EQE 350+ zuerst nur limitiert als „EDITION 1“ verfügbar

Zur Verkaufsfreigabe des EQE Modells in der kommenden Woche wird das EQE 350+ Modell nur als vor- konfiguriertes Modell bestellbar. Soweit wir informiert sind, wird die Variante aufgrund eines Batterieengpasses im Jahr 2022 nur begrenzt produziert.

Die Produktion des EQE 350+ erfolgt nach unserer Kenntnis zuerst nur bis ca. Mai 2022 und ist zur ersten Verkaufsstaffel lediglich als reines vorkonfiguriertes „Edition 1“ Modell erhältlich. Ein frei bestellbares Modell mit gleicher Motorisierung ist voraussichtlich erst Anfang / Mitte 2023 verfügbar.

Bestandteile der Edition 1 umfasst u.a. die AMG Line und 21″ Räder. Im Interieur erhält die Edition die Electric Art mit Sportlenkrad in Leder Nappa nevagrau sowie u.a. eine Polsterung in Leder nevagrau / reflexblau. Als Zierelement nutzt man ein offenporig braunes Holz mit blauer Bedruckung (in Rautenform) sowie einen Innenhimmel in Stoff nevagrau.

EQE 350+ wird reichweitenstärkte Motorisierung

Das EQE 350+ Modell von Mercedes-Benz mit dessen 215 kW wird die reichweitenstärkste Variante des EQEs darstellen und voraussichtlich um die 660 km nach WLTP mit einer Ladung zurücklegen können.  Beim ebenfalls zu erwartende EQE 300 mit 180 kW rechnen wir mit einer kleineren Batterie und somit mit einer Reichweite um die 636 km (nach WLTP). Das komplette Motorenportfolio haben wir bereits hier vorgestellt.

 

Allradvariante kommt später

Die EQE 350 4MATIC Variante, die deutlich später verfügbar sein wird, wird um die 582 km erreichen können, der im Juni/Juli 2022 bestellbare EQE 500 4MATIC sollte mit seinen 300 kW bestenfalls 579 km absolvieren.

Der Preiseinstieg beim EQE 350+ als Grundmodell (d.h. ohne Edition Ausstattung) liegt bei 68.847,45 Euro inkl. 19 % MwSt, der EQE 300 sollte bei mindestens 66.000 Euro liegen. Die kleinste AMG-Variante als Mercedes-AMG EQE 43 4MATIC wird vermutlich nicht unter 101.500 Euro zu haben sein.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

14 Kommentare
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Hannes
2 Jahre zuvor

Na, dann dürfen Interessenten an dem Fahrzeug (wie schon an anderer Stelle geschrieben, bin ich gar nicht mehr ganz sicher, ob ich mich selbst noch dazu zähle) ja gespannt sein, was die entsprechenden Entscheider so als „notwendige“ Ausstattungen betrachten und was nicht.

Wenn man sich den EQA 250+ anschaut, befürchte ich da durchaus Diskrepanzen zwischen deren Sichtweise und z.B. meiner…

In jedem Fall: Unschöne Nachrichten. Aber toll von MBpassion, sie herausgefunden zu haben!

Torben
Reply to  Hannes
2 Jahre zuvor

Die Infos sind a) seit Freitag so teilweise im Netz und b) auch falsch, denn der AMG wird ab Dienstag für 103 und ein paar zerquetschte Euro angeboten.

JM13
2 Jahre zuvor

Weil der Netto-Listenpreis des EQE-Grundmodells weniger als 65.000 € beträgt, müssten alle EQE-Modelle auch die AMG-Varianten in Deutschland die aktuelle E-Auto Förderung von 7.500 € erhalten (5.000 € vom Bund und 2.500 € von Mercedes-Benz). Ist das korrekt?

JM13
Reply to  Markus Jordan
2 Jahre zuvor

Schade. Ich dachte fälschlicherweise, dass durch ein günstiges Grundmodell allen höheren Modell-Varianten automatisch die Förderung ermöglicht wird. Es wird also jede Modell-Variante einzeln bzgl. des Netto-Listenpreises betrachtet. Danke für die schnelle Rückmeldung.

Zuletzt editiert am 2 Jahre zuvor von JM13
Thomas
Reply to  JM13
2 Jahre zuvor

Es ist unverständlich, warum MB im Gegensatz zu anderen Herstellern die Modelle einzeln auf die BAFA Liste setzt.

MartinBerlin
2 Jahre zuvor

In der Autozeitung ist der EQE SUV ungetarnt zu sehen (online)…

Gf2k2
2 Jahre zuvor

Ich muss sagen, dass mein Interesse an einem vorkonfigurierten Neuwagen gegen Null geht. Das ist doch gerade das Schöne am Neuwagenkauf, dass man sich diesen genau so, wie man ihn möchte ausstatten kann. Wenn ich ein vorkonfiguriertes Auto möchte spare ich mir den Neuwagenaufschlag und schaue lieber am Gebrauchtmarkt, zumal meine Vorstellung was notwendige Ausstattung angeht i.d.R. weit von der Daimler Vertriebsmeinung abweicht. Ich hätte gerne alles was die Materialanmutung verbessert und nichts was zusätzliche Elektronik ins Auto bringt.

Torben
Reply to  Markus Jordan
2 Jahre zuvor

Der 43 wird ab Juli (3.Quartal) gebaut, Einschränkungen in Sachen HPS soll es angeblich nicht geben. Liegt wahrscheinlich an der eher überschaubaren Käuferklientel.

Zuletzt editiert am 2 Jahre zuvor von Torben
Christopher
2 Jahre zuvor

Also heißt das, dass wenn der Konfigurator morgen an den Start geht er nur als fertig produziertes Fahrzeug darin sein wird ? Oder kann man dort völlig frei konfigurieren, weil ich mein es dauert ja gefühlt ewig bei den Lieferzeiten.