Für einige Baureihen gibt es aktuell einen Engpass an Fahrzeugschlüssel, wodurch die Fahrzeug bei Auslieferung keinen zweiten Fahrzeugschlüssel erhalten können. Betroffen sind alle Kompaktmodelle sowie das GLE-Modell mit GLS.

Eingeschränkte Verfügbarkeit an Fahrzeugschlüssel

Aktuell gibt es eine eingeschränkte Verfügbarkeit an zweiten Fahrzeugschlüsseln bei Auslieferung des Fahrzeuges. Betroffen sind dazu alle aktuellen gebuchten und eingeplanten Fahrzeugbestellen der A-Klasse, CLA, GLA/GLB. EQA und EQB (177, 118, W/H/X 247, H/X 243) sowie der GLE mit GLE Coupé sowie GLS (BR 167) – und das unabhängig der Motorisierung bzw. Ausstattung. Nicht betroffen sind davon Sonderfahrzeuge mit vier Schlüsseln. Grund ist ein Engpass bei der Belieferung durch den Zulieferer.

Abhilfe erfolgt voraussichtlich noch im 4. Quartal 2022

Betroffene Fahrzeugbesteller werden entsprechend vorab schriftlich informiert und erhalten den zweiten Fahrzeugschlüssel zum späteren Zeitpunkt. Nach aktueller Lage werden die fehlenden Fahrzeugschlüssel bereits im 4. Quartal 2022 nachgeliefert.

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

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40 Kommentare
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Tyler
8 Tage zuvor

Ohne Worte…bin mal gespannt, ob wenigstens mein verschobene CLA Liefertermin im Oktober klappt. Erst Juni 2021, dann Juni 2022 sollte sein. Zumindest sind der Bestellung wieder lieferbare Ausstattungen zugefügt worden.

Zuletzt editiert am 8 Tage zuvor von Tyler
Ferit
8 Tage zuvor

Es wird immer lächerlicher. Demnächst werden die Autos nur noch mit zwei Rädern ausgeliefert werden. Die restlichen beiden werden dann hinterhintergeschickt.

EQ44fahrer
Reply to  Ferit
4 Tage zuvor

Nun, ich würde darüber nicht so laut witzeln. Es könnte vielleicht wahr werden. Die gesamte industrielle Basis Deutschlands steht gerade am Abgrund.

Christoph
8 Tage zuvor

Hier treffen strategische Entscheidungen (Null Lagerhaltung, das Lager ist die Straße) auf eine hochkompetente Einkaufsabteilung (naja, die Wahrheit würde zur sofortigen Löschung des Beitrags führen).
Letzteres kann man durch Schulungen und Umbesetzungen verbessern. Ersteres werden die Betriebswirte wohl durchgerechnet haben. Als Aktionär glaube ich nicht, dass die höheren Neuwagenpreise die Marge des entgangenen Umsatzes aufwiegt. Und als Kunde bin ich frustriert, dass ich meine gewünschten Sonderausstattungen nicht bekomme.

Cornelius
Reply to  Christoph
8 Tage zuvor

Wie oft brauchen Sie Ihren zweiten Schlüssel? Ich brauche den nur für Notfälle, hatte aber noch nie einen. Außerdem können Sie das Fahrzeug auch mit der App öffnen. Wie das geht, wird z.B. hier gezeigt: https://www.youtube.com/watch?v=J9ZRHADEjyw. Funktioniert so schon seit mind. 2016.

Christoph
Reply to  Cornelius
7 Tage zuvor

Permanent. Mein Fahrzeugschlüssel hängt an meinem Schlüsselbund, der 2. Schlüssel dient den beiden weiteren Fahrern im Haus.
Inwiefern hilft mir die App? Fahrzeug öffnen ist ja schön, kann ich auch mit der App fahren oder muss da der Schlüssel im Fahrzeug sein?

Cornelius
Reply to  Christoph
7 Tage zuvor

Digitaler Fahrzeugschlüssel

Noch schneller mobil und maximal flexibel mit der zusätzlichen Möglichkeit, mittels Smartphone das Fahrzeug zu ent- bzw. verriegeln und die Fahrberechtigung zu erhalten. Hält der Kunde das Smartphone dicht an den Türgriff der Fahrertür, entriegelt/verriegelt das Fahrzeug. Befindet sich das Smartphone in der Ladeschale mit integrierter Wireless Charging-Funktion, lässt sich das Fahrzeug über den Start/Stopp Knopf ohne den physikalischen Schlüssel starten. Smartphone und klassischer Fahrzeugschlüssel sind dabei unabhängig voneinander, d.h. der Schlüssel ist weiterhin einsetzbar. Pro Fahrzeug kann ein Smartphone hinterlegt werden, pro Smartphone allerdings bis zu vier Fahrzeuge.

