DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Mit dem neuen VLE schlägt Mercedes-Benz ein weiteres Kapitel seiner Automobilgeschichte auf – und wir haben die ersten Bilder und Details zum neuesten Van mit Stern. Die Preise sollen dabei – laut ersten Angaben von Mercedes – ab knapp 79.000 Euro starten.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Das vollelektrische Modell basiert erstmals auf einer neu entwickelten, modularen Van-Architektur und soll eine neue Fahrzeugklasse etablieren: eine sogenannte Grand Limousine, die Komfort und Fahreigenschaften einer klassischen Limousine mit der Variabilität eines Mehrzweckfahrzeugs verbindet. Damit richtet sich der Hersteller sowohl an Familien und Freizeitnutzer als auch an Shuttle- und Businesskunden.

Der VLE markiert zugleich den Einstieg in eine neue technische Plattform, die flexibel skalierbar ist und künftig die Basis für weitere elektrische Vans des Herstellers bilden soll. Im Mittelpunkt steht dabei die Kombination aus großzügigem Raumangebot, digitaler Vernetzung und hoher Reichweite (von bis zu 700km).

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz / VLE 300 / VLE 400 4mATIC

Neues Design mit hoher Aerodynamik

Optisch folgt der VLE einer völlig neu entwickelten Designlinie. Die Karosserie zeichnet sich durch eine vergleichsweise niedrige und stromlinienförmige Silhouette aus, die zu einer verbesserten Aerodynamik beitragen soll. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,25 gehört das Fahrzeug nach Angaben des Herstellers zu den effizientesten Modellen seiner Klasse. Das Fahrzeug hat eine Längevon 5.309 mm, eine Breite von 1.999 mm sowie eine Höhe von 1.916 mm.

Prägende Designelemente sind ein neu interpretierter Kühlergrill mit Lichtsignatur, sternförmige Tagfahrlichter sowie ein markantes Heck mit bogenförmigen Rückleuchten. Hier zeigen sich ähnliche Elemente, wie man diese erstmals schon beim GLB EQ Modell präsentiert hat. Die straff gespannte Dachlinie und das fließend gestaltete Heck unterstreichen den Anspruch, einen Van mit der Eleganz einer Limousine zu verbinden.

Großzügiger Innenraum mit flexiblem Sitzsystem

Im Innenraum steht das Raumgefühl im Mittelpunkt. Der VLE bietet je nach Konfiguration Platz für bis zu acht Personen und verfügt über ein flexibles Sitzsystem. Sitze und Sitzbänke lassen sich verschieben, ausbauen oder neu anordnen. Bei den manuell verstellbaren Varianten erleichtern integrierte Rollen das Herausnehmen aus dem Fahrzeug. Das Fahrzeug bietet Platz – je nach Ausstattung – für drei bis sechs Fondpassagiere, auch in Vis-á-vis-Bestuhlung. Und erstmals kann der integrierte Kühlschrank in der Mittelkonsole auch heizen – für bis zu 52 Grad. Eine Softclose-Funktion für die Türen gibt es für das Fahrzeug jedoch nicht.

Die Sitztypen Premium-Komfortsitz und Grand-Komfortsitz sowie die Sitzbank lassen sich individuell kombinieren. Mit der Funktion „Variabler Fond“ lassen sich die Sitze über das Infotainmentsystem sogar bequem elektrisch verstellen. Zur Wahl stehen hier die Konfigurationen: „Gepäck“, „Executive“, „Personen & Gepäck“ sowie „Standard“. Das Laderaumvolumen umfasst bis zu 795 Liter, sobald man die manuell verstellbaren Sitze entfernt, stehen 4.078 Liter zur Verfügung.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Elektrische Sitze können über das Infotainmentsystem oder auch per Smartphone-App bewegt werden, wodurch sich verschiedene Sitzkonfigurationen automatisch einstellen lassen. Für zusätzlichen Komfort stehen unterschiedliche Sitzvarianten zur Verfügung, darunter ein besonders ausgestatteter Grand-Komfortsitz mit Massagefunktion, Lordosenstütze, kabelloser Ladefunktion und ausfahrbarer Wadenauflage. Ein großflächiges Panoramaglasdach („Sky View„) mit elektrischen Rollo sowie eine umlaufende Ambientebeleuchtung sorgen zusätzlich für ein großzügiges und hochwertiges Raumgefühl. Ein zu öffnendes Schiebedach gibt es nicht.

