Mit einem aktuellen Geschäftskunden Leasing-Angebot lockt aktuell die Mercedes-Benz Niederlassung in München und senkt somit parallel das EQC Leasing auf eine neuen Tiefstwert von 499 Euro – entsprechend zzgl. MwSt.

EQC Leasingangebot für Geschäftskunden senkt Preis auf 499 Euro

Das Leasing-Angebot der Niederlassung München für einen Mercedes-Benz EQC 4MATIC umfasst ein Fahrzeug zum Kaufpreis ab Werk von 61.525,00 Euro, von dem der Herstelleranteil vom Umweltbonus in Höhe von 2.500 Euro das Modell auf 59.025,00 Euro senkt. Die Leasing-Sonderzahlung in Höhe von 2.500 Euro entspricht parallel genau die Höhe des Umweltbonus vom Bund, was rechnerisch die Zahlung auf 0 Euro senkt (Vorleistung bis zur Auszahlung der BAFA ist jedoch notwendig).

EQC Leasingangebot für Geschäftskunden senkt Preis auf 499 Euro

Anzeige:

Bei einer Laufzeit von 48 Monaten – mit einer Gesamtlaufleistung von 40.000 km bietet die Mercedes-Benz Niederlassung in München das EQC Modell zur monatlichen Leasingrate (inkl. GAP Unterdeckungsschutz) von nur 499 Euro an., zzgl. Überführungskosten in Höhe von 655,00 Euro (alle Preise zzgl. USt). Ausstattungsbedingt kann sich die Leasingrate natürlich noch ändern, wobei das aktuelle EQC Angebot nur bis Ende April verfügt ist.

Auch wenn sich das EQC Leasing hier nur an Geschäftskunden richtet, unterbietet man die aktuellen Leasing-Angebote auf dem Markt nochmals um einige Euro.

Quelle: Daimler AG

31 Kommentare
Älteste
Neueste Meist bewertet
Inline Feedbacks
Betrachte alle Kommentare:
harry
1 Jahr zuvor

Aloys, die Osterferien sind vorbei! Mach doch bitte Deine Hausaufgaben, oder geh zu Deinem Mercedes Händler und mach mal eine Probefahrt mit dem schönen EQC. Vielleicht gefällt er Dir ja so gut, dass Du ihn gleich zu top Konditionen ordern willst!

Helge
1 Jahr zuvor

Mich würde mal interessieren, wie gut denn der EQV läuft, und ob der mehr nachgefragt wird. Oder ob das auch ein Ladenhüter ist?

Stefan
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Das Teil kann man doch noch nicht mal kaufen oder? Zumindest seh ich nur Newsletter abonnieren aufm Handy

Wird auch noch Jahrzehnte dauern bis konkurrenzfähig 😉

Stefan Camaro
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Der EQV ist von der Größe ein gutes Urlaubsauto. Dafür ist aber ein Elektroauto noch nicht so geeignet.

Stefan Camaro
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Muss ich glatt mal lesen den Artikel.
In der Zeitung meiner Firma war letztens ein Bericht eines Mitarbeiters der mit dem GLC F Cell nach Norwegen gefahren ist. War genauso ein Abenteuer wie beim E Auto.
Was ich nicht verstehe, wieso man nicht einfach mit EC oder Kreditkarte Tanken oder Laden kann? Man braucht pro Land und Anbieter verschiedene Apps, Karten etc.
An den Automatentankstellen für Verbrenner gehts doch auch. Es werden 130€ geblockt und man kann bis dahin tanken. Wieso geht das nicht auch für E Autos / Wasserstoffautos. Es wäre so einfach…

BENZINER
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Ladenhüter. Aber man sollte mit in diesem Blog mit kritischen Worten zur E-Mobilität eher vorsichtig sein, denn man wird ansonsten zerrissen. Ich ersetze meinen 220d (2017) in 2021 durch einen 220d Mopf und dann 2025 durch einen S214, natürlich wieder mit Diesel. Den Stress mit Ladezeiten, Reichweiten, Folgekosten tue ich mir vielleicht in 10 Jahren an, wenn die Dinger ausgereift sind und Verbrenner verboten werden. Vorhin getankt: 58 Liter = 58 Euro. Da fahre ich jetzt wieder knapp 1.000 Km.
DAS ist wirtschaftliche Effizienz!!

Wolfi
Reply to  BENZINER
1 Jahr zuvor

@ BENZINER
Ich würde nicht nur von wirtschaftlicher Effizienz reden, sondern auch von ökologischer Effizienz!

