Preiserhöhung für AMG GT 4-Türer zum Änderungsjahr 23/1

Mit dem kommenden Änderungsjahr 23/1 passt Mercedes-Benz die Grundpreise für den AMG GT 4-Türer an. Den Beginn macht dazu das Mercedes-AMG GT 43 4MATIC+ sowie GT 53 4MATIC+ Modell. Auch wenn man die erweiterte Serienausstattung der Modelle ab dem Änderungsjahr 23/1 mit berücksichtigt, bleibt eine Preisanhebung spürbar.

 

 

AMG GT 43 4MATIC+  und AMG GT 53 4MATIC+ betroffen

Das Mercedes-AMG GT 43 4MATIC Modell ist aktuell zum Grundpreis von 105.969,50 Euro erhältlich und wird voraussichtlich zum Änderungsjahr 23/1 ab 04. Juli 2023 nicht mehr unter 110.967,50 Euro bestellbar sein. Eine größere Preisanhebung erfolgt für den Mercedes-AMG GT 53 4MATIC+, dessen Grundpreis von bislang 120.547 Euro auf voraussichtlich sogar 127.871,45 Euro ansteigt.  Alle anderen Motorisierungen – und somit die 8-Zylinder Varianten – sind Anfang Juli 2023 noch nicht bestellbar und folgen mit dessen Verkaufsfreigabe voraussichtlich erst ab September 2023. Das AMG GT 43 Modell entfällt bekanntlich – ersatzlos.

Preissteigerung von bis zu 5.000 Euro

Zur Preisanhebung selbst muss man jedoch die zusätzliche Serienausstattung bzw. „Serienanreicherung“ für das Modell berücksichtigen. Demnach erhält jedes Modell zukünftig das Schiebedach in Serienausstattung, wie auch die MBUX Navigation (Code PBF) sowie den 80 Liter Kraftstoffbehälter (Code 915) und das kabellose Ladesystem für Mobiltelefonie (Code 898) im Fond – also aktuell 2.564,45 Euro Mehrausstattung. In Summe bleibt zum Änderungsjahr somit weiterhin eine Preisanhebung – je nach Motorisierung –  von bis zu 5.000 Euro. Die Preissteigerung bei den noch fehlenden 8-Zylinder Varianten wird sich voraussichtlich noch deutlicher auswirken.

 

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

21 Kommentare
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Marek
1 Jahr zuvor

Bald zahlt man wohl für einen gut ausgestatteten Mercedes ab der Mittelklasse 6-stellige Summen.

Zuletzt editiert am 1 Jahr zuvor von Marek
axxxtz
Reply to  Marek
1 Jahr zuvor

zahlt man doch jetzt schon, oder? ^^
also für ne gut ausgestattete e-klasse zum beispiel…
oder gar der gle mit nur holzräder 😀

Ralf
Reply to  Marek
1 Jahr zuvor

Bei einem zugegeben sehr gutem GLC schafft man das schon heute.

Dr.med. Alexander
Reply to  Marek
1 Jahr zuvor

Habe gelesen, dass der durchschnittliche Neupreis eines Mercedes im Jahre 2022 volle 73.000 Euro betrug.

Lucas Hans
Reply to  Dr.med. Alexander
1 Jahr zuvor

Der Betrug 2019 schon über 82.000 ^^, wenn ich mich nicht irre.

Dr.med. Alexander
Reply to  Lucas Hans
1 Jahr zuvor

Ohne es zu wissen kann ich mir das für das Jahr 2019 nicht vorstellen. Denken Sie nur an hohen Anteil der A-B-und C-Klassen. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass man auf einen durchschnittlichen Neuwagenpreis von 82.000 Euro kommt. Aber vielleicht hat hier jemand valide Zahlen.