HANDS-FREE Access für die Schiebetüren sowie eine EASY-PACK Heckklappe ist optional erhältlich, wie auch KEYLESS-GO. Die Heckscheibe ist weiterhin – wie bei der V-Klasse – separat zu öffnen.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Digitales Cockpit und neues Betriebssystem

Auch das digitale Erlebnis spielt eine zentrale Rolle. Im Cockpit kommt der sogenannte (und optionale) MBUX Superscreen zum Einsatz, der drei Displays hinter einer gemeinsamen Glasfläche vereint: ein Instrumentendisplay für den Fahrer (10,25 Zoll), ein zentrales Infotainmentdisplay (14 Zoll) sowie ein optionaler Bildschirm (ebenfalls 14 Zoll, 35,6 Zentimeter) für den Beifahrer. Für die Passagiere im Fond steht ein ausfahrbarer Panorama-Bildschirm mit 8K-Auflösung zur Verfügung, der Filme, Spiele oder Videokonferenzen ermöglicht und den Innenraum bei Bedarf in einen mobilen Entertainmentbereich verwandelt. Ein Head-up-Display mit Augmented Navigation ist ebenfalls optional verfügbar (virtuelles 23,1 Zoll großes Bild).

Die Softwarebasis bildet das neue Mercedes-Benz Operating System (MB.OS). Das Betriebssystem vernetzt Infotainment, Assistenzsysteme und Fahrzeugfunktionen und ermöglicht regelmäßige Updates „over the air“. Ein KI-gestützter virtueller Assistent soll zudem natürliche Dialoge mit den Insassen führen und personalisierte Funktionen bereitstellen.

In einer „Screen-Garage“ ist über den Frontsitzen ein ausfahrbarer 79 cm großer (31,3 Zoll, Ratio 32:9) großer optionaler Panorama-Screen mit Splitscreen-Funktion und 8k-Auflösung erhältlich. Der Screen kann mittels Fernbedienungen, die sich an den Rücklehnen der Fontsitze befinden, bedient werden. In Verbindung mit dem optionalen Burmester 3D-Surround-Soundsystem verfügt der VLE über 22 Lautsprecher mit Dolby Atmos Technologie.

Elektrischer Antrieb mit über 700 Kilometern Reichweite

Technisch setzt der VLE auf eine neue elektrische Antriebsgeneration mittels PSM-Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse (4MATIC auch mit PSM an der Hinterachse als Boost und mit Disconnect Unit DCU). Mercedes gibt den Wirkungsgrad des Antriebs mit 93 Prozent an.

Zum Marktstart sind zwei Varianten geplant: der VLE 300 mit einer Leistung von 200 kW (für knapp  79.000 Euro in Serienausstattung), mit AMG Line und Premium-Paket ca. 94.000 Euro bzw. EXECUTIVE mit Premium-Plus für 113.000 Euro) sowie der VLE 400 4MATIC mit Allradantrieb und bis zu 305 kW Leistung (mit AMG Line Plus und Night und Premium-Paket für knapp ca. 97.000 Euro). Beide Modelle nutzen eine Lithium-IonenBatterie (Nickel-Mangan-Kobalt/NMC) mit einem nutzbaren Energieinhalt von 115 kWh und sollen eine Reichweite von über 700 Kilometern nach WLTP ermöglichen (erste vorläufige Werte liege bei 20,4-18,6 kWh/100 km). Damit positioniert sich der VLE im oberen Bereich seines Segments und soll auch längere Strecken ohne häufige Ladepausen ermöglichen.

Wie Mercedes informiert, ist die Batterie reparierbar, wobei die Elektronik/Elektrik-Einheit direkt zugänglich ist und durch die Werkstatt ausgetauscht werden kann.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Schnellladen dank 800-Volt-Technologie

Ein zentrales Element der neuen Plattform ist die 800-Volt-Technologie. Sie ermöglicht besonders hohe Ladeleistungen und verkürzt die Ladezeiten deutlich. Unter optimalen Bedingungen kann innerhalb von rund 15 Minuten Energie für bis zu 320 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Unterstützt wird das System durch Ladeleistungen von mehr als 300 kW. Zudem ist das Fahrzeug für bidirektionales Laden vorbereitet (V2H, V2G) und kann sowohl an 800-Volt- als auch an 400-Volt-Ladestationen geladen werden. AC Ladung geht mit 11 kW, optional ist ein 22 kW Lader verfügbar.

Zu den Fahrassistenten verfügt das Modell bis zu 10 Kameras, fünf Radarsensoren und zwölf Ultraschallsensoren. Der MB.DRIVE ASSIST ist optional und ergänzt die serienmäßige DISTRONIC um einen Lenk-Asssistenten mit SEA-Level 2. MB.DRIVE ASSIST PLUS und MB.DRIVE ASSIST PRO (SAE Level 2++) folgt zum späteren Zeitpunkt. Der MB.DRIVE PARKING ASSIST ermöglicht Einparkvorgänge mit bis zu 5 km/h, mit dem später verfügbaren Extra „Rückfahrfunktion“ ist es dann möglich, die zuletzt vorwärts zurückgelegte Strecke assistiert rückwärtszufahren. Der neue MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 bietet neue Umgebungsperspektiven der 360 Grad Kamera, später auch mit dem Extra „Felgenschutz Warnung“.

