Kurz angemerkt: die analoge Uhr der E-Klasse ist weg !

Mit der Modellpflege der E-Klasse von Mercedes-Benz kamen viele Anfragen bei uns an, wo den die gewohnte analoge Uhr in der Mittelkonsole im Interieur geblieben ist. Lag es gar an einer bestimmten Ausstattungskombination, das man die analoge Uhr auf den ersten Pressebildern der „gemopften“ E-Klasse nicht sehen konnte ?

Kurz angemerkt: die analoge Uhr der E-Klasse ist weg !

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Tschüss die analoge Welt

Kurz und schmerzlos: Freunde der analogen Welt müssen sich in der E-Klasse – ab Modellpflege – der Baureihe 213 und 238 umstellen: die gewohnte – meist optionale – Uhr in der Mittelkonsole entfällt ersatzlos. Unabhängig von der Motorisierung wird es analogen Anzeigen dahingehend mehr geben, was uns heute auch von offizielle Seite so bestätigt worden ist.

Analoge Uhr: Ersatzlos eingespart

So wird das Gefühl, das im Interieur „irgendetwas fehlt“, in der überarbeiteten E-Klasse wohl noch einige Zeit anhalten. Vorbei also die Zeit, als wie eine „hochwertige runde Analoguhr mit Mercedes Stern Klasse zeigte, welche sich eindrucksvoll und gut sichtbar – und vor allen harmonisch – im Mitteldom platziert hatte. “ – so zumindest damals die Beschreibung für den Endkunden.

Mit dem Entfall der Analoguhr spart Mercedes so nicht nur bei der Variantenvielfalt bei den Bauteilen, sondern vor allen somit auch bei den Kosten.  Gefällt uns – nicht! Sorry: Die analoge Uhr hat den Innenraum der E-Klasse ausgezeichnet und war einer der schönsten Details der Baureihe – was bleibt, ist lediglich der Eindruck der weiteren Kostensenkung..

Kurz angemerkt: die analoge Uhr der E-Klasse ist weg !

Wir freuen uns übrigens über Kommentare dazu – aber auch jeden, der unseren Beitrag hier in den sozialen Medien teilt.

Bilder: Mercedes-Benz AG

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90 Kommentare
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Trauerspiel
2 Jahre zuvor

Ich verweise diesbezüglich auf meine Ausführungen zum Thema Sparpolitik im Hause Mercedes-Benz!
https://blog.mercedes-benz-passion.com/2020/03/vito-und-evito-tourer-premiere-nur-online/#comment-98781

driv3r
2 Jahre zuvor

Die einen fanden sie gut, die anderen nicht.
Ich glaube ich habe bisher nicht einmal in irgendeinem Modell mit analoger Uhr die Uhrzeit tatsächlich an dieser Uhr abgelesen.
Ich drehe Eure Darstellungsweise einmal um: Hätte es die Uhr nie gegeben, dann hätte Sie jetzt auch niemand vermisst.
Von daher: C’est la vie, jetzt ist sie weg. Einzig und allein die optische Leere in der Bedienschalterleiste darf bemängelt werden. Der Uhr an sich trauere ich nicht nach.

Snoubort
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Sagen wir mal so – auch oder vielleicht gerade weil ich ein Fan von mechanischen Uhren bin – angekreuzt habe und hätte ich das Extra nicht.

Thomas
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Lieber Kollege, man muss nicht jede Entscheidung unseres Unternehmens ins positive interpretieren. Es gibt Dinge, die sind Käse. Dazu darf man auch als Botschafter der Marke stehen.

driv3r
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Die Antwort auf Deine Frage findest du hier in diversen Kommentaren.

Nick
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Jetzt kennen Sie noch jemanden.
Analoge Uhren sind nach meinem Dafürhalten in Autos seit mindestens 15 Jahren nicht mehr zeitgemäß.

„Und kennen Sie tatsächliich jemanden oder andere, welche die Uhr nicht gut fanden?“
Es soll Leute geben, die ein anderes Umfeld als Sie haben. Bei mir ist es umgekehrt. Ich kenne niemanden, der diese Analoguhr gut fand.

