Mit der Veröffentlichung der letzten Testträger-Bilder zum EQS hat Mercedes-Benz bereits zwei Daten selbst verraten: auf der einen Seite sinkende Verbrauchsangaben des EQS 580 4MATIC Modells, parallel aber auch einen neue Lackierung aus dem Manukfatur-Programm, die es bislang nicht gab: black sparkling.
Bilddaten verraten sinkende Verbrauchswerte
Verbrauch sinkt durch neue Technik
Die deutliche Einsparung kommt nicht von ungefähr. Vor allem der Antriebsstrang des EQS wird im Zuge der Modellpflege umfassend überarbeitet. Statt der bisherigen Motoren von Siemens setzt man künftig auf den hauseigenen eATS 2.0-Antrieb, der unter anderem bereits im GLC EQ zum Einsatz kommt. Durch den Einsatz von SiC-Leistungselektronik, effizienteren Motoren sowie einem 2-Gang-Getriebe an der Hinterachse dürfte zudem die Reichweite steigen. Unterstützt wird dies durch eine neue Wärmepumpe, die ihre Energie aus drei unterschiedlichen Quellen beziehen kann.
Mit der Modellpflege führt Mercedes außerdem eine neue Batteriegeneration ein, die bereits im CLA auf der MMA-Plattform verwendet wird. In Kombination mit der 800-Volt-Technologie ermöglicht dies auch eine deutlich gesteigerte Ladeleistung.
Neu: MANUFAKTUR black sparkling
Die neue Lackierung für das EQS-Modell im Rahmen der Modellpflege kommt hingegen wenig überraschend: Bekanntlich aktualisiert Mercedes bei jeder Überarbeitung einer Baureihe den Farbfächer. MANUFAKTUR black sparkling ist daher aktuell noch nicht verfügbar und könnte künftig eine der bestehenden Lackierungen ersetzen. Derzeit umfasst das MANUFAKTUR-Angebot die Farben opalithweiß bright, patagonienrot metallic und siliziumgrau uni. Hinzu kommen Cote d’Azur hellblau metallic, rubilitrot metallic sowie vintageblau uni. Im Bereich der magno-Lackierungen stehen zusätzlich nachtschwarz magno, opalithweiß magno, kalaharigold magno und graphitgrau magno zur Auswahl.
Bilder: Mercedes-Benz Group AG