Komfortables Fahrverhalten trotz großer Abmessungen

Neben Effizienz legt Mercedes-Benz auch Wert auf Fahrkomfort. Eine neu entwickelte AIRMATIC-Luftfederung mit intelligenter Dämpfungsregelung soll Unebenheiten besonders wirkungsvoll ausgleichen. Erstmals wird für die Federung Kartenmaterial von Google unterstützt, um das Fahrzeugniveau möglichst lange tief zu halten. Dadurch „weiß“ das System, wann das Fahrzeug noch auf der Autobahn ist und kann das Fahrzeugniveau konstant halten – und das im Gegensatz zu anderen Systemen auch auf Autobahnen (u.a. im Stau oder Tunnel oder bei Temporeduzierungen). Die Luftfederung kann das System jeweils 40 mm an- oder absenken.

Zusätzlich verfügt der VLE über eine direkte Hinterachslenkung mit einem Lenkwinkel von bis zu sieben Grad, wodurch sich der Wendekreis auf rund 10,9 Meter reduziert (Wand zu Wand 11,6 Meter). Dadurch soll das große Fahrzeug auch in engen Stadtstraßen oder Parkhäusern gut manövrierbar bleiben. Unterhalb von 60 km/h lenken die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung der Vorderräder, über 60 km/h in die gleiche Richtung (=virtuell verlängerter Radstand für mehr Fahrstabilität).

Vielseitig einsetzbar – vom Familienauto bis zum Shuttle

Im Alltag soll der VLE vielseitig einsetzbar sein. Für Familien bietet das Fahrzeug ein großzügiges Ladevolumen und flexible Sitzlösungen. Freizeitnutzer profitieren von der Möglichkeit, Sitze vollständig zu entfernen und so Platz für Sport- oder Freizeitausrüstung zu schaffen. Zudem kann der VLE Anhängelasten von bis zu 2,5 Tonnen ziehen (nur Allrad-Modelle!), was ihn auch für Wohnwagen- oder Bootstransporte geeignet macht. Die Stützlast liegt bei 100 kg.

Im Shuttle-Betrieb wiederum richtet sich das Modell an Premium-Transportdienste und Geschäftskunden. Konfigurationen mit gegenüberliegenden Sitzreihen, großem Bildschirm und umfangreichen Entertainmentfunktionen sollen den Innenraum in eine mobile Lounge oder ein mobiles Büro verwandeln.

In der Standardausstattung liefert Mercedes das Modell mit schwarz lackiertem Panel sowie Haubenstern, flächenbündige Türgriffe sowie 19 Zoll Leichtmetallräder sowie LED Scheinwerfer. Die VLE AMG Line ist erst ab September erhältlic – kommt kommt u.a. mit 20 Zoll Felgen, grauen Dots im Grill mit korizontalen Chromlamellen sowie integroiertem Zentralstern sowie AMG Frontschürze. Die VLE AMG LINE Plus mit 22 Zoll Räödern und u.a. roten Manufaktur-Gurten mit AMG Line Sport-Sitzpaket ist ebenfalls erst im September 2026 erhältlich. Die VLE EXCLUSIVE Line steht hingegen bereits zum Marktstart zur Verfügung und kommt mit silber matt lackierten Grill, schwarzen Dots, Haubenstern, 20 Zoll Felgen sowie u.a. Stoßfänger mit Chrom-Zierelement. Optional gibt es auch für den VLE auf aufeinander aufbauenden Pakete Advanvced Paket, bzw. Plus-Paket, Premium-Paket sowie Premium-Plus Paket, wie man es bereits aus anderen Modellen kennt.  Zur Wahl stehen auch drei verschiedenne Mittelkonsolen, Night-Paket (nur mit AMG Line) sowie Felgen von 19 bis 22 Zoll sowie das ENERGIZING-Paket. Die optinale THERMOTRONIC Option ist auch mit einer zusätzlichen Zwei-Zonen-Klima mit Multi-Source Wärmepumpe erhältlich, die neben der Abwärme des Antriebs und der Batterie auch die Umgebungsluft nutzt.