Bei Dienstaktivierung erfolgt einmalig eine Übertragung des Fahrzeugschlüssels zum Kunden-Smartphone OTA (over the air) über einen Service-Provider gemäß Sicherheitsstandards. Im Smartphone werden die Daten immer in einem Secure Element (entweder in der SIM-Karte oder in dem embedded Secure Element) abgelegt.

https://www.paul-passau.de/pkw/service-angebote/mercedes-benz-me-connect/

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PupNacke
Reply to  Markus Jordan
6 Tage zuvor

Also kommt man hier auch definitiv wieder nicht an einem 2. Schlüssel vorbei 🙂

Langstrecke
Reply to  Christoph
6 Tage zuvor

Dann wäre es in Ihrem Fall tatsächlich eine minimale Einschränkung wenn Sie den Schlüssel vorübergehend nicht an ihr Schlüsselbund stecken können, und alle Fahrer denselben Schlüssel nutzen müssen. Da es aber nur ein Auto ist, sollte man das hinbekommen. Und wenn den 1-2 Quartale später der Zweitschlüssel nachgeliefert wird, ist doch alles i.O.
Vielen anderen fehlen in den Fahrzeugen Augumented Reality, Multibeam Scheinwerfer, H&K Soundsysteme, Wireless Ladeschalen und vieles andere.
Davon wird gar nichts nachgeliefert und das sind tatsächliche Einschränkungen.
Ich wäre froh gewesen wenn es bei mir der Zweitschlüssel gewesen wäre, der fehlt.

BenSC
Reply to  Langstrecke
4 Tage zuvor

“Minimale” (liegt im Auge des Betrachters/Kunden) Einschränkung versis Anspruch eines Luxusanbieters.

Tyler
Reply to  Cornelius
7 Tage zuvor

Mit der App komm ich nur rein, kann aber nicht fahren. Ich habe den 2. Schlüssel noch nie gebraucht, aber er gehört zu einem Auto dazu, eben für den Fall der Fälle oder Mehrfachnutzer. Bezahlt Mercedes für die Situation in der der 2. Schlüssel gebraucht worden wäre und es durch das Fehlen zu Mehrkosten gekommen ist z.B. Abschleppen?

Dietmar Johnen
Reply to  Cornelius
7 Tage zuvor

Schon Mal bei Regen ausprobiert? In der einen Hand den Regenschirm und in der anderen Hand das Smartphone haltend! Und nun? Soll ich etwa eingenässt werden? Ist dann wohl der neueste Modechic: begossener Pudel, Modell ” Nichtpaket”.

PupNacke
Reply to  Dietmar Johnen
6 Tage zuvor

Das Beste oder Nichts – In dem Fall das Beste vom Wetter 🙂

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PupNacke
Reply to  Cornelius
6 Tage zuvor

Ich beispielsweise will aber nicht wieder die 100. App mit Registrierung auf meinem Handy. Hab die App auf meinem 2. (Test) Smartphone mal installiert und bspw. Standheizung getestet. Danach aber wieder gelöscht.
Ähnlich wie Christoph brauche ich auch immer min. einen 2. Schlüssel -> Einer ist an meinem Schlüsselbund, der 2. für meine Freundin immer Griffbereit zu Hause.

Carsten
Reply to  Cornelius
6 Tage zuvor

Das vielleicht ein(e) Partner(in) den Wagen auch fahren könnte, und man nicht immer den Schlüssel dann weitergeben möchte, daran denken Sie offenbar nicht.

axxxtz
8 Tage zuvor

was für ein (schlechter) witz, leider 🙁 …

Peter Klotz
8 Tage zuvor

Wieso wirft man die ganzen BWLer die solches Missmanagement zu verantworten haben nicht raus?

TinLizzie
Reply to  Markus Jordan
8 Tage zuvor

Das ist eine, vorsichtig bemerkt, sehr unsouveräne Antwort. Am besten nennt ihr das Ganze hier in “mbbashing” um! Das passt dann auch zu den restlichen 95% der Kommentare hier – egal welches Thema: es wird ja nur noch gefoult, genölt und gemotzt.

