Der neue EQS: mit größerer Reichweite und mehr Intelligenz

Mit einer umfassenden technischen Überarbeitung bringt Mercedes-Benz seine vollelektrische Luxuslimousine EQS auf den neuesten Stand. Mehr als ein Viertel der Fahrzeugumfänge wurde neu entwickelt oder überarbeitet. Im Fokus stehen eine deutlich gesteigerte Reichweite, schnellere Ladezeiten sowie ein nochmals erweitertes digitales Ökosystem.

Mehr Reichweite und schnellere Ladezeiten

Im Zentrum der Weiterentwicklung steht eine neue Elektroarchitektur mit 800-Volt-Technologie. Sie ermöglicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 926 Kilometern beim EQS 450+ – ein Plus von rund 13 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Damit sind Langstreckenfahrten ohne Zwischenladen rechnerisch möglich, etwa zwischen München und Paris.

Auch beim Laden setzt das Modell neue Maßstäbe: Mit einer Leistung von bis zu 350 kW im Peak können innerhalb von zehn Minuten bis zu 320 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Selbst an 400-Volt-Ladesäulen bleibt der Ladevorgang effizient, da die Batterie intelligent in zwei Bereiche aufgeteilt wird. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten ist der Ladepeak aber kein Highlight.

Neben der Ladeleistung tragen auch neue Batterien mit optimierter Zellchemie zur Effizienzsteigerung bei. Sie bieten bei gleichen Abmessungen mehr Energieinhalt und eine höhere Energiedichte. Gleichzeitig wurde der Kobaltanteil reduziert.

Neue Antriebstechnik und mehr Effizienz

Die überarbeiteten Electric Drive Units (EDU) gelten als kompakter, effizienter und robuster. Ergänzt werden sie durch ein Zweigang-Getriebe an der Hinterachse, das sowohl Beschleunigung als auch Effizienz bei hohen Geschwindigkeiten verbessert. Auch die Rekuperationsleistung wurde deutlich erhöht und liegt nun bei bis zu 385 kW. Im Alltag kann das Fahrzeug damit häufig allein über Energierückgewinnung verzögern. Mit einem cw-Wert ab 0,20 bleibt der EQS eines der aerodynamisch effizientesten Serienfahrzeuge weltweit. Optimierungen an Details wie Außenspiegeln tragen zusätzlich zur Reichweite bei.

Steer-by-Wire erstmals in deutscher Serie

Ein technisches Novum ist die Einführung der Steer-by-Wire-Technologie. Mercedes-Benz ist damit der erste deutsche Hersteller, der ein solches System in einem Serienfahrzeug anbietet. Die mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern entfällt, stattdessen erfolgt die Steuerung elektronisch.

Das System ermöglicht ein neues Lenkgefühl, reduziert Vibrationen und erleichtert Manöver wie Einparken. Gleichzeitig sorgt eine redundante Architektur für Sicherheit: Selbst bei einem Ausfall bleibt das Fahrzeug lenkfähig.

Digitalisierung: Fahrzeug als lernendes System

Mit dem neuen Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) wird der EQS zu einem softwaredefinierten Fahrzeug. Ein integrierter Supercomputer mit künstlicher Intelligenz vernetzt alle Fahrzeugfunktionen und ermöglicht regelmäßige Over-the-Air-Updates.

Der weiterentwickelte MBUX Hyperscreen bündelt drei Displays unter einer durchgehenden Glasfläche von über 141 Zentimetern Breite. Ergänzt wird das System durch einen KI-gestützten virtuellen Assistenten, der komplexe Dialoge führen kann. Auch die Navigation wurde weiterentwickelt: Sie berücksichtigt neben Strecke und Verkehr erstmals verstärkt Energieverbrauch, Topografie und Ladeinfrastruktur, um die effizienteste Route zu berechnen.

Fortschritte bei Assistenz und Komfort

Bis zu 27 Sensoren und eine neue Rechnerarchitektur ermöglichen erweiterte Fahrassistenzfunktionen. Der Parkassistent erkennt Parklücken früher und parkt schneller, auch schräg. Für mehr Fahrkomfort sorgt eine cloudbasierte Dämpferregelung, die Fahrbahnunebenheiten erkennt und das Fahrwerk vorab anpasst. Grundlage ist eine Car-to-X-Kommunikation zwischen Fahrzeugen.

Im Innenraum setzt Mercedes-Benz auf neue Komfortfeatures wie eine beheizbare Sicherheitsgurtanlage sowie verbesserte Materialien und Individualisierungsmöglichkeiten. Das Fondsystem bietet mit großen Displays und Videokonferenzfunktionen ein erweitertes Nutzungsspektrum.

