Rückruf für GT, CLS & E-Klasse wegen möglicher Brandgefahr

Für mehrere Modelle von Mercedes-Benz erfolgt aktuell ein Rückruf aufgrund möglicher Brandgefahr des Fahrzeuges. Betroffen sind weltweit 75.159 Fahrzeuge des AMG GT, CLS sowie der E-Klasse aus dem Baujahr 2021 bis einschließlich 2023.

Aufgrund einer nicht den Spezifikationen entsprechende Befestigung der 48 Volt Massestelle im Motorraum, welche sich lösen kann und so in Folge zu einer Brandgefahr führen könnte, erfolgt aktuell ein neuer Rückruf bei Mercedes-Benz (KBA: 013578, Hersteller: 5491318). Betroffen sind davon weltweit 75.159 Fahrzeuge – davon 14.080 in Deutschland – der Baumuster AMG GT, CLS (257) sowie der E-Klasse aus der Produktion der Jahre 2021 und 2023. Neu ist das Problem wohl zumindest für die E-Klasse und dem CLS nicht, da bereits im April 2022 ein ähnlich Rückruf gestartet wurde.

Im Rahmen des Rückrufes wird die Verschraubung der Massestelle überprüft und ggf. instandgesetzt. Auch wenn ins keine genauen Details zur Dauer eines Werkstattaufenthaltes vorliegen, sollte sich dieser im Bereich von knapp einer Stunde halten. Betroffene Halter werden dazu schriftlich informiert.

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
22 Kommentare
Älteste
Neueste Meist bewertet
Inline Feedbacks
Betrachte alle Kommentare:
Andreas Steinbeck
17 Tage zuvor

Standard

Pano
17 Tage zuvor

Äh, Nummer zwo in KW sieben? Oder zählt der nur halb weil es einen Ähnlichen im April 2022 gab?
Grüße
Pano

EQ44fahrer
Reply to  Pano
17 Tage zuvor

MB macht keine halben Sachen (= das Beste oder nichts = ganz oder gar nicht), deshalb zählt das in jedem Fall voll. Das meine ich nicht aus Häme, sondern aus der zwingenden inneren Logik heraus.

Apropos halbe Sachen:
Beim Blick auf den Kalender stelle ich fest – in wenigen Tagen ist dann ein volles Jahr um. Am 03. März 2023 erhielt ich als Reaktion auf meine Beschwerde von Herrn P. S. via @cac.mercedes-benz.com die Zusage für (m)einen 250 €-Servicegutschein. Den haben auch schon zahlreiche andere Kunden aus denselben Grund erhalten. Nachdem die notwendigen Informationen zu meinem Servicepartner von mir übermittelt wurden, geschah seitdem nichts mehr. Jede Nachfrage meinerseits löste jeweils eine neue, stets unbeantwortete Prüfschleife aus. Ich frage mal ganz allgemein an die Profis hier: Soll das ein spezielles „Kundenerlebnis“ darstellen („Fühlen Sie sich einmal im Leben wie der Dreck unter’m Schuh!“)? Ich bin maximal irritiert und dankbar für Tipps.

Dr.med. Alexander
17 Tage zuvor

Und Ola Källenius schwört Konzern und Belegschaft auf unsichere Zeiten ein

Andreas Steinbeck
Reply to  Dr.med. Alexander
17 Tage zuvor

Hauptsache Daimler macht gegen Rääächtz mobil.

W124
Reply to  Andreas Steinbeck
17 Tage zuvor

Na und?

Donvespa
17 Tage zuvor

Nur noch Lachhaft was Premium Mercedes in den letzten Jahren abliefert.

Herbert
17 Tage zuvor

Was für eine Schande für solch teure Autos das sind die Ingenieuren der Zukunft toll

Herbert
17 Tage zuvor

Solche angeblichen Hightech Autos sind in fünf Jahren Sondermüll und Schrott

Dr.med. Alexander
Reply to  Herbert
17 Tage zuvor

Wenn Sie gestern GRIP und den Vergleichstest EQE AMG 53 gegen den BMW i5 M 60 gesehen haben, wie Recht Sie haben. Wie blamierte sich doch da dieses Hightech Auto aus Bayern.

Hans-Wurst
Reply to  Dr.med. Alexander
17 Tage zuvor

Der Bayer sieht wenigstens halbwegs aus wie ein Auto bzw. BMW, und nicht wie ein völlig rundgelutschter generischer Blimb.
Qualitativ unterbietet sich die deutsche „Premium“-Avantgarde gerade anscheinend gegenseitig.
Überholter Elektroschrott sind beide in 5 Jahren.

