Die Jahrespressekonferenz der Daimler AG ist auch diesmal per Livestream mitzuverfolgen – am 11. Februar 2020 um 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr (MEZ) – natürlich hier bei uns.

Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und der Mercedes Benz AG, Harald Wilhelm, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Finanzen & Controlling und Daimler Mobility, sowie Martin Daum, Vorstandsmitglied der Daimler AG und Vorsitzender des Vorstands der Daimler Truck AG, werden im Rahmen der Jahrespressekonferenz 2020 über das Geschäftsjahr 2019 informieren sowie einen Ausblick auf 2020 geben.

Bilder/Quelle: Daimler AG

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22 Kommentare
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mehrzehdes
1 Jahr zuvor

tja, schweres fahrwasser für mercedes.

ich hatte die modelflut des letzten jahrzehnts eh nicht verstanden. klar, die entwicklungs- und produktionskosten für eine weitere karosserievariante auf gleicher plattform sind deutlich gesunken. nur: zu viele varianten steigern die gefahr der kannibalisierung und sind im vertrieb und im service teuer. oder einfacher: woher kommen die kunden für den glb? füher kamen kunden für ein neues modell vom alten modell oder als aufsteiger vom kleineren modell, einige von der konkurrenz und zuletzt erstmalige neukäufer. In dieser reihenfolge.

beim glb gibt es kein altes modell. Es gibt auch kein wirklich kleineres modell. a-klasse basis ist a-klasse basis mit ähnlicher marge. womöglich kommen die kunden vom glk, dem glc, dem c-klasse kombi, dem e-klasse kombi. also kommen so einige kunden von margenstärkeren mercedes-modellen. schlecht.

jetzt kommt der besen. völlig zu recht, aber zu spät. aber ausmisten hilft alleine nicht, man muss ja auch verkaufen. elektrisch hat man wenig zu bieten. unschlau. und hybride kriegt man nicht unter die leute, viele großkunden haben hybride nicht einmal im portfolio. und wenn es einen einigermaßen gefragten wagen wie den a250e gibt, kann man nicht liefern. der eqc ist ja wohl ein gigaflop. technisch schwach, keine reichweite und sieht abscheulich aus. habe mich gewundert, warum man nicht die plattform der alten b-klasse electric bis zum release einer neuen elektro-plattform nutzt und darauf einen suv mit akueller akkutechnik baut. und ich frage mich, warum man noch pouchzellen der vorletzten generation zum wucherpreis bezieht und trotzdem nicht beliefert wird? was ist mit dem smart? tot. die konkurrenz hat jetzt doppelt so große akkus in ihren kleinwagen, die trotzdem weniger kosten. so ich sehe nicht, wie man die strafzahlungen für co2 in europa 2020 vermeiden könnte.

es sind zu viele petrolheads im vorstand und vor allem direkt darunter. die müssen alle raus und gegen marketing- oder vertriebsexperten ersetzt werden, wenn man überleben will. keine ingenieure mehr, die was zu sagen haben! der klasssische automobilbau ist tot.

Snoubort
Reply to  mehrzehdes
1 Jahr zuvor

Gebe Dir völlig recht – bis auf Deine Schlussfolgerung. Die EntwicklungsIngenieure sind doch bei MB schon vor paar Jahren entmachtet worden, z.B. mit jetzt dem zweiten fachfremden F&E Vorstand hintereinander (worin ich einen Hauptgrund für für die geschlossene Serie an Anlaufverzögerungen vermute)
… und die Entwickler waren bestimmt nicht die Auslöser dieser Modellinflation…Ich sehe das Problem gerade darin dass Vertriebler wie Olä K meinen besser F&E betreiben zu können…