Nick
Reply to  Nick
2 Jahre zuvor

Schade, dass Sie sich offensichtlich durch meinen Kommentar angegriffen fühlen.
Das war nicht meine Intention.
Vielleicht lesen Sie meinen Kommentar nochmal. Vielleicht begreifen Sie dann, dass ich weder Ihre private Meinung angreife, noch bestreite, dass es Leute gibt, welche die Uhr gut finden.

Schöne Grüße.

DüdoVans
Reply to  Nick
2 Jahre zuvor

Das muss Ihnen nicht leid tun, diverse Kommentatoren hier wollen alles in den falschen Hals kriegen und bekommen es auch. Die einschlägige Elite dieser Subjekte ist inzwischen hinlänglich bekannt und nervt wirklich jeden hier. Allesamt anscheinend mit zu viel Zeit und zu viel negativer Energie gesegnet…. Die haben den Sinn eines Blogs mit Namen „Passion“ nicht verstanden, sie sollten eine Hater-Gang gründen…. So: Feuer frei!

Mugge
2 Jahre zuvor

Oh schade…das analoge Ührchen das billige – in keinster Weise E-Klasse würdig entfällt 🙁

Dafür ist das neu Lenkrad nicht schön 🙂
Hiiilfe – alles wird immer schlimmer…..gefühlt!?

hoelli78
2 Jahre zuvor

Ja das ist sparen am falschen Platz, mir als Stammkunde ist das sofort ins Auge gefallen das da was fehlt!!! Auch wenn ich nie auf die analoge Uhr schaue, wertet es doch das Interior deutlich ab und die gut 3 Jahre bis zum Modellwechsel hätte Mercedes es sicher finanziell verkraftet.

Stefan Camaro
Reply to  hoelli78
2 Jahre zuvor

Eben! Beim neuen Modell hat die Uhr sowieso keinen Platz mehr, weils da ein großes Display gibt…
So ist wieder dieser fade Spargeschmack dabei…
Die Autos werden sowieso immer beliebiger durch die Digitalisierung.
Früher konnte man noch anhand der haptik Knöpfen und Drehreglern unterscheiden. In Zukunft wenns nur noch Touch gibt, wird es dahingehend zwischen z.B. Honda oder MB keinen Unterschied mehr geben. Natürlich haben Premiumhersteller boch andere Methoden sich abzuheben, als über Knöpfe. Trotzdem fällt dieses Detail weg.

Werk68
2 Jahre zuvor

Ich bedaure das mit der Uhr auch und finde es echt schade. Das war so ein kleines Detail was Mercedes ausmacht

Mücke
2 Jahre zuvor

Mit Vollgas in die Zukunft!
Freue mich, für mich individuell „bessere“ Zeiten der Marke erlebt zu haben und werde mir meinen Zeitzeugen bestmöglich zu erhalten versuchen. Ist bestimmt die wirtschaftlich richtige Entscheidung des Konzerns, auf die nächste Generation so dezidiert hinzuarbeiten, aber manch alten Weggefährten wird man auf diese Weise zwangsweise verlieren …
Tschüß Mercedes-Benz, viel Glück mit eurem neuen Weg.

P.S.: Die Standheizung bestellt doch bestimmt auch kaum jemand – warum nicht einfach mal genau wie das CD-Laufwerk testweise weglassen? Wäre das alles beim W205 schon so gewesen, hätte ich jetzt keinen. Das waren nämlich alles kleine Feinheiten, die für mich damals den Ausschlag gegen den 4er der Münchener gegeben haben. Naja, die neuen Kunden haben ja trotzdem noch Air Body Control *tröst*.

Siegfried
2 Jahre zuvor

Und was passiert mit der IWC-Kooperation?!

Snoubort
Reply to  Siegfried
2 Jahre zuvor

… wenn da auch nur im Ansatz etwas drin gewesen wäre, was man wirklich als „IWC“ bezeichnen könnte…

driv3r
Reply to  Siegfried
2 Jahre zuvor

Die IWC-Kooperation besteht mit Mercedes-AMG.