Neue Strategie für elektrische Vans

Mit dem VLE verfolgt Mercedes-Benz das Ziel, die Grenzen zwischen Limousine, Van und digitalem Erlebnisraum weiter zu verwischen. Das Modell steht zugleich für die strategische Neuausrichtung der Van-Sparte, die künftig stärker auf elektrische Plattformen, Softwareintegration und flexible Nutzungskonzepte setzen will. Der VLE könnte damit eine Schlüsselrolle im wachsenden Markt für elektrisch angetriebene Premium-Vans spielen.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

89 Kommentare
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Hightechsilber
1 Monat zuvor

I’m in love…

Einfach nur unerwartet mega stimmig…

Und der Haubenstern und die Monoblock Felgen erst… 😉

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Hightechsilber
Benzfahrer
Reply to  Hightechsilber
1 Monat zuvor

Das sehe ich ganz anders.
Die Front ist einfach nur grausam.

Hightechsilber
Reply to  Benzfahrer
1 Monat zuvor

Alleine schon nur die Flächenmodellierung der Karosserie und der Verlauf der Trennfugen ist herrlich gelöst worden…

Dietmar Johnen
Reply to  Benzfahrer
1 Monat zuvor

Chiquer Van. Hoffentlich kein ‚ikonisches‘ Hartplastik im unteren Teil des Armaturenbretts.

Edeltraut
Reply to  Benzfahrer
1 Monat zuvor

Ja, die beleuchtete umrahmte Frontfläche ist so, weil die beim EQE und EQS so scheiße war mit dem schwarzen Plastik Gedöhns. Dann hat man sich gefragt, was macht einen Mercedes aus, bzw. woran erkannte man einen Mercedes in der Vergangenheit – am (klassischen) Grill! Jau! Und das ist die überführte Neuinterpretation, die jedes Mercedes Fahrzeug braucht + Sternchen + Beleuchtung.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Edeltraut
Dr Alexander
Reply to  Benzfahrer
1 Monat zuvor

Da hast du aber eine ganz falsche Meinung

Alex
Reply to  Hightechsilber
1 Monat zuvor

Sehr gut geworden, gefällt mir sehr

Frank aus Stuttgart
Reply to  Hightechsilber
1 Monat zuvor

TOP ! Nach dem GLC, der mir unheimlich gut gefällt, ist das der zweite durchgängig gelungene Mercedes, der zeigt, dass es Mercedes noch kann. Design noch von Herrn Wagner, ein Mercedes at is best.

Bitte weiter so !

Und PS: in die nächste S Klasse MUSS ein großer Fond Bildschirm kommen, der einem 7 er BMW mindestens ebenbürtig ist,

Arno
1 Monat zuvor

Unfassbar gut! Das Auto ist Mega gelungen.

steph
1 Monat zuvor

der riesige glanzplastikeinsatz am heck sieht gaga aus… im innenraum hätte ich ein display ohne trennfugen und ohne riesige schwarze Ränder erwartet.

Hightechsilber
Reply to  steph
1 Monat zuvor

Also die tiefschwarzen Kontraste in Verbindung mit AMG Line und dem knalligen Rot lassen den Wagen schon sehr dynamisch wirken, nimmt dem Heck optisch viel von der Höhe…

Und die untersetzte Zierteilebene wirkt sehr wertig und ‚mercedig‘ – gerade in Verbindung mit den nun freistehenden Lüftungsdüsen…

steph
Reply to  Hightechsilber
1 Monat zuvor

Ich verstehe den punkt mit höhe nehmen. allerdings hätte dann die schwarze glanzplastik heckstoßstange links und rechts mit bündig mit der unterkante der kofferraumklappe enden müssen, damit es für mich wertig wirkt.so könnte man meinen, man hat eine einstiegsversion gewählt, bei der nicht alle Teile in wagenfarbe lackiert sind…

Ralf
Reply to  steph
1 Monat zuvor

Sicher, dass es Plastik und nicht schwarz lackiert ist?

Adrian
Reply to  Ralf
1 Monat zuvor

Wirkt lackiert

steph
Reply to  Ralf
1 Monat zuvor

zu 99,9% ist das durchgefärbtes schwarzes glanzplastik!

Thomas_H
1 Monat zuvor

Sehr schön, positiv überrascht. Hätte nicht gedacht, dass so viele Elemente von der Studie übernommen werden.
Gut gemacht

Bene
1 Monat zuvor

Jau Mann, voll auf die 12! Der ist echt megagut geworden. Und das, nach dieser nicht so arg schönen Studie. Muss ich mir echt mal in live und direkt in Farbe und bunt anschauen – die Monoblockfelgen passen zu 100%! Vielleicht ist das mal ne Alternative zum S214, schau mer mal.

Julian M.
1 Monat zuvor

Selbes Problem wie beim CLA: Das Lichtband verdrängt den Kühlergrill unnötig nach unten und macht ihn damit zum Nasenbären.
Ansonsten ist das Design und vor allem die Technik absolut überzeugend. Aber das Frontdesign stört dann doch zu sehr. Das macht der vollelektronische GLC wirklich um Welten besser.