Energiequelle über das Fahrzeug hinaus

Erstmals kann der EQS auch als Energiespeicher dienen. Über Vehicle-to-Grid und Vehicle-to-Home lässt sich Strom erstmals  ins Netz oder in das eigene Haus zurückspeisen. Damit wird das Fahrzeug Teil eines vernetzten Energiesystems.

Preis und Marktstart

Der neue EQS ist in Deutschland  – als EQS 400 mit 367 PS / 505 Nm und 112 kWh Batterie- ab 94.403 Euro erhältlich, für Geschäftskunden beginnt der Nettopreis bei 79.330 Euro. Mit einer neuen Einstiegsversion EQS 400 erweitert Mercedes-Benz zudem das Angebot nach unten. Die Produktion startet im April 2026.

Preise der Modelle in der Übersicht:

  • EQS 400, 367 PS, 505 Nm,  94.403 Euro
  • EQS 450+, 408 PS, 505 NM,  108.635 Euro
  • EQS 500 4MATIC , 476 kW, 750 Nm, 123.284 Euro
  • EQS 580 4MATIC, 585 PS, 800 Nm,  134.732 Euro

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

59 Kommentare
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mete111
25 Tage zuvor

Schönes Update. Bei MB sieht man aber, dass die absolut keine Strategie mehr haben und alles nur noch Kraut und Rüben ist.

Warum ist der GLC 400 ein 490PS Allradlader und der EQS 400 eine lahme Gurke mit Heckantrieb? Mir ist klar, dass der Preis des EQS es nicht erlaubt hinten 300 draufzukleben, aber dann muss MB mit einer anderen Logik arbeiten.

Marc W.
Reply to  mete111
25 Tage zuvor

Widerspruch. Wahre Freunde/ Käufer sehen den Gesamtzusammenhang.
Allen ist bewusst, dass ein A45 für seine Klasse outstanding ist, meinetwegen auch superschnell, gerne auch relativ hochpreisig, er aber nie auf Augenhöhe mit einem E 450 sein wird.

CJuser
Reply to  mete111
24 Tage zuvor

Das die mal eine ordentliche Logik hinter die Zahlen bringen sollten, da bin ich ganz bei dir. Der GLC sollte besser als 500 4MATIC laufen. Allerdings würde ich 367 PS nicht als lahme Gurke bezeichnen. Zudem hat der reine Heckantrieb einen Vorteil bei der Reichweite.

JMK
25 Tage zuvor

Gibt es mehr technische Infos? Ist der EQS 400 derjenige mit „kleinem“ 112er Akku und 260kW Antrieb an der HA?

schwob
Reply to  JMK
25 Tage zuvor

270kW und 112 kwh

CJuser
Reply to  JMK
24 Tage zuvor

Laut JESMB ja. Scheint aber eh nur ein Akkupack zu geben, nur unterschiedliche freigeschaltete Akkukapazität.

Jennss
Reply to  CJuser
21 Tage zuvor

Das würde die Langlebigkeit erhöhen, weil er dann viel Bruttokapazität hat.

Chris
25 Tage zuvor

Wird der EQS SUV nun auch aktualisiert oder verschwindet der sang und klanglos weil es den VLE gibt ?

schwob
Reply to  Chris
24 Tage zuvor

AFAIK kein MOPF geplant

schwob
Reply to  schwob
24 Tage zuvor

Nachtrag: Ich habe bei jemand nachgefragt, der da näher dran ist, EQS SUV läuft noch dieses Jahr aus.

Chris
Reply to  schwob
24 Tage zuvor

Dankeschön, sehr schade wäre ideal gewesen für uns.

Hans Wurst
25 Tage zuvor

Überraschung! Immernoch hässlich wie die Nacht.

Jochen
Reply to  Hans Wurst
25 Tage zuvor

Nee, jetzt noch häßlicher. Vorher konnte man sich mit dem Design noch anfreunden, aber jetzt wurde es ja vollends verschandelt.

Lackfarbe
25 Tage zuvor

Oh ja, ja!

Mehr von dem, was eh schon kaum jemand haben wollte.

Marc W.
25 Tage zuvor

Für viele sicher positiv die Begrenzung der Leuchtsterne bzw. deren Abwesenheit am Heck.
Negative Überraschung die verunstaltete Front, die nach CLA-Schnäuzchen aussieht.

GT Cabrio
Reply to  Marc W.
25 Tage zuvor

Ich nehme an, das ist der Versuch, die Front weniger „rundlich“ und stattdessen ähnlicher zum 223 Mopf zu gestalten, ohne den Rohbau anfassen zu müssen. Mehr war wohl nicht drin.

