Die dritte Generation des Mercedes-Benz Sprinter definiert auch im Bereich der Digitalisierung und Konnektivität die Spitzenklasse der Large-Vans. Zur Markteinführung des neuen Sprinter werden die neuen Flottenangebote von Mercedes PRO freigeschaltet und stehen Kunden des neuen Sprinter zur Verfügung – in Deutschland bis September sogar kostenlos.

Mercedes PRO – die neue Plattform für Vernetzungslösungen

Mercedes PRO ist die Marke von Mercedes-Benz Vans für alle aktuellen und zukünftigen Dienstleistungen, Lösungen sowie digitalen Services für das tägliche Business. Als Angebot für Fuhrparks optimiert Mercedes PRO die Kommunikation zwischen Fuhrparkmanager, Fahrzeugen und Fahrern. Die Vernetzungslösung ermöglicht, online Aufträge zu steuern und Fahrzeuginformationen wie Standort, Tankfüllstand oder Wartungsintervalle nahezu in Echtzeit abzufragen. Ihre Vorteile reichen von minimierten Ausfallzeiten durch ein vorausschauendes Wartungs- und Reparaturmanagement bis zu übersichtlich aufbereiteten Daten für die betriebswirtschaftliche Analyse. Von dem webbasierten Service profitieren Fuhrparks vom Kleinstgewerbe bis hin zu Großkunden.

Die technische Basis bildet das in allen Sprinter-Varianten verbaute Kommunikationsmodul (LTE), das die Schnittstelle zwischen Flottenmanager

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(webbasiertem Fahrzeugmanagement-Tool) und Fahrer (Mercedes-Benz Apps) bildet. Damit entsteht für den Fahrer eine wegweisende Lösung, die den Fuhrparks zu mehr Transparenz und Effizienz verhilft.

Besonderen Bedienkomfort für den Sprinter-Fahrer stellt auf Wunsch MBUX bereit – die völlig neue und im Transportersegment wegweisende Human Machine Interface (HMI) des Sprinter.

Acht Pakete mit 18 Diensten

Zum Marktstart des neuen Sprinter stehen unter unter www.mercedes.pro insgesamt acht Mehrwertpakete mit 18 Diensten zur Verfügung. Ein kostenloser Produktberater unterstützt Geschäftskunden von Mercedes-Benz, die zu ihrem Fuhrpark und ihrem Business passenden Mercedes PRO-Pakete auszuwählen. Hierbei werden vor allem Parameter wie die Branche, Fuhrparkgröße, jährliche Kilometerleistung, oder die Dynamik der Routenplanung berücksichtigt. Bis September 2018 ist die Nutzung der Dienste in Deutschland ohne Berechnung möglich.

Die acht Mehrwertpakete im Überblick:

  • Optimierte Unterstützung – für die rechtzeitige und effiziente Planung von Service- und Wartungsarbeiten, eine bessere Termin- und Kostentransparenz sowie reduzierte Standzeiten.
  • Effizientes Flottenmanagement – für schnelle und flexible Planung und eine bessere Auslastung der Flotte durch Transparenz von Fahrzeugstandort und –status.
  • Verbesserte Navigation – optimiert die Routenplanung auf Basis von Verkehrsdaten in Echtzeit, aktuellen Kartendaten und der Möglichkeit eines direkten Point-of-Interest (POI)-Versands als Navigationsziel ins Fahrzeug.
  • Effiziente Fahrstilanalyse – liefert aussagekräftige Daten zum Fahrprofil, mit denen sich z.B. der Kraftstoffverbrauch optimieren lässt.
  • Vereinfachte Flottenkommunikation – optimiert die Verbindung zwischen Fahrer und Flottenmanager, der direkt Nachrichten an die Mercedes PRO App schicken und Aufträge erteilen kann: interaktiv, schnell und auf direktem Wege.
  • Digitalisierte Aufzeichnungen – ermöglicht die Speicherung von gefahrenen Strecken etwa für die getrennte Administration von geschäftlicher und privater Fahrt.
  • Mobile Fahrzeugbedienung – erhöht den Diebstahlschutz und verbessert Arbeitsprozesse, weil das Fahrzeug aus der Ferne überprüft und verriegelt werden kann und die Fahrzeugöffnung auch ohne Schlüssel möglich ist.
  • Datenschnittstellen Mercedes-Benz Vans – integrieren den neuen Sprinter in vorhandene Flottenmanagement-Lösungen.
Kontinuierliche Erweiterung im Baukastenprinzip

