Die Produktion des ersten rein elektrisch angetriebenen Serienfahrzeuges von Mercedes-Benz aus Ungarn startet im Werk Kecskemét voraussichtlich im IV. Quartal 2021. Die Produktion baut auf die bestehende Infrastruktur auf.

EQB Produktion startet im 4. Quartal 2021

EQB Serienfertigung startet im 4. Quartal 2021

Nach dem Start des EQA Serienmodells im Mercedes-Benz Werk in Rastatt als erstes vollelektrisches Komfort-SUV von Mercedes-Benz folgt im vierten Quartal 2021 das ungarische Werk Keskemét als weiterer Standort mit der Produktion des EQB. Erst im Juli 2020 begann man in Ungarn mit der Serienfertigung von zwei Plug-in-Hybridmodellen der Kompaktwagenfamilie, dem CLA 250 e Coupé sowie dem CLA 250 e Shooting Brake der Baureihe 118.

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Hinsichtlich der Transformation zur Elektrifizierung und Digitalisierung des Produktionsnetzwerks wird der ungarische Standort mit geplanten Investitionen von insgesamt 100 Millionen Euro bis in das Jahr 2025 weiter gestärkt.

EQB Produktion startet im 4. Quartal 2021

“Pilot Line” fertigt erste Prototypen 

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Aktuell werden im Werk Keskemét erste Prototypen auf einer speziellen, separaten Produktionslinie, der sogenannten “Pilot Line” produziert, um die Prozesse der späteren Serienfertigung planen und effizient gestalten zu können. Später wird man alle Antriebsvarianten auf den normalen Produktionslinien vorfinden, vom klassischem Verbrenner- über den Plug-in-Hybrid bis hin zu den vollelektrischen Antriebe.

EQB basiert auf EVA 1.5 Plattform

Der EQB (X 243) selbst basiert auf der bereits existierenden EVA 1.5 Plattform und wird standardmäßig über die Vorderachse angetrieben, wenn auch eine 4MATIC-Variante mit einer zweiten Elektromaschine an der Hinterachse ebenfalls kommen wird.

Wir rechnen so mit dem EQB 250 als Einstiegsmotorisierung sowie den Allradvarianten EQB 300 4MATIC sowie EQB 350 4MATIC. Eine AMG-Variante ist hingegen nicht zu erwarten, im Gegensatz zum EQE und EQS.

Der Antriebsstrang (eATS) des EQB kommt voraussichtlich weiterhin vom Zulieferer ZF, wie es auch schon beim EQC-Modell (N 293) der Fall ist.

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Bilder: Daimler AG

58 Kommentare
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Engelbert
1 Jahr zuvor

Schon?
Und lass raten: Echte 180km Reichweite, 70k€ Grundpreis und 17 Rückrufe innerhalb MJ 2022.

They do it their Way:“ …and now the end is near…“

Gruß

FrohesNeues
Reply to  Engelbert
1 Jahr zuvor

Falsch! Alles einfach nur falsch!

Engelbert
Reply to  FrohesNeues
1 Jahr zuvor

Ich finds einfach nur so geil. In den 80igern hab ich die Kataloge vom Technologiekonzern Daimler-Benz verschlungen. Voll von neuen Verkehrskonzepten, Elektroautos und sogar einem kleinen eckigen Mercedes Smart. Heute, beinahe 40 Jahre später erfolgt die massive Ernüchterung in Form eines EQC der kein Mercedes ist und von der Konkurrenz gnadenlos verlutscht wird und eines GLCs mit Wassertoffantrieb der nicht fährt. Vorgeführt von nem Ami der zu Beginn Handyakkus in einen Lotus gesteckt hat uns jetzt Benchmark ist.
Sorry, aber nach der Erwartungshaltung die Daimler zb bei mir seit Jahrzehnten geweckt hat ist das alles einfach nur unverschämt!

Gruss

Helge
Reply to  Engelbert
1 Jahr zuvor

@Engelbert: Ja, leider ist Mercedes-Benz in Sachen E-Mobilität nicht Marktführer. Das ärgert mich auch. Das haben wohl die früheren CEOs verschlafen. Herr Zetsche hat anfangs Herrn Musk noch belächelt, und die Autos sinngemäß als “Spielzeug” abgetan. Die Quittung sehen wir jetzt. Man hat wohl gedacht, das Geschäft mit den Verbrennern läuft immer gut, da reicht es, wenn sie allenfalls sparsamer werden.
Dennoch hoffe ich natürlich, daß der EQB ein Kracher wird, und ich hoffe auch, daß er angesichts der Tatsache, daß er zum Kompaktsegment gehört, im Grundpreis nicht wesentlich über den Plug-In Hybriden liegt, also zwischen 40 u. 45 Tsd Euro.
Das man “günstige” E-Autos mit viel Ausstattung bauen kann, beweist gerade Skoda mit seinem Enyaq. Die scheinen alles richtig gemacht zu haben (wenn man sich die vielen Videos im Netz zu dem Fahrzeug anschaut -, und der Preis stimmt auch.
An solchen Autos sollte sich Daimler orientieren, was Preis und Ausstattung betrifft.