Bob Dobalina
2 Jahre zuvor

Ich fand die Uhr immer altbacken. Verstehe, dass es den Leuten fehlt, die analoge, mechanische Uhren mögen.
Hatte die Uhr auch nicht ein einziges Mal in der E-Klasse genutzt und bin froh, dass aus meiner Sicht der letzte Rest des alten Miefes raus ist.
Wäre auf der Uhr ein bekannter Hersteller gewesen, wie z. B. Tag Heuer, mit Hinblick auf die F1, könnte ich die Fanbase besser verstehen. So empfand ich sie eher billig.

Joachim
2 Jahre zuvor

Jetzt, da alle über diese Uhr sprechen, ist mir wieder bewußt geworden, dass ich auch eine habe!!
Bestimmt liegen hinter der Freifläche noch die Anschlüsse vom evtl. nicht gemopften Kabelbaum.
Und die alte Leiste mit Uhr gibt es bei entsprechender Nachfrage bestimmt ab jetzt verstärkt im Internet. Wenn man die alte Leiste schon nicht bei MB kaufen will.

Kevin
2 Jahre zuvor

Ja, am Ende ist es nur eine analoge Uhr. Aber gerade solche Details machen meiner Meinung nach das gewisse Extra aus und vermitteln eine Wertigkeit und ein Raumgefühl, das der Inhalt von Displays nicht zu vermitteln mag. Pixel interagieren nicht mit der Umwelt, sind entweder an oder aus. Eine analoge Uhr funkelt im Licht, hat eine optische Tiefe und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein, während das Display einfach leuchtet. So beraubt man sich doch irgendwie einer sinnlichen Vielfalt. Alles wird glatt und beliebig. Auch wenn die pixelige Uhrzeit faktisch den selben Nutzen hat.
Ebenso wie mit dem Wegfall der physischen Tasten am Lenkrad zugunsten der Touchflächen. Ich erfreue mich an gut gestalteten Knöpfen und Schaltern, mit gut dosierbaren Druck- und Rastpunkten. Nicht, dass die Tasten im Vormopf perfekt waren. Aber eben meiner Meinung nach besser als diese charakterlosen, langweiligen Flächen.

Leo
2 Jahre zuvor

Das Kostenthema hätte „Das beste oder Nichts“ auch deutlich smarter lösen können. Ich habe mir die 60€ gespart, weil ich die Uhr im Detail in der aktuellen E eher „billig“ aussehend fand. Hätte man ein wirklich gut aussehendes Teil reingebaut, 50€+ mehr Marge drauf gepackt, und es hätte wirklich einen Unterschied gemacht, ob der Käufer es will oder eben nicht. So – wieder einmal – am Kunden vorbei gedacht. Schade!

harry
2 Jahre zuvor

Ich finde das sehr schade! Ein wenig Exklusivität geht verloren. Es sind manchmal die kleinen Dinge die den Unterschied machen.

Stefan Camaro
2 Jahre zuvor

Man hätte doch auch die Analoguhr digitalisieren können mit einem digitalen Ziffernblatt…
Modern und trotzden klassisch. Geht bei Smartwatches ja auch.

Kai
2 Jahre zuvor

Ich fand die Uhr bei meiner E-Klasse auch immer wunderschön und finds echt mega schade, dass sie entfällt. Sowas nennt man „Entfeinerung“ und ist bei Mercedes leider derzeit ein besorgniserregender Trend. Ich habe da so meine Zweifel, ob der Kunde das auf Dauer nicht checkt. Im Zweifel kehrt er Mercedes den Rücken zu und geht zu einer anderen Marke. Ob das dann so die richtige Strategie vom Unternehmen ist … Mein Gott, dann spar doch lieber eine Abdeckung im Moterraum, aber doch nicht im für den Kunden sichtbaren Bereich!!!

Daniel S.
2 Jahre zuvor

Sehr schade, dass die analoge Uhr nun auch entfällt, auch wenn ich nie die Uhrzeit abgelesen habe. Ein weiterer Eyecatcher, an dem gespart wird, wie bereits zuvor die silbernen Türpins oder das blaue Tagfahrlicht beim Entriegeln des Fahrzeuges. Stück für Stück werden der Baureihe die Feinheiten genommen. Demnächst entfällt in den Fußmatten das AMG-Logo oder der Mercedes-Benz Schriftzug in der Einstiegsleiste.
P.S. Ja, ich bestelle die Standheizung (Must have) und ja ich bestelle auch die LED Logo Türprojektion.