„Ein besonderer Vorteil liegt im modularen und skalierbaren Aufbau des Systems. Flottenmanager können genau die Vernetzungsdienste auswählen, die ihren Alltag und den der Fahrer erleichtern. Auch kleinere und mittlere Flotten profitieren von Auswertungen und Analysen, die sich bislang nur Großflotten mit Insellösungen leisten konnten“, sagt Björn Sack, Leiter Connectivity und Digital Services Mercedes-Benz Vans. „Zudem werden bereits verfügbare Dienste kontinuierlich aktualisiert und das Portfolio durch weitere Dienste ergänzt. Die dafür notwendige Telematik ist tief in die Struktur des Fahrzeugs integriert.“

Das Kommunikationsmodul (LTE) mit High-Speed-Internetanschluss für die digitalen Dienste von Mercedes PRO ist – anders als im Segment üblich – nicht an die Verbauung von hochpreisigen Infotainment-Lösungen gekoppelt. Die Nutzung der Mercedes PRO Dienste steht auch für Sprinter ohne MBUX zur Verfügung.

Mehr Komfort mit Mercedes-Benz User Experience (MBUX)

Den Wunsch nach mehr Komfort in Verbindung mit einer exzellenten, einfachen und intuitiven Bedienbarkeit erfüllt der neue Sprinter mit dem MBUX Multimediasystem inklusive 7- oder 10,25 Zoll–Touchscreen-Display. Gesteuert wird es über Lenkrad-Bedienelemente, den Touchscreen oder die völlig neu entwickelte Sprachbedienung.

In Verbindung mit Mercedes PRO-Diensten spielt das MBUX Multimediasystem seine Möglichkeiten überzeugend aus. Auch der neue Sprinter hört auf „Hey Mercedes“ und erfasst Redewendungen des normalen Sprachgebrauchs. Sagt der Fahrer: „Der Tank ist leer“, antwortet das Infotainmentsystem mit Vorschlägen von Tankstellen im Umkreis oder entlang der angegebenen Route. Zusätzlich zeigt die Navigations-Applikation des Mehrwertpakets „Verbesserte Navigation“ Informationen wie Kraftstoffpreise und Wetterdaten an. Eine besondere Neuheit ist die Integration von künstlicher Intelligenz: Das Telematiksystem lernt anhand des bisherigen Verhaltens den Nutzer kennen und schlägt passende Ziele, Kontakte oder Radiosender vor.

Nutzer von MBUX können auch das neue Adresssystem „what3words“ nutzen. Als erster Automobilhersteller nutzt Mercedes-Benz das Koordinatensystem, das die Welt in Quadrate von 3 Meter mal 3 Meter aufgeteilt und jedem dieser Quadrate eine einmalige 3-Wörter-Adresse zugeordnet hat. Das macht die Navigation an Orte ohne genaue Adresse noch einfacher und genauer.

Björn Sack: „Mit den Mercedes PRO-Diensten und der Mercedes-Benz User Experience setzen wir Maßstäbe im gewerblichen Segment. Wir bieten unseren Kunden damit ein Nutzererlebnis der Premiumklasse: funktional, anwendungsbezogen, leistungsfähig und intelligent.“ Die Dienste sind zunächst in 19 europäischen Märkten verfügbar, die USA folgen im dritten Quartal 2018.

Die Mercedes PRO App darf nicht während der Fahrt bedient werden. Ansonsten besteht die Gefahr, vom Verkehrsgeschehen abgelenkt zu werden und sich oder Dritte hierdurch zu gefährden. Beachten Sie bitte auch die gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem Sie sich gerade aufhalten.