Mathias
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

»Herr Zetsche hat Herrn Musk anfangs noch belächelt, und die Autos sinngemäß als >Spielzeug< abgetan.«

Dr. Dieter Zetsche ist erstens einmal Sohn eines Kraftwerksingenieurs – da geht es, das werden Sie unter Umständen nicht glauben wollen, tatsächlich um Stromerzeugung… – und selbst studierter und promovierter Elektroingenieur.

Zweitens war es genau er, Zetsche, der noch Millionen in das Unternehmen Tesla butterte und so sein Überleben sicherte. Dazu kam die mit seinem Segen vermittelte Versorgung mit Teilen deutscher Zulieferer wie Luftfedern von Continental oder Lacken von BASF und nicht zuletzt ein Transfer von Ingenieuren und Kaderleuten wie Jerôme Guillen von Daimler zum damaligen Start-up.

Wo also hat Zetsche Musk jemals »belächelt« und die Autos als »Spielzeug« abgetan?

Richtig ist, dass die anfänglichen Chargen noch nicht das industrieübliche Verarbeitungsniveau hatten und es auch reihenweise Produktionsprobleme gab; Fachleute, auch von Daimler, haben das bemerkt und entsprechend, aber stets sachlich, kommentiert.

Bisweilen auch exponiert, wie der frühere BMW-Chef Krüger, als er auf dem Genfer Autosalon 2016 umgeben von Kameras und Mikrofonen zu seinen Begleitern hin gewandt bemerkte, dass das ausgestellte blaue Model X kein serienreifer Prototyp sei.

Der damalige Pressesprecher für D/A/CH, der schon lange nicht mehr bei Tesla ist und nun bei Piëch anheuert, stammelte ein betroffenes »So sieht Anerkennung aus…» und die Jünger enervierten sich über den »arroganten« Krüger. Als sich die Wogen legten, stellte sich heraus, dass es tatsächlch ein Prototyp war – Krüger hatte also recht.

Aber: Das war auch Krüger und nicht Zetsche!

Zetsche äußerte sich öffentlich nie negativ über Tesla und Musk – selbst, als er, Trump nicht unähnlich, mit seinen bipolar angehauchten Twitter-Anfällen negativ von sich reden machte und auch Probleme mit der SEC bekam. Immerhin steht Musk dazu, dass er bipolar veranlagt ist.

MartinBerlin
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Wie hoch ist denn der Anteil an E- Autos? Wer verdient denn damit Geld? Ich hätte noch 5 Jahre gewartet und dann den richtigen E-Mercedes auf den Markt gebracht…sieht man ja am EQC, dass ein Schnellschuss eher nach hinten losgeht…wer kauft denn diese ganzen E-Autos? Ist Spielzeug für gut Betugte. Ich kann den Hype aktuell nach wie vor überhaupt nicht nachvollziehen..90% ist politisch motiviert…keine Ladesäulen, keine Reichweite im Winter bei sportlicher Fahrweise, von Urlaubsreisen ganz zu schweigen, Anschaffung und Tanken teurer als Benzin/Diesel, ökologisch aktuell insgesamt noch sehr fragwürdig usw. Ich bin übrigens 29 Jahre jung und wohne in Berlin.

mbmb
Reply to  Engelbert
1 Jahr zuvor

Diese Schwarzmalerei die von einigen Lesern und sogar von einigen Zeitungen gegen Daimler betrieben wird, geht immer mehr ins Lächerliche.
Mag sein, dass Daimler verspätet mit reinen Elektroautos angefangen hat, aber man muss sich auch anschauen, was alles in der Pipeline ist – EQA, EQB und nicht zuletzt am interessantesten der EQE und EQS, sowie EQE SUV, die alle in spätestens 1-2 Jahren erhältlich sind, 3 von diesen Fahrzeugen auf eigener E-Plattform mit extrem hoher Reichweite.
Mit der Elektrifizierung hat kein Hersteller bisher so geliefert wie Daimler – von über 20 Plug-In Hybriden bis hin zu einer ganzen Elektrofamilie in naher Zukunft. Der EQC ist doch nur ein kleiner Vorgeschmack, wenn auch ein nicht ganz gelungener.
Mal ganz davon abgesehen, dass bezüglich Infotainment, Connectivity und Ausstattungsmöglichkeiten noch immer kein Hersteller Daimler das Wasser reichen kann. So ist es nunmal. Diese Meckerhaltung geht mir nur noch auf den ****. Aber die Stimmen werden bald wieder verstummen.