Sehr schade!

Christoph
Reply to  TinLizzie
7 Tage zuvor

Weil ich ja auch unter den Foulern, Nölern und Motzern war:
Mercedes ist eine Premiummarke, bewegt sich aber in die falsche Richtung. Meine ganz privaten Erfahrungen:

  1. Letztes Auto: Lederfarbe nicht verfügbar, umbestellt, neues Leder minderwertig. Auto stand mehrere Wochen auf Halde, weil Teile fehlten
  2. Aktuelle Bestellung: HUD und AR Navi erst seit kurzem bestellbar, Burmester nicht
  3. EQE war in der Überlegung, der ist zur Zeit gar nicht bestellbar i.S.v. frei konfigurierbar
  4. Als Aktionär: Mercedes verschenkt Umsatz durch das Mismanagement und hat hohe Kosten durch alle Fahrzeuge, die auf Halde nachmontiert werden müssen
  5. Als Bürger: Kurzarbeit basierend auf dem Mismanagement wird noch vom Staat subventioniert

Mein MB Verkäufer sieht diese Punkte genauso.
Wäre der Slogan “immer noch ein Stück besser als die Konkurrenz” dürfte ich nicht motzen, aber man hat sich (war’s noch im Bullshit Castle?) was anderes ausgedacht: “Das beste oder nichts” – dann will ich halt auch das beste sehen!

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TinLizzie
Reply to  Christoph
7 Tage zuvor

Es war einmal: Eine Krankheit namens Corona und einen Krieg namens Ukraine und die damit verbundenen Friktionen in Lieferketten und Preisstellungen hat der “Ideale Manager” bei Mercedes mindestens schon im Laufe des Jahres 2019 vorhergesehen…und dann hat er alle potentiellen und tatsächlichen Kunden informiert, dass leider die Fahrzeuge deutlich teurer werden müssten, dafür aber nahezu ausschließlich aus deutschen oder europäischen Lieferquellen gebaut wären.
Und die Kunden haben dankbar und glücklich genickt und gerne mehr bezahlt in dem guten Gefühl für einen eigentlich ganz unvorstellbaren Fall einer längeren Beeinträchtigung von Lieferbeziehungen oder sonstiger weltpolitischer Ereignisse gut gewappnet zu sein. Und priesen und lobten Mercedes ob der einzigartigen Weitsicht, die damals ja sonst niemand hatte, verlangten auch alle keine Rabatte mehr und kauften ohne Ende…. Apropos: Ende der Märchenstunde…

Realistischer und ganz sicher einfacher ist es auf jeden Fall heute über “Missmanagement” zu klagen. Kommt jedenfalls immer gut, gell? Manchmal fragt man sich echt, ob es zu viel verlangt ist, auch nur mal ansatzweise eine andere Sichtweise als die persönliche Erfahrung zuzulassen. In diesem Zusammenhang: ich billige den zuständigen Personen bei Mercedes zu (ohne auch nur eine zu kennen und ohne nicht auch schon persönliche negative Erfahrungen mit der Marke gehabt zu haben), dass sie beispielsweise sehr genau wissen, ob verursachte Kosten durch Haldenfahrzeuge Umsatzausfälle übersteigen oder nicht. Und dass sie unter den gegebenen Umständen entsprechende Entscheidungen auch nicht “einfach so” fällen. Sondern möglicherweise aufgrund von Informationen und Tatsachen, die ich nicht kenne – gar nicht kennen kann.

Aber das ist vielleicht eine nicht mehr so verbreitete Art der Meinungsbildung, jedenfalls ist sie wohl schlechter “Blog-kompatibel”.

Südhesse
Reply to  Christoph
7 Tage zuvor

Wer wirklich glaubt, die Kurzarbeit der vergangenen Monate wären die Folge von Missmanagement hat sich auch einfach ein gutes Stück von der Realität verabschiedet. Ist Corona noch ein Begriff? Die Pandemie die seit über 2 Jahren für weltweite Verwerfungen in den Lieferketten sorgt und es in China nach wie vor erheblich tut? Oder der Krieg im Osten Europas? Anscheinend nicht, sonst würde man nicht auf solche dummen und populistischen Aussagen kommen.

PupNacke
Reply to  Südhesse
6 Tage zuvor

Naja.. Wie läuft das bei anderen Herstellern? Sind wir da zu wenig informiert, oder kriege ich einen KIA, BMW, … auch nur noch mit einem Schlüssel oder abgespeckter SA (bspw. zeitlicher Wegfall elektrischer Sitze in A / CLA, …)?