Stefan Wiedemann
2 Jahre zuvor

Die Uhr kann ich verkraften. Hätte es aber dann nur sinnvoll gefunden die Taste für den Warnblinker in die Mitte zu setzen. Die aktuelle Position geht meiner Meinung nach gar nicht.

Bernd das Brot
Reply to  Stefan Wiedemann
2 Jahre zuvor

Der Erste Sinnvolle Kommentar!
Recht hast du!

Michael
2 Jahre zuvor

Mercedes ist nicht mehr Mercedes. Es ist nicht nur die fehlende Analoguhr, die mich stört. Auch alles übrige ist nur noch Software und soll durch Sprachsteuerung bedient werden. Die filigrane Ausstattung des Innenraums mit klaren Instrumenten und gut erreichbaren Schaltern ist vorbei. Ich habe derzeit ein T-Modell der Baureihe 213 und habe mir noch ein Exemplar der bisherigen Ausführung (vor Modellpflege) bestellt. Es wird Anfang Mai ausgeliefert. Das wird wohl mein letzter neuer Mercedes, da mir das Cockpit mit den digitalen Anzeigen nicht gefällt. Auch die neuen Lenkräder gefallen mir nicht. Ich möchte klar definierte Tasten und nicht Touchpads. Eher kaufe ich mir daher noch zusätzlich einen Gebrauchten der Baureihe 212 vor der Modellpflege (bis Mitte 2013) mit Zehnertastatur zum Telefonieren, 80-Liter-Tank für den Diesel, 6-fach CD-Player, Temperaturanzeige an der Klimaanlage, die auch bei Nutzung des Navis sichtbar bleibt, und einem nicht durch Antennentechnik im Dach eingeschränkt nutzbaren Laderaum. Das war der beste Mercedes, den ich hatte, auch wenn dieser optisch von vielen nicht gemocht wurde.

Helge
Reply to  Michael
2 Jahre zuvor

@Michael
Kann ich absolut verstehen. Ich finde auch die Bedienbarkeit von Schaltern besser, als über Wischen, Scrollen, Sprache. Und dann muß man sich noch durch Menüs hangeln, oder der Sprachassistent versteht einen nicht, oder das Display ist mit Anzeigen überladen. Analoge Instrumente hatten schon durchaus auch ihren Sinn.
Vorallem stört mich auch, daß die Klimaanlage kein eigenes Display mehr hat, oder daß die Parktronic Abstandsmessung für hinten nicht mehr im Dachhimmel integriert ist. Die „räumliche“ Trennung war schon praktisch – anstatt alles auf dem Display vorne.

Früher gab es typische Erkennungsmerkmale für einen Mercedes. Nach und nach hat man die alle abgeschafft. Das war zum Beispiel die Fußfeststellbremse (bei anderen Autos Handbremse). Dann waren die Schalter für die Fensterheber immer im Mitteltunnel. Die Tachonadeln und andere Zeiger waren in gelb. W124, W210, W202, W140, W203, W204 waren immer ähnlich aufgebaut, und die Schalter waren da, wo man sie vermutet hat.
Dann fing man, beispielsweise den Tempomatenhebel, welcher erst über dem Blinker-Kombischalter war, unter den Kombischalter zu verlegen – und jetzt hat man ihn ganz gestrichen und auch ins Lenkrad integriert. Warum? Generationen von Modellen hat das doch früher auch funktioniert.

Da kommt Einem als Mercedes Fan schon der Gedanke hoch, ob diejenigen, die sowas entscheiden und ändern, überhaupt mit der Tradition einer Marke vertraut sind bzw. was auch eine Marke ausmacht.
Wenn alles beliebig ist, und es in jedem Auto gleich ist, dann brauche ich auch keinen Stern mehr vorne drauf zu schrauben. Und vorallem, wenn es dann von Generation zu Generation wieder geändert wird.

Das heißt nicht, daß man sich neuen Entwicklungen versperren soll, aber sie soltten so sein, daß sie auch den Innenraumcharakter einer Marke nicht verändern, und es immer noch Alleinstellungsmerkmale gibt, die es nur in einem Mercedes gibt bzw. woran ich sofort sehen und fühlen kann: Ich sitze in einem Mercedes – auch notfalls mit verbundenen Augen – weil alles an seinem Platz ist.