Thomas
1 Monat zuvor

Sieht so aus, als ob erst die Vankollegen aus UT den PKW Entwicklern und Designern zeigen müssen, was eine BEV Plattform bezüglich Masskonzept und Raumausnutzung kann, wenn man es richtig macht.

Urs
Reply to  Thomas
1 Monat zuvor

Hä? 5.30m lang? In Deutschland weitgehend unbrauchbar, weil unparkbar.

Aber geiler Luftwiderstandsbeiwert, den hatte die E-Klasse-Limousine auch mal.

Wie so viele letzte Mercedes – tolles Auto, aber viel zu teuer. Da zucken sogar die, die sich das leisten können…

Ralf
Reply to  Urs
1 Monat zuvor

E-Klasse mit VLE vergleiche, klar.
Preis muss man in Relation sehen. Auch eine V-Klasse wird einem nicht hinterher geworfen – gerade mit den Leistungsdaten. Der Preis passt, auch wenn er hoch startet. Gut ausgestattet wird man bei 95k liegen. Da ist auch ein GLC. Ein EQS oder S lang ist deutlich drüber…

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Ralf
Thomas
1 Monat zuvor

Ich bin begeistert von der klassisch-eleganten Sportlichkeit des AMG-Pakets! Diese Unaufgeregtheit könnte ich mir auch für andere Baureihen gut vorstellen und wäre ein Alleinstellungsmerkmal angesichts der Effekthascherei des heutige Automobildesigns.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Thomas
S-Fahrer
1 Monat zuvor

Ich bin sehr positiv überrascht. Technik und Reichweite sind sehr stark und der Konkurrenz genau den Schritt voraus, den man von einem Mercedes erwartet. Das durchgehende Leuchtband am Heck ist schön konsequent umgesetzt, das schwarze Plastik der Stoßfänger hinten sieht ziemlich billig aus. An der Front hätte man gut darauf verzichten können, es stört aber etwas weniger als beim CLA. Den Grill finde ich sehr passend, die Scheinwerfer im Wellenschnitt erstaunlicherweise auch. Insgesamt hat man ein gutes Design geschaffen und beim Styling kaum übertrieben. Vielleicht liegt es am eher konservativen Van-Segment aber der VLE wirkt relativ schlicht und stimmig.Im Interior hätte man sich aus meiner Sicht lediglich die extrem dicken Bildschirmränder sparen und das Display so komplett ohne Überstand in den Träger integrieren können. Ansonsten solide Leistung.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von S-Fahrer
Shqiptar
1 Monat zuvor

Sehr gelungenes Design, aber auch sehr teuer

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Shqiptar
Max
1 Monat zuvor

Super Nice!. Passt der VLE in eine Waschanlage? Mit dem Radstand kenne ich keine für PKW.

Hr.Schmidt
Reply to  Markus Jordan
1 Monat zuvor

Hätte er mal die Google- Ki gefragt. 🙂

Jürgen
1 Monat zuvor

Ola hat in der Präsentation gesagt es kommen elektrifizierte Verbrenner.
Sind damit die Geely Motoren von MMA gemeint oder „echte“ Mercedes Motoren?

Panda
Reply to  Jürgen
1 Monat zuvor

Echte Mercedes-Motoren 🙂 Bin mir da sicher

Adrian
Reply to  Jürgen
1 Monat zuvor

Ganz ehrlich?

Ich hoffe fast auf erev. Also wie bei den Chinesen ein System, wo der Verbrenner (außer auf der Autobahn bei manchen Systemen) nur als Generator für eine Batterie dient, die so 200km Reichweite schafft,

Macht sinn, wenn man EVs zu hybriden macht wie hier der Fall.

Alexander Haupt
1 Monat zuvor

Sehr schön und erstaunlich viel von der Studie enthalten. Der VLE ist absolut gelungen … und bei Allem was ich nun schon vom VLE gesehen habe … es kommt ja auch noch ein VLS … und eine Maybach-Version … :0

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Alexander Haupt
Snoubort
1 Monat zuvor

Wow

Bruno S.
1 Monat zuvor

Design gelungen bzw. besser als befürchtet. Technik absolut solide und auf der Höhe der Zeit (Benchmark im Segment). Leider wie erwartet unfassbar teuer. Der 400er mit ein guter Ausstattung (AMG; Panoramadach; großer Screen; Burmester; Airmatic; Drive Assi) wird an die 120.000€ kosten! Zusätzlich ist er aktuell nicht mit dem B Führerschein fahrbar da >3.5T. Ansonsten wirklich top! Soll eigentlich noch ein „Vito“ auf der Plattform kommen?

