Mehr Bilder zum C-Klasse EQ Modell von Mercedes-Benz

Die C-Klasse zählt seit jeher zu den erfolgreichsten und beliebtesten Baureihen von Mercedes-Benz. Sie steht für eine von Innovationen geprägte Erfolgsgeschichte. Mit der ersten vollelektrischen C-Klasse definiert Mercedes-Benz das Segment nun erneut und übernimmt einmal mehr die Führungsrolle.

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Mit coupéhafter Silhouette, ikonischem Grill mit 1.050 illuminierten Dots und expressivem GT-Heck verkörpert die neue elektrische C-Klasse die aktuelle Mercedes-Benz Designsprache mit voller Leidenschaft – ein unverwechselbares und begehrenswertes Statement in der Mittelklasse.

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Das vertraute „Welcome home.“-Gefühl wird auf ein neues Niveau gehoben und setzt Maßstäbe bei Premium-Qualität und Komfort. Fließende Formen, edle Materialien in höchster Verarbeitungsqualität – inklusive zertifiziertem veganem Interieur – sowie präzise Details wie das „Twisted Diamond“-Nappaleder-Design und herausragender Geräuschkomfort schaffen ein ganzheitliches Sinneserlebnis. Die neuen Highend-Sitze verwöhnen mit Lordosenstütze, Massagefunktion, Sitzbelüftung und 4D-Sound.

Auch der Klimakomfort überzeugt unmittelbar nach dem Einsteigen – selbst bei winterlichen Temperaturen und ohne Vorklimatisierung. Bei einer 20-minütigen Fahrt bei −7 °C erwärmt sich der Innenraum beispielsweise doppelt so schnell wie bei konventionellen Modellen – bei gleichzeitig nur etwa halb so hohem Energieeinsatz dank Multi-Source-Wärmepumpe.

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Mit einer Reichweite von bis zu 762 Kilometern (WLTP) setzt die neue elektrische C-Klasse Maßstäbe. Grundlage sind eine exzellente Aerodynamik, innovative Technologien wie die Wärmepumpe sowie das One-Box-Bremssystem mit bis zu 300 kW Rekuperation. Die 800-Volt-Architektur und die neue 94-kWh-Batterie ermöglichen eine Ladeleistung von bis zu 325 Kilometern in nur 10 Minuten. Zudem ist das Fahrzeug für bidirektionales Laden vorbereitet und wird damit zum mobilen Energiespeicher.

Die rein elektrische Architektur schafft zudem großzügige Platzverhältnisse. Der um 97 Millimeter verlängerte Radstand von 2.962 Millimetern kommt insbesondere den Passagieren zugute: vorne stehen 12 Millimeter mehr Beinraum zur Verfügung. Auch die Kopffreiheit wächst – dank serienmäßigem Panoramadach um 22 Millimeter vorne und 11 Millimeter hinten.

Für Alltag und Freizeit ist ebenfalls bestens gesorgt: Der Kofferraum bietet 470 Liter Volumen, ergänzt durch einen 101-Liter-Frunk für zusätzliches Gepäck – ideal für Ladekabel, einen Handgepäcks-Trolley oder eine Getränkekiste. Mit bis zu 1,8 Tonnen Anhängelast (gebremst, mit optionaler Anhängekupplung) eignet sich die C-Klasse auch für größere Transporte wie Jetski oder Segelflugzeug. Die 80-Kilogramm-Stützlast ermöglicht zudem den Transport von E-Bikes auf geeigneten Trägersystemen.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

22 Kommentare
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Bernhard
1 Monat zuvor

Weder das Äussere noch der Innenraum lösen bei mir den ‚Haben Wollen Effekt‘ aus:
Aussen ist es die langweilige Mondeo-/Vectra Linie mit dem als Fremdkörper wirkenden Fake-Grill, dem draufgeklatschten Leuchtenband am Heck, das seltsame Höhe/Breite-Verhältnis und die durchweg zu klein wirkenden Räder.
Innen ist es das Brett aus dem das Lenkrad wie ein Fremdkörper ragt, die langweilige Polsterung der Sportsitze und die wie ein Fremdkörper wirkenden Griffmodule der Türen.
Technisch stören mich der für eine neue Plattform kleine Akku und die niedrige Ladeleistung. Wir sprechen hier ja von Next-Gen BEV und nicht von inkrementellen Verbesserungen.