JML
Reply to  Helge
2 Jahre zuvor

„Dann fing man, beispielsweise den Tempomatenhebel, welcher erst über dem Blinker-Kombischalter war, unter den Kombischalter zu verlegen – und jetzt hat man ihn ganz gestrichen und auch ins Lenkrad integriert. Warum? Generationen von Modellen hat das doch früher auch funktioniert.“

Der Grund hierfür liegt darin, dass Deutschland nicht mehr Kernmarkt von Daimler (und allen anderen Autobauern) ist, sondern China und die USA. Und in den USA läuft die Bedienung des Tempomat grundsätzlich über Tasten im Lenkrad. Die viel praktischere Lösung von Mercedes-Benz hat dort keiner verstanden, es gab Beschwerden, und entsprechend wurde es geändert.
Wir können schon froh sein, dass wir wenigstens die Bedienung der Scheibenwischer noch im „richtigen“ Multifunktionshebel haben, und nicht amerikakonform über einen Lenkstockhebel auf der rechten Seite.

Andererseits ist es hier in Deutschland ja auch nicht anders. Kein für Ästhetik und Tradition empfindsame Mensch wäre vor 20 Jahren auf die Idee gekommen, für eine Limousine oder ein T-Modell die Coupé-Kühlermaske mit Zentralstern zu ordern. Früher fuhren so etwas nur Leute mit Kernarbeitszeitbeginn nach 20 Uhr und S-EX 666 o.ä. als Kennzeichen (Mattlackoptik ebenso). Heute macht der Zentralstern gefühlt mehr als 80% der Bestellungen aus. Und entsprechend wurde die Haubensternmaske der MOPF völlig verhunzt, da wohl nur noch Derivat des auf den Zentralstern zugeschnittenen Frontdesigns. So ändern sich die Zeiten.

Eric
Reply to  JML
2 Jahre zuvor

alles Argumente von ewig Gestrigen, die nicht mit der Zeit gehen möchten.
Touch, Sprache etc ist die Zukunft. Ende. China und USA bestimmen den Markt, das kommt noch dazu.

Helge
Reply to  Eric
2 Jahre zuvor

@Eric
Das mag ja alles sein, daß China und die USA den Markt bestimmen, und Touch und Sprache die Zukunft bestimmen.
Deswegen muß es aber noch lange nicht gut sein.

Denn einen Schalter kann ich auch unter Streß sicherer und schneller bedienen, als per Touch, Wischen oder Sprache.
Gerade beim Autofahren ist das kein unerheblicher Einwand.
Denn auch bei Sprachbedienung bin ich abgelenkt. Was ist, wenn das System mich nicht versteht oder das Falsche ausführt.
Und bei Touch und Wischbedienung wandert der Blick auch kurz ab vom Verkehrsgeschehen.
Wenn ich dagegen weiß, wo bei meinem Auto welcher Schalter sitzt, finde ich den auch blind.
Meines Wissens hat der ADAC und Andere das auch schon mal getestet, mit so einer Spezialbrille, welche analysieren kann, wo der Blick hin geht.

Sprachsteuerung ist nur dann eine Alternative, wenn sie immer, und allen Widrigkeiten (wie z.b: Nebengeräusche usw) zu 99 % richtig funktioniert. Davon sind wir aber noch weit entfernt. .

Eric
Reply to  Helge
2 Jahre zuvor

Touch und Wischbewegung ist am Lenkrad auszuführen ist nach 2-3 Tagen Benutzung intuitiver als alles andere.
Und die Dame hat dich nicht verstanden? Dann sprichst du es eben nochmal. Immer noch besser als das Ziel mühselig mit dem Comand Dreh-Drück-Steller einzugeben und dabei immer wieder zu prüfen, ob der richtige Buchstabe gewählt wurde! Vor allem während der Fahrt…

Deine Argumente hinken, denn würdest du öfter mit diesen Neuerungen im Auto fahren und sie bedienen, wüsstest du, dass das nach etwas Übung viel besser von der Hand (oder aus dem Mund) geht. Denn dann „weißt“ du auch wo alles ist 😉