Marc W.
Reply to  Wolfi
1 Jahr zuvor

Tjaa, das wäre ein 642er jenseits der 200Tkm-Linie.
Wir sind da dran, demnächst sogar mit zwei Modellen 😉

Tyler
Reply to  BENZINER
1 Jahr zuvor

Ein Äquivalent zum Model 3 und ich würde den SOFORT bestellen bzw. mieten!!! Aber leider sind von “uns” ja nur wieder irgendwelche SUVs geplant…EQA/EQB. Und wenn die irgendwann mal raus kommen, sind sie technisch schon wieder veraltet.

Flo
Reply to  BENZINER
1 Jahr zuvor

Ich fahre elektrisch 1600km monatlich für 29€ Flatrate…..aber nicht im EQC

Sonst wenn ich zuhause laden würde wären es ca. 70€ monatlich

S_B_G
Reply to  Flo
1 Jahr zuvor

Hi! Darf ich fragen, bei welchem Anbieter es diese Flat gibt? Hätte Interesse!

Vielen Dank!

Chrsitian W.
Reply to  BENZINER
1 Jahr zuvor

BENZINER hat nicht Unrecht, das Leben ist einfach zu kurz. Allein schon das wöchentliche Tanken geht mir auf den Keks und dabei muss ich die Spritkosten nicht einmal selbst tragen.

Flo
Reply to  Chrsitian W.
1 Jahr zuvor

Ich brauche auch nicht länger als tanken…. der lädt während er steht…. und ich fahre nicht zur Tankstelle.. gut die Ladesäule steht jetzt bei der Arbeit nur 200 Meter weg…. so weit stehe ich aber auch manchmal weg wenn ich keinen Parkplatz finde….

Ja wenn ich dann einmal im Jahr mehr fahren möchte brauch ich länger ja…

Nichts für jemand der das Auto ständig brauchen zugegeben

Chrsitian W.
Reply to  Flo
1 Jahr zuvor

Das heisst aber auch, dass unter Umständen ein E-Auto für einen ganzen Arbeitstag eine Ladesäule belegt. Sobald die Zulassungszahlen auch für PHEVs steigen, wird die Konkurrenz um die Ladesäulen wohl deutlich anziehen.
Schade, dass man seine Ladesäule nicht wie im Urlaub mit einem Handtuch reservieren kann.

HB
Reply to  Chrsitian W.
1 Jahr zuvor

Das Problem mit dem zu langen Stehen an einer Ladesäule (ich lade während der Arbeit) bzw. Blockieren ist ein weiteres Fiasko der E-Auto-Strategie. Es sollte eine Funktion geben, die die Batterie nachhaltig schädigt, je länger man unnötigerweise das Kabel angeschlossen hat. Dann werden die E-Auto Fahrer schnell die Ladesäule freigeben, wenn fertig geladen ist. Für die Info gibt es doch eine super App und dann kann man zum 200 m weiter entfernten Auto sprinten und dabei tut man noch etwas für seine Figur, eine Win-Win-Situation für die Umwelt und den eigenen Körper. Eine herrliche Welt.

Racer1985
Reply to  HB
1 Jahr zuvor

Besser wäre es, wenn der Akku nach 10 Minuten wieder entladen, bzw. der Wagen daneben kostenlos geladen wird. Oder man macht es wie Tesla, da zahlt man „Strafe“ bei blockieren der Ladesäule. Und das nach Zeit 🙂
Mehr als das Ordnungsamt oder die Polizei informieren bleibt einem aber leider nicht übrig. Nico Pliquet hat auch schon öfters gezeigt, wie Fahrzeuge in Hamburg Ladesäulen blockieren. In einem Hamburger Park vor allem die Leih-i3 von BMW Drive-Now.

Flo
Reply to  Chrsitian W.
1 Jahr zuvor

Ja darum lade ich immer nur bis 12 Uhr… ich nutze die Mittagspause und parke um….da ist er dann voll

Und das nur 2x die Woche- im Winter 3x

Und teilweise haben die Ladetarife Strafzahlungen (Maingau) wenn man zu lange steht

Wolfi
Reply to  Flo
1 Jahr zuvor

@ Flo
Soweit ich verstanden habe, laden Sie das Fahrzeug in der Nähe ihres Büros. Bis jetzt scheinen Sie Glück zu haben, dass kein anderer E-Mobilfahrer zur gleichen Zeit die gleiche Ladesäule benutzen möchte. Was schätzen Sie, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese Situation auf Dauer so bleibt?
Wie sieht der Plan B aus, wenn Sie morgens an die gewohnte Säule kommen und da steht schon einer?