Snoubort
Reply to  mehrzehdes
1 Jahr zuvor

ich ergänze noch: ich denke nicht, dass irgendein Ingenieur bei Daimler stolz auf den EQC ist. Eher das Gegenteil, weil man von einem Vertriebler gesagt bekommen hat, dass der Kunde es doch gar nicht merkt, dass da eigentlich ein GLC drunter steckt sobald da ein bissl Schminke drauf ist. Also bitte, nix neues Entwickeln, kostet nur Geld…

MarcS
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Naja, man sollte das Auto aber auch nicht verteufeln. Steht auf einer Verbrennerplattform – notgedrungen – ist unterm Strich aber ein annehmbares Gesamtpaket. In den meisten Tests sind die Tester ja positiv überrascht und die Reichweite hängt stark von Fahrprofil ab und leidet offenbar stärker als andere unter hohen Geschwindigkeiten (B. Nyland kam in seinem Test auf ~420 KM). Es wird schlechter geredet als es ist.

Snoubort
Reply to  MarcS
1 Jahr zuvor

Die positive Presse gibt es aber ausschließlich in einem überschaubaren Umkreis um Stuttgart herum (ok, vielleicht noch mit einem Ausreißer nach Hamburg, es bestehen ja Abhängigkeiten). International habe ich bisher ausschließlich Kopfschütteln finden können (ich meine jetzt keine youtuber auf einer Daimler-Fahrveranstaltungen).

MarcS
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Ich habe eher das Gegenteil wahrgenommen. Die Presse, auch durch internationale Magazine, war nicht so negativ. Und es sind ja gerade die Youtuber, die im Elektroumfeld viel Einfluss haben. Und da ist die Resonanz nicht schlecht – dass der Hersteller die Fahrzeuge zum Testen stellt ist ja klar.

Also klar, könnte besser sein, aber zu negativ muss man es auch nicht sehen.

mehrzehdes
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

ja, die ingenieure sind schon entmachtet worden. aber solange baureihenverantwortliche noch petrolheads im mind sind, sind sie nicht überzeugend. und das merken die ingenieure darunter. überhaupt, ist das konstrukt des baureihenverantwortlichen gar nicht mehr modern.
eigentlich müsste es nur noch eine plattform mit varianten für lang, kurz, hoch, tief, breit, schmal geben. da denkt man zu eng. dann kann man führung anders strukturieren, mit kürzeren wegen.
die firmenkooperationen, das müsste man doch lange gelernt haben, klappen nicht. das geht nicht an die ingenieure, das geht an wer auch immer vorstand ist. wobei das noch zetsche war, der hätte es von chrysler noch wissen müssen. was klappt, ist, sich mit mehreren starken partnern die kosten und nutzen einer gemeinsamen unternehmung zu teilen, die sich um ein bestimmtes thema kümmert. also, entwicklung autonomen fahrens oder ladestruktur. aber dann darf da niemand einfach so reinquatschen, wie jetzt schon wieder bei ionity. sondern es muss definiert sein, was die basis sein soll und was in einem, drei, fünf, sieben jahren zu erwarten ist. mit controllboard-struktur.

der eqc, ob der auf glc oder b-klasse basis oder auf s-klasse plattform kommt, ist doch egal. das können sie ja indessen: diese cla-nummer ist schon gut gewesen. plattform, frontantrieb – interessiert den kunden nicht, wenn die karre geil aussieht. da sind wir beim eqc – der sieht scheiße aus. und der akku ist zu klein. da hätte man mehr als tesla machen müssen. jetzt kommt der große akku ja – im eqv. zu spät un im margenschwacherem fahrzeug. ein eqc mit geiler optik und 110er akku hätte 100k basispreis kosten dürfen. und wäre ein flagship. der e-tron verkauft sich übrigens viel besser, obwohl er technisch auch nichts ist. aber er sieht besser aus.

Xare
1 Jahr zuvor

Tja, es geht nach unten. Freut mich sehr. Ein sehr tiefer Fall ist längst überfällig.