Südhesse
Reply to  PupNacke
6 Tage zuvor

Ja, ganz offensichtlich zu wenig informiert. Die WiWo schrieb z.B. schon im August letzten Jahres, dass Audi und Porsche auf Grund des Chipmangels Fahrzeuge nur noch mit einem Schlüssel ausliefern.

Davon abgesehen habe ich in meinem Beitrag nichts über die Schlüsselproblematik gesagt. Es ging mir um die Behauptung, die Kurzarbeit wäre die Folge von Missmanagement. Dass jeder einzelne Hersteller von BMW, VW, Audi, Opel, Mercedes über Porsche und Ford in den letzten Jahren Kurzarbeit angemeldet haben wird natürlich ignoriert. Kann ja nur die Schuld von Ola und den ganzen BWLern im Management sein.

Dietmar Johnen
Reply to  Markus Jordan
7 Tage zuvor

Diese ” Antwort” ist nicht zielführend!

Ralf
Reply to  Peter Klotz
8 Tage zuvor

Und mit Ingenieuren ersetzen, die dann eine 100.000-€-A-Klasse produzieren, die zwar unverwüstbar ist, aber niemand mehr kauft?

Es ist immer ein gewisses Risiko bei Entscheidungen vorhanden. Man hat eben auf Marge geschaut, anstatt mögliche Lieferkettenprobleme zu beachten. Ging vorher gut. Diesmal nicht.

Cornelius
Reply to  Peter Klotz
8 Tage zuvor

Sie dürfen sich freuen: Mit der Quotenregelung werden viele Unternehmen bald nicht mehr von BWLern geführt sondern von Kunsthistorikerinnen, Literaturwissenschaftlerinnen etc. Kann also nur besser werden.

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Maik
Reply to  Cornelius
4 Tage zuvor

Ja das geht mir total auf den Sack mittlerweile – da werden im Konzern absolut Frauen bevorzugt bei den Managerstellen (ab E4 aufwärts).
heisst nicht das sie nicht fähig sind, aber einige sind es einfach nicht und wenn sich heute ein Mann auf ne managerstelle intern bewirbt und ne Frau , wird die Frau zu 95 Prozent bevorzugt. Das ist totale Grütze – erst wurden Frauen ja „diskriminiert“ und jetzt schlägt man seit paar Jahren genau in die andere Richtung bis irgendwann die erste Männer klagen werden zwecks diskrimikierung aber noch will keiner davon was wissen. Dabei wissen es alle wenn bei Nachfrage auf ne Bewerbung gesagt wird „es gibt viele Frauen die sich beworben haben“ oder von den Managern gesagt halb öffentlich gesagt wird „ Frauen bevorzugt“

was für ne scheisse

Langstrecke
Reply to  Peter Klotz
6 Tage zuvor

Gibt es tatsächlich Menschen, die immer noch nicht mitbekommen haben, was die Ursachen hinter den Lieferproblemen sind? Oder ist das zu kompliziert zu verstehen?
Wenn morgen plötzlich kein Gas und Strom mehr zu Ihnen nach hause geliefert wird, dann ist das nicht ihr Missmanagement. Wenn Sie in den Supermarkt gehen, und dort kein Öl und kein Klopapier bekommen, dann ist das nicht ihr Missmanagement. Wenn sie aber vorher gehortet haben, dann haben sie etwas, aber die anderen Menschen nicht.
Genauso ist es in der Automobilwirtschaft. Wenn ein Engpass an Chips und Kabelbäumen da ist, dann reicht es eben nicht für alle. Selbst wenn man ein grosses Lager hat, dann könnte man damit höchstens ein paar Wochen überbrücken, abgesehen davon, dass die Automobilindustrie nicht so fumktioniert, wie sich klein Fritzchen das vorstellt. Ohne Just in Time bzw. Just in Sequenz wären die Fahrzeuge erheblich teurer und die Versorgungssicherheit wäre nur einen kurzen Zeitraum besser.
Solange die Chips im Ersatzschlüssel das Hauptproblem sind, ist das doch keien Sache worüber man sich aufregen muss.

