konzentrieren. Wir beschreiten mit dem Agenturmodell in der Branche einen zeitgemäßen Weg, der einen wichtigen Meilenstein in ein neues Zeitalter des Vertriebs markiert. Mit unseren Händlern sind wir dabei zu einer partnerschaftlichen Einigung gekommen und schreiben damit gemeinsam die Erfolgsgeschichte des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland fort.“

Beim neuen Mercedes-Benz Agenturmodell steht die nahtlose Vernetzung aller Vertriebsformen und Kontaktpunkte im Fokus. Die Kund*innen haben künftig noch stärker die Freiheit, den eigenen Vertriebskanal zu wählen: Ganz gleich, ob sie sich im Autohaus mit Produktexpert*innen austauschen, sich online informieren und im Netz den Kaufvertrag abschließen oder sowohl digital als auch physisch mit dem Handel in Kontakt treten wollen. Die Händler übernehmen dabei eine zentrale Rolle für die sogenannte Customer Experience und ermöglichen eine nahtlose Customer Journey – von der Recherchephase über den Kauf bis hin zur Fahrzeugübergabe. Zu den weiteren Vorteilen für die Kund*innen zählen die erhöhte Transparenz und die noch größere Auswahl der Fahrzeuge, die sich künftig auf das landesweite Fahrzeugangebot erstrecken. Den Händlern bietet das neue Agenturmodell die Möglichkeit, künftig als Vermittler zu agieren und sich noch stärker als bisher auf den Kunden und seine Betreuung zu konzentrieren.

Quelle: Daimler AG

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Matthias
1 Monat zuvor

Schön, ab dann einheitliche (und noch höhere) Preise

Mark
Reply to  Matthias
1 Monat zuvor

Das ist die naive Annahme des Managements. Die Realität führt sicher nicht zu höher durchsetzbaren Preisen, sondern zu weniger Nachfrage.

Snoubort
Reply to  Mark
1 Monat zuvor

Und weniger der „Nachfrage nachhelfenden“ Händler – diese werden im Zweifel lieber ihre eigene „Ware“ – sprich die eigenen Gebrauchten – verkaufen, statt sich ein Bein für eine Dienstleistung für einen Dritten abzubrechen.

Norbert Schmelzer
1 Monat zuvor

Als ob die Händler eine Wahl hätten.

Frank E.
Reply to  Norbert Schmelzer
1 Monat zuvor

Da gibt es in der Branche schon große Unterschiede, wenn man z.B. Hannes Brachat etwas folgt.

Mercedes verkündet stolz, dass man es geschafft hat, nach langen Verhandlungen mit dem Händlerverband, dass alle Vertreter mitmachen.

Stellantis mit Opel, Fiat, PSA hat schon wieder alle Händlerverträge gekündigt, redet nicht mit den Händlerverbänden und zahlreiche Händler haben keinen Folgevertrag bekommen. EUGH-Entscheidungen zu Prozessen aus Österreich, die das Geschäftsmodell dort als unzulässig eingestuft haben, werden von Stellantis reichlich ignoriert, auch wenn das Ergbnis auf andere Länder übertragbar ist.

In punkto Händler-/Vertreterbeziehungen ist Mercedes da glaube ich noch sehr kooperativ in der Branche. Auch wenn die große Zentralisierung der Betriebe zu größeren Einheiten für Kunden nicht so angenehm ist, wenn die alteingesessenen Betriebe verschwinden oder umfirmiert werden.

Benzfahrer
Reply to  Frank E.
1 Monat zuvor

In punkto Händler-/Vertreterbeziehungen ist Mercedes da glaube ich noch sehr kooperativ in der Branche. Auch wenn die große Zentralisierung der Betriebe zu größeren Einheiten für Kunden nicht so angenehm ist, wenn die alteingesessenen Betriebe verschwinden oder umfirmiert werden.

Das muss nicht zwangsläufig so sein.
Mein Händlerbetrieb wurde nach einer Insolvenz von einem anderen größeren Händler übernommen. Wichtig für mich: Die Ansprechpartner blieben und vor allem der Service ist auf dem selben hohen Niveau geblieben.

Benjamin Massmann
Reply to  Norbert Schmelzer
1 Monat zuvor

Völlig richtig. Erst wurden teure und unpraktische CI Vorgaben durchgesetzt um dann die Pistole auf die Brust zu setzen und zu sagen „Friss oder stirb“. Die Händler hatten gar keine Wahl. Die Wahl wäre gewesen komplett aufzuhören und Insolvenz anzumelden.
Das ist nicht partnerschaftlich das ist erpresserisch.