Dr.med. Alexander
Reply to  Hans-Wurst
16 Tage zuvor

Stimmt, das BMW-Design ist sehr stimmig, siehe neuer 7er, 5er, XM, X1. Und wenn ein E-Auto bereits bei 50% Akku-Stand die Leistung derart runterregelt ist es nicht erst in 5 Jahren überholter Elektroschrott, sondern jetzt schon

Hans-Wurst
Reply to  Dr.med. Alexander
16 Tage zuvor

Da greift wieder der Beißreflex, gell?!
Die BMWs haben immerhin den Begriff Design verdient, das über „Akkupaket unten, Fahrgastzelle oben, großen Bogen drüber – fertig“ hinausgeht.
Und wer in jeder Lebenslage bolzen will sich dann aber ein E-Auto kauft, hat sowieso was nicht verstanden. Naja, was will man von „GRIP“ Publikum auch anderes erwarten.

XRT 78
Reply to  Hans-Wurst
16 Tage zuvor

BMW Komplex, trifft eher zu.

XRT 78
Reply to  Dr.med. Alexander
16 Tage zuvor

Sie sollten ab und zu die rosarote Audi-Brille Ihrer Frau Ärztin abnehmen, dann sehen Sie die Dinge vielleicht objektiver. Der X1 ist ein rundum gelungenes Auto, da gibt es nichts zu meckern. Ein Blick auf die Zahlen hilft vielleicht.da weiter. Das Gleiche gilt für den 5er und den XM. Dass der 7er keine Schönheit ist, ist nichts Neues, aber darum geht es hier gar nicht.

Lucman
Reply to  Dr.med. Alexander
16 Tage zuvor

Dann schauen sie sich lieber mal den Vergleich der beiden Fahrzeuge in der aktuellen Ausgabe von AutoBild an. Dort gewinnt der BMW nicht nur um eine Nasenlänge, sondern um Welten. Dieser Vergleich ist auch wesentlich objektiver als das von Hr. Qualmedie.

Dr.med. Alexander
Reply to  Lucman
16 Tage zuvor

Was konnte Hr. Qualmedie denn dafür wenn die Karre einfach runterregelt. Machen wir es kurz. Eine Blamage für dieses Auto und dann klebt man auch noch ein M drauf

Lucman
Reply to  Dr.med. Alexander
16 Tage zuvor

Komisch das in anderen Tests dieser Punkt gar nicht so schlimm bewertet wird . Das sie das natürlich hoch spielen war ja klar. Ansonsten kann ich mich dem Kommentar von XRT 78 nur anschließen: BMW Komplex, trifft eher zu.

Dr.med. Alexander
Reply to  Lucman
15 Tage zuvor

Dass Sie sich dem Kommentar von XRT 78 nur anschließen können hätte ich mir nun echt nicht gedacht. Kommt für mich sehr überraschend.

XRT 78
Reply to  Dr.med. Alexander
15 Tage zuvor

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Sie sich heute die BMW- interne Rankimgliste für Januar auf BT angeschaut haben. Ich hatte also doch recht mit meiner gestrigen Aussage über die Zahlen von X1 und Co. und dass Sie einen riesigen BMW-Komplex haben.

Phil
Reply to  Herbert
17 Tage zuvor

Das ist aber leider nicht nur im Automobilbereich so. Aufgrund gemachter Erfahrungen tauschen wir Funktionierendes, das zudem noch gefällt, grundsätzlich nicht mehr aus, was man auch als nachhaltiges Verhalten bezeichnen kann. Im extremsten unserer Fälle haben wir ein 34 Jahre altes Gerät gegen ein hochpreisiges „Markenprodukt“ ausgetauscht; der Ersatz ist innerhalb von weniger als vier Jahren nunmehr das dritte Gerät – Gott sei Dank auf Garantie, dennoch ganz großer Mist, von der CO2-Bilanz ganz zu schweigen.

Zuletzt editiert am 17 Tage zuvor von Phil
Südhesse
Reply to  Herbert
16 Tage zuvor

Keines der betroffenen Autos ist ein EV, das sind alles Verbrenner. Der Fehler liegt, wie oben beschrieben, bei der 48V Batterie. Nicht unbedingt eine Hightech-Komponente.