Handel und eGrocery, Service, Handwerk und Dienstleistungen, Bau Personenbeförderung, KEP- und Logistik, Fahrzeugvermietung

Quelle: Daimler AG

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Gerd
3 Jahre zuvor

Dann weis der Fahrer wo die Umweltzonen sind und kann diese besser umfahren.
Man weis heute ja nicht welcher Motor die richtige Software hat.

Robert Zipf
3 Jahre zuvor

Die deutschen Autobauer sind mittlerweile echt durch bei mir.

Vorallem diese dämlichen Sprinter, die immer nur Vollgas über die Autobahn getreten werden, haben keine ordentliche Abgasreinigung? Na herzlichen Glückwunsch… alle beteiligten Manager gehören umgehend in Haft.

MfG

Möhre
Reply to  Robert Zipf
3 Jahre zuvor

Ja unser KBA…seit 2 Jahren hat man einen Verdacht gegen Daimler und kann ihnen offenbar bis heute nichts wirklich nachweisen, scheut sogar eine gerichtliche Verhandlung diesbezüglich, trotz Akteneinsicht, Razzien und Auskünften seitens Daimler. Aber bei denen, die wirklich (nachweislich!) betrogen haben, sprich VW, Audi, Porsche, hat man lange Zeit nur zugesehen.
Ich hab das Gefühl, unser neuer Verkehrsminister will sich etwas profilieren und vom Vorgänger abheben. Dass die Werte einige ausländischer Hersteller teilweise noch deutlicher abweichen wird in dieser Debatte auch oft “vergessen”. Aber warten wir’s mal ab…in dubio pro reo.

Ralf
3 Jahre zuvor

Allein die 15 größten Seeschiffe (und es gibt weitaus mehr…), stoßen mehr Schwefeldioxide aus, als alle 760 Mio. Autos der Welt.
Damit will ich Abgasmanipulationen nicht kleinreden, aber wenn man von “verhaften” spricht, sollte man das schon einordnen können.

Joachim
3 Jahre zuvor

@ Ralf gut das Du dies mal angesprochen hast !!!
Ich möchte Deine Aussage gerne noch belegen: Laut Naturschutzbund Deutschland “stoßen die 15 größten Containerschiffe pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos.”
Und wie ist die Ökobilanz eines E-PKW ? : Nur die Herstellung eines Akkus für einen T…. entspricht 150.000km einen Diesel PKW fahren.
Und wer mit dem Fahrrad und Öko-Gedanken seine bayerische Biovollmilch in der Glasflasche ( natürlich Mehrweg) im Berliner Biomarkt kauft, hat an die Transportwege von 2 x rd. 600km mit dem Diesel LKW bestimmmt nicht gedacht. Es zählt eigentlich immer nur die gesamte Ökobilanz. Oder: Die Innenstädte sauber halten, drumherum sich unsauber verhalten ?.
Bitte beachten: Es geht mir ausschließlich nur um die Doppelmoral !!
Ganz ehrlich: Die bayerische Biovollmilch schmeckt auch mir einfach besser.

DW
3 Jahre zuvor

Ja Möhre sehe ich genau so!
Und vor allem muss dieser CSU-ler die bayrische Autoindustrie schonen.
MB ist hier eher das Opfer, den bei VAG wurde geschlampert, und die eigenen bayr. Werke sollen geschont werden…
Und ja ich habe eine MB-Brille, why not

Eva
3 Jahre zuvor

Hallo meine Herren schonmal an die Zukunft eurer Kinder, Enkel gedacht.
Oder seit ihr alle Selbstversorger.
Hier geht es darum wie das Klima in 25 / 30 Jahren sein wird.

LukasCLASB
3 Jahre zuvor

Ne, HIER geht es nur um Angebote von Mercedes und NICHT um Politik.
Einfach mal Eure Worte hier an die genannten Vorsitzenden in den Kommentaren oder die Politik vor Ort schreiben.
Oder haben Herr Jordan und seine Kollegen etwas damit zu tun?

Gruß