HB
Reply to  Wolfi
1 Jahr zuvor

Dann warte ich bis Feierabend, bis die Säule frei ist, und kann während des Ladens dann in Ruhe liegengebliebene Dinge abarbeiten, ohne gestört zu werden, oder privat lesen, Musik hören, was auch immer. Top Sache.

Rainer
1 Jahr zuvor

Es ist wohl wirklich als Kurzstreckenauto gedacht gewesen. Bzw. hat es sich ergeben, wegen der Reichweite…

Wegen des niedrigen Bodenabstands und der Grösse dummerweise für die Stadt auch nicht so super geeignet.

Ich würd’ jetzt das Auto nicht total in der Luft zerreissen (bin es ja auch noch nie gefahren), aber es hat wohl schon noch Raum für Verbesserungen. Vielleicht könnte man irgendwie noch mehr Akku unterbringen, so dass man 50 oder 70km mehr Netto Reichweite herauskriegt (und dann auch schneller laden kann), ohne das Gewicht nochmal dramatisch zu steigern (ist ja eh’ schon an der Grenze…).

Neben dem Aussehen (was mir egal ist) ist das ja der häufigste Kritikpunkt (und der Bodenabstand…).
Alles andere ist ja eigentlich super (Dämmung, Verarbeitung, Multibeam, Headup, Distronic, Carplay) und mindestens auf einer Höhe mit Audi) und die Reviewer sind prinzipiell begeistert.

Aber ein Auto ist halt ein Fortbewegungsmittel und da zählt am Ende, wie schnell man von A nach B kommt.

Stranger
1 Jahr zuvor

Mein persönlicher pain point bei E-Autos ist nicht die Reichtweite, sondern als Nicht-Leasing-Kunde die Ungewissheit, dass ein Batterie-Versagen bzw. niedrige Reichweite nach der 8-jährigen Garantie-Zeit das E-Auto zum wirtschaftlichen Desaster macht, weil quasi unbrauchbar.
Dies könnte man entschärfen, sofern die Hersteller heute bereits einen garantierten Festpreis für einen Batterie-Tausch nach dem 8. Jahr anbieten (meinetwegen 3 -4 T€; in 8 Jahren werden die Zell-Preis ja eh deutlich niedriger sein). Dann gäbe es auch kein erhöhtes Wertverlust-Risiko.
Im Netz findet man jedoch zumeist 5-stellige Horrorbeträge zum Thema Batterie-Wechsel..
Kennt jemand den Preis für einen Batterie-Wechsel beim EQC bzw. ist das konstruktiv überhaupt vorgesehen (….beim e-smart hatte ich mal ca. 30 AW Aufwand gelesen) ? Danke für Infos !

Bernd das Brot
1 Jahr zuvor

Also ich muss in diesem Fall Aloys einfach mal zu 1000% Recht geben!
ECQ ist nicht der Mercedes unter den Elektrischen sonder nicht mal ein Dacia!
Peinlich so einen schlechten Schnellschuss als „ersten“ Elektrischen in den Markt zu geben!

harry
Reply to  Bernd das Brot
1 Jahr zuvor

Wo ist denn jetzt bitte genau das Problem! Man kann ihn mit dem E-tron vergleichen, alles andere macht keinen Sinn. Wegen der Verbrenner Basis. Ich sehe jetzt da keine gravierenden Nachteile gegenüber dem E-tron. Der Audi kann vielleicht alles ein wenig besser, was aber im Alltag überhaupt nicht ins Gewicht fällt. Wenn ich mit dem EQC in den Urlaub an die Ostsee fahre wird halt maximal 2 mal nachgeladen. Mit dem C63 bin ich vielleicht 90 Min. eher da, aber der Haussegen hängt schief. Man muss halt sehen ob der EQC für einen in Frage kommt oder nicht, aber zerreißen muss man ihn auch nicht.