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Bruno S.
Adrian
Reply to  Bruno S.
1 Monat zuvor

Mal ehrlich: der ist für 120.000 besser als EQS oder 7er

Alexander Haupt
Reply to  Adrian
1 Monat zuvor

Vor allem besser nutzbar. Man hat auf Wunsch einen „Transporter“ mit riesen Laderaum, (gut, man muss auf die elektrischen „Loungesessel“ verzichten, die kann man nicht rausnehmen) aber andere Sessel (auch nobel mit Leder) sind auch verfügbar und die kann man dann rausnehmen … und auf der anderen Seite ein luxuriöses Reiseauto für mehrere Personen …..

Das kann die V-Klasse / EQV auch … aber VLE ist hier auf ganz neuem Niveau ..

Patrick
Reply to  Bruno S.
1 Monat zuvor

Teuer ja, aber sowas nimmt man über Firmenleasing oder kauft ihn gebraucht 1-3 Jahre alt. Da werden dann aus den 120k schnell 90k,80k oder 60k (je nach Laufleistung und alter). Faustformel bei E-Autos ist ja ca. 3 Jahre, 30kkm, 50%….Teils auch mehr

DMO
Reply to  Patrick
1 Monat zuvor

beim 400er wird man es nicht schaffen unter den magischen 100K Liste zu bleiben.

Arne
Reply to  DMO
1 Monat zuvor

Der rote VLE400 4M soll – so wie er da steht – 98k kosten. So weit weg ist das nicht vom aktuellen V.

Friesee
1 Monat zuvor

Jawoll, gekauft.

JM13
1 Monat zuvor

5,31 m, leider zu lang. Kein Alltagsfahrzeug bei mir. Schade.

CJuser
Reply to  JM13
1 Monat zuvor

Bei der Fahrzeuglänge habe ich mich gefragt, ob das vielleicht einfach die lange Variante ist. Aber selbst dann, ist der mal eben 15cm länger, als sein Vorgänger. Und dabei ist der Innenraum vermutlich nichtmal geräumiger geworden. Absolut negative Entwicklung!

Gerhard
Reply to  CJuser
1 Monat zuvor

Auf den Fotos hat das blaue Exemplar eine Lücke zwischen den Türen. Könnte das die Langversion sein?

Meiner Mutter Sohn
1 Monat zuvor

Eine automobile Karikatur, wie man sie sich nicht besser erträumen könnte. Außen. Innen ganz nett. In Europa wird es ein ähnlicher Erfolg werden wie die Smart Hashtag irgendwas. Ich hoffe für MB, dass der Rest der Welt dies anders sieht.

Patrick
1 Monat zuvor

Und wieder nur vollelektrisch,jetzt wo das Verbrenneraus mehr oder weniger wieder zurückgenommen wurde.
Herr Ola war ja einer derjenigen die das gefordert haben,dann frag ich mich warum nur vollelektrisch.

Adrian
Reply to  Patrick
1 Monat zuvor

Bist du Analphabet

Bruno S.
Reply to  Patrick
1 Monat zuvor

Er soll doch später auch mit Verbrenner kommen. Aber das Thema Verbrenner ist in Zukunft maximal noch für gutverdienende Menschen oder Dienstwagennutzer mit Tankkarte möglich. Durch den Iran Krieg wurden sehr große Förderkapazitäten unwiederbringlich zerstört (Förderdruck in den Bohrlöchern zu gering). Dadurch erwarten Experten einen Benzinpreis jenseits der 2,5€

Pano
Reply to  Patrick
1 Monat zuvor

Um dir einen Gefallen zu tun, wird es den VLE später auch mit Verbrenner geben.
Grüße
Pano

Adrian
1 Monat zuvor

Ganz ehrlich? Die Hater können gerne ihren Stuss verbreiten, aber das ist ein objektiv sau geiles Fahrzeug.

Technik? Hochmodern, selbst nach China-Standards. Und vor allem die VIP Features und der 8k Bildschirm sind ein USP. Dazu die Großen Seitenscheiben und das Riesen-Dach.

Aussehen? Elegant bis Brachial, wichtig um möglichst viele Ami-SUV Fahrer zu überzeugen. Auch sehr sportlich konfigurierbar wie bei dem roten mit AMG Line zu sehen. Das sieht tatsächlich ansprechender aus als die meisten großen SUVs. 
Praktikabilität? Ist ein Van, und dazu noch mit überarbeitetem Sitz-System und App-Steurung. Geht nicht praktischer.

Langstreckentauglichkeit? Habe das mit meiner Mutter angesehen, die sich nicht so übermäßig wie ich in der E-Mobilität auskennt, und selbst sie ist fast vom Glauben abgefallen, als die 700+ km Reichweite genannt wurden.

