Brabus hat nun ein Individualisierungsprogramm für die neue Mercedes-Benz C-Klasse Limousine sowie T-Modell der Baureihe 206 vorgestellt. Neben einer Leistungssteigerung um bis zu 31 kW / 42 PS bietet man auch dynamische Karossserieelemente sowie Schmiederäder mit Sportfedern an.

C-Klasse Veredlungsprogramm von BRABUS

Während Mercedes-Benz die neue C-Klasse optional auch mit dem AMG Line Bodystyling-Kit anbietet, zeigt BRABUS eigene darauf aufbauende maßgeschneiderte Komponenten an. Die Anbauteile lassen die beiden Varianten der C-Klasse noch sportlicher wirken. Die wie Flaps geformten Frontspoilerecken reduzieren dabei den Auftrieb an der Vorderachse und optimieren bei hohem Tempo zusätzlich die Fahrstabilität. Mit zusätzlichen Fronteinsätzen für die beiden seitlichen Lufteinlässe der Frontschürze kann man zusätzlich die Optik stärker betonen, welche zusätzlich mit LED Auffindeleuchten bestückt sind.

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Für die Limousinen der C-Klasse der W 206 Baureihe wurde der BRABUS Heckspoiler entwickelt, der den Auftrieb an der Hinterachse verringert. Um die Heckansicht beider Karosserieversionen sportlicher zu gestalten, gibt es das Set mit vier schwarz verchromten BRABUS Endrohren mit 90 Millimeter Durchmesser, die mit der Serienauspuffanlage verbunden werden. Sie werden mit maßgeschneiderten Trägern in den hinteren Stoßfänger
integriert.

Einen entscheidenden Anteil an der aufregenden BRABUS Optik haben auch die Monoblock Räder, die auf der C-Klasse in verschiedenen Designs und 18, 19 oder 20 Zoll Durchmesser gefahren werden können. Die beiden hier abgebildeten Fahrzeuge sind mit BRABUS Monoblock Z Leichtmetallfelgen ausgerüstet. Auf dem T-Modell kommen die Zehnspeichenräder wegen der höheren Traglast auf der Hinterachse maximal im Format 8.5Jx19 rundum zum Einsatz. Für die Bereifung wurde die Kombination 225/40 ZR 19 und 255/35 ZR 19 gewählt. Für die C-Klasse Limousine sind auch 8.5Jx20 Räder rundum und Pneus der Dimensionen 225/35 ZR 20 und 255/30 ZR 20 zugelassen. Passend dazu gibt es die BRABUS Sportfedern, die optimal auf die Serienstoßdämpfer
abgestimmt wurden und die C-Klasse je nach Basisauto zwischen 20 und 30 Millimeter tieferlegen.

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Leistungssteigerung für die C-Klasse

Unter dem Label BRABUS PowerXtra B30 gibt es 31 kW / 42 PS Mehrleistung für den Vierzylinder-Turbo-Benziner des C 300 4MATIC. Sie werden durch ein in Plug-and-Play Technologie an die Motorelektronik adaptiertes Modul mit speziellen Kennfeldern für Einspritzung, Zündung und Ladedruckregelung erzielt. Mit 221 kW / 300 PS statt 190 kW / 258 PS und einem von 400 auf 450 Nm gesteigerten maximalen Drehmoment verkürzt sich die Sprintzeit auf 100 km/h auf 5,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt elektronisch auf
250 km/h begrenzt.

Mehr Leistung für Benziner- & Dieselvarianten

Auch das BRABUS PowerXtra D30 Leistungskit kann in kürzester Zeit von jedem BRABUS Stützpunkt an den CAN-Bus des C 300d Turbodieselmodells angeschlossen werden. Wie alle BRABUS PowerXtra Leistungskits wurde auch diese Tuningstufe so konzipiert, dass eine Minderung der Laufleistung durch die Leistungssteigerung zuverlässig verhindert wird. Mit diesem BRABUS Tuning leistet der Selbstzünder 33 kW / 45 PS mehr und legt auch beim Drehmoment um 50 Nm zu. 228 kW / 310 PS Spitzenleistung und 600 Nm Drehmoment wirken
sich natürlich auch positiv auf die Fahrleistungen aus: Mit BRABUS Motortuning beschleunigt der Mercedes C 300d in nur 5,6 Sekunden auf Tempo 100. Die serienmäßige V/maxBegrenzung bei 250 km/h bleibt unverändert bestehen. Noch wichtiger für den täglichen Fahrbetrieb ist aber die deutlich gesteigerte Durchzugskraft über den gesamten Drehzahlbereich.