Tobias
Reply to  Xare
1 Jahr zuvor

Ich frage mich immer wieder, wie bildungsfernen ein Mensch sein muss, um eine derartige Aussage zu treffen…

Hast du auch nur eine Sekunde lang über die möglichen Konsequenzen nachgedacht?

MarcS
Reply to  Xare
1 Jahr zuvor

Wieso freut das, wenn es denn so kommt? Schlecht für die Mitarbeiter, für den Standort, für die Kommunen, den Steuerzahler…Aber hey, manchen mag das aus..persönlichen Gründen..gefallen.

Stefan Camaro
Reply to  MarcS
1 Jahr zuvor

Es gibt Leute in Deutschland die wollen halt das eigene Land am Boden sehen. Erst dann sind sie zufrieden.
Meist sind es auch die Leute die Zeit haben unter Woche regelmäßg auf Demonstrationen zu gehen und sich Monate lang in einen Wald einquartieren können um dessen Abholzung zu verhindern.
Jemand der einem geregeltem Job nachgeht, wird das nicht können.
Nicht falsch verstehen Wäder sollten nichtunbedingt abgeholzt werden, diese Meinung vertrete ich auch, aber mich wundert es nur, dass Leute Zeit haben sich dort einzuqurtieren…

MartinBerlin
Reply to  Xare
1 Jahr zuvor

Ja wirklich toll, dass es nach unten geht. Vielen Dank für Ihren Kommentar, man spürt förmlich Ihre Passion für die Marke. Danke, dass Sie Teil dieses Blogs sind…

FrohesNeues
Reply to  Xare
1 Jahr zuvor

Don‘t feed the troll!

Marc W.
Reply to  Xare
1 Jahr zuvor

Bisschen Schadenfreude verstehe ich. Ständige Entfeinerungen, Glaube an dumme Kundschaft, die sich von Chrom blenden lässt. Verweigerung ordentlicher Konfiguratoren, Verweigerung von Prospektmaterial, zu lange miserabler Online-Auftritt.
Wünsche meinem demnächst nur noch Teil-Hersteller dennoch glückliche Entscheidungen (zB mit wem am besten in die Zukunft 😉

Helge
1 Jahr zuvor

Ich glaube schon, daß Herr Kallänius einen guten Job macht. Letztendlich bleibt ihm wohl in der derzeitigen Lage nichts anderes übrig, auch unpopuläre Maßnahmen zu treffen, wenn er den „Dampfer“ wieder auf Kurs bringen möchte. Die Ursachen für die Misere sehe ich eher bei seinen Vorgängern, mal vorsichtig formuliert.

harry
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Källenius war Entwicklungs-Vorstand, also zu 100% involviert! Gerade Er kommt da nicht raus aus der Nummer!

Stefan Camaro
Reply to  harry
1 Jahr zuvor

Danke! Englich erkennt mal jemand dass es nicht nur Zetsche alleine war.

Helge
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

@Stefan Camaro
Es fing eigentlch schon mit der Ära Schrempp an und dieser Giganten-Hochzeit zwischen Daimler und Chrysler.
Und auch wenn die letzten beiden Jahre finanziell erfolgreich waren, so hätte man sicherlich (wie Tesla) auch neue Antriebe entwickeln müssen, und sich nicht auf der Tradition und dem Image einer Marke sowie vergangenen Erfolgen von früher „ausruhen“ dürfen.
Neulich habe ich dazu im ZDF eine interessante Sendung gesehen, wo es u. a. hieß. Mit dem Elektrozeitalter (also beim Automobil) beginnt wieder jeder Hersteller bei Null. Also haben alle die gleichen Startbedingungen.
Und die deutschen Hersteller haben das lange belächelt und gedacht: Wir bauen weiter Verbrenner, weil wir das eben gut können. Und jetzt haben wir langsam den Salat.
In Norwegen fahren heute schon mehr E-Autos herum, als bei uns. Und das, obwohl sie noch viel Rohöl haben. Aber die machen es richtig. Die denken schon an die Zeit, nach dem Öl und setzen nicht mehr auf Verbrenner.
Auch die Chinesen haben durch ihren Smog in den Großstädten kapiert, daß der Verbrenner ein Problem ist.
Und die Franzosen haben auch schon meines Wissens ein Ausstiegsdatum für den Verbrenner festgelegt.