Helge
Reply to  Eric
2 Jahre zuvor

@Eric
Naja, also ein Navi stelle ich eigentlich vor Fahrtantritt ein, oder es macht der Beifahrer.
Denn ich gebe Dir in soweit recht. Natürlich lenkt den Fahrer eine Routeneingabe mittels Command-Knopf usw ab, aber auch eine Spracheingabe (sofern sie nicht gleich verstanden wird), lenkt ab. Und nach meiner Info fällt auch das Bedienen einen elektronischen Gerätes bzw. Infotainmentsystems während der Fahrt (wenn es ablenkt) unter den „Smartphone Paragraphen“.

Und Ablenkung ist streng genommen schon ein Blick weg von der Straße auf andere Dinge im Auto.
Denn in diesem kurzen Augenblick legt man (je nach Geschwindigkeit) schon einige Meter im „Blindflug“ zurück.

JML
Reply to  Eric
2 Jahre zuvor

Bei Sprachsteuerung bin ich im Prinzip bei dir (auch wenn ich mich oft wundere wie z.B. aus „Seestraße 9 in Celle“ „Mainstraße 1 in Zell am See“ werden kann, aber Nobody’s perfect ;)), aber beim Touch muss ich Helge zustimmen. Ich hatte in meinem vorherigen Wagen ein Touchdisplay, dass war für die Aufmerksamkeit während der Fahrt katastrophal. Und nein, ich habe mit den Touchpads im Lenkrad des Vor-MOPF W213 kaum Probleme (abgesehen davon, dass ich meinen Blick von der Straße weg auf das MFD richten muss, um zu sehe, ob ich im richtigen Submenue bin). Ob das mit den neuen Touch-Lautstärkereglern und der kapazitiven Telefonbedienung auch reibungslos funktioniert, wäre noch zu testen.

Merser
2 Jahre zuvor

Ich mag die Uhr bei meinem W213 auch… hat etwas sehr wertiges… aber mal was anderes… habt Ihr mal bei MB in Erfahrung bringen können, warum es keine offiziellen Bilder der Avantgarde Version gibt, bzw. wann sie kommen? Und mal eine offizielle Aussage zu den Motor Varianten… ich habe den AT PHEV noch nicht ganz aufgegeben…

Merser
Reply to  Markus Jordan
2 Jahre zuvor

Ok, Danke! Ich bin gespannt! Verkaufsfreigabe ist echt erst am 14.05.? Ist das korrekt? Klingt für mich ziemlich spät…

Snoubort
2 Jahre zuvor

Unabhängig von der Uhr muss ich aber noch einmal sagen, was für einen gelungen Innenraum der E doch hat (also vor und nach dem Facelift).
Und eins muss ich auch sagen, obwohl ich prinzipiell kein Fan von diesem schwarzen Hartglanzplastik bin – das neue AMG-Lenkrad macht schon ziemlich was her (die Haptik kenne ich ja noch nicht) – da sieht das vom Vormopf (ja, nicht-AMG) im direkten Vergleich oben doch ziemlich „altbacken“ aus. Hoffen wir mal dass das nicht an das AMG Paket zwangsgebunden sein wird…

TimW
2 Jahre zuvor

Muss echt und leider zustimmen. Man wird das Gefühl nicht mehr los, dass es mit Mercedes echt langsam den Bach runtergeht. Designs über Baureihen hinweg alles Einheitsbrei. Nach der ersten Neuvorstellung, egal in welcher Baureihe ist der wow Effekt dahin. Die anderen ziehen designtechnisch nach….laaaaangweilig. Immer mehr großflächiges Plastik an den Stoßfängern, als nicht AMG Line kaum zum Aushalten. Mit AMG Line noch OK, aber langsam hat man sich auch da dran sattgesehen. Immer das gleiche Muster mit Fake Endrohrblenden, Fake Lufteinlässen und bling hier und bling da.Schaut man sich den EQC an hofft man doch inständig, dass das nicht die neue Design- und Formensprache der nachfolgenden EQs wird. Ich vermute das jedoch stark 🙁

Ansonsten alles fancy MBUX, total vernetzt und mit 120 Steuergeräten. Als Gebrauchtwagen möchte ich so einen nicht.

