DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Mit dem neuen VLE schlägt Mercedes-Benz ein weiteres Kapitel seiner Automobilgeschichte auf – und wir haben die ersten Bilder und Details zum neuesten Van mit Stern. Die Preise sollen dabei – laut ersten Angaben von Mercedes – ab knapp 79.000 Euro starten.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Das vollelektrische Modell basiert erstmals auf einer neu entwickelten, modularen Van-Architektur und soll eine neue Fahrzeugklasse etablieren: eine sogenannte Grand Limousine, die Komfort und Fahreigenschaften einer klassischen Limousine mit der Variabilität eines Mehrzweckfahrzeugs verbindet. Damit richtet sich der Hersteller sowohl an Familien und Freizeitnutzer als auch an Shuttle- und Businesskunden.

Der VLE markiert zugleich den Einstieg in eine neue technische Plattform, die flexibel skalierbar ist und künftig die Basis für weitere elektrische Vans des Herstellers bilden soll. Im Mittelpunkt steht dabei die Kombination aus großzügigem Raumangebot, digitaler Vernetzung und hoher Reichweite (von bis zu 700km).

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz / VLE 300 / VLE 400 4mATIC

Neues Design mit hoher Aerodynamik

Optisch folgt der VLE einer völlig neu entwickelten Designlinie. Die Karosserie zeichnet sich durch eine vergleichsweise niedrige und stromlinienförmige Silhouette aus, die zu einer verbesserten Aerodynamik beitragen soll. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,25 gehört das Fahrzeug nach Angaben des Herstellers zu den effizientesten Modellen seiner Klasse. Das Fahrzeug hat eine Längevon 5.309 mm, eine Breite von 1.999 mm sowie eine Höhe von 1.916 mm.

Prägende Designelemente sind ein neu interpretierter Kühlergrill mit Lichtsignatur, sternförmige Tagfahrlichter sowie ein markantes Heck mit bogenförmigen Rückleuchten. Hier zeigen sich ähnliche Elemente, wie man diese erstmals schon beim GLB EQ Modell präsentiert hat. Die straff gespannte Dachlinie und das fließend gestaltete Heck unterstreichen den Anspruch, einen Van mit der Eleganz einer Limousine zu verbinden.

Großzügiger Innenraum mit flexiblem Sitzsystem

Im Innenraum steht das Raumgefühl im Mittelpunkt. Der VLE bietet je nach Konfiguration Platz für bis zu acht Personen und verfügt über ein flexibles Sitzsystem. Sitze und Sitzbänke lassen sich verschieben, ausbauen oder neu anordnen. Bei den manuell verstellbaren Varianten erleichtern integrierte Rollen das Herausnehmen aus dem Fahrzeug. Das Fahrzeug bietet Platz – je nach Ausstattung – für drei bis sechs Fondpassagiere, auch in Vis-á-vis-Bestuhlung.

Die Sitztypen Premium-Komfortsitz und Grand-Komfortsitz sowie die Sitzbank lassen sich individuell kombinieren. Mit der Funktion „Variabler Fond“ lassen sich die Sitze über das Infotainmentsystem sogar bequem elektrisch verstellen. Zur Wahl stehen hier die Konfigurationen: „Gepäck“, „Executive“, „Personen & Gepäck“ sowie „Standard“. Das Laderaumvolumen umfasst bis zu 795 Liter, sobald man die manuell verstellbaren Sitze entfernt, stehen 4.078 Liter zur Verfügung.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Elektrische Sitze können über das Infotainmentsystem oder auch per Smartphone-App bewegt werden, wodurch sich verschiedene Sitzkonfigurationen automatisch einstellen lassen. Für zusätzlichen Komfort stehen unterschiedliche Sitzvarianten zur Verfügung, darunter ein besonders ausgestatteter Grand-Komfortsitz mit Massagefunktion, Lordosenstütze, kabelloser Ladefunktion und ausfahrbarer Wadenauflage. Ein großflächiges Panoramaglasdach („Sky View„) mit elektrischen Rollo sowie eine umlaufende Ambientebeleuchtung sorgen zusätzlich für ein großzügiges und hochwertiges Raumgefühl. Ein zu öffnendes Schiebedach gibt es nicht.