Ich habe keinerlei Bedarf an einem Van, mir reichen die nächsten Jahre die kompakten Modelle, würde den aber trotzdem wollen. Meiner Ansicht nach ein voller Erfolg! Gratulation MB!
Jetzt bitte noch zu den bisherigen EQV Preisen oder nur minimalst darüber.

Hans W.
Reply to  Adrian
1 Monat zuvor

Technisch mag er ja super sein, aber wo ist die Kiste Elegant?

Elegant bedeutet „durch Vornehmheit, Harmonie besonders der Kleidung oder der Form“

Und das entspricht dem Fahrzeug leider überhaupt nicht.

Kitschig passt besser:
„einen künstlerischen Wert vortäuschend“

Adrian
Reply to  Hans W.
1 Monat zuvor

Nenne einen Van der besser aussieht und nicht ein Nostalgie-Oldtimer ist

Gottlieb Daimler
Reply to  Adrian
1 Monat zuvor

Die VIP-Features und 8K sollein USP sein? In der westlichen Welt vielleicht. In China bieten das die heimischen Hersteller schon seit einigen Jahren an (rollende VIP-Kinosäle in Van-Form).

Adrian
Reply to  Gottlieb Daimler
1 Monat zuvor

Nö. Nicht 8k, oft ein einfacher projektor mit ausfahr- leinwand

Oki
1 Monat zuvor

Sehr schickes Auto. Mit drei Kindern ein Traum!

Was ich mich aber frage:
Kann man beim Laden die Schiebetür auf der Beifahrerseite öffnen? Auf den Bildern und den YouTube Videos sieht es so aus als würden sich Ladekabel (vielleicht sogar der schon der Stecker?) und die Tür ganz schön arg in die Quere kommen.

Adrian
Reply to  Oki
1 Monat zuvor

Ja ken Problem die Stoppt bei offener Klappe früher

Revvi
Reply to  Oki
1 Monat zuvor

Ja, der Wagen erkennt das und bremst vorher ab.

Olaf55
Reply to  Oki
1 Monat zuvor

gibt ein videschnipsel davon von autogefühl oder so… die tür stoppt vor der ladebuchse automatisch

DMO
Reply to  Oki
1 Monat zuvor

genau richtig für meine 3 Kinder mit schön eingesauten Regenklamotten und schlammigen Gummistiefeln.. 😉

Philipp
1 Monat zuvor

Tja schade da bleibe ich bei meinem 300d extra lang … hätte echt Bock auf Elektro gehabt … aber die geringere Zuladung sowie der kleinere wirkende Innenraum passt für
mich nicht. Mal gucken ob da noch was kommt …

Adrian
Reply to  Philipp
1 Monat zuvor

Warte ein zwei Jahre bis der Führerschein für E Autos auf 4+ Tonnen erweitert wird. Dann kannst du den ab Werk auf 3,7t aufwerten lassen. Kein Problem

Philipp
Reply to  Adrian
1 Monat zuvor

Dann sollten Sie es jetzt schon anbieten, CE habe ich 😉

Gerhard
1 Monat zuvor

Der heißt jetzt VLE, 500er kommt dann wahrscheinlich als VLS?

Hat man die EQ-Bezeichnung nun endlich ganz aufgegeben oder wie weiß ich wenn die Verbrenner kommen, was was ist?

Differenziert man dann nur noch über die Zahl? Als 220/250d für Diesel und 300 aufwärts elektrisch?
Fände den kompletten Wegfall von EQ super nur irgendwie fehlt mir hier das e im Namen.

UncleBenz
Reply to  Gerhard
1 Monat zuvor

Die Fahrzeuge werden im Typenkennzeichen am Heck nicht mehr vom Verbrenner unterschieden.
Lediglich auf dem Verkaufsblatt steht der Zusatz „mit EQ Technologie“

MartinBerlin
1 Monat zuvor

Den für mich schon sehr schicken GLC nochmal getoppt, weiter so,dann läuft es auch

Hans W.
1 Monat zuvor

Boah… ne geht gar nicht. Das Design ist übertrieben kitschig.

Volker
1 Monat zuvor

Front- und Seitenansicht sind ok, aber diese tiefer gezogene Heckscheibe geht gar nicht, sieht aus wie das Fahrzeug vom Bestattungsinstitut „Letzte Reise“, auch wenn die Reise vermutlich ziemlich komfortabel sein dürfte.

Jens Denis Büchler
1 Monat zuvor

ob’s das mächste MILF-Hunter-Mobil wird, ist durchaus fraglich

Normaler
1 Monat zuvor

Der Kaiser ist nackt!!

Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Stört niemanden, daß man sich dank der durchgezogenen Mittelkonsole nicht mehr frei zwischen Vordersitzen und dem Fond bewegen kann? Damit ist ein wichtiges Merkmal eines Vans verschwunden, und man kann sich dann gleich einen großen SUV kaufen.

Chris Bayerstein
Reply to  Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Ja, das ist ein Problem. Zumal es keine Motorhaube gibt, und um darauf geknattert zu werden.

Revvi
Reply to  Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Die ist rein optional. Gibt auch die klassische kurze wo man nach hinten durchgehen kann.

Erik
Reply to  Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Es wird ja noch einen Vito auf der Plattform geben, denke der hat dann alles frei vorn.

Edeltraut
Reply to  Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Doch gibt es doch. Irgendwo auf den Bildern habe ich es gesehen und car maniac hat das auch vorgestellt. Vom Beifahrer-Sitz kann man dann mit der „Stummel-Miko-Variante“ zB nach hinten zu den Kids durchlaufen, oder ein neues Bier aus dem Kasten holen, oder oder

Estrella
Reply to  Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Serie ist wie bisher eine kurze Mittelkonsole die den Durchgang ermöglicht

Bruno S.
Reply to  Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Man kann die Mittelkonsole auch abwählen und hat dann zwei Becherhalter. Dadurch ist ein Durchstieg nach hinten möglich. Allgemein kann man sehr viele Ausstattungen kombinieren oder abwählen ohne in einer Paketlogik zu stecken.

Hr.Schmidt
Reply to  Andreas Hofmann
1 Monat zuvor

Guck dir doch wenigstens die Bilder genau an, z.B. Ausstattungen nach Lines, da gibt es doch den Hinweis und dass eine Kompaktvariante für den Durchgang nach hinten gebaut wird, konnte man auch längst lesen. Deshalb stört es hier auch niemanden.

Chris Bayerstein
1 Monat zuvor

Der Bulli fährt Benz.

Alexander Haupt
1 Monat zuvor

Ich bin jetzt gespannt auf den

MAYBACH – VLS 600

Eric_der_kein_Bier_trinkt
1 Monat zuvor

Neuer Benchmark für Shuttle für Hotels, Flughäfen, Casinos etc.

Dr. Axelander
1 Monat zuvor

Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: „korizontalen Chromlamellen sowie integroiertem Zentralstern sowie AMG Frontschürze. Die VLE AMG LINE Plus mit 22 Zoll Räödern“
Bitte um Korrektur. Danke

Quenti
1 Monat zuvor

Design ist nicht meins. Finde den ansonsten aber gut gelungen.
Bislang gab es in dem Segment elektrisch kaum was brauchbares. Ein id.Buzz hat über 200km weniger Reichweite. Da war es schon nachvollziehbar, dass viele Familien nichts passendes gefunden haben. Der VLE sollte da passen.
Preis ist natürlich hoch – aber die Konkurrenz auch nicht gerade billig.

Rheinhesse
1 Monat zuvor

Der Einstiegspreis…..

Stefan Maier
1 Monat zuvor

Ab wann kann man den VLE denn konfigurieren und bestellen?

2fast4u2
1 Monat zuvor

Super Teil!

Kommt der auch noch in einer kompakten (kürzeren) Version?

Wo will man damit parken ohne auf der Mitte der Strasse zu stehen, um an den Kofferraum zu kommen?

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von 2fast4u2
Daimler
1 Monat zuvor

Design und Designelemente finde ich top, Gefällt mir wirklich sehr gut. Wirkt alles sehr elegant und sportlich zugleich. Das ist absolut mein Geschmak. Gab es lange nicht so! Aber diese Batterien sind für lange Reisen nichts. Sehr viel Gewicht, nur 180km/h,..real kommt man auf deutlich weniger und das Ladenetzwerk ist in Europa immer noch schlecht. Ein V6 Diesel wäre super.

Mario
1 Monat zuvor

Seit vielen Jahren ist es das erste Fahrzeug was mal wieder einen „Will ich haben Effekt“ hat. Herzlichen Glückwunsch zur tollen Umsetzung. Mega Design und tolle Features.

DüdoVans
1 Monat zuvor

Ich bin hellauf begeistert!!! Sehr,sehr schön geworden! Toll!!!

JM13
1 Monat zuvor

Die Front ist auch gelungen und harmonisch, weil kein auffälliger Spalt zwischen Motorhaube und Vorderkotflügel vorhanden ist. Zu viele Linien und Spalte sind schlecht für das Auge und ein Manko beim CLA EQ.

Lothar Schüsselbauer
1 Monat zuvor

Tolles Teil, sollte es auch Standheizung haben (evtl. weiß das schon wer) dann steht er im September in der Garage. Aber als V400