Ralf
8 Tage zuvor

Finde das tatsächlich einmal sinnvoll! Ganz einfach weil man den zweiten Schlüssel später hinzufügen kann – einen Memory-Sitz allerdings nicht.
(Ein bisschen Armutszeugnis ist es natürlich trotzdem. Und ein Wink mit dem Zaunpfahl, wie BMW, beim SmartKey von Apple einzusteigen. 😉 )

Maik
Reply to  Ralf
4 Tage zuvor

Ist man schon dabei

Bocksruth
8 Tage zuvor

Das zeugt zumindest von einem Mangel an Voraussicht und Ernsthaftigkeit…
Auch wenn es kein Weltuntergang ist.

driv3r
8 Tage zuvor

Wer hat’s erfunden? 😉
Richtig, u.a. die Zuffenhausener. 911er & Co. mit nur einem Schlüssel gibt es schon seit letztem Jahr haufenweise. Manche fahren noch immer mit nur einem Schlüssel umher.

Macht die Sache nicht schöner, aber lieber nur ein Schlüssel, als Streichung von nicht-nachrüstbaren Ausstattungen, wie jemand hier schon richtig anmerkte.

JMK
7 Tage zuvor

Gibts bei Tesla nicht nur eine RFID Karte und gar keinen Schlüssel mehr?

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Rainer
Reply to  JMK
7 Tage zuvor

Es gibt die Karte – oder die App. Und die App funktioniert halt scheinbar sehr, sehr gut.
Man kann einen “Schlüssel” kaufen. Kostet 200 CHF hier.
Das ist aber auch nur eine RFID-Karte in Schlüssel-Form.
Aber Tesla hat auch keinen Start-Knopf mehr. Der Sitz registriert wenn man sich reingesetzt hat. Bremspedal drücken. In Drive gehen. Losfahren.
Dann scheitert es auch nicht am fehlenden Lager für Start-Buttons.

Man kann dann verschiedene Profile an an die verschiedenen Karten und Benutzer anlegen und die Einstellungen werden jeweils übernommen.

Ich gebe zu, ich habe den 2. Schlüssel bei meinem Auto auch noch nie gebraucht.
Die Aussenwirkung einer solchen Mitteilung ist halt wesentlich schlimmer als die tatsächlichen Auswirkungen.

Peter
6 Tage zuvor

Zwischenzeitlich gibt‘s einen Gutschein von OBI für ein Vorhängeschloss im AMG Design. Für 196,93 €.

Carsten
6 Tage zuvor

Ein Schelm der Böses denkt…aus so einem Lieferengpass könnte man auch wieder ein neues Geschäftsmodell entwickeln um noch mehr Geld zu verdienen… Indem man bei Neufahrzeugen den zweiten Schlüssel nur noch gegen Aufpreis anbietet, so wie man es beim Tirefit oder bei der Warnweste (also mehr als die Serienausstattung) schon macht

Dietmar Johnen
5 Tage zuvor

Warum betrifft es die Modelle, die fast ausschließlich in Ungarn, Mexiko und in den USA gebaut werden?

Helge
5 Tage zuvor

Irgendwie passt dieser Artikel auch zum Thema

Autoindustrie: Konflikt zwischen Autobauern und Zulieferern eskaliert – jetzt will der mächtigste Verband schlichten (msn.com)

Denn, daß den den Zulieferern die Volumenmodelle fehlen, um finanziell überleben zu können, könnte man auch auf die Schlüssel beziehen. Denn komischerweise fehlen keine Schlüssel bei S-Klasse & Co.

Jetzt könnte man auch als Zulieferer auf die Idee kommen, damit den großen Automobilhersteller ein wenig zu “ärgern”. So nach dem Motto: Wenn Du Rekordgewinne einstreichst, und uns immer weiter im Preis drückst, dann liefern wir Dir eben mal keine Schlüssel mehr…..Und da es sicher nicht 10 Schlüssel-Zulieferer gibt, auf die dann ein Konzern ausweichen könnte, wäre so eine Maßnahme äußerst wirkungsvoll.

Unabhängig davon kann man das Handeln verschiedener Automobilkonzerne schon kritisch hinterfragen: Preise erhöhen, Gewinne erhöhen (indem man zusätzlich noch Preissenkungen bei den Zulieferern erwartet), dann am Produkt sparen (Stichwort Entfeinerungen) und dann nicht mal ein schlechtes Gewissen haben. Sowas kann auch schnell nach hinten los gehen, wenn irgendwann der Kunde nicht mehr bereit ist, sowas zu bezahlen, und sich vom Produkt abwendet. Oder anders gesagt im übertragenen Sinne: Andere (Eltern) Automobilhersteller haben auch schöne Töchter (Autos)…..