Benzfahrer
1 Monat zuvor

Die Händler übernehmen dabei eine zentrale Rolle für die sogenannte Customer Experience und ermöglichen eine nahtlose Customer Journey

Bei diesem verbalen Kauderwelsch rollen sich bei mir regelmäßig die Fußnägel auf !

Hauptsache, mein Ansprechpartner vor Ort spricht mit mir noch ordentliches Deutsch, gerne auch mit regionalem Akzent. Und er kann mir ein für mich akzeptables Angebot machen.

Dann ist meine „Experience Journey“ satisfied 😉

Der Seppl
Reply to  Benzfahrer
1 Monat zuvor

Es wäre in der Tat grausam wie manche Dinge sprachlich verunglimpft werden… Liebe Daimlers, das hat doch nichts mit dem echten Leben zu tun (und ich sprechen jetzt nicht mal das böse Wort „Halbleitermangel“ aus)

Thorsten
1 Monat zuvor

Ab dem Punkt, als im Bericht, dass erste Mal gegendert wurde habe ich nicht mehr weitergelesen….

Thomas
Reply to  Thorsten
1 Monat zuvor

Irgendwie wirkt das beliebig. Bei Händler und Vermittler hat man es ganz vergessen, und ganz am Ende bei Kunden fehlt es auch wieder. Was soll das? Möchte man alle verärgern? Wenn die Lesbarkeit zerstört wird, dann bitte durchgängig.

Oder ist das hier ein Mix aus einer PM (mit Stern) und eigenen Absätzen des Blogs (dann ohne)?

rainer_d
Reply to  Markus Jordan
1 Monat zuvor

LOL. Jetzt weiss ich nicht, ob ich mich besser oder schlechter fühlen soll 🙂

Boopa
1 Monat zuvor

Wäre es vielleicht bereits im Jahr 2021 möglich damit anzufangen, Transparenz über die bereits getätigten Bestellung herzustellen? Mein extrem bemühter Verkäufer hat aktuell keine Ahnung was am Schluss in meinem Fahrzeug verbaut wird/werden wird. Bin mal gespannt wann und mit welcher Ausstattung ihr meinen bestellten Mercedes*innen ausliefert.

Ralf
Reply to  Boopa
1 Monat zuvor

Kenne ich gut.
Nachdem die Bestellung ein zweites mal geändert wurde (erst aufgrund von Nachfragen) und wichtige Ausstattung des GL. weggefallen sind sowie eine Auslieferung dieses Jahr nicht mehr garantiert werden könne (ab nächstem Jahr keine Förderung mehr), fiel die Entscheidung zur Stornierung leicht…

Simon says
1 Monat zuvor

Ich glaube, „Händler“ ist noch nicht gegendert worden.

Das ist ja jetzt wieder ein Feuerwerk an Aneinanderreihungen aus dem Phrasenschwein. Wenn eine PR-Abteilung so euphemistisch über Freiheiten, Vorteile und Verbesserung bei Kunden und Geschäftspartnern schreibt, kann es eigentlich nur einen Gewinner geben: den Konzern.
Was ändert sich denn nun wirklich in der Praxis?

JMK
Reply to  Simon says
1 Monat zuvor

Es gibt einen einheitlichen Preis im Netz und beim Händler. Der Vertragspartner ist immer Mercedes-Benz (war in Deutschland eh schon so) die Händler machen Service, Wartung und Gebrauchtfahrzeuge. Ich denke dass Mercedes-Benz hierdurch u.a. die überbordenden Rabatte im gewerblichen Bereich einfangen möchte und zudem die Kunden bzw. Va. Kundinnen zum Kauf in Netz bewegen möchte. Meine Frau würde niemals freiwillig zu einem Autohändler gehen.

Sternfahrer
1 Monat zuvor

Der zeitgemäße Weg und Meilenstein verfolgt nur einen Zweck, nämlich den Ertrag des Konzerns zu steigern. Seit einer Woche gibt es das System bereits in Österreich. Die Konditionen sind um einiges schlechter geworden, einige Verkaufsstützungen wurden gestrichen und die Zinsen der Mercedes Bank wurden deutlich angehoben. Ola Källenius hat es ja bereits mehrfach angekündigt, dass nicht die Stückzahl sondern der Ertrag im Vordergrund steht. Der Einheitspreis landesweit ist vernünftig, allerdings muss Mercedes auch konkurrenzfähig gegenüber den direkten Mitbewerbern sein.