HANDS-FREE Access für die Schiebetüren sowie eine EASY-PACK Heckklappe ist optional erhältlich, wie auch KEYLESS-GO. Die Heckscheibe ist weiterhin – wie bei der V-Klasse – separat zu öffnen.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Digitales Cockpit und neues Betriebssystem

Auch das digitale Erlebnis spielt eine zentrale Rolle. Im Cockpit kommt der sogenannte (und optionale) MBUX Superscreen zum Einsatz, der drei Displays hinter einer gemeinsamen Glasfläche vereint: ein Instrumentendisplay für den Fahrer (10,25 Zoll), ein zentrales Infotainmentdisplay (14 Zoll) sowie ein optionaler Bildschirm (ebenfalls 14 Zoll, 35,6 Zentimeter) für den Beifahrer. Für die Passagiere im Fond steht ein ausfahrbarer Panorama-Bildschirm mit 8K-Auflösung zur Verfügung, der Filme, Spiele oder Videokonferenzen ermöglicht und den Innenraum bei Bedarf in einen mobilen Entertainmentbereich verwandelt. Ein Head-up-Display mit Augmented Navigation ist ebenfalls optional verfügbar (virtuelles 23,1 Zoll großes Bild).

Die Softwarebasis bildet das neue Mercedes-Benz Operating System (MB.OS). Das Betriebssystem vernetzt Infotainment, Assistenzsysteme und Fahrzeugfunktionen und ermöglicht regelmäßige Updates „over the air“. Ein KI-gestützter virtueller Assistent soll zudem natürliche Dialoge mit den Insassen führen und personalisierte Funktionen bereitstellen.

In einer „Screen-Garage“ ist über den Frontsitzen ein ausfahrbarer 79 cm großer (31,3 Zoll, Ratio 32:9) großer optionaler Panorama-Screen mit Splitscreen-Funktion und 8k-Auflösung erhältlich. Der Screen kann mittels Fernbedienungen, die sich an den Rücklehnen der Fontsitze befinden, bedient werden. In Verbindung mit dem optionalen Burmester 3D-Surround-Soundsystem verfügt der VLE über 22 Lautsprecher mit Dolby Atmos Technologie.

Elektrischer Antrieb mit über 700 Kilometern Reichweite

Technisch setzt der VLE auf eine neue elektrische Antriebsgeneration mittels PSM-Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse (4MATIC auch mit PSM an der Hinterachse als Boost und mit Disconnect Unit DCU). Mercedes gibt den Wirkungsgrad des Antriebs mit 93 Prozent an.

Zum Marktstart sind zwei Varianten geplant: der VLE 300 mit einer Leistung von 200 kW (für knapp  79.000 Euro in Serienausstattung), mit AMG Line und Premium-Paket ca. 94.000 Euro bzw. EXECUTIVE mit Premium-Plus für 113.000 Euro) sowie der VLE 400 4MATIC mit Allradantrieb und bis zu 305 kW Leistung (mit AMG Line Plus und Night und Premium-Paket für knapp ca. 97.000 Euro). Beide Modelle nutzen eine Lithium-IonenBatterie (Nickel-Mangan-Kobalt/NMC) mit einem nutzbaren Energieinhalt von 115 kWh und sollen eine Reichweite von über 700 Kilometern nach WLTP ermöglichen (erste vorläufige Werte liege bei 20,4-18,6 kWh/100 km). Damit positioniert sich der VLE im oberen Bereich seines Segments und soll auch längere Strecken ohne häufige Ladepausen ermöglichen.

Wie Mercedes informiert, ist die Batterie reparierbar, wobei die Elektronik/Elektrik-Einheit direkt zugänglich ist und durch die Werkstatt ausgetauscht werden kann.

DAS ist der neue VLE von Mercedes-Benz

Schnellladen dank 800-Volt-Technologie

Ein zentrales Element der neuen Plattform ist die 800-Volt-Technologie. Sie ermöglicht besonders hohe Ladeleistungen und verkürzt die Ladezeiten deutlich. Unter optimalen Bedingungen kann innerhalb von rund 15 Minuten Energie für bis zu 320 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Unterstützt wird das System durch Ladeleistungen von mehr als 300 kW. Zudem ist das Fahrzeug für bidirektionales Laden vorbereitet (V2H, V2G) und kann sowohl an 800-Volt- als auch an 400-Volt-Ladestationen geladen werden. AC Ladung geht mit 11 kW, optional ist ein 22 kW Lader verfügbar.