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Helge
Reply to  mbmb
1 Jahr zuvor

@mbmb: Es ging mir nicht um Schwarzmalerei, oder einfach gegen Daimler etwas vorzubringen, sondern um die Fakten, und da ist nunmal Daimler in diesem Segment nicht führend und tonangebend.

Natürlich haben sie jetzt (endlich) immer mehr Modelle im Portfolio. Aber ehrlich gesagt: Es bleibt Ihnen auch nichts Anderes übrig. Sonst zieht nämlich die Konkurrenz immer weiter davon. Oder anders gesagt: Sie müssen jetzt liefern, wenn sie nicht langfristig untergehen wollen oder nur noch ein Nischendasein führen wollen.
Das erwartet auch der Kunde von so einer Traditionsmarke und dem Erfinder des Automobils. Das kann man gar nicht oft genug betonen. Diesem kommt eigentlich eine besondere Rolle zu. Umso “trauriger”, daß dann Tesla, Toyota und die Koreaner mehr Modelle früher im Portfolio hatten.
Und was bringt es denn, wenn man neue Innovationen für die Zukunft anbietet. Der Kunde möchte es eigentlich jetzt und nicht erst in 1-2 Jahren. Denn die Anderen schlafen ja auch nicht und können sich in dieser Zeit Marktanteile sichern.
Darum gehts doch letztendlich.

Mathias
Reply to  Engelbert
1 Jahr zuvor

»Vorgeführt von einem Amerikaner, der zu Beginn Handyakkus in einen Lotus gesteckt hat, und jetzt Benchmark ist.«

Es waren zwei Amerikaner, nämlich Martin Eberhard und Marc Tarpenning. Falls Sie Elon Musk meinen, so war er zu diesem Zeitpunkt nur einer der vielen Investoren – und noch mit Paypal und Co. absorbiert. Und in der Tech-Szene war er als derjenige bekannt, der die exzentrischsten (Verbrenner-)Autos gefahren ist.

Musk, der übrigens Südamerikaner ist, sollte das Unternehmen erst später im Handstreich übernehmen, in dem er die beiden Gründer wegmobbt. Immerhin hat er den früheren Lotus-Ingenieur Peter Rawlinson behalten, der für ihn das Model S entwickelte und so Tesla, auch mit Daimler-Millionen, vor dem Bankrott rettete.

Und nein, es waren keine »Handyakkus«, sondern standardisierte 18650-Zellen! Aber wer ernsthaft »80iger« schreibt, von dem kann man ja nichts Besseres erwarten…

unwichtig
Reply to  Mathias
1 Jahr zuvor

Musk ist Südamerikaner? Interessante News, ich dachte ja er stammt aus Pretoria in Südafrika 😉

Engelbert
Reply to  Mathias
1 Jahr zuvor

@Matthias:
Haarspalterei. Fakt ist Daimler hat sich Jahrzehntelang zurückgelehnt, versäumt an Antriebskonzepten und Mobilitätskonzepten zu arbeiten, dies aber vorgetäuscht. Und lässt sich in unnachahmlicher Arroganz von einem winzigen Unternehmen überrumpeln das nun überall auf der Welt in aller Munde ionosphere es bei Leibe keine 100-jährige Geschichte hat.
Stattdessen baut man peinliche BlingBling Kisten aus Hartplastik und anderen Minderwertigen Materialien!

Dafür wird sich jemand verantworten müssen. Was macht unser Ex-Automechaniker-Vorstand eigentlich gerade?

Gruß

Marcel72
Reply to  Engelbert
1 Jahr zuvor

Also ich finde den EQC Als durchaus gelungen. Ich hatte ihn jetz eine knappe Woche zur Probe.
Er ist nicht das beste Elektro Auto, Stichwort Ladegeschwindigkeit, jedoch in der Gesamtsumme für mich das beste und auch leiseste Auto überhaupt in dieser Kategorie. Ich war schon drauf und dran einen Tesla M3 LR+ zu bestellen. Eine Probefahrt hat mich davon dann abgehalten. Deutlich lauter, schlechteres Fahrwerk…

Matthias Streicher
Reply to  Engelbert
1 Jahr zuvor

Das Problem ist ja relativ einfach nachzuvollziehen.

Daimler ist ein sehr starrer und hierarchischer Konzern.

Durch die Gewerkschaften gibt es Jobgarantien und Daimler bezahlt ja auch fürstlich.

Problem ist dass man große Teile der Belegschaft nicht für E-Autos gebrauchen oder begeistern kann – aber halt auch nicht kündigt. Folge: Frust, Dienst nach Vorschrift

Wie soll da was gescheites bei rumkommen?

Statt einem Einstellungsstopp gehören hier neue Köpfe ins Unternehmen.

Ich z.B. entwickle beruflich Elektronikstecker für Fahrzeuge.

Von Daimler hab ich eine Absage bekommen (Standardantwort) und von Tesla in Berlin zumindest mal eine Einladung zum Vorstellungssgespräch.

Soviel dazu.