Frank E.
1 Monat zuvor

Was genau ist denn das Agenturmodell? Heute ist der MB-Partner ein Vermittler und bekommt eine Provision. Verkaufsraum und Ausstellungsfahrzeuge gehören wem? Ändert sich daran was?

Franken SL
Reply to  Frank E.
1 Monat zuvor

Ganz einfach: der alleinige Vertragspartner des Kunden ist künftig die Mercedes-Benz AG, nicht der Händler XY, der den Vertrag vermittelt. Also hat der Hersteller die Preishoheit, da der Händler keinerlei Nachlässe oder Zugaben mehr geben darf. Der Händler bekommt vom Werk eine fixe Provision plus eventueller Leistungsbestandteile.
Die Immobilie gehört weiterhin dem Händler. Jedoch werden Ausstellungs- und Vorführwagen künftig vom Werk gestellt, so daß dem Händler hierfür keinerlei Kosten mehr entstehen. Leasingrückläufer können dem Werk zurückgegeben werden, so daß der Händler gerade für evtl. schwer verkäufliche Fahrzeuge kein Vermarktungsrisiko mehr hat.
Mehr Details möchte ich aufgrund der Vertraulichkeit hier nicht nennen. Ich kenne den Eigentümer eines großen MB-Händlers persönlich, und der war gar nicht böse über die neuen Verträge und hat freiwillig unterschrieben, nachdem er eine detaillierte Kosten-/Nutzen-Analyse durchgeführt hat.

Philsen91
Reply to  Franken SL
1 Monat zuvor

Lagerfahrzeuge gehören heute auch schon der Daimler AG. Vorführwagen gehören dem Händler werden diesem aber erst nach Ablauf der Haltedauer belastet.

Snoubort
Reply to  Franken SL
1 Monat zuvor

Ich denke das kommt doch sehr auf den (ehemals) Händler an. Richtig ist dass sich für diesen die Risiken deutlich reduzieren – und auch das Anforderungsprofil an (ehemals) Verkäufer wird deutlich einfacher werden (und damit die Personalkosten sinken).
Dies ist gut für die, die gerade im „Handels“-Geschäft eher einen – nennen wir es mal – durchschnittlichen Job machen, sprich in erster Linie ihr direktes Marktumfeld bearbeiten.
Bei denjenigen, die bisher ein eher aktives „Handels“-Geschäft betrieben haben (Paketabnahmen, eigener Internetvertrieb, aggressives, überregionales Marketing und Preissetzung etc.) muss das Geschäftsmodell grundlegend angepasst werden – dies kann aber eben auch bedeuten, dass sich diese „Händler“ stärker auf andere Felder (adere Marke, GW, Importe) fokussieren, bei denen ihre bisherigen Stärken weiter genutzt werden können.
Ich denke dass man bei MB gerade die „Auswüchse“ der zweiten Gruppe bei den Überlegungen zum Agenturmodell im Blick hatte – allerdings glaube ich auch, dass man erst anschließend merken wird, was man an diesen „Händlern“ hatte, gerade wenn bei der direkten Konkurrenz solche noch weiter aktiv sind.

Anderes gesagt: was Mercedes möchte sind einheitlich auftretende, regional fokussierte und qualitätsorientierte Vertreter – aber ob diese Homogenität im Wettkampf mit einer weiter heterogen aufgestellter Konkurrenz wirklich sinnvoll ist, bezweifle ich.

Denn wie gesagt, die Gesamtmenge der Nachlässe im deutschen Markt lag ja nicht an den Händlern, sondern an der Diskrepanz zwischen (zentral festgesetzten) UPEs und realistischen Marktpreisen. Die Händler haben nur das verwendet, was ihnen von der Vertriebsorganisation zur Verfügung gestellt wurde (bzw. mit was sie gelockt wurden)

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Snoubort
Mark
1 Monat zuvor

Und die voll integrierte Kundenansprache über alle Kanäle hatte Accenture schon in meinem Studium für die Automobilbranche propagiert. Wie lange ist das nochmal her? Ach ja so 20 Jahre!!

MB Verkäufer
1 Monat zuvor

Für mich als Verkäufer wäre mal interessant zu wissen, wie die sich dann das Provisionsmodell künftig vorstellen? Darüber spricht keiner. Im Grunde sind wir ja künftig überflüssig…..

Benjamin Massmann
Reply to  MB Verkäufer
1 Monat zuvor

Das ist Recht einfach. Es gibt nur noch Berater. Keine Verkäufer im eigentlichen Sinne. Da am Preis eh nix mehr gemacht werden kann ist das Verkäufermodell obsolet. Der Berater hilft beim Konfigurieren und das war’s. Das ganze geht dann natürlich auch online. Customer Experience sei Dank!