Zu den Fahrassistenten verfügt das Modell bis zu 10 Kameras, fünf Radarsensoren und zwölf Ultraschallsensoren. Der MB.DRIVE ASSIST ist optional und ergänzt die serienmäßige DISTRONIC um einen Lenk-Asssistenten mit SEA-Level 2. MB.DRIVE ASSIST PLUS und MB.DRIVE ASSIST PRO (SAE Level 2++) folgt zum späteren Zeitpunkt. Der MB.DRIVE PARKING ASSIST ermöglicht Einparkvorgänge mit bis zu 5 km/h, mit dem später verfügbaren Extra „Rückfahrfunktion“ ist es dann möglich, die zuletzt vorwärts zurückgelegte Strecke assistiert rückwärtszufahren. Der neue MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 bietet neue Umgebungsperspektiven der 360 Grad Kamera, später auch mit dem Extra „Felgenschutz Warnung“.

Komfortables Fahrverhalten trotz großer Abmessungen

Neben Effizienz legt Mercedes-Benz auch Wert auf Fahrkomfort. Eine neu entwickelte AIRMATIC-Luftfederung mit intelligenter Dämpfungsregelung soll Unebenheiten besonders wirkungsvoll ausgleichen. Erstmals wird für die Federung Kartenmaterial von Google unterstützt, um das Fahrzeugniveau möglichst lange tief zu halten. Dadurch „weiß“ das System, wann das Fahrzeug noch auf der Autobahn ist und kann das Fahrzeugniveau konstant halten – und das im Gegensatz zu anderen Systemen auch auf Autobahnen (u.a. im Stau oder Tunnel oder bei Temporeduzierungen). Die Luftfederung kann das System jeweils 40 mm an- oder absenken.

Zusätzlich verfügt der VLE über eine direkte Hinterachslenkung mit einem Lenkwinkel von bis zu sieben Grad, wodurch sich der Wendekreis auf rund 10,9 Meter reduziert (Wand zu Wand 11,6 Meter). Dadurch soll das große Fahrzeug auch in engen Stadtstraßen oder Parkhäusern gut manövrierbar bleiben. Unterhalb von 60 km/h lenken die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung der Vorderräder, über 60 km/h in die gleiche Richtung (=virtuell verlängerter Radstand für mehr Fahrstabilität).

Vielseitig einsetzbar – vom Familienauto bis zum Shuttle

Im Alltag soll der VLE vielseitig einsetzbar sein. Für Familien bietet das Fahrzeug ein großzügiges Ladevolumen und flexible Sitzlösungen. Freizeitnutzer profitieren von der Möglichkeit, Sitze vollständig zu entfernen und so Platz für Sport- oder Freizeitausrüstung zu schaffen. Zudem kann der VLE Anhängelasten von bis zu 2,5 Tonnen ziehen (nur Allrad-Modelle!), was ihn auch für Wohnwagen- oder Bootstransporte geeignet macht. Die Stützlast liegt bei 100 kg.

Im Shuttle-Betrieb wiederum richtet sich das Modell an Premium-Transportdienste und Geschäftskunden. Konfigurationen mit gegenüberliegenden Sitzreihen, großem Bildschirm und umfangreichen Entertainmentfunktionen sollen den Innenraum in eine mobile Lounge oder ein mobiles Büro verwandeln.

In der Standardausstattung liefert Mercedes das Modell mit schwarz lackiertem Panel sowie Haubenstern, flächenbündige Türgriffe sowie 19 Zoll Leichtmetallräder sowie LED Scheinwerfer. Die VLE AMG Line ist erst ab September erhältlic – kommt kommt u.a. mit 20 Zoll Felgen, grauen Dots im Grill mit korizontalen Chromlamellen sowie integroiertem Zentralstern sowie AMG Frontschürze. Die VLE AMG LINE Plus mit 22 Zoll Räödern und u.a. roten Manufaktur-Gurten mit AMG Line Sport-Sitzpaket ist ebenfalls erst im September 2026 erhältlich. Die VLE EXCLUSIVE Line steht hingegen bereits zum Marktstart zur Verfügung und kommt mit silber matt lackierten Grill, schwarzen Dots, Haubenstern, 20 Zoll Felgen sowie u.a. Stoßfänger mit Chrom-Zierelement. Optional gibt es auch für den VLE auf aufeinander aufbauenden Pakete Advanvced Paket, bzw. Plus-Paket, Premium-Paket sowie Premium-Plus Paket, wie man es bereits aus anderen Modellen kennt.  Zur Wahl stehen auch drei verschiedenne Mittelkonsolen, Night-Paket (nur mit AMG Line) sowie Felgen von 19 bis 22 Zoll sowie das ENERGIZING-Paket. Die optinale THERMOTRONIC Option ist auch mit einer zusätzlichen Zwei-Zonen-Klima mit Multi-Source Wärmepumpe erhältlich, die neben der Abwärme des Antriebs und der Batterie auch die Umgebungsluft nutzt.

