Bei den Mercedes-Benz Niederlassungen in Deutschland kann man im Mai die neue C-Klasse – als C 180 Limousine – im Bestdeal leasen. Ohne Anzahlung, , für 48 Monate ab jeweils 499 Euro – zzgl. Überführung.

Neue C-Klasse im Leasing ab 499 Euro

Angebot richtet sich an Privatkunden 

Das Angebot der Niederlassungen für Privatkunden umfasst die neue C-Klasse der Baureihe 206 als C 180 Limousine (W206) mit 125 kW/170 PS zum Kaufpreis ab Werk von 47.159,70 Euro. Die Leasing-Sonderzahlung liegt bei 0 Euro, die Gesamtlaufleistung für 48 Monate bei 40.000 km. Die Leasingrate für das Modell beträgt dabei 499 Euro (inkl. GAP Unterdeckungsschutz), der Sollzins gebunden p.a. liegt bei -2,57 %, der effektive Jahreszins bei -2,54 %. Die einmaligen Überführungskosten für die C-Klasse beträgt 737,80 Euro.

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Grundmodell mit Start-Paket in der AVANTGARDE Ausstattung

Das Fahrzeugangebot umfasst das Grundmodell mit Avantgarde-Ausstattung im Interieur/Exterieur, 17″ Leichtmetallräder im 5-Speichen Design, MBUX Multimediasystem, Klimaautomatik THERMATIC sowie LED Scheinwerfer. Weitere Ausstattungen sind KEYLESS GO Start sowie das Start-Paket (Park-Paket, Spiegel-Paket, Aktiver Totwinkel-Assistent, MBUX Navigation Premium, Festplatten Navigation, Verkehrszeichen Assistent, sowie Sitzheizung vorne).

Neue C-Klasse im Leasing ab 499 Euro

Symbolbilder (zeigen weiteres Zubehör): Daimler AG

19 Kommentare
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YyB
5 Monate zuvor

Da hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen.

„die Gesamtlaufleistung für 48 Monate bei 40.000 Euro.“

Helge
5 Monate zuvor

Der Preis fürs Leasing ist für das Gebotene sicher akzeptabel, zumal keine Anzahlung nötig ist.
Und immerhin 170 PS. Wenn man da mal Revue passieren lässt, wieviel PS der Ur-180er Benziner im W202 noch hatte, auch wenn dieser natürlich nicht aufgeladen war.

Ich finde das als Einstiegsmotoriserung mehr als beachtlich.

LeW
Reply to  Helge
5 Monate zuvor

Ich glaube nicht, dass sich für ein solches Angebot viele Privatleute finden lassen…
Für 4 Jahre und 10000km/a insgesamt 24000€ zahlen und das bei der mauen Ausstattung?
Wer einigermaßen rechnen kann wählt da in einem Jahr einen (besser ausgestatteten) JungenStern und hat auf lange Sicht gerechnet wahrscheinlich nicht mal die Hälfte an Wertverlust in 4 Jahren.
Wenn ich 500€ im Monat nur für die Leasingrate hätte und ausgeben wollte, würde ich ganz bestimmt andere Fahrzeuge wählen.

Zuletzt editiert am 5 Monate zuvor von LeW
Helge
Reply to  LeW
5 Monate zuvor

@LeW: Der Vergleich mit einem „Jungen Stern“ ist aber nicht ganz fair, da es eben sich um einen Gebrauchtwagen dann handelt. Natürlich fährst Du dann günstiger, weil den Wertverlust Andere tragen und Du das Auto dann erst kaufst, wenn es an Wert verloren hat.
Das ist aber bei jedem Fahrzeug so.
Hier ging es aber ja eher um die Frage: Wenn ich (jetzt gleich oder als „Erster“) eine neue C-Klasse fahren möchte, die dann noch nach meinen Wünschen konfiguriert ist, wie komme ich dann an die günstigste Veriante. Und da ist das Leasing wohl unschlagbar, noch vor Finanzierung (weil Zinssatz in der Regel höher und unsubventioniert) und vor Auto-Abo.
Natürlich muß den „Luxus“ mit Neuwagen, Wunschkonfiguration letztendlich teuer bezahlen:

Und andererseits muß man natürlich bedenken: Es muß auch solche Leute geben, die sich ein Fahrzeug neu kaufen oder eben Mietwagenfirmen oder Geschäftswagen, da es ansonsten auch keine Gebrauchtwagen gäbe. Oder salopp gesagt: Der preisbewußte Gebrauchtwagenkäufer lebt davon, daß Andere zu viel Geld haben, oder immer das Neueste haben müssen oder wollen.

Bocksruth
Reply to  Helge
5 Monate zuvor

HELGE.
Je partage totalement votre avis. Comparer une voiture neuve à une occasion n’est pas juste. La voiture neuve est MA voiture choisie comme je veux et n’a pas la moindre usure et cela a un coût.
Une occasion récente peut être une bonne affaire à bon prix mais ce n’est pas la même chose.

LeW
Reply to  Helge
5 Monate zuvor

Da gebe ich dir natürlich recht: Ein 1zu1-Vergleich ist unfair. Ein gerade frisch erschienenes Modell als Neuwagen wird immer deutlich teurer sein als ein junger Gebrauchter einige Zeit nach der Markteinführung.
Ich hätte vielleicht deutlicher machen sollen, dass es mir um die Dimensionen dieses Unterschieds geht.

Auf lange Sicht mehr als das Doppelte zu zahlen, nur um das aktuellste Modell als Neuwagen zu bekommen, wird halt eher wenige Kunden überzeugen.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel 🙂
Für die Laufzeit und Freikilometer ist Leasing dann m.M.n. einfach ein unpassendes Konzept.
Zumindest die Mitbewerber haben das ja erkannt und subventionieren ähnliche Wenigfahrer-Angebote etwas großzügiger, so dass sich der Kundenkreis erweitert.
Für einen vergleichbaren 3er zahlt man eher +-300€ (und das schon seit Markteinführung), Volvo liegt sogar eher nochmal einen Hunderter drunter.

Helge
Reply to  LeW
5 Monate zuvor

Man kann die Rechnung auch anders aufmachen:

Beim Leasing bezahle in 48 Monaten knapp 24000 Euro. Sicher viel Geld, keine Frage – für ein Auto, daß anfangs etwa 47000 Euro kostet.
Ich bekomme für die 499 Euro pro Monat also ein nagelneues Auto mit anfangs einem Gegenwert von 47 Tsd. Euro (der natürlich mit der Zeit durch die Nutzung sinkt).

Vorteil: Ich muß nicht den kompletten Kaufpreis auf einmal aufbringen, beim Leasing.
Bei einer Finanzierung muß ich das zwar auch nicht, aber dafür zahle ichin der Regel höhere Zinsen, als beim Leasing.
Und wenn ich da dann mal irgendwann den Kredit abgestottert habe, weil ich das Auto behalten will (also die ursprünglichen 47 Tsd. Kaufpreis). dann habe ich dann eine alte Möhre, die dann zwar mir gehört. Dafür trage ich auch noch das Restwertrisiko.

Beim Leasing muß ich „nur“ 24000 Euro zahlen, und darf das Auto 4 Jahre lang nutzen. Habe also 23000 Euro (Differenz zum Kaufpreis) gespart, und das Restwertrisiko trägt der Leasinggeber.

Sofern man sich mit dem Gedanken anfreunden kann, daß man eben nur Nutzer ist und kein Eigentümer, ist das doch ein guter Deal.
Und dem Auto sieht man es von außen nicht an, ob er mir gehört oder nicht.
Rein theoretisch kann man sich so auch einen AMG GT für über 100000 Euro leisten, wenn man die Leasingrate und die anderen Unterhaltskosten sich leisten kann, aber eben nicht die Kaufsumme für so ein Auto hätte. Und wer weiß, wie Viele das so machen.