Franken SL
Reply to  MB Verkäufer
1 Monat zuvor

Wenn man die Hauptaufgabe eines MB-Verkäufers darin sieht, Nachlaßverhandlungen zu führen, dann wäre er künftig tatsächlich überflüssig. Im Gegensatz dazu wird es dann vor allem für Gebietsverkäufer um so wichtiger, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu schaffen, damit der MB-Kunde nicht auf den Gedanken kommt, zu BMW oder gar Audi (Gott behüte!) zu rennen, wo er Nachlaß bekommt. Das war früher so, als es zumindest in den Niederlassungen noch Festpreise gab. Zitat aus der früheren MB-Nachwuchsverkäuferausbildung: „Wenn jemand an die Anschaffung eines Autos denkt, muß ihm zuallererst Ihr Name einfallen!“ Und genau darum wird es auch künftig wieder gehen.
Ich könnte mir vorstellen, daß künftige Provisionsmodelle dies honorieren werden. Aber das ist Spekulation, da bis zum Inkrafttreten der neuen Verträge noch fast zwei Jahre vergehen werden.

Ch.
Reply to  Franken SL
1 Monat zuvor

Es ist gruselig, in welcher kranken Welt wir mittlerweile leben (müssen).
Ich kann dem Modell und auch dem hochgestochenen Gesabber von Mercedes nichts abgewinnen. Ich werde zumindest kein Auto online kaufen und auch keinem Computer meine persönlichen Bedürfnisse anvertrauen. Da mein Händler zum bloßen Vorleser der seitens des Herstellers administrierten Bedingungen degradiert wird, stellt sich in naher Zukunft tatsächlich die Frage, warum es Händler braucht oder (aus meiner Perspektive) warum ich zu meinem Händler (Vorleser) gehen sollte.
Ach ja, in der DDR nannte sich die hier vorgestellte Verkaufspraxis „EVP“ (einheitlicher Verkaufspreis). Exakt daran ist die DDR kaputt gegangen. Kein Wettbewerb = keine Motivation = kein Erfolg.
Wie sagte doch Einstein? „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Ilike
Reply to  Ch.
1 Monat zuvor

Ich bestelle Autos nur online, will kein Verkäufer sprechen der mir Sachen aufs Brot schmieren will wo ich gar nicht brauche. Leider muss ich das Auto noch im Kundencenter abholen… die gucken dann immer blöd das ich mich nicht beglückwünschen lassen will oder sowas sondern gleich los nach dem ich da einmal umzugelaufen bin 🙂 andere Generation ..

Snoubort
Reply to  Ch.
1 Monat zuvor

Word

Prexi
Reply to  MB Verkäufer
1 Monat zuvor

deswegen habe ich damals den weg des PE gewählt, fast gleicher Job nur ohne Existenzangst und Druck dazu ein gutes festgehalt.

martin
1 Monat zuvor

Man darf gespannt sein wie sich das auswirken wird.
Wenn ein Verkäufer zum Berater degradiert wird bin ich mal gespannt wer Ansprechpartner des Kunden sein wird ,wenn es nach dem Kauf mal Probleme gibt.
Heute gehe ich zu meinem Verkäufer bitte ihn um Hilfe und er kümmert sich drum, weil er weiss ich bringe ihm in 3-4 Jahren wieder ein Geschäft.
Wenn es nur noch Berater/Vermittler gibt bleibt der Kunde garantiert auf der Strecke.

Jay Miller
1 Monat zuvor

Aktuell kauft ja wohl niemand einen Mercedes ohne mindestens 15% Rabatt vom Listenpreis. Das Direktvertriebsmodell würde nur funktionieren, wenn die Listenpreise entsprechend gesenkt würden. Aber die glauben wohl echt, dass genügend Leute tatsächlich die überzogenen Listenpreise zahlen. Der Reality Check wird hart werden.

Uwe
1 Monat zuvor

Momentan mag es beim Mangel vieler Teile einen Verkäufermarkt geben, in dem Daimlers Wunschvorstellungen auch aufgehen. Wenn es dann wieder mal Rabattschlachten gibt, ist ein fixer und preiskompetenter Verkäufer wichtig. Oder wer soll die Massen an Werks- und Leihwagen an den Mann bringen?
Und ja, das gender und PR Geschwafel von Daimler ist unerträglich und lässt mich nicht glauben, eine auf den überdurchschnittlichen Bau von KfZ ausgerichtete Firma zu haben.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Uwe