0,140 % Jubiläumsleasing für EQ Modelle in der Schweiz

Mercedes-Benz Schweiz feiert 140 Jahre Innovation: Zum Jubiläum bietet der deutsche Premiumhersteller ein exklusives Leasingangebot für ausgewählte vollelektrische Modelle. Das Highlight: ein einmalig niedriger Leasingzins von nur 0,140 % – gültig bis 30. April 2025 oder bis auf Widerruf.

Die 0,140 % Leasing-Aktion über die Mercedes-Benz Bank umfasst alle zehn vollelektrischen Mercedes-Benz Modelle, von der brandneuen CLA Limousine bis hin zur ikonischen G-Klasse mit EQ-Technologie. Ein Beispiel für die attraktiven Konditionen ist das GLC 400 EQ. Der vollelektrische SUV ist zum Preis von 79.500 Franken bereits ab 379 Franken pro Monat verfügbar – ein Leasingangebot, das für viele Kunden die Tür in die elektrische Zukunft öffnet.

Mercedes-Benz betont, dass das Jubiläumsleasing nur für ausgewählte Modelle verfügbar ist. Wer sich also für die Kombination aus Spitzentechnologie, Nachhaltigkeit und Markenexklusivität interessiert, sollte die Gelegenheit nicht verpassen – Details dazu gibt es hier. Inwieweit dies als starker Impuls in Richtung Elektromobilität auf den Schweizr Markt gewertet werden kann, ist jedoch fraglich.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG / Dank geht an „Swissbob“ aus dem MBpassion Forum 🙂

21 Kommentare
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Tobson
18 Tage zuvor

Aha, und ein Kumpel von mir zahlt 725 Euro pro Monat für den GLC 400 EQ im Mitarbeiterleasing.

Panda
Reply to  Tobson
18 Tage zuvor

Dafür hat er Service und Versicherung inklusive, die bei Mercedes nicht unbedingt günstig sind

CH-Elch
Reply to  Panda
18 Tage zuvor

In der Schweiz gibt es MSI Mercedes Swiss Integral, da ist der Service auch „gratis“ – wobei gratis manchmal dann doch nicht wenig kosten kann….

Die ersten 3 Jahre kann man wirklich von gratis sprechen, danach wird halt Öl und Scheibenwischerwasser zum absoluten Premiumpreis. Und 10 Jahre klingt super, aber wenn man das Fahrzeug bisschen bewegt sind die Kilometer locker nach 5 Jahren aufgebraucht. Und dann tut man gut daran das Fahrzeug schnell mal in eine freie Werkstatt zu bringen. (Als Tipp von mir)

Zuletzt editiert am 18 Tage zuvor von CH-Elch
CH-Elch
Reply to  Panda
18 Tage zuvor

MSI Mercedes Swiss Integral:

Beim Fahrzeugkauf eingeschlossen*:

10 Jahre Gratis-Service oder bis 100 000 km, es gilt das zuerst Erreichte (exklusive Betriebsstoffe)
3 Jahre Reparaturen inklusive Ersatz von Verschleiss-Teilen (oder bis 100 000 km, es gilt das zuerst Erreichte)

Zuletzt editiert am 18 Tage zuvor von CH-Elch
Dr. Münkler
Reply to  Tobson
18 Tage zuvor

Wenn MB die Halden nicht abbaut, gibt es bald nichts mehr zum Mitarbeiten.

GLA250E
Reply to  Dr. Münkler
18 Tage zuvor

Die typischen Fake News, Wer sagt den, dass es gigantisch Halsen gibt???
Bez. Konditionen muss man den gesamten Vertrag sehen und nicht nur die Rate. Es gibt viele Stellschrauben, aber mal wieder schnell einen raushauen. Und auf die Mitarbeiter, die ständig in den Foren rumnörgeln kann der Konzern getrost verzichten (i.d.R. Mitarbeiter, die ihr Gehalt nicht verdienen).

Jan
Reply to  Tobson
18 Tage zuvor

Beim Mitarbeiter Leasing zahlt man für die Elektros ca 0.85% Leasingrate, für die Verbrenner bis 1.1%
Da ist dieses Angebot in der Schweiz zum einen ein Schlag ins Gesicht der Mitarbeiter, zum anderen kommt er einem Hilfeschrei gleich.