Veredelung für das Interieur der C-Klasse

Auch für den Innenraum der aktuellen Mercedes C-Klasse bietet das BRABUS Programm zahlreiche Veredelungsmöglichkeiten: Individuelle Accessoires wie Aluminium-Pedale sowie hochwertige Velours-Fußbodenschoner und Kofferraummatten mit BRABUS Logo gehören genauso zur Produktpalette wie besonders exklusive BRABUS fine leather Innenausstattungen aus besonders weichem und atmungsaktivem Leder und  Alcantara.

 

Weitere Bilder des BRABUS Programms für die C-Klasse in der nachfolgenden Galerie:

Bilder: BRABUS

 

 

 

 

 

 

16 Kommentare
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Blubb
5 Monate zuvor

Gefällt. Nicht so übertrieben und protzig wie viele andere Brabus Modelle (auch wenn’s natürlich Geschmackssache ist)…

Phil
Reply to  Blubb
5 Monate zuvor

Protzig Was soll das denn heißen

Phil
Reply to  Phil
5 Monate zuvor

Vorsicht! Das war ‚mal wieder der andere „Phil“. Ein Schnellschuss ohne Punkt und Fragezeichen. Damit habe ich nichts gemein.

Peter
5 Monate zuvor

sieht optisch toll aus, am besten noch nen V8 reinbauen …

MadM
5 Monate zuvor

Diese 20″ Flegen sind schon etwas feines, auf dem E63s von Brabus sahen die auch mega gut aus (da waren es glaub ich sogar 21″)

E-Klässler
5 Monate zuvor

Aber an den „Klavierlack“ traut sich keiner ran …

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Phil
Reply to  E-Klässler
5 Monate zuvor

Welchen

Phil
Reply to  E-Klässler
4 Monate zuvor

Wundert mich sehr, dass die Maybach- und S-Klasse-Kunden das mitmachen. Auch für Mercedes müsste es sich rechnen, gegen Aufpreis eine vernünftige Alternative anzubieten.
Eigentlich vollkommen irrational, als Kunde in diesem Segment solche Materialien zu akzeptieren und als Hersteller in diesem Zusammenhang überhaupt das Wort „luxury“ in den Mund zu nehmen.
Wenn es beiden Seiten gefällt, sollen sie ihr Glück finden. Ich finde sicher woanders und hoffe, dass man sich irgendwann eines Besseren besinnen wird.

Anton
5 Monate zuvor

Für mich wäre es am wichtigsten, eine Brabus Volllederausstattung bestellen zu können, um dieses furchtbare Hartplastik an den Türen, der Mittelkonsole und dem Handschuhfach loszuwerden. Da kann das Auto noch so schön von außen sein – ich sitze nun mal im Auto und komme ständig in Kontakt mit diesen sehr billig wirkenden Materialien.

Phil
Reply to  Anton
4 Monate zuvor

Außen könnte ggf. auch etwas zu tun sein. Aus dem aktuellen Heft 15 der ams über den EQE 350+: „Irgendwie enttäuschend ist, dass die Spaltmaße speziell zwischen dem Kotflügel und der nicht zu öffnenden Fronthaube nicht optimal sind. Zugegeben: Da muss man schon genau hinschauen. Doch wenn die daneben geparkte G- oder A-Klasse penibler zusammengebaut wirkt, dann hat das schon Aussagekraft. Besonders in Kombination mit Dingen wie der unverkleideten Oberseite des Kofferraums, der erwähnten Ladedosenklappe und den eingesparten Einzeltatsten. Zudem zeigen die Türtafeln auch ziemlich viel Hartplastik.“
Ich will es nicht mehr Mercedes überlassen zu deuten, was ich unter Luxus verstehe. Jedenfalls subsumiere ich darunter keine billigen Materialien, da dazu noch lieblos zusammengeschustert werden.

Phil
Reply to  Markus Jordan
4 Monate zuvor

Bevor ich ein Fahrzeug an die Presse herausgebe, lasse ich doch drüber schauen.
Vor drei Jahren etwa wies ich „meinen“ Verkäufer aber auch auf eine A-Klasse mit einer schräg eingebauten Motorhaube hin, die in der NDL ausgestellt war. So etwas sollte nicht sein. Das ist für mich mangelndes Interesse am eigenen Produkt.

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Pano
Reply to  Markus Jordan
4 Monate zuvor

Und wann kommt der Erfahrungsbericht mit dem EQS?
Grüße
Pano

Mathias Binder
4 Monate zuvor

Kann die C Klasse Brabus mit dem 3 er BMW M Touring die Performance Prüfung aufnehmen?
Bin gespannt auf diesen Test. Wird bestimmt spannend.