Im Bereich der E-Klasse Limousine gibt es im Erlkönig-Bereich wenig Neuigkeiten, wenn das W213-Modell auch nicht auf der IAA 2015 vorgestellt wird. Die Erprobung für das neue Modell geht weiter. Die Weltpremiere für die neue E-Klasse als Limousine findet bekanntlich auf der NAIAS 2016 im Januar in Detroit statt, das T-Modell zeigt erst später Premiere feiern.

Die Bestellfreigabe für das E-Klasse Limousinen-Modell findet im Januar 2016 statt, die Markteinführung erfolgt im März 2016.


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Bilder/ Video: Jens Walko / www.walko-art.com

8 Kommentare
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Bernhard Troegl
6 Jahre zuvor

4-matic-Erlkönig …. kommt direkt aus dem Matsch, so wie der aussieht 🙂

Marc W.
6 Jahre zuvor

Wenig Mehrwert. Es gibt bereits Erlkönigbilder, die die Front- und Heckleuchtenform vollständig zeigen – leider offensichtlich eine äußerst ideenlose Kopie der C-Klasse.
Nie war die Sehnsucht nach etwas Unerwartetem größer.

MercedesKenner
6 Jahre zuvor

Was willst du denn von Mercedes (Daimler) erwarten? Die meisten Autos gehen nach Übersee, ob Deutsche Personen neue Designs oder einen komplett neuen Innenraum wollen, ist doch den Entwicklern egal.

Selbst bei der Mercedes C Klasse kommt ein Diesel Renault zum Einsatz. Mercedes ist leider schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Die Konkurrenz ist in diesem Geschäft zu Groß geworden.

mehrzehdes
6 Jahre zuvor

wenn man das design eines neuen mercedes festlegt, muss man die ausländischen märkte berücksichtigen. im grunddesign hat man dafür bisher erstaunlich wenig abstriche vom klassischen europäischen design gemacht. warum? weil es scheinbar gar keinen amerikanischen /russischen /chinesischen/ arabischen designstil gibt. eher sind es größe und style, was die fahrzeuge für diese märkte anpasst, also lange und große autos mit viel blingbling – riesiges kühlermaul, chrom soweit das auge reicht und auffälliges leuchtendesign – ich sag nur swarovski-kristalle in den scheinwerfern. und innen edelste materialien.

also alles halb so schlimm für mercedes-traditionalisten, denn mercedes war schon immer der dominante kühlergrill und chrom. wem das blingbling zu viel wird, der wählt in deutschland die grundausstattung oder, neu, die night-pakete. es profitiert sogar der deutsche kunde von der aufwertung der innenräume, denn mercedes war in der vergangenheit jenseits seltener luxusmodelle eher abwaschbares mb-tex und riesige schwarze bakelit-schalter wie aus baufahrzeugen.

da die neue designlinie sehr gut ankommt, wäre es übrigens fatal, die mit dem 213 total zu verlassen. das design wird die aufgabe haben, die Linie vorsichtig weiterzuentwickeln. dennoch wird das auto hohe aufmerksamkeit bekommen. im vergleich mit s- und c-klasse wird über den 213 viel intensiver berichtet werden, weil man auf der faktenebene ein gewitter von neuigkeiten zu bieten hat. noch nie vorher hat man neue motoren mit neuer karosserie und neuer bodengruppe sowie neuer zentral- und cockpitelektronik auf den markt gebracht. mutig, sehr mutig.

Mete111
6 Jahre zuvor

Ja, es ist mutig von Daimler. Aber auch notwendig. Der W212 hat nur mäßigen Erfolg gehabt und hat mit dem 5er und A6 große Konkurrenz. Während der BMW als kleiner 7er und der A6 als kleiner A8 wahrgenommen wird, habe ich noch niemanden sagen hören, dass der 212 eine kleine S-Klasse ist. Genau das soll aber allem Anschein nach beim W213 der Fall sein.

Das Styling wird wohl eher luxuriös, elegant, etc. als sportlich, aggressiv. Finde die Richtung sehr gut, denn der CLS kann hat so mehr Luft zum Atmen. Insgesamt profitieren beide Modelle von so einer Ausrichtung des 213.

Neisyros
6 Jahre zuvor

Hätte mir wenigstens bei den Scheinwerfern mehr Kontur gewünscht…boring

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Maris Schulz via Facebook
6 Jahre zuvor