Zuletzt editiert am 5 Monate zuvor von Helge
Martin
Reply to  LeW
5 Monate zuvor

@ LeW Wenn aber keiner Neuwagen leasen würde für relativ kurze Zeit, gäbe es auch keine Gebrauchten, die du als jungen Stern erwerben könntest.

Marc W.
Reply to  Helge
5 Monate zuvor

Ist halt auch nötig; 1993 lag man bei rund 11kg/PS, jetzt sinds knapp 10kg/PS.

stefan
5 Monate zuvor

an diesen plastikstrebengrill kann ich mich einfach nicht gewöhnen… sieht fürchterlich billig aus. ebenso der vollplastikeinsatz der unteren lufteinlässe…

Benzfahrer
Reply to  stefan
5 Monate zuvor

In meinen Augen sieht er aber freundlicher aus, als der „traurige“ AMG-Line Grill und wäre daher für mich die erste Wahl.
Es fehlen nur noch Chromstreben auf den Finnen links und rechts, ähnlich wie bei den vorMoPf 204.

Wuff
Reply to  Benzfahrer
5 Monate zuvor

Es fehlen Chromstreben links und rechts und im Grill, Zentralstern weg und den Stern dahin wo er hingehört 😉
Für die Chinesen geht’s doch auch …

Frost
5 Monate zuvor

Leasing Faktor von 1,07
Richtig heftig gutes Angebot…….nicht

Frost
Reply to  Markus Jordan
5 Monate zuvor

Kann sein das dies aktuell der übliche Mercedes Kurs ist, würde ich aber als privat Mann nicht zahlen, dann lieber andere Marke oder anderes Modell.

Helge
Reply to  Frost
5 Monate zuvor

Kein Mensch zahlt wohl beim Händler den den Listenpreis. Da gehen sicherlich noch ein paar Prozent. Oder es gibts ja auch im Internet diverse Plattformen, welche als Vermittler auftreten.
Oder man nimmt ihn als Vorführwagen. Dann ist der Leasingfaktor noch besser.

Hr.Schmidt
Reply to  Helge
5 Monate zuvor

Das mit dem Leasingfaktor musst du wohl noch einmal überdenken, welches Verhältnis er denn darstellt und was nicht. LF bezgl. Listenpreis oder Kaufpreis? Da gehts schon los.Was passiert, wenn der Restwert adäquat mit dem VfW- Preis absinkt?…..

Phil
Reply to  Frost
5 Monate zuvor

Viel günstiger wird es nicht werden. Daimler setzt die Preise seit einiger Zeit gegenüber dem Wettbewerb knallhart durch. Und das mit Erfolg. Entweder man will Daimler fahren oder halt nicht. Die Zeiten der rabattschlachten sind bei den Verbrennern fürs Erste vorbei.

Carsten
Reply to  Phil
5 Monate zuvor

Auch wenn Daimler gerne seine Autos zu einem bestimmten Preis verkaufen möchte, obliegt es letztendlich dem Händler, welche Angebote er dem Kunden macht. Und man darf nicht vergessen. Die meisten Kunden informieren sich vor einem Kauf sehr gründlich und vergleichen. Manche haben auch kein Problem mehrere hundert Kilometer für den Kauf eines Fahrzeuges zu fahren. Oder anders gesagt, der örtliche MB Partner muß nicht immer der Günstigste sein.
Und auch wenn es Daimler vielleicht gerne anders hätte und sich durch seine Preispolitik oder Modellpolitik so verhält, als müsste der Kunde „froh und dankbar sein“, wenn man ihm ein Auto verkauft oder er kaufen darf. Dem ist mitnichten so. Der Kunde sitzt letztendlich am längeren Hebel, und jeder Händler freut sich, wenn er ein Auto mehr verkaufen kann. Die meisten Kunden spielen diesen Trumpf nur nicht richtig aus, indem sie knallhart verhandeln. Dabei muß es nicht immer um Geld gehen. Es können ja auch Sachmittel sein, wie ein Satz Winterreifen, wo man vielleicht noch etwas rausholt.