Was ich damit sagen möchte ist: E-Mobilität ist sicher auch nicht der Weisheit letzter Schluß, aber der Verbrenner ist es auch nicht, und daher muß man alternative Antriebe entwickeln, die auch serientauglich sind. Die Brennstoffzelle ist es noch nicht, weil auch da die Infrastruktur fehlt und kompliziert ist.

MartinBerlin
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

In Norwegen selbst fährt man elektrisch und das sogar „grün“, weil man dort viele Möglichkeiten der Energiegewinnung hat (Fjorde, riesen unbewohnte Landschaften mit vielen Windschneisen, Wasserkraft usw.). In Norwegen wied aber mehr Erdöl gefördert denn je (gerade erst wurde feierlich eine neue Riesen/Megaraffinerie eröffnet) – alles für den Export natürlich, die paar Norweger selbst brauchen das natürlich nicht. Ob das global gesehen jetzt irgendwas Gutes für die Unwelt tut? Naja…Und woher kommen immer diese Unterstellungen man habe das Elektrozeitalter verpennt etc. – der Marktanteil von E-Autos in den wichtigsten Autoabsatzmärkten der Welt ist immernoch schwindend gering. Es sind die Politik und die Medien, die hier die Aktienmärkte beeinflussen, positiv für Tesla, negativ für Daimler – Deutschland schafft sich ab…quo vadis?

Helge
Reply to  MartinBerlin
1 Jahr zuvor

@MartinBerlin
Ich gebe Dir insofern recht, daß der Marktanteil von E-Autos global sicher noch gering ist. Das ist aber auch kein Wunder. Schließlich gibt es Verbrenner schon sehr viel länger und die E-Mobilität steht (zumindest was die Ernsthaftigkeit und den Serieneinsatz betrifft, noch am Anfang). Will damit sagen: Natürlich gab es schon früher in der Geschichte Erfindungen bzw. den Versuch, die E-Mobilität massentauglich zu machen. Das waren aber einzelne Pioniere, Tüftler, Bastler.

Und mit „E-Mobilität verschlafen“ meine ich nicht die Anzahl an Fahrzeugen national oder global, sondern auch das Know How. Und hier sind Firmen wie Tesla und Andere weiter.
Oder anders gesagt: Es ist sicherlich auch für einen deutschen Hersteller kein Problem, „irgendein“ E-Fahrzeug zu bauen und zu verkaufen. Die Kunst ist es, die mit der E-Mobilität derzeit verbundenen Probleme zu lösen wie Reichweite, Gewicht des Akkus, Größe des Akkus usw. Und gerade bei solchen Fragen haben die deutschen Autobauer schon noch Nachholbedarf.
Aber das betrifft nicht nur Daimler. Bei Audi siehts in punkto E-Auto oder Plug-In Hybrid (wenn man mal das ganze Fahrzeugangebot betrachtet) auch nicht viel besser aus. z.B: sucht man einen Q3 Plug-In Hybrid vergebens. Den gibt’s nur im Q5 momentan.

Nur bei Opel siehts ein wenig besser aus.