Neue Strategie für elektrische Vans

Mit dem VLE verfolgt Mercedes-Benz das Ziel, die Grenzen zwischen Limousine, Van und digitalem Erlebnisraum weiter zu verwischen. Das Modell steht zugleich für die strategische Neuausrichtung der Van-Sparte, die künftig stärker auf elektrische Plattformen, Softwareintegration und flexible Nutzungskonzepte setzen will. Der VLE könnte damit eine Schlüsselrolle im wachsenden Markt für elektrisch angetriebene Premium-Vans spielen.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

30 Kommentare
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Hightechsilber
2 Stunden zuvor

I’m in love…

Einfach nur unerwartet mega stimmig…

Und der Haubenstern und die Monoblock Felgen erst… 😉

Zuletzt editiert am 2 Stunden zuvor von Hightechsilber
Benzfahrer
Reply to  Hightechsilber
2 Stunden zuvor

Das sehe ich ganz anders.
Die Front ist einfach nur grausam.

Hightechsilber
Reply to  Benzfahrer
2 Stunden zuvor

Alleine schon nur die Flächenmodellierung der Karosserie und der Verlauf der Trennfugen ist herrlich gelöst worden…

Dietmar Johnen
Reply to  Benzfahrer
2 Stunden zuvor

Chiquer Van. Hoffentlich kein ‚ikonisches‘ Hartplastik im unteren Teil des Armaturenbretts.

Alex
Reply to  Hightechsilber
1 Stunde zuvor

Sehr gut geworden, gefällt mir sehr

Arno
2 Stunden zuvor

Unfassbar gut! Das Auto ist Mega gelungen.

steph
2 Stunden zuvor

der riesige glanzplastikeinsatz am heck sieht gaga aus… im innenraum hätte ich ein display ohne trennfugen und ohne riesige schwarze Ränder erwartet.

Hightechsilber
Reply to  steph
2 Stunden zuvor

Also die tiefschwarzen Kontraste in Verbindung mit AMG Line und dem knalligen Rot lassen den Wagen schon sehr dynamisch wirken, nimmt dem Heck optisch viel von der Höhe…

Und die untersetzte Zierteilebene wirkt sehr wertig und ‚mercedig‘ – gerade in Verbindung mit den nun freistehenden Lüftungsdüsen…

steph
Reply to  Hightechsilber
2 Stunden zuvor

Ich verstehe den punkt mit höhe nehmen. allerdings hätte dann die schwarze glanzplastik heckstoßstange links und rechts mit bündig mit der unterkante der kofferraumklappe enden müssen, damit es für mich wertig wirkt.so könnte man meinen, man hat eine einstiegsversion gewählt, bei der nicht alle Teile in wagenfarbe lackiert sind…

Ralf
Reply to  steph
1 Stunde zuvor

Sicher, dass es Plastik und nicht schwarz lackiert ist?

Thomas_H
2 Stunden zuvor

Sehr schön, positiv überrascht. Hätte nicht gedacht, dass so viele Elemente von der Studie übernommen werden.
Gut gemacht

Bene
2 Stunden zuvor

Jau Mann, voll auf die 12! Der ist echt megagut geworden. Und das, nach dieser nicht so arg schönen Studie. Muss ich mir echt mal in live und direkt in Farbe und bunt anschauen – die Monoblockfelgen passen zu 100%! Vielleicht ist das mal ne Alternative zum S214, schau mer mal.

Julian M.
2 Stunden zuvor

Selbes Problem wie beim CLA: Das Lichtband verdrängt den Kühlergrill unnötig nach unten und macht ihn damit zum Nasenbären.
Ansonsten ist das Design und vor allem die Technik absolut überzeugend. Aber das Frontdesign stört dann doch zu sehr. Das macht der vollelektronische GLC wirklich um Welten besser.

Thomas
2 Stunden zuvor

Sieht so aus, als ob erst die Vankollegen aus UT den PKW Entwicklern und Designern zeigen müssen, was eine BEV Plattform bezüglich Masskonzept und Raumausnutzung kann, wenn man es richtig macht.

Urs
Reply to  Thomas
1 Stunde zuvor

Hä? 5.30m lang? In Deutschland weitgehend unbrauchbar, weil unparkbar.

Aber geiler Luftwiderstandsbeiwert, den hatte die E-Klasse-Limousine auch mal.