Jochen
Reply to  Marc W.
25 Tage zuvor

Was beleidigst du denn jetzt den schönen CLA, also das ist wirklich frech…

S450
Reply to  Marc W.
25 Tage zuvor

Schön Einschätzung.

Gottlieb Daimler
25 Tage zuvor

Sieht kaum weniger scheiße aus als der PreMopf.

Rainer
25 Tage zuvor

Als ob die Reichweite da jemals das Problem gewesen wäre.

Die meisten fahren damit ins Büro und zurück.

Wer fährt damit schon von München nach Paris ohne Pause?

Und wer hat so ein Auto, aber eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aus den 60ern mit Anwohnerparken auf der Strasse ohne Lademöglichkeit?

DMO
Reply to  Rainer
25 Tage zuvor

München – Paris könnte man ja jetzt wenn man es nicht allzu schnell angehen lasst ohne laden schaffen.

Ralf
Reply to  Rainer
25 Tage zuvor

Ist die Reichweite zu kurz, beschwert man sich. Ist die Reichweite zu lang, beschwert man sich.
Manche meckern einfach nur und beschweren sich dann, dass niemand auf sie hört, oh Wunder.

Jochen
Reply to  Ralf
25 Tage zuvor

Kennen wir das anders in Deutschland?! Meistens leider nicht.

JMK
Reply to  Ralf
25 Tage zuvor

Jammern ist die Kernkompetenz eines jeden MB Besitzers.

Rainer
Reply to  Ralf
25 Tage zuvor

Ich beschwere mich ja nicht (obwohl bzw. weil ich aus diversen Gründen nicht zur Käuferschicht zähle).

Problem war ja so wie ich das verstanden habe teilweise die Materialanmutung und natürlich die externe Optik. Wenn das verbesser wurde wäre das wohl eine gute Sache.

GT Cabrio
Reply to  Rainer
25 Tage zuvor

Na ja, gerade im Oberklassesegment gibt es sicherlich einige Kunden, die sich so ein stark motorisiertes Fahrzeug kaufen, um auch mal deutlich schneller als mit 130 über die Autobahn zu fahren. Und dann schrumpft die Reichweite schon ziemlich, und das, obwohl der EQS auf 210 begrenzt ist. Für den Durchschnittsfahrer, der auf den Verbrauch achtet und die meiste Zeit eh nicht viel schneller als 130 fährt, ist das in der Tat irrelevant, da ist die Reichweite ausreichend. Aber der kauft halt auch keinen EQS.

B B
Reply to  GT Cabrio
25 Tage zuvor

Wobei es schon traurig wäre, wenn der „Durchschnittsfahrer“ selten die 130 km/h überschreitet. (Wobei ich glaube, dass es so in etwa tatsächlich ist). Unsere Gesellschaft wird immer träger, unfähiger, rückschrittiger. Ich erinnere mich noch an Gespräche in der Schule Ende der 80er wo wir darüber sprachen, wie schnell unsere Eltern mit dem Auto in den Urlaub fahren und „160“ war durchaus nicht so selten.

Blubb
Reply to  B B
25 Tage zuvor

Weil es ökonomischer und entspannter ist?

Jochen
Reply to  B B
25 Tage zuvor

Bei deiner steilen These hast du leider unterschlagen oder vergessen, dass die Straßen in den 80ern halb so voll waren wie heute. 1985 25 Mio. Fahrzeuge, heutzutage um 50 Mio. Merkst du selbst?!
Wenn du immer träger, unfähiger und rückschrittiger wirst, dann ist das so, verallgemeinere aber nicht. Danke,

GT Cabrio
Reply to  B B
25 Tage zuvor

Wenn man „nur“ 160 fährt, ist die Reichweite beim EQS ja auch noch ganz passabel.

Ich weiß nicht, ob die Leute früher tatsächlich so viel schneller gefahren sind. Und selbst wenn: Der Rest der Welt fährt ja auch nicht schneller. Fraglich, ob man daraus eine allgemeine Trägheit, Rückschrittlichkeit oder Unfähigkeit ableiten kann. Schön wär’s natürlich trotzdem, wenn diejenigen, die schneller fahren wollen, das auch auf praktikable Weise könnten. Aber das wird ja bei den EVs mit jeder Generation ein bisschen besser.