CH-Elch
Reply to  Jan
18 Tage zuvor

und trotzdem kann man CH und DE Preise bei weitem nicht vergleichen. Die Leasingraten in der Schweiz gehen grundsätzlich schon von einem viel höheren Brutto/Nettopreis aus, obwohl der Wechselkurs mittlerweile bei 0.92 Franken pro Euro angekommen ist. Und Restwerte werden ebenfalls anders gerechnet. Das resultiert dass man bei einem Leasing in der Schweiz schon einen ziemlich hohen Betrag des Fahrzeug-Neupreises innerhalb der ersten 3-4 Jahre bezahlt, etwas was man in dem Ausmass bei deutschen Angeboten nie sieht. Anzahlungen / 1. Raten wählt man hier fast zwangsläufig im nicht kleinen 5-stelligen Bereich, damit die Monatsraten nicht zu heftig werden. Man will ja nicht mit einem GLC mit 94kWh Akku nur 10’000km pro Jahr fahren?

Es handelt sich ja hier offensichtlich um ein Fahrzeug und nicht um eine IMMObilie.

Gunnar Flad
Reply to  Tobson
16 Tage zuvor

Das ist doch schön wenn er über seinen Verhältnissen lebt.

Ich würde mir auch nicht für 199 Fantasiewährung so ein Haufen Elend auf den Hof stellen.

Basel
18 Tage zuvor

Inwieweit sich die gigantischen Halden damit in die Schweiz verklappen lassen ist allerdings fraglich

CH-Elch
Reply to  Basel
16 Tage zuvor

zumal es hier selbst schon genügend Fahrzeuge bei den Händlern hat. War letztens bei LUEG in Luzern, da stappeln sich Neu- und fast Neufahrzeuge schon fast übereinander. Gefühlt kein Fahrzeug älter als Jahrgang 2022 – ich frag mich wo ältere Rückläufer hin verscherbelt werden.

Joe Mansfop
Reply to  CH-Elch
16 Tage zuvor

Es spricht sich rum dass den Sondermüll nach Baujahr 2015 niemand mehr möchte

Dr. Alexander
Reply to  Joe Mansfop
16 Tage zuvor

Sie meinen Schummeldiesel?

CH-Elch
18 Tage zuvor

übrigens, Lueg Schweiz gem. Website und Newsletter vom 23.01. sogar bei 0.0 auf alle EQ Elektrofahrzeuge inkl. Smart.

Ich hatte da schon gemerkt, der Elektro-Absatz bei Mercedes in der Schweiz dürfte die gewünschte Quote massivst unterschreiten. Solche Angebote gab es bei Mercedes in der Schweiz bisher noch nie. Im Besten Fall 0.9% bei Verramschung von auslaufenden Lagerfahrzeugen.

S_B_G
Reply to  CH-Elch
17 Tage zuvor

Hm. Ich weiß es nicht und Frage jetzt mal: der Markt ist ja jetzt da nicht gerade riesig (9 Mio Einwohner). Spielt dieser Markt für die Strafe überhaupt eine Rolle? Gehört ja auch nicht zur EU. Oder von welcher Quote wird hier gesprochen? Ich dachte, die Strafe bezieht sich auf den Absatz in der EU.

Jay Miller
Reply to  S_B_G
17 Tage zuvor

Die Schweiz hat zur EU analoge Vorschriften übernommen, die nur die Importe in die Schweiz betrifft.

CH-Elch
Reply to  Jay Miller
16 Tage zuvor

Genau, die CH-Autoimporteure klagen über Strafzahlungen im 3-stelligen Millionenbereich. Und Ölbert Röschti unternimmt nichts, dass die Elektromobilität fördern würde.

CH-Elch
Reply to  S_B_G
16 Tage zuvor

Naja, Stückzahlen sind vielleicht überschaubar, aber reine Einwohnerzahl sagt ja nichts über einen potenziellen Markt aus. Dass hierzulande höherpreisige Fahrzeuge häufig auf den Strassen anzutreffen sind, dürfte bekannt sein. Und dass die grundsätzlich schon teureren Fahrzeuge dann auch noch gut ausgestattet werden, führt wohl zu Nettomargen wo man anderorts davon träumen könnte. Also unter dem Strich wohl doch kein so unbedeutender Markt.

EQ44fahrer
17 Tage zuvor

Der Wahnsinn. WSV bei MB Schweiz. Dabei ist der Adelmann ja noch gar nicht da…

Joe Mansfop
Reply to  EQ44fahrer
16 Tage zuvor

Der macht dann den Abdecker

Rainer
16 Tage zuvor

AFAIK ist die Schweiz ja Tesla-Land.

Da gibt’s halt relativ viel Auto für’s Geld.