Wie so viele letzte Mercedes – tolles Auto, aber viel zu teuer. Da zucken sogar die, die sich das leisten können…

Ralf
Reply to  Urs
1 Stunde zuvor

E-Klasse mit VLE vergleiche, klar.
Preis muss man in Relation sehen. Auch eine V-Klasse wird einem nicht hinterher geworfen – gerade mit den Leistungsdaten. Der Preis passt, auch wenn er hoch startet. Gut ausgestattet wird man bei 95k liegen. Da ist auch ein GLC. Ein EQS oder S lang ist deutlich drüber…

Zuletzt editiert am 1 Stunde zuvor von Ralf
Thomas
2 Stunden zuvor

Ich bin begeistert von der klassisch-eleganten Sportlichkeit des AMG-Pakets! Diese Unaufgeregtheit könnte ich mir auch für andere Baureihen gut vorstellen und wäre ein Alleinstellungsmerkmal angesichts der Effekthascherei des heutige Automobildesigns.

Zuletzt editiert am 2 Stunden zuvor von Thomas
S-Fahrer
2 Stunden zuvor

Ich bin sehr positiv überrascht. Technik und Reichweite sind sehr stark und der Konkurrenz genau den Schritt voraus, den man von einem Mercedes erwartet. Das durchgehende Leuchtband am Heck ist schön konsequent umgesetzt, das schwarze Plastik der Stoßfänger hinten sieht ziemlich billig aus. An der Front hätte man gut darauf verzichten können, es stört aber etwas weniger als beim CLA. Den Grill finde ich sehr passend, die Scheinwerfer im Wellenschnitt erstaunlicherweise auch. Insgesamt hat man ein gutes Design geschaffen und beim Styling kaum übertrieben. Vielleicht liegt es am eher konservativen Van-Segment aber der VLE wirkt relativ schlicht und stimmig.Im Interior hätte man sich aus meiner Sicht lediglich die extrem dicken Bildschirmränder sparen und das Display so komplett ohne Überstand in den Träger integrieren können. Ansonsten solide Leistung.

Zuletzt editiert am 2 Stunden zuvor von S-Fahrer
Shqiptar
1 Stunde zuvor

Sehr gelungenes Design, aber auch sehr teuer

Zuletzt editiert am 1 Stunde zuvor von Shqiptar
Max
1 Stunde zuvor

Super Nice!. Passt der VLE in eine Waschanlage? Mit dem Radstand kenne ich keine für PKW.

Jürgen
1 Stunde zuvor

Ola hat in der Präsentation gesagt es kommen elektrifizierte Verbrenner.
Sind damit die Geely Motoren von MMA gemeint oder „echte“ Mercedes Motoren?

Panda
Reply to  Jürgen
1 Stunde zuvor

Echte Mercedes-Motoren 🙂 Bin mir da sicher

Alexander Haupt
1 Stunde zuvor

Sehr schön und erstaunlich viel von der Studie enthalten. Der VLE ist absolut gelungen … und bei Allem was ich nun schon vom VLE gesehen habe … es kommt ja auch noch ein VLS … und eine Maybach-Version … :0

Zuletzt editiert am 1 Stunde zuvor von Alexander Haupt
Snoubort
1 Stunde zuvor

Wow

Bruno S.
1 Stunde zuvor

Design gelungen bzw. besser als befürchtet. Technik absolut solide und auf der Höhe der Zeit (Benchmark im Segment). Leider wie erwartet unfassbar teuer. Der 400er mit ein guter Ausstattung (AMG; Panoramadach; großer Screen; Burmester; Airmatic; Drive Assi) wird an die 120.000€ kosten! Zusätzlich ist er aktuell nicht mit dem B Führerschein fahrbar da >3.5T. Ansonsten wirklich top! Soll eigentlich noch ein „Vito“ auf der Plattform kommen?

Zuletzt editiert am 51 Minuten zuvor von Bruno S.
Friesee
55 Minuten zuvor

Jawoll, gekauft.

JM13
49 Minuten zuvor

5,31 m, leider zu lang. Kein Alltagsfahrzeug bei mir. Schade.

CJuser
Reply to  JM13
14 Minuten zuvor

Bei der Fahrzeuglänge habe ich mich gefragt, ob das vielleicht einfach die lange Variante ist. Aber selbst dann, ist der mal eben 15cm länger, als sein Vorgänger. Und dabei ist der Innenraum vermutlich nichtmal geräumiger geworden. Absolut negative Entwicklung!

Meiner Mutter Sohn
33 Minuten zuvor

Eine automobile Karikatur, wie man sie sich nicht besser erträumen könnte. Außen. Innen ganz nett. In Europa wird es ein ähnlicher Erfolg werden wie die Smart Hashtag irgendwas. Ich hoffe für MB, dass der Rest der Welt dies anders sieht.