Ich bin gespannt ob AMG es schafft aus dieser Langweiler-Basis noch eine Fahrmaschine werden zu lassen.

Rainer
Reply to  Bernhard
1 Monat zuvor

> Ich bin gespannt ob AMG es schafft aus dieser Langweiler-Basis noch eine Fahrmaschine werden zu lassen.

Dazu müssten sie erstmal 500kg abrasieren von dem Kübel.

Das wird schwierig.

Bernhard
Reply to  Rainer
1 Monat zuvor

Beim EQE53 war das trotz 2.5t gelungen. Mit dem fahre ich schneller durch die gleichen Kurven als mit dem GT vorher.

PupNacke
Reply to  Bernhard
1 Monat zuvor

bei 10x so viel Reifenverschleiß und weniger Fahrgefühl. Nein Danke 😉

Marc W.
Reply to  Bernhard
1 Monat zuvor

Ja, es ist ein „Sicherheitsdesign“, was Volumenmodelle haben (sollten), es sei denn man ist aus München, kreiert eine Neue Klasse – und verzückt und verschreckt zugleich.

Kann man denn die Tachoskalen auch nicht-blau einstellen ? Das ist ja wieder so unangenehm EQ-gestrig.

Bernhard
Reply to  Marc W.
1 Monat zuvor

Guter Punkt! Aber zuviel Sicherheit (aka designerische Feigheit) kostet halt im mutigen Konkurrenzumfeld auch Marktanteile.

Zur Skalenfarbe: Bei unserem EQE53 sind die Skalen mit allen Informationen immer blau. Bei der sog. ‚Reduzierten Darstellung‘ ändert sich die Skalenfarbe mit dem Ambiente Licht.

Adrian
Reply to  Bernhard
1 Monat zuvor

Sieht mega aus, nur ist das nicht mein Budget-Bereich

Henrik
1 Monat zuvor

Es ist wie unter jedem Bericht hier, es wird ausschließlich gejammert und gemeckert wie schlecht alles von Mercedes ist.

dida350sl
Reply to  Henrik
1 Monat zuvor

Muss ich leider zustimmen …
Mir gefällt der Grill sowie der Innenraum sehr gut. Auf der IAA konnte ich einen ersten Eindruck GLC EQ gewinnen. Der Innenraum der C-Klasse dürfe auf gleich hohem Niveau von der Qualität her sein. Das Design, Innen wie Außen ist natürlich immer Geschmackssache. Das Gejammer über die Qualität im Innenraum kann ich nicht nachvollziehen. Um längen besser als BMW (auch der erste Eindruck von der IAA) und ein himmelweiter unterschied zu Audi. Mein Kollege fährt einen Q6 e-tron, schlichtweg enttäuschend von der Materialanmutung und die Enttäuschung auf den hinteren Plätzen nimmt sogar noch zu…
Das Außendesign mit einem Mondeo oder Vectra Fließheck zu vergleichen ist schon sehr weit hergeholt… Aber manche Menschen wollen einfach polarisieren mit Ihren Aussagen…

Mercedes Fan mit Vorbehalt
Reply to  dida350sl
1 Monat zuvor

Ich habe über Jahre die Informationen und Neuigkeiten von Mercedes, kritisch aber zumeist mit Begeisterung aufgenommen. Ich habe nie gesagt: Der letzte Mercedes war ein W124, W210, W211, W212 oder was auch immer „Der letzte Mercedes war.“
Auch in Bezug auf Qualität geht es wieder in die richtige Richtung.
Aber:
Ausrichtung und Design der Marke stimmen aktuell nicht. Leider auch noch nicht mit CLA, C-Klasse EQ und GLC EQ.
Ständige Neuausrichtungen der Marke in Bezug auf Design, Luxus oder doch Premuim, Einstiegmodelle, Antriebstechnik fördern nicht das Vertrauen.
Design:
Es wirkt hilflos, mit all den Sternen und Displays überall. Die hervorragende Marke allein, kann nicht durch Sterne Autos verkaufen. Es muss immer wieder neu bewiesen werden, dass man es besser kann. Bis zur Einführung von EQ, hat man das gekonnt.

Daher sehe ich die Häufung von Kritik nicht als „Schlechtreden“ oder „Gejammer“, nein, es sind erst gemeinte Punkte die nur durch das Interesse an der Marke entstehen.

