Nachdem Mercedes-Benz gestern Abend einen ersten Teaser zum EQ Showcar für die IAA 2019 veröffentlicht hat, zeigt man heute mehr Details – nun mit Blick auf das Interieur des im Oberklassensegment angesiedelten Modells.

Betrachtet man die nun veröffentlichten Interieursbilder mit den ersten Erlkönigbildern der kommenden S-Klasse der Baureihe 223, sieht man dabei durchaus schon einige Gemeinsamkeiten – gerade im Bereich der Mittelkonsole. Was am Ende hier in ein Serienmodell einfließt, muss man hingegen abwarten.

Nachdem Mercedes-Benz gewöhnlich immer einige Tage vor der Premiere eines neuen Modells Teaser veröffentlicht, erwarten wir nach den hier gezeigten Interieur Skizzen und Renderings des Interieurs wohl in Kürze auch mehr Details des Fahrzeuges – dann vermutlich auch im Rahmen eines Teaser-Videos auf den Social-Media-Kanälen der Stuttgarter Marke. Die Weltpremiere des EQ Showcars erfolgt dann wohl im Rahmen der Mercedes-Benz IAA Pressekonferenz in der Festhalle in Frankfurt – dann am 10.09.2019.

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Bilder: Daimler AG

11 Kommentare
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Chris
2 Jahre zuvor

…ich hoffe, Mercedes-Benz Design liefert den passenden, ergonomisch geformten und aerodynamisch optimierten Staubwedel direkt mit.
Man beachte auch das nachhaltige Mikrofasertuch, farblich passend zum Sitzbezug 🙂

Beste Grüße!

CH-Elch
Reply to  Chris
2 Jahre zuvor

unbedingt! 🙂 aber mehr hoffe ich, dass sich der „Trend“ mit Hochglanzoberflächen bis zu meinem nächsten Autokauf wieder verflüchtigt. Der Designer der sowas durchsetzt gehört eh „gesteinigt“

Zudem: eigentlich wünschte ich mir im Bereich EQ endlich mehr handfestes sprich marktreife Produkte und weniger Studien, die Uhr tickt…

HB
Reply to  CH-Elch
2 Jahre zuvor

Ich hoffe, Mercedes-Benz erkennt das negative Kundenfeedback. Als Beispiel: Unsere zwei 176 A-Klassen sind noch im Top-Zustand. Aufgrund der Hochglanzoberfächen wechseln wir aktuell nicht zum 177. Wir hoffen, dass zum Facelift Alternativen angeboten oder die Hochglanzoberflächen unempfindlich gegen Schmutz und Abdrücke gemacht werden, ansonsten werden wir zum ersten Mal auf eine Modellgeneration verzichten.

Christian W.
Reply to  HB
2 Jahre zuvor

Fraglich ist, ob die Hartplastikteile a la 176 im 177 eine gute Alternative wären. Wenn bei mir die Hochglanzoberfläche schmutzig wird, wische ich einfach mal drüber, schließlich säubere ich auch den Fußraum, wenn er verschmutzt ist. Für mich wäre die Hochglanzoberfläche im 177 jedenfalls kein Dealbreaker.

HB
Reply to  Christian W.
2 Jahre zuvor

Das Plastik im Armaturenbrett bei unseren 176ern hat eine 3D-Wabenstruktur in Carbon-Richtung, also ein Muster, wirkt daher besonders und nicht billig. Ein Darüberwischen ist nicht erforderlich, sieht immer sauber aus. Beim 177er dagegen muss geputzt werden und dabei auch noch auf die Kratzanfälligkeit aufgepasst werden.

HB
Reply to  Christian W.
2 Jahre zuvor

Das Plastik im Armaturenbrett bei unseren 176ern hat eine 3D-Wabenstruktur im Carbon-Stil, also ein Muster, wirkt daher besonders und nicht billig. Ein Darüberwischen ist nicht erforderlich, sieht immer sauber aus. Beim 177er dagegen muss geputzt und auf die Kratzanfälligkeit geachtet werden.

Joachim
Reply to  Christian W.
2 Jahre zuvor

Das sehe ich genauso. Ganz früher „Zebrano hochglanz“ und früher „Wurzelholz hochglanz“ waren doch annähernd genauso kratzempfindlich. Das wußte,erlebte man doch aber auch beim unbedarften Drüberwischen, insbesondere beim Cabrio.
Und wenn ich mir die senkrechten „Flowing Lines“ in Hochglanz anschaue im Artikel, dann sieht das schon richtig geil aus. Hat was!.
Aber wer täglich schönes sehen will, muss halt auch ein bißchen dafür „leiden“. In Anlehnung an …
Und wenn Ola im A238 mit hellem Designo Lenkrad sitzt ( Artikel kurz davor ) darf man halt auch keinen Angstschweiß schon wegen des Anfassens haben. 😉 😉

Snoubort
Reply to  Joachim
2 Jahre zuvor

Bzgl. der Holzzierleisten hat Joachim natürlich völlig recht, die waren im Hinblick auf „Tatscher“ auch nicht pflegeleichter.
Mein Problem am 177 (und C-Klasse etc.) sind ja nicht die „Hochglanz“-Eigenschaften, sondern das billigste Hartplastik (Hartglanzplastik), dass da meint glänzen zu müssen. Mit echten Glasflächen habe ich grundsätzlich überhaupt kein Problem – hier ist eher das Problem dass ich sie zukünftig „betouchen“ muss, da ich keine andere Bedienmöglichkeit mehr habe (nein, ich werde es auch weiterhin so gut es geht vermeiden, mit meinem Auto zu sprechen).
Zum EQS / Innenraum: Ein wenig schade finde ich es hier schon, dass man bei MB wieder ne Eigenständigkeit abgibt – die Mittelkonsole / das Infotainment ist jetzt wie bei Audi und JLR aufgebaut, die Lüftungsdüsen erinnern doch sehr an die aktuellen Volvos…

Sören Baltes
Reply to  CH-Elch
2 Jahre zuvor

Die EQ-Produkte kommen doch: EQC steht beim Händler und die Modelle darüber und darunter folgen bis 2022/23. Stichwort Fingerabdrücke: Da die Sprachsteuerung immer besser wird, muss man viel seltener das Touchscreen bedienen. Hier gibts dann auch weniger Fingerabdrücke auf dem Zentralmonitor. Übrigens: Die Zeit der turbinenartigen, runden Lüftungsdüsen ist vorbei… Siehe S-Klasse 223 und dieser Studie hier: Die „Zukunft der Lüftungsdüse“ ist schmal und hochkantig.

HB
Reply to  Sören Baltes
2 Jahre zuvor

Die Ambientebeleuchtung in den Lüftungsdüsen ist Bench. Aus eigener Erfahrung der aktuelle CLS – das perfekte Auto. Schade, dass die Ambientebeleuchtung in den kantigen Lüftungsdüsen entfällt – ein Rückschritt, der das bisherige Modell aufwertet und das zukünftige Modell abwertet. Schade, denn das schmälert den Haben bzw. Kaufen-Effekt des neuen Modells.

Chris
Reply to  Sören Baltes
2 Jahre zuvor

Hallo,
zum Thema:
„Die Zeit der turbinenartigen, runden Lüftungsdüsen ist vorbei“.
Da sprechen die aktuellen Spyshots der neuen C-Klasse eine andere Sprache.
Hochaufragender Touchscreen plus drei runde Lüftungsdüsen sehr hoch obendrüber.
Erster Eindruck, naja..

Frage mich, wie man im Cabrio was auf diesem schrägen, in den Himmel gerichteten Screen sehen soll.