Marc W.
Reply to  Rainer
25 Tage zuvor

War sie nicht, nein. Aber teuer muss auch Technologieführerschaft bedeuten. Das ist ja umgesetzt, und sofern man bei 170km/h auch im Herbst knapp 500km schafft, ist es ein echter Wert.
Drei Stunden nonstop auf seinen Sitzen, gut unterhalten, ist ja nicht wirklich eine Kunst (als Nichtraucher :)))

XRT 78
25 Tage zuvor

Sieht aus wie eine Seife

JMK
Reply to  XRT 78
25 Tage zuvor

Seife sorgt für Sauberkeit

JM13
Reply to  JMK
25 Tage zuvor

Für Seife aber ist der Preis zu hoch. Das Verkaufen wird ein langweiliges Geschäft.

JMK
Reply to  JM13
24 Tage zuvor

Wenn MB (in DE) schlau ist, packt man noch ein paar wenige, nette Extras in den 400er. Setzt den Preis auf 99.999 EUR und bietet dies mit einer guten Leasingrate an Firmen an, dann läuft das prima. Welcher Firmenwagenfahrer möchte denn nicht eine Fast-S-Klasse für gerade einmal 130 Euro im Monat netto?

agoptron
25 Tage zuvor

Ich Frage mich bis heute wie solche Design-Sünden überhaupt den Schreibtisch des Vorstands verlassen konnten. Finden die das wirklich Mercedes konform und schön?

Jörg
25 Tage zuvor

Ist auch ein Auslaufmodell. Die neue E-Klasse EQ wird interessanter und ist auch wichtiger.

CJuser
Reply to  Jörg
24 Tage zuvor

… und hat hoffentlich ebenfalls über 100 kWh Akkukapazität im Topmodell.

Peter
25 Tage zuvor

Wenn sie diese Banane wenigstens um 20k günstiger anbieten würden, könnte vielleicht sogar der ein oder andere zuschlagen. Aber Hässlichkeit und teuer sind selten eine gute Kombination.

Edeltraut
25 Tage zuvor

Warum man da noch Geld in die MOPF investiert hat, verstehe ich nicht. Man könnte auch mal hinstehen und sich ehrlich für das schlechte Design entschuldigen und dann die Karre einstampfen und die tolle Technik in was schickes Mercedes likes überführen. Mal wieder was mit wow und weniger Sternchen.

Zuletzt editiert am 25 Tage zuvor von Edeltraut
Michael Sommer
Reply to  Edeltraut
25 Tage zuvor

man möchte gesamtheitlich untergehen

GT Cabrio
Reply to  Edeltraut
25 Tage zuvor

Die Zeit bis zum MB.EA-L muss man halt noch irgendwie überbrücken. Und es ist ja nicht so, dass man gar keine EQS verkauft. Nur halt deutlich weniger als erwartet. Offenbar hat man eine Mopf beim EQS für lohnenswert erachtet, im Gegensatz zu bspw. dem EQE.

Tobson
Reply to  GT Cabrio
25 Tage zuvor

Das heißt, dass auch der SUV EQS ne MOPF bekommt. Also den sehe ich so gut wie gar nicht auf unseren Straßen.

Jochen
Reply to  Edeltraut
25 Tage zuvor

Die haben sich ja nicht einmal für ihre krasse Fehlentscheidung zu Beginn des EQS entschuldigt, wo sie das Auto noch ohne Wärmepumpe angeboten haben, weil es ja so unglaublich effizient sei. Krasse Fehlentscheidung aus dem goldenen Käfig.

Gartenpriester
Reply to  Edeltraut
25 Tage zuvor

Das ist doch gesparte Geld für die Mopf vom EQE, EQE SUV und EQS SUV- unter dem Strich ein Plus für die Finanzjongleure

Quenti
Reply to  Edeltraut
24 Tage zuvor

Der Grund dürfte in den fehlenden Alternativen liegen. Je nachdem was man alles zur Entwicklung zählt, dauert die Entwicklung eines neuen Autos 3-7 Jahre. Man hätte nach Erkennen des Flops einfach keine Zeit gehabt ein gutes neues Auto zu entwickeln.
Vermutlich hätte man irgendwas zusammengebastelt bekommen. Aber dann auf der gleichen Plattform mit mehr oder minder der gleichen Technik. Dann wäre das Designproblem vielleicht gelöst, hätte aber die technischen Defizite mit ins neue Modell genommen und müsste die dann wieder ca. 7 Jahre mitschleppen.

Da ist es tatsächlich sinnvoller den Flop zu ertragen. In dem Fall wird man viel Geld ins Facelift (man hat von 400V auf 800V umgestellt. Das macht kaum jemand beim Facelift) gesteckt haben, was so ursprünglich sicherlich auch nicht vorgesehen worden war.