Mercedes Fan mit Vorbehalt
Reply to  Mercedes Fan mit Vorbehalt
1 Monat zuvor

Wichtige Ergänzung: Ich störe mich nicht an EQ. Es ist nur der Zeitpunkt gemeint, seit es nicht mehr läuft.
Ich bin offen für jedes Antriebskonzept. Und auch die Technik der aktuellen E-Modelle ist sehr gut. Ich halte auch nichts von diesen Quartett vergleichen, die helfen im täglichen Leben nicht weiter.

Bernhard
Reply to  Mercedes Fan mit Vorbehalt
1 Monat zuvor

Ich finde mein jahrzehntelanges Verhältnis zur Marke Mercedes in Ihren Worten perfekt wiedergegeben. Danke!

Adrian
Reply to  dida350sl
1 Monat zuvor

Meiner Erfahrung nach ist die Qualität weit über den Bayern.

Und in echt meckern nur einige MB Mitarbeiter über Qualität… aber sagen irgendwie nie konkret wo es denn fehlt

Bernhard
Reply to  Henrik
1 Monat zuvor

Evtl. sind etliche ‚Meckerer‘ Mercedes-Kunden und -fans die bereits den nächsten Kauf planen und gerne ein attraktives (!) neues Modell erstehen möchten (so wie ich).
Kritisches Kundenfeedback ist für Hersteller informativer als das übliche ‚Hurra’ bei jedem neuen Modell.

Bene
Reply to  Henrik
1 Monat zuvor

Weil Mercedes seinen Markenkern langsam komplett verloren hat und in der Kommunikation total nervt. Ist seit Jahren total peinlich und ändert sich gefühlt jährich mehrmals. Der immer gleiche abgedroschene Marketingsprech vom Luxus, über Elektro only, die begehrenswertesten Autos, jetzt welcome home….alles so oberflächlich und das bei einem gar nicht mal so guten Design. Es nervt halt viele – dieses Lautsprechertum. Technisch allererste Sahne, qualitativ in die richtige Richtung. Einfach mal die Schnauze halten und abliefern….

Bertuek
1 Monat zuvor

ikonisch wird etwas nicht dadurch, dass man es ständig selbst als ikonisch bezeichnet.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Bertuek
Wilhelm
1 Monat zuvor

Wie unterschiedlich die Geschmäcker… Dem Bernhard gefällt das alles nicht, mir umso mehr.. Ich finde den Bildschirm mit den Grafiken superschön und modern. Digitale Wohlfühlgrafiken anstatt Holz, finde ich für die EQ Baureihe stimmig. Den Grill in DARK Chrome und entsprechender Außenfarbe ein Statement. Die Wertigkeit und Materialanmutung innen stehen als Benchmark in der Klasse. Wer was anderes behauptet, hat entweder von Hauptik wenig Ahnung oder sollte seine Brille und Handschuhe ausziehen. Akkukonzept gibt es Pro und Contra. Finde ich als Kaufentscheidung nur interessant, wenn mein Fahr- und Ladeprofil dies zwingend erforderlich machen, sonstig eher zweitrangig. Es ist halt ein I4 von Mercedes. Gerade die coupehafte Linie mit kurzen, sportiven Abschluss sehe Ich eher als Pluspunkt.

JMK
1 Monat zuvor

Die Silhouette nähert sich einem Audi A5 Sportback. Vor allem den 8T finde ich persönlich eines der schönsten Autos der letzten 10 Jahre, sein Nachfolger eher ein Rückschritt.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von JMK
agoptron
1 Monat zuvor

Das Heck ist fürchterlich, der Rest ok. Da es aber wohl dank der großartigen Voraussicht des Herrn Källenius kein T-Modell mehr geben soll gibt’s bei mir auch keinen neuen Stern nach S205 und S206. Die Mitbewerber bieten mir das auch vollelektrisch an.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von agoptron
DevZero
Reply to  agoptron
1 Monat zuvor

Gerade auch, wenn BMW stolz den i3 Touring präsentiert…

Hier eine Petition an Mercedes, das nochmal zu überdenken:
https://c.org/2JzPqjCc6J

JM13
1 Monat zuvor

Hätte man den Halter für das Nummernschild vorne nicht etwas tiefer anbringen können? Und zwar so, dass keine Leuchten des Grills verdeckt werden. Platzmäßig sieht es machbar aus.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von JM13
Kai
1 Monat zuvor

Sehr schönes Auto. Hoffentlich mit augment reality Navigationssystem im head Display. Bin gespannt