mbmb
1 Jahr zuvor

Die Fahr-und Verarbeitungsqualitäten des EQC zweifelt doch niemand an. Der EQC fährt sich ausgesprochen gut und wirkt in allen Ecken ausgereift was Lenkung, Fahrwerk, Innenraum, Infotainment angeht. Trotzdem wird das Fahrzeug zu Recht kritisiert, ganz besonders in puncto Stromverbrauch steht er sehr schlecht dar. Toll für den Daimler-Flottenverbrauch aber der Umwelt nützt das gar nichts. Ab wann mag sich so eine schwere 80kwh Batterie ggü einen Diesel für die Umwelt rentieren in puncto Co2? Eigentlich sollte das die entscheidende Frage sein. Sonst ist das Auto nur ein Feigenblatt für Leute, die 0,5% Versteuerung und Prämie haben wollen…

Helge
1 Jahr zuvor

@Stranger
Sehe ich genauso. Die Kosten für einen Batterietausch schrecken mich auch etwas ab. Daher bleibt für mich sowohl beim E-Auto wie auch beim Plug-In Hybriden eigentlich nur das Leasing als Finanzierungsoption, damit sozusagen der Händler dann das Risiko hat (wobei dieser wird es sicherlich auch irgendwie irgendwo wieder einpreisen).
Eine ganz andere Frage ist natürlich auch der ökologische Rucksack bzw. auch die Sozialstandards beim Abbau von seltenen Erden durch Menschen, den allein die Batterieherstellung mit sich bringt. Da muß man wirklich lange fahren, bis man sauberer ist, als ein reiner Verbrenner.
Auch hier muß sich noch Einiges tun, damit man wirklich ruhigen Gewissens einigermaßen umweltfreundlich unterwegs ist.

Stranger
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Ja, den Plug-In Hybriden sehe ich bei der Kaufvariante sogar noch kritischer als das reine E-Auto, Dieser ist vollgepackt mit der Technik aus der alten und neuen Welt, d.h. “doppeltes Reparatur-Potenzial” und Kosten in späteren Jahren.
Ob es ihn überhaupt gäbe, wenn die Hersteller nicht durch die willkürlich berechnete Mini-CO2-Emission enorme Vorteile beim Flottenverbrauch hätten…..?

Helge
Reply to  Stranger
1 Jahr zuvor

@Stranger
Ob das Reparatur-Potenzial wirklich doppelt ist, – beim Hybrid mag ich zu bezweifeln.
Unter der Motorhaube ist zwar mehr Technik verbaut bzw. im Auto und das Zusammenspiel zwischen beiden Welten ist elektronisch und softwaremäßig sicher komplex. Andererseits hat man doch immer gesagt, daß ein E-Motor nahezu wartungsfrei ist, und daher künftig so viele Jobs in der Autoindustrie verloren gehen könnten – auch well er aus weniger Teilen besteht, als der Verbrenner.
Von daher glaube ich, daß die meisten Verschleißteile nach wie vor beim Verbrenner sind, wie bisher und somit auch die Wartungskosten.
Und wenn man konsequent elektrisch fährt, wird der Verbrenner entlastet und je nachdem weniger große Service haben, da er nicht so beansprucht wird. Was bleibt ist dann vermutlich oft nur der Ölwechsel und andere Dinge, so meine Vermutung.
Es hängt natürlich sehr Vieles vom Fahrprofil und vom Fahrer ab, aber das gilt ja beim normalen Verbrenner auch.

Ich
1 Jahr zuvor

Und warum wird dieses hässlichste aller Autos zu solchen Konditionen nur für Geschäftskunden angeboten? Sind Privatkunden irgendwie bäh?

HB
Reply to  Ich
1 Jahr zuvor

Privatkunden will man das ganze Konzept wahrscheinlich nicht zumuten. Das finde ich gar nicht mal so schlecht, ist sogar relativ fürsorglich. In einer Firma wird es schon irgendeinen Job oder einen Mitarbeiter geben, der den Wagen nutzen kann. Und so ein Wagen ist nicht schlecht fürs Image einer Firma. Elektro Fahren macht sich gut im Nachhaltigkeitsbericht, beim Umwelt-Audit, auf der Website oder bei bestimmten Kunden, die darauf achten.

Denis
1 Jahr zuvor

Wenn der SUV jetzt EQC heißt, wie wird denn dann ein Elektrofahrzeug in C-Klasse Segment gennant?

Bernd das Brot
Reply to  Denis
1 Jahr zuvor

EQCC oder EQC Limousine bzw. als T-Modell eben EQC T-Modell.
Aber da wird es bald wieder die nächste Nomenklatur Änderung geben und dann die Nächste und Übernächste…

Das da viele Schwachmaten sitzen ist ja nun hinlänglich bekannt.