Heute konnten neue Einblicke auf das Interieur – sowie für das Exterieur der “Modellpflege” der Baureihe W463 – der G-Klasse von Mercedes-Benz – abgelichtet werden. Beim Testträger handelte sich sich u.a. um das Mercedes-AMG G 63 Modell. Verkaufsfreigabe für die überarbeitete G-Klasse erfolgt im JANUAR 2018, bevor das Modell im Mai 2018 beim Händler stehen wird.

rund 13 cm breitere Spur
Die überarbeitete G Klasse erhält u.a. eine rund 13 cm breitere Spur – neues Fahrwerk mit Einzelradaufhängung sowie erstmals eine elektromechanische Lenkung. Neben dem Einsatz von leichteren Materialen und mehr Alu-Einsatz – wird das Modell nicht nur einige Kilogramm an Gewicht verlieren, sondern auch ein Update der Assistenzsysteme. Ein Update erhält das Model auch bei den Front- und Heckscheinwerfern.

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Weltpremiere auf der NAIAS 2018 in Detroit
Nach unseren aktuellen Stand wird die Modellpflege 2018 zum Verkaufsstart mit der G 63 und G 500 Motorisierung angeboten – gegen Ende 2018 auch wieder als Diesel-Variante G 350 d. Das G 500 4x4² Sondermodell entfällt mit der Modellpflege ebenso, wie auch die 12-Zylinder Variante des Mercedes-AMG G 65. Nachdem die bisherige G 350 d Professional-Variante voraussichtlich weiterproduziert wird, entfällt das Modell in der “Mopf”-Version gänzlich.

Die “Final Edition” für den bisherigen G 65 (“Vor-Mopf”) der Baureihe W463 wird voraussichtlich das letzte Modell der G-Klasse mit 12 Zylindern sein – und das mit einer Auflage von weltweit nur 65 Einheiten.


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Mit einer Weltpremiere des neuen Modells rechnen wir zur Nordamerikanischen Automobilausstellung NAIAS im Januar 2018 in Detroit / USA.

Video/Bilder: Jens Walko / walko-art.com

25 Kommentare
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Moritz
3 Jahre zuvor

sieht so aus, als würde die neue G-Klasse einen halben Widescreen bekommen, oder sehe ich das falsch?

Bensen
Reply to  Moritz
3 Jahre zuvor

Ich denke, das kann man nicht beurteilen, da man den rechten Rand nicht sehen kann. Für ein komplettes Widescreen-Cockpit spricht die lange Abdeckung/Tarnung oberhalb des Bildschirms.

Ottogustav
3 Jahre zuvor

Die Spur wurde um 14 cm verbreitert; um wieviel breiter wird die nutzbare Innenraumbreite, denn die war mir immer nicht ausreichend.

Marc W.
Reply to  Ottogustav
3 Jahre zuvor

Wenn man sich die Radhäuser so anschaut, so kommen Zweifel, ob der Karosseriekörper überhaupt breiter wird ! Dass er plötzlich weiter 463 heißt: es ist keine Zulassung eines komplett neuen Modells (Klimaanlage, Abgaswerte etc.) ???

Thomas
Reply to  Marc W.
3 Jahre zuvor

Ich glaube, der heißt 463, weil das wirklich eine Mopf ist. Ich sehe keine neue Karosserie.

Pauk Filiks
3 Jahre zuvor

in der einen szene konnte man innen so ekne Spiegelung sehen und es sah wie ein side screen aus das wäre ja doch mal wat in der minute 1:20 sieht man es 1:20-1:25

MrUNIMOG
3 Jahre zuvor

Kein V12 mehr in der G-Klasse? Schade. Das wird den Saudis und Russen aber nicht gefallen!

Feddersen
3 Jahre zuvor

Wie ich sehe verliert die G-Klasse “vorne” die Starrachse, und wird vermutlich eine Achse aus GLE oder GLS bekommen. Somit wird sie einen erheblichen Teil ihrer Geländegängigkeit einbüßen und somit auch einen sehr wichtigen Kaufgrund (Geländegängigkeit) verlieren!

Das ist leider sehr schade, denn dafür wurde die G-Klasse gemacht, fürs Gelände!

martin
Reply to  Feddersen
3 Jahre zuvor

ja, aber diejenigen welche sich das Ding noch leisten können brauchen ihn eh nicht fürs Gelände sondern zur Eigendarstellung in München, Moskau und Dubai.
Oder kennt jemanden einen Waldarbeiter oder Landwirt der noch einen neueren G fährt.
Wer wirklich ein Geländefahrzeug braucht und dieses auch dort einsetzt kauft woanders.
Leider wird der Defnder auch nicht mehr produziert, Echte Geländefahrzeuge (ausser dem Unimog aber das ist eine andere Liga) sterben langsam aus. Irgendwann muss man dann Lada Niva kaufen

mehrzehdes
Reply to  martin
3 Jahre zuvor

ein geländekraxler fürs volk war der g ja nie. förster und waldbauern fuhren ihn -außer im fernsehen – nie. allenfalls jäger. da in deutschland mit seinen kulturlandschaften sehr wenige menschen im job einen ernsthaften geländewagen brauchen, sind komfortablere allradfahrzeuge/suv sowie pickups für berufe in wald und feld nicht unüblich geworden. förster haben als dienstwagen, wenn er vom öffentlichen arbeitgeber gestellt wird, meist den subaru forester oder einen pickup. insofern hat hierzulande der konsequente geländewagen keine zukunft.

Christian
3 Jahre zuvor

Aber dass 4×4^2 und G65 wegfallen würde doch garnicht von Daimler kommuniziert.

Hr.Schmidt
3 Jahre zuvor

Ich hatte gehofft, ihr postet das auch. Da ich es noch nicht gesehen hatte, hier der Link.
http://www.carscoops.com/2017/11/2019-mercedes-g-class-interior-leaked.html

Benzfahrer
Reply to  Hr.Schmidt
3 Jahre zuvor

Wie?
Der G bekommt die schöne Analoguhr?
Und der GLC?

🙁 😉

Hr.Schmidt
3 Jahre zuvor

dann kannst du ggf. den Link ja wieder entfernen.

Georg
3 Jahre zuvor

Das Ersatzrad bleibt uns offensichtlich mit all den Nachteilen erhalten.
Beim Zurückfahren sehe ich auf dem Display ein formatfüllendes Ersatzrad, welches die Sicht nach hinten und auch auf die Anhängerkupplung versperrt.
Ich bin gespannt, ob Mercedes hier eine bessere Lösung als bisher anbietet.

Georg
3 Jahre zuvor

Wenn ich Deinen Kommentar richtig deute, dann wird die Rückfahrkamera nun so platziert, dass der Anhängerkupplungskopf sichtbar auf dem Display erscheint?! Es gibt noch G-Fahrer, die einen Autoanhänger ziehen und diesen gerne problemlos ankuppeln wollen!

Andreas
3 Jahre zuvor

Gibt es denn auch Infos zu den Motoren? Im G500 wird es wohl beim 4l Biturbo bleiben, aber gibts vielleicht auch einen neuen Diesel?