Nur bei einem Punkt muss ich widersprechen: Die tolle Technik fehlt. Das sind eher Notlösungen um eine nicht konkurrenzfähige Technik nochmal für ein paar Jahre zu verkaufen.

S450
25 Tage zuvor

Für mehr Fahrkomfort sorgt eine cloudbasierte Dämpferregelung“

Macht das Auto schon jetzt zu einem teuren Wegwerfartikel.

Den „Grill“ haben sie designtechnisch noch immer nicht in den Griff bekommen und das kleine Lenkrad ist richtig übel.

Schade für mich als bekennender Fan des EQS.

JMK
Reply to  S450
25 Tage zuvor

Ich hatte das bisher so gelesen, dass das „Yoke“ Lenkrad nur bei Steer-By-Wire und nur gegen Aufpreis kommt. Wer also lieber normal lenkt, kann das jederzeit machen oder?

S450
Reply to  JMK
25 Tage zuvor

Wem die Standardfront nicht gefällt, kann auch das AMG-Paket wählen. Wem obsidianschwarz nicht gefällt, kann zu einer anderen Farbe greifen. Macht die Kritik nicht weniger legitim.

Marc W.
Reply to  S450
25 Tage zuvor

Aber, aber. Wenn cloud tot, dann Rückfallebene klassisch/ algorithmisch.

Grill: ja, aber den bedauern die Anderen (die da draußen).

Das Lenkrad befördert genau die Dosis Adrenalin, die man immer mal wieder braucht, um ein Pionier zu sein. Schade um den Entfall Level 3.

Sonst würde ich ganz ganz groß vorglühen mit der Beschaffungsvorbereitung !
PS: DIESER Held hat noch immer ein zu öffnendes Panoramadach und Rekup-Paddels !

Ing. Siggi Weber
25 Tage zuvor

Sieht aus, wie eine Handseife

Chrizze
25 Tage zuvor

Als CLA-EQ Fahrer hoffe ich, dass mind. 2 Dinge beim EQS besser gelöst sind:
1. die spürbaren Schaltvorgänge
2. die Darstellung der Ladeplanung im Navi. Verstehe nicht, wie man die gute UI im MBUX nun in MB.OS so schlecht lösen konnte.

Hansi
Reply to  Chrizze
24 Tage zuvor

Mach dir neues Update drauf und du spürst keine schaltvorgänge mehr. Bei mir war’s extrem , dann Werkstatt bzgl Rückruf und dann kam auch neue Software drauf und jetzt alles super.

Horst
24 Tage zuvor

Alter Wein in neuen Schläuchen.
.
Irgendwohin müssen doch die alten Kisten, die in China kein Schwein haben will.
.
Was macht der Verkauf MB-Deutschland …. die senken den Preis um mickrige 15.000 Taler und schauen, ob sich ein blöder Deutscher weichklopfen läßt, diesen Mist zu kaufen.
.
In der Regel ist der Wiederverkaufswert dieses … ich nenne es mal höflicherweise doch noch „Auto“ — um mehr als 60 % nach nur einem Jahr gefallen ist.

Gerschi
24 Tage zuvor

Ab wann ist denn die Steer-by-wire Technologie verfügbar? In meinen Augen ja ein Mehrwert. Die – nach meiner Meinung – nicht so wichtigen beheizbaren Gurte sind schon im Konfigurator gelistet….

Quenti
24 Tage zuvor

Eine Frage auf die ich noch keine Antwort gesehen habe:
Es gibt eine 112kWh und eine 122kWh Batterie. Warum? Das sind gerade mal 9% Differenz.

Unter 20kWh, eher 30kWh Differenz machen zwei verschiedene Batterien doch gar keinen Sinn. Oder gibt es einen Grund den ich übersehe?

Peter Hagemann
24 Tage zuvor

Klasse Auto. Habe gerade unterschrieben. Es wird der 500er. Leider gibt es die Steer By Wire noch nicht. Sehr viele Dinge jetzt schon Serie.

Jennss
21 Tage zuvor

27 Minuten bis 80% sind seltsam lang. Das unterbieten schon einige 400 V-Systeme. Ist es vielleicht ein 500 V-System mit 800 V-Architektur? (Wie BYD Atto3 Evo)

JMK
Reply to  Jennss
18 Tage zuvor

Oehm, nein, denn der Akku ist riesig, 85,4kWh sind der Ladehub von 10 auf 80%, bei 27 Minuten sind das ca. 190kW Schnitt. Das schafft heute eigentlich kein 400V System (im Peak vielleicht, 205kW, aber nicht auf 10-80%)