XRT 78
Reply to  Dr.med. Alexander
1 Jahr zuvor

Ich erinnere mich, dass Sie das neulich schon einmal geschrieben haben. Eigentlich sind 73000 Euro zuwenig, um sich als Luxusmarke zu definieren. Der durchschnittliche Neupreis für Mercedes sollte heute bei 100.000 € liegen. Ohne ihre erfolgreiche Hetzkampagne gegen BMW und ohne ihr eifriges Engagement für Mercedes in den sozialen Netzwerken läge der durchschnittliche Neupreis von Mercedes nur bei 63000 Euro. Dass der durchschnittliche Neupreis von Mercedes 2022 bei 73.000 Euro liegt, hat Mercedes letztlich auch ihnen zu verdanken. Aber wo bleibt Ihr Kampfgeist der letzten Jahre? Ihre Anhänger erwarten mehr Aktionen von Ihnen, oder ist Ihnen in letzter Zeit die Puste ausgegangen, lieber Herr Doktor? 🙂

Pano
Reply to  Dr.med. Alexander
1 Jahr zuvor

Stimmt, 2022 war der durchschnittliche Neupreis 73.000 €. 2019 waren es noch 51.000 (jeweils ohne smart). Kann man im Hand-out dieser Veranstaltung auf Seite 4 nachlesen: https://group.mercedes-benz.com/investoren/berichte-news/finanznachrichten/virtuelle-fragerunde-mit-cfo-harald-wilhelm.html
Grüße
Pano

Dr.med. Alexander
Reply to  Pano
1 Jahr zuvor

Danke für die Info. Hatte es also richtig in Erinnerung

JMK
1 Jahr zuvor

Ich glaube oben wolltest du im zweiten Absatz vom AMG gt53.4matic schreiben oder?

Thorsten
1 Jahr zuvor

„Eine größere Preisanhebung erfolgt für den Mercedes-AMG GT 43 4MATIC+, dessen Grundpreis von bislang 120.547 Euro auf voraussichtlich sogar 127.871,45 Euro ansteigt.“ Du meinst den GT53 4MATIC+.

Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Und wer den neuem AMG GT Coupe vor der Premerie sehen will, muss laut AMS 450€ bezahlen fürs Anschauen

Pano
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Jep, die Plätze sind schon so gut wie vergeben. Gibt laut AMS eine Warteliste. Warum auch nicht?! Wenn es sich im Wortsinne bezahlt macht kann man das auch für künftige Premieren so handhaben.
Grüße
Pano

Ralf
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Verstehe den „Luxus“-Ansatz dabei nicht… Hat man es wirklich nötig diesem Klientel noch 450 € aus der Tasche zu ziehen?

JMK
Reply to  Ralf
1 Jahr zuvor

? Dafür zu zahlen, etwas zu bekommen, was andere später oder gar nicht bekommen, ist doch ein kluger Schachzug. Da werden sich einige sicher brüsten wollen, dass _sie_ den Wagen ja schon vorher gesehen hatten. Limitierte Plätze, teure Preise, Knappheit, das ist Luxus.

Ralf
Reply to  JMK
1 Jahr zuvor

Dann sollte es auch 4.500 € kosten. 😉

PupNacke
Reply to  Ralf
1 Jahr zuvor

Vor allem dürfte es tatsächlich nur interessierte Käufer dort geben. Den A-Klasse Käufer wird man da wohl nicht einladen?

Ralf
Reply to  PupNacke
1 Jahr zuvor

Der A-Klasse-Käufer hat ja auch gerade mehrere 450 € in die Preiserhöhungen für sein bestelltes Auto „investiert“.

Torben
1 Jahr zuvor

Tja, langsam hab ich das Gefühl, außer teurer geht nicht mehr viel grad bei Mercedes. Müssen wahrscheinlich die Entwicklungskosten von den EQ-Topsellern wieder reinholen. Wenn
Meredes nicht aufpasst und bei den nächsten Elektro-Modellen, sich wieder so im Design verhaut, wirds eng. S-Klasse, GLC, E-Klasse, C-Kasse alles schöne Fahrzeuge aber Auslaufmodelle bei Mercedes -nicht bei den Kunden. Das ganze EQ-Power Gedöhns nervt allerdings

Zuletzt editiert am 1 Jahr zuvor von Torben
Martin
1 Jahr zuvor

Ich finde das Design sehr fragwürdig – So eine Optik des Stoßfängers für einen V8-Motor – schaut eher aus, wie für einen 4-Zylindermotor.