Claudio
1 Jahr zuvor

Im Ausland produzieren und Stern Preise verlangen, dass ist wieder ein Grund weshalb ich kein Mercedes-Benz mehr kaufen werde.

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Joachim
Reply to  Claudio
1 Jahr zuvor

Um mal etwas sachliches dazu festzustellen: Lt. den offiziellen Statistiken der Bundesregierung, ist der Anteil des Jahreseinkommens, den man für den Erwerb eines PKW seit dem Jahr 1950 aufwenden muss stetig gesunken. Da spielen bestimmt technische Fortschritte eine Rolle, aber auch Kostensenkungsbestrebungen. Oder bist Du wirklich der Meinung, dass da im Ausland nur billiger Schrott produziert wird, der dann in D zu “Sternenpreisen verhökert” wird. Damit tust Du dem Spitzenwerk in Ungarn aber richtig weh. Dies trägt auch zur Arbeitsplatzsicherheit und den sozialen Absicherungen incl. Lohnsteigerungen der inländischen Beschäftigten bei. Du gehörst sehr wahrscheinlich nicht zu denen, die nur Lufthansa fliegen, damit das Geld in Deutschland bleibt, sondern suchst Dir bestimmt den billigsten Flug!!! Und ein in Taiwan und China produziertes iphone von apple aus Kalifornien=USA würdest Du dann natürlich auch nicht kaufen. Gilt natürlich für andere Handyhersteller auch.

benstaxy
Reply to  Joachim
1 Jahr zuvor

Kostensenkungsbestrebungen dieser Art führen aber dazu, dass in D in nicht allzu ferner Zukunft kaum mehr Autos gebaut werden und es somit immer weniger dt. Mitarbeiter mit technischem (!) Knowhow gibt. Wozu das führt, können wir bei der Batterieherstellung und bei der genannten Handyherstellung sehen.

MarcS
1 Jahr zuvor

Es ist aber schon klar, dass dies sich durch unsere gesamte Wirtschaft zieht? Apple produziert ja auch in China. Am Ende sind die dort hergestellten Produkte nicht schlechter, sofern die Prozesse passen.

benstaxy
Reply to  MarcS
1 Jahr zuvor

Und wie sollen wir die MBs/iPhones bezahlen, wenn sich das durch unsere gesamte Wirtschaft gezogen hat?

Markus R.
Reply to  benstaxy
1 Jahr zuvor

Bitte, was hat der Kommentar feat. Apple iPhones mit der EQB-Produktion zu tun?

benstaxy
Reply to  Markus R.
1 Jahr zuvor

Siehe Kommentar von MarcS

E-Klässler
1 Jahr zuvor

Es sind mittlerweile schon relative viele „pissed“ mit der Marke Mercedes- erstaunlich…

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MarcS
Reply to  E-Klässler
1 Jahr zuvor

Wer ist “relativ viele”. Wer im Netz am lautesten ruft? Oder gibt es dazu Statistiken? Würde mich doch Mal interessieren.

Leser
Reply to  MarcS
1 Jahr zuvor

Volle Zustimmung : Wer vorher schon immer im blog zu den überwiegend “Pissed” ( Sorry Zitat) gehörte, der leitet aus weiteren Mindermeinungen “relativ viele” ab!!!!
Das ist dann so wie bei den weniger als 1 % Haubenstern -Liebhabern.
Grundsatz heutzutage: Wer was Vernünftiges sagt/ von sich gibt, wird in den heutigen schnelllebigen “Senderzeiten” ( Raushauen ohne vorher darüber mal nachzudenken) garnicht mehr wahrgenommen.

Carlos
1 Jahr zuvor

Ich verstehe nicht mal wieso der EQC so schlecht ankommt, ich finde das Verhältnis aus Platz, Leistung, Reichweite und Preis ist voll okay, gerade vergleichen mit dem e-tron ist er deutlich billiger und bietet nicht viel weniger und fährt wirklich super!

harry
Reply to  Carlos
1 Jahr zuvor

Das Design des E-tron scheint besser anzukommen. Besonders der Sportback ist gelungen. Man sieht aber auch jede Menge E-tron mit Kennzeichen WOB. Da wird ordentlich nachgeholfen.

Helge
Reply to  Carlos
1 Jahr zuvor

@Carlos: Sehe ich ähnlich: Der Ruf des EQC ist schlechter, als er ist.
Natürlich hat das Auto auch Schwachstellen, beispielsweise lange Zeit einen zu kleinen Bordlader. So ein Auto muß man mit mindestens 11 KW AC laden können. Und auch die Reichweite ist nicht optimal.
Das hat man nun bei der V-Klasse (EQV) besser gelöst. Dieses Auto ist echt alltagstauglich und sogar größere Urlaubsfahrten an einem Stück sind drin.
Die nächste Generation wird sicher besser werden. Das gilt sicher auch für die Plug-In Hybride und deren Reichweite.
Oder um es anders zu sagen: Was war doch die erste A-Klasse W168 für eine “Rutsche” und mittlerweile ist die A-klasse mehr als “erwachsen” geworden, so daß sie sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht, vorallem auch mit dem MBUX. Davon kann VW derzeit nur träumen und der VW Golf 8 hatte ja auch ziemliche Startschwierigkeiten auch was die Elektronik betraf.