Man hätte halt bei Daimler schon mit dem Jahrtausendwechsel (wo noch kein Anderer anderer im Sattel saß) anfangen müssen. Aber da hatte Herr Schrempp damals andere Dinge im Sinn bzw. sah keine Notwendigkeit etwas zu ändern (nämlich die langsame Abkehr vom Verbrenner). Schließlich war der Verbrenner erfolgreich. Aber das meine ich eben. Als Manager (gerade von so einer großen Firma) muß ich langfristig denken mit Weitblick auf 10, 15 Jahre denken, und nicht nur vom einen erfolgreichen Geschäftsjahr zum Nächsten und vielleicht glauben / hoffen, es geht immer so weiter. Das ist das, was mich so wundert.
Man führt doch als CEO ein Unternehmen mit so vielen Mitarbeitern und trägt eine enorme Verantwortung. Bekommt natürlich auch sehr viel Geld dafür. Und da muß Einem klar sein, daß von den eigenen Entscheidungen das „Weh und Wohl“ dieser Firma abhängt. Natürlich kann man nicht alles vorhersehen, was wirtschaftlich und sonst so passiert, aber manchmal drängt sich mir schon der Gedanke auf, ob hier auch mit Fragen beschäftigt wird: Wo steht die Automobiiindustrie in 10, 20 Jahren? Wo stehen wir dann? Welche Motoren treiben dann das Auto von „morgen“ an?

Natürlich gibt es die Brennstoffzelle, wo sie geforscht haben und Carsharing Angebote und andere Dinge. Aber wie viele von diesen Entwicklungen sind schon serienreif für die „breite Masse“?

Man muß Visionen haben und das ist ja auch gerade das, was man jetzt so ein wenig bei Herrn Kallänius anzweifelt (bei den Aktionären), ob er diese hat, also wirklich ein (langfristiges) Konzept in Sachen E-Mobilität hat

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Snoubort
Reply to  harry
1 Jahr zuvor

Natürlich war das nicht Zetsche alleine. Zetsche war wahrscheinlich 2006 genau der richtige für die „geschundene“ Mercedes Seele – aber anschließend dem Job – insb. auf betriebswirtschaftlicher Ebene – dann irgendwann nicht mehr gewachsen. Einer von Zetsches größten Fehlern (neben diesem unsäglichen Renault-Abenteuer mit seknwm freund Carlos) war aber, für welche Führungskräfte er sich unter sich entschieden – bzw. mit welchen er sich „umgeben“ hat – und dazu gehört ganz vorne dabei ein gewisser Olä K., der als F&E Vorstand wie der berühmte Elefant aufgetreten ist – mit allen heute sichtbaren Folgen bei Serienanläufen, EQC, etc.. Schon davor hat er mit dem vorzeitigen Austausch des konkurrenzlosen und „historiengeladenen“ SLS durch einen direkten (erfolglosen) 911er Konkurrenten – mit dem typischen MB Namen „GT“ – schon strategischen Weitblick bewiesen.

Helge
1 Jahr zuvor

Hier habe ich auch eine Meldung gefunden:

Interessant ist aber der Schluß:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/Daimler-Gewinn-bricht-ein,daimler-bilanz-2019-100.html

Falls das wirklich so kommt, würde mich interessieren, ob das noch die aktuelle B-Klasse (W 247) betrifft oder erst die nächste Generation (?) verändert wird.
Kommt dann noch der Hybrid überhaupt?
Verstehe das nicht. Die B-Klasse war doch an sich ziemlich erfolgreich. Wobei mir neulich ein Händler sagte, daß viele Senioren, die nach der Konzeptänderung der A Klasse (vom W169 zum W176) auf die B-Klasse umstiegen, nun den Wechsel zum W247 teilweise scheuen, weil er Vielen zu modern ist. Diese Leute kaufen dann eher noch die Gebrauchtwagen des W246.
Und dann wäre vielleicht auch klar, warum sich der W247 nicht so gut verkauft.
Nicht jeder mag eben digitale Instrumente, MBUX, Sprachsteuerung, Vernetzung usw.
Auf der Straße sehe ich die neue B-Klasse relativ selten, und das, obwohl ich in der Nähe von Rastatt (Werk) wohne.
Vielleicht kann zur Zukunft der B-Klasse Markus etwas sagen.
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