Helge
Reply to  TimW
2 Jahre zuvor

@TimW,
Genau, immer mehr Vernetzung. Und wer weiß schon was MBUX und Co. alles über den Fahrer dann auch irgendwann wissen und dies nach „Hause“ melden. Und wenn solche komplexen Autos mit 120 Steuergeräten mal kaputt gehen, wird’s teuer. Dann wird wahrscheinlich noch vom Hersteller so Manches blockiert, damit freie Werkstätten die Fehlerspeicher nicht auslesen können, und man muß in die Vertragswerkstatt, wo es ein heiden Geld kostet.
Das nennt man dann: „Moderne Kundenbindung“.
Um sich vor teuren Reps zu schützen, hilft dann vermutlich nur noch ein Garantie- und Servicepaket und man stößt den Wagen nach 4 Jahren ab, wenn die Elektronik anfängt „erste Mucken“ zu machen, überspitzt gesagt. Gut, beim Leasing bzw. der Plus 3 Finanzierung ist das ja kein Problem.

Bei den Motoren ist es ähnlich. Da habe ich einen kleinen 1,3 Liter Vierzylinder mit 163 PS, in dem mit Drücken bis 250 bar gearbeitet wird (also extreme Verdichtung). Dann kann man sich ausrechnen, wieviele Kilometer das Motörchen hält. Ob damit auch noch 250000 km und mehr drin sind, wie früher mit den Saugern, wag ich zu bezweifeln. Früher sagte man noch: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen.
Aber wenn so ein Motörchen dann vielleicht bei 200000 km kaputt geht, ist Daimler aus jeglicher Garantie und Kulanz raus – und der Kunde hat Pech gehabt.

https://www.auto-motor-und-sport.de/news/neue-daimler-renault-motoren-1-3-liter-benziner-mit-turboaufladung/

Mücke
Reply to  Helge
2 Jahre zuvor

Moin, als jemand, der in der Motorenvorentwicklung (nicht beim Daimler!) arbeitet, muss ich hier mal ein wenig fachlich korrigieren.
Das Meiste oben ist nämlich schlichtweg grober Unfug (nicht böse gemeint!). 250 bar bezieht sich im Artikel nämlich erstens auf den Einspritzsdruck (der in dieser Größenordnung übrigens zeitgemäß und nicht astronomisch ist) und hat zweitens NICHTS mit „extremer Verdichtung“ zu tun und diese wiederum auch nur bedingte Aussagekraft im Hinblick auf die Gesamtlebensdauer eines Aggregats. Was Sie meinen, ist Spitzendruck im Brennraum, der durch die Verbrennung entsteht (hier ist alles über 200 bar für einen Ottomotor in der Tat schon höchst sportlich). Das geht dann wirklich an die mechanische Belastbarkeit von Komponenten wie Zylinderkopfdichtung, Zylinderkopfschrauben, Kolben(-ringe), usw.. Doch auch hohe Spitzendrücke resultieren nur bedingt aus vermeintlich übertriebener Kompression (Aufladung, frühe Zündung nahe dem spezifisch besten Verbrauchswert und magere Gemische sind hier die häufiger anzutreffenderen Übeltäter). Spitzendruck schadet direkt, aber auf Dauer ist es der angestrebte Mitteldruck (also das, was später mal grob zum eigentlichen Drehmoment zusammengefasst wird), was im Bezug auf die Lebensdauer interessant und auch kompliziert wird. Mitteldruck-versus-Lebensdauer ist der eigentliche trade-off, den man nur mit hoher Fertigungsgüte und teuren Materialien bzw. exotischen Brennverfahren oder Zusatzstoffen (Wassereinspritzung o.ä.) weiter ausgereizt bekommt.
Und dennoch: auch permanent hohe Mitteldrücke mit surrealen Auswüchsen (siehe Mitsubishi Lancer oder den A 45 AMG) müssen nicht automatisch Synonym für Kurzlebigkeit sein. Gerade im Bezug auf den „kleinen AMG“ mit seinem M 133 findet man nämlich schon sehr viele Gebrauchtwagen mit auch hohen Kilometerleistungen, die tadellos funktionieren. Es hängt wie gesagt vom Material und der