Rainer
Reply to  Carlos
1 Jahr zuvor

Ein grosses Problem war IMO der lange fehlende 11kw Lader.
Das war einfach Mist IMO – und verhindert auch, dass die Teile gebraucht auch nicht wirklich gut weggehen.
Nachrüsten kann man den auch nicht – da müssten schon happige Rabatte winken bei den Gebrauchten.

Der Kofferraum ist auch nicht so üppig, wie das die Aussenmasse vermuten liessen – ist halt eine Verbrennerplattform.

Und dann halt die unterdurchschnittliche Effizienz. Da hätte halt etwas mehr rausspringen müssen.

Und natürlich – ganz am Ende – die Tatsache dass lange wegen Batteriemangels das Auto in geradezu homöopathischen Dosen produziert wurde.

Hans
1 Jahr zuvor

Angebot und Nachfrage regeln den Markt.
Wer zuerst anbietet ist der Gewinner.
Auch beim Elektroauto.
Wasserstoff Antrieb wird für viele von uns ein Traum bleiben und erst 2040 oder wenn überhaupt garnicht wirkliche werden.
Alles Luftnummern.

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Karl
1 Jahr zuvor

Leider Design von „gestern“ EQQ und EQB sind einfach viel zu rundlich, dadurch fehlt jede Dynamik und Sportlichkeit. Das ganze mit viel zu hohen Preisen sind und zu geringer Reichweite. So läuft Mercedes weiter der E Mobilität hinterher.

Karl
Reply to  Karl
1 Jahr zuvor

Ich meine natürlich EQA (nicht EQQ) und EQB. Das Design von Audi, VW und BMB ist einfach viel frischer und zeitgemäßer.

HrGrille
Reply to  Karl
1 Jahr zuvor

Empfinde ich als völlig anders. BMW mit dem Mega-Grill und Audi mit mit ewig gleichen Markengesicht ist einfach keine Option für mich. Daimler hingegen sehr chic, elegant und modern.
Geschmäcker sind halt verschieden

Racer1985
Reply to  HrGrille
1 Jahr zuvor

“[…]BMW mit dem Mega-Grill und Audi mit mit ewig gleichen Markengesicht ist einfach keine Option für mich.[…]”
Mercedes-Benz ist hier doch nicht besser als Audi und schafft es trotz dem bischen Differenzierbarkeit sogar, dass man anhand der Front den CLS mit einer A-Klasse verwechseln könnte. Und wenn man sich den Grill der neuen S-Klasse anschaut, ist der auch nicht kleiner, als bei den großen BMW SUVs (inkl. iX). Hier werden wohl eher zweierlei Maßstäbe gemessen. Natürlich gefällt einem die eine Designsprache besser als die andere, aber man will ja auch nicht bei jedem Hersteller die identische Designsprache sehen.

stefan
1 Jahr zuvor

Ich vermute mal, dass der EQB der nächste Flop wird… Mercedes hatte schon an den GLB – was Verkaufszahlen anbelangt – sehr hohe Erwartungen.

Ich selbst wohne im Großraum Stuttgart und sehe auf den Straßen aber nur sehr viele CLA, CLA Shooting Break gefolgt von A & B Klassen… Selbst der GLA ist (obwohl er später auf den Markt kam) deutlich öfter zu sehen als der GLB.

Ich vermute, dass ich Mercedes beim Design des GLBs und folglich auch dem des EQB vergaloppiert hat.

MX
Reply to  stefan
1 Jahr zuvor

Für Firmenangehörige wird der GLB nicht besonders attraktiv angeboten, CLA&A sind günstiger, GLC fast gleich – dadurch erklärt sich zumindest im Raum Stuttgart das geringe Vorkommen.

E-Klässler
1 Jahr zuvor

Alles zu rund !!

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Sebastian
Reply to  E-Klässler
1 Jahr zuvor

Da gebe ich Ihnen völlig recht. Der GLC zum Beispiel gefällt mir vom Design sehr gut, vor allem das GLC Coupé. Was machen sie beim EQC daraus? Sie basteln einen Elektromotor rein, bauen die hässlichsten Scheinwerfer dran und die Karosserie wird rundgelutscht. Ich bin mir sicher, mit ansprechendem Design wären die Verkaufszahlen deutlich besser. Die Bedienung (MBUX), Fahrverhalten und Verarbeitung ist top!

Der dessen Name nicht genannt werden darf
1 Jahr zuvor

Mit der Tarnfolie erinnert der EQB etwas an den Kia e-soul

Matthias Streicher
1 Jahr zuvor

Hässlicher Bock. Was will ich mit so einem hohen Panzer?

Baut doch mal ein schönes, sportlich aussehendes Elektroauto.

So wie Tesla es halt mit dem Model 3 gemacht hat.

Man hat den Eindruck Daimler will garnicht mehr verkaufen, so blöd wie die sich anstellen.

Gregor
Reply to  Matthias Streicher
1 Jahr zuvor

Absolut gleicher Meinung! Immer diese Senioren SUV im Pausbäckigen Runddesign. Damit wird keiner zu einem Mercedes bei Elektromobilität greifen. Das Grunddesign der A Klasse Limousine oder CLA Coupé geben Möglichkeiten vor, macht daraus doch ein vernünftiges Elektroauto. Der EQS scheint vom Design auch ein Treffer zu werden, aber unbezahlbar für die breite Masse.

Matthias Streicher
Reply to  Gregor
1 Jahr zuvor

Ein Model 3 sieht ja mal hundertmal moderner und sportlicher aus als diese “Senioren SUV im Pausbäckigen Runddesign” – das triffts echt auf den Kopf.

Tesla hat im Gegensatz zu Benz kein Absatz- oder Geldproblem.

Ein solch rechteckiges, abltbackenes Kofferdesign wie oben auf dem Bild wäre bei Tesla schon in der Vorrunde rausgeflogen.

Könnte auch ein Dacia Duster sein. Da kann man noch so tolle Aufkleber drauf machen.

Stefan Camaro
Reply to  Matthias Streicher
1 Jahr zuvor

Schön oder nicht ist ja immer Ansichtssache.
Aber ich kenne niemanden der sich ein Model 3 wegen der tollen Optik kauft. Eher wegen Innovation oder der Technik. Da sieht doch jede asiatische /amerikanische Mitteklasslimousine wie Nissan Maxima, Chevrolet Malibu oder Lexus ES besser und spannender aus.
Dass Elektroautos durchaus schön sein können beweisen Audi etron GT, Lucid Air und Polestar 2. Selbst das Modem S sieht richtig konfiguriert gut aus.
Ich persönlich bin ja auf den EQS / EQE Limousine gespannt. Da könnte Mercedes doch einmal ein toll designtes Elekroauto zeigen.

MarcS
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

So ist es. Es hat eine gewisse Ironie, wenn man das Model 3 als Leuchturmbeispiel heranzieht. Ich finde das nämlich schlicht hässlich (ganz im Gegenteil zum Model S). Insbesondere auch das Interieur.

Der EQA gefällt mir sehr gut. EQB eher nicht. Aber da mag es auch Abnehmer finden, ist ja völlig analog zum GLB.

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Kanitverstan
Reply to  MarcS
1 Jahr zuvor

Das sehe ich genauso wie Camaro und Marc S.
Ich frage mich wirklich, was das für ein überhebliches “von der Couch Motzniveau” von @ Matthias Streicher ist. Ganz ungewohnt und nicht der bisherigen, überwiegenden Kommentarkultur hier im blog entsprechend. Ausgesprochen anmaßend. Und sein Zitat: ” …so blöd …”
Bitte nicht falsch verstehen. Es geht nicht gegen eine Kritik. Es geht um die Art und Weise des Vorbringens.

Rainer
Reply to  MarcS
1 Jahr zuvor

Naja, Etron, Lucid sind deutlich teurer als ein Model 3. Natürlich auch grösser.

Ich denke, beim Model 3 kommt es auf den Winkel an, aus dem man es sieht. Aus manchen Winkeln sieht es zum Abgewöhnen aus, aus anderen dann wieder voll cool.

Und das Model 3 ist wenigstens kein SUV. Das muss man Tesla auch zu gute halten, dass sie mit den Limousinen immer angefangen haben, statt nur SUVs zu bauen.

Das ist halt der Fluch der gemeinsamen Plattform.
Ich verstehe, warum man das bis jetzt so gemacht hat, aber es könnte halt furchtbar in die Hose gehen.

Bis man EQS und EQE tatsächlich bestellen kann und bis das tatsächlich Endkunden beliefert werden – könnte gut sein, dass da die ersten Model Y schon in Grünheide vom Band rollen – und wenn man die Model 3 aus China zum Vergleich nimmt, brauchen die sich kaum noch hinter deutschen Premium-Herstellern zu verstecken.

Erol
1 Jahr zuvor

Waaas? Warum kommt der EQB so spät und der EQA auch nicht so früh, wie gedacht? Die Plattform ist doch MFA2 und schon lange in Serie? Gehts noch? Kriegts der Daimler mal wieder nicht hin, die Fahrzeuge zur Serienreife zu bekommen – oder fehlts an Akkus?

Genau die Kategorie A- B-Klasse elektrifiziert sollte doch auf jeden Fall vor EQS und EQE kommen, v. a. weil die letzteren die ersten mit der EVA2 Plattform (für E-Antrieb entwickelt) sind, oder sehe ich das falsch?

Daimler schaffts dann – 5 SUV E-Fahrzeuge im Markt zu haben und zwei Limousinen – super Sache!

Ralf Enstinger
Reply to  Erol
1 Jahr zuvor

@ Erol: Genau, wenn Du wüsstest welche Probleme es mit den Akkus für den EQA/EQB gab / gibt, dann würdest Du verstehen, was da so lang gedauert hat. Die sind im Werk Kecskemét froh, wenn sie überhaupt mal eine Handvoll erprobungswürdiger Autos auf die Straße bekommen und die nicht wegen Elektronikproblemen auf den ersten Kilometern krepieren. Echt unfassbar. Währenddessen fahren die Teslas in 500.000er Auflage aus den Gigafactories und zeigen dem Stern, wie E-Mobilität geht. Übrigens: Der EQC wird nicht mehr so lange auf dem Markt sein, bereits 2022 kommt ja der nächste GLC und dann sind die Tage des nächsten großen Daimler-Flops (nach R-/X-Klasse und smart 453) schon gezählt.

Gernot
1 Jahr zuvor

Das Produkt wäre fertig, aber es fehlt ein Produktionsstandort. Der vorgesehene wurde dummerweise verkauft. Mit dem ungarischen Werk kann der GLB zeigen, wie gut das Fahrzeug tatsächlich sein kann, wenn es nicht in Mexiko zusammengebastelt wird.
Leider besteht die Gefahr, dass dieses Auto bereits zur Markteinführung nicht konkurrenzfähig sein wird. 2021 kommen so viele Elektrofahrzeuge auf den Markt, da kann man sich nicht mehr herausreden wie bisher, als es nur eine Handvoll mehr oder weniger ernster Konkurrenz gab.

Nebenbei: dass ein vorhandener Standort auch keine Garantie für eine Fahrzeugvorstellung ist, zeigt der EQA. Es werden aktuell Tausende Fahrzeuge in Rastatt vorproduziert und aufwendig getarnt. Und die Vorstellung lässt auf sich warten.

E-Klässler
1 Jahr zuvor

Also ich kenne keinen Hersteller bei dem es offensichtlich chaotischer zugeht als bei Daimler … das ist echt Wahnsinn. Zum Thema „pissed“: ich denke die Menschen erkennen langsam das Missverhältnis „Marketing“-Bla-Bla zu „was wird tatsächlich abgeliefert“ .. eingefleischte Fans wie wir fühlen sich schlecht dabei, weil wir sehen wie sich die Marke selbst abschafft während andere Hersteller ihre Stärken stärken und das Markenprofil weiter schärfen.
Man kann mit der wertvollsten Automarke der Welt weit mehr machen als alles zusammenzustreichen und die Qualität immer mehr herunterzuschrauben … das nervt einfach nur … ich hätte mit wahrlich nicht vorstellen können nur ansatzweise über einen anderen Hersteller nachzudenken- ich fahre auch schon seit über 20 Jahren Mercedes.. bin 42.
Ich sehe mir die neue C-Klasse im Vergleich zu BMW und Audi genau an … und bin gespannt…

Marc W.
Reply to  E-Klässler
1 Jahr zuvor

Richtig. Meine ultimative Meinung wird der S214 bilden. Auf dem Weg dorthin müssen einige Entscheidungen revidiert werden, denn es ist kaum vorstellbar, hocheffiziente Dieselmotoren nicht mehr weiterzuentwickeln – eine rein batterieelektrische Mobilität in 10 Jahren ist infrastrukturell in einem wahrlich langsamen Land unvorstellbar.
Was einen noch immer bei Daimler hält: es gibt noch richtig gute junge Gebrauchte; die Wettbewerber haben leider ebenfalls einige recht krasse Nachteile und Schwächen. Letztere merzen diese aber in beeindruckender Schnelligkeit aus (Skoda; Jaguar).

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Carlos
1 Jahr zuvor

Also ich verstehe die Schwarzmalerei Überhaupt nicht, wenn man sich die neue S-Klasse anschaut, dann sieht man doch wo die Reise hingeht und die ist super vielversprechend! Ein absolutes technisches Meisterwerk mit top modernen Motoren und da wird die C-Klasse in bewährter weise anknüpfen. Die Diesel Motoren werden natürlich auch weiter entwickelt und bekommen bald ein 48V ISG wie die Benziner. Infotainment kann aktuell kein Wettbewerber so gut wie MB und die kommenden E-Autos werden auch konkurrenzfähig, wenn die Produktion der Batterien endlich in den Griff bekommen wird.
Absatztechnisch läuft es und technisch kommt einiges, ich weiß nicht, wo die ganze Kritik herkommt, wenn man sich zum Vergleich z.B. Audi anschaut…

Engelbert
Reply to  Carlos
1 Jahr zuvor

@Carlos
Man wird sehen was für ein technisches Meisterwerk die S-Klasse ist. Ein Kollege hat ein E-Klasse Cabrio bei dem die ganze Navieinheit etc ausgebaut werden musste und erst mal Grundlagenforschung betrieben werden musste Der Wagen war drei Wochen weg….
Und der W177 Thread im Nachbarforum hat mittlerweile tausende Posts an Mängeln. Das ist beispiellos.
Ich glaube nicht mehr an Mercedes.

Gruß

Erol
1 Jahr zuvor

Super Sache – beim Daimler scheint die Stimmung ja abartig gut zu sein!

Was ich nicht verstehe: der ganze aktuelle Vorstand + / -vorsitzende hat doch die ganze Scheiße eingebrockt.
Von denen ist keiner geflogen, aufgestiegen sind die Personen auch noch, oder quer verschoben auf gleicher Ebene. Warum hat der Aufsichtsrat da keinen Hebel? Warum muss hier keiner die Verantwortung tragen, das hat doch mafiöse Züge!?

Sparen ohne Sinn und Verstand, Stunden reduzieren, technisch überholte E-Fahrzeuge als Pseudo SUVs rausbringen – das ist die nahe Zukunft!?
Einen EQS als ersten rein E-plattförmige Limousine auf den Markt bringen, das wollen die Massen – und können sich die Massen leisten. Gut, Geld verdient ist mit dem Ding, aber wenn der so hässlich wird, wie vermutet, dann gute Nacht 🙁
Glaube persönlich, dass von der Designstudie nicht mehr viel übrig bleibt.

stefan
Reply to  Erol
1 Jahr zuvor

Von der Studie bleibt auch nicht viel übrig… Wenn man die neuesten und aktuellsten Erlkönig Bilder betrachtet, sieht man, dass alleine sechs Seitenscheiben auf jeder Seite des Wagens sind…

Das sieht in meinen Augen ähnlich pfuschig aus, wie beim EQC, bei dem die Außenkarosse niedriger ist als der Fahrzeuginnenraum, weswegen unten in den Seitenscheiben schwarze Balken sind damit der Pfusch nicht so sehr auffällt…

harry
Reply to  Erol
1 Jahr zuvor

@Erol, 100% Zustimmung!!!

Martin
Reply to  Erol
1 Jahr zuvor

@Erol
Kennst du die Weisheit, nach der eine Krähe der anderen kein Auge aushackt?

Vorstände und Aufsichtsräte sind doch alle Om gleichen Kaliber z d werden nur auf ihren Ebenen zwischen den Dax Unternehmen hin und her geschoben.
Wer glaubt das ein Aufsichtsrat die Aufsicht ausübt, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten

S-Fahrer
1 Jahr zuvor

Noch sind wir etwas davon entfernt und noch ist auch genug Zeit um die Entwicklung zu stoppen.
Sollte es aber so weiter gehen, dann wird es unter der tollen Marke “Mercedes” vermutlich in Zukunft nur noch China-Schrott nach dem Dropshipping-Prinzip geben!

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Racer1985
Reply to  S-Fahrer
1 Jahr zuvor

Ich würde eher behaupten, dass der GLB und EQB die wenigen Mercedes-Benz-Modelle sind (bei AMG ist der GT eine andere Geschichte), die überhaupt mal ein anderes Design haben. Nicht so sehr rundgelutscht und ohne übertrieben viel Chrom. Die meisten Modelle sind gefühlt nur noch von Kennern der Marke zu differenzieren. Sobald die neue C-Klasse auf dem Markt ist, ist die Selbstständigkeit der S-Klasse auch wieder halb dahin.

Frank E.
1 Jahr zuvor

Das letzte Mal, dass ich bei einem Nachfolgemodell wirklich ein befreiendes Leuchten in den Augen hatte, war die Ablösung des GLK durch den GLC. Der GLK war mit seinen Kanten aus seiner Zeit gefallen.

Aber bei den letzten C/E/S konnte ich diese nur noch durch Details eindeutig unterscheiden, wenn man sie nicht gerade an der Größe nebeneinander vergleichen konnte. So hässlich ich den GLK fand – man konnte ihn erkennen. Ich fand es damals toll, als W126, W201 und letztlich auch der W124 diese moderne, ähnliche Front hatten, sich aber in der Linie und am Heck deutlich unterschieden.

Was mir außerdem fehlt ist eine klare Kommunikation von “Familien”. Wenn ich etwas “neues” vorgestellt bekomme, will ich nicht das gleiche in größer oder kleiner sehen. Das ist was anderes, wenn ich gleich “den großen Bruder der Familie” vorgestellt bekomme. Dann habe ich andere Erwartungen und sehe das Modell anders.

Es wäre also schön, wenn EQA / EQB / EQC und die Verbrenner-Äquivalente mal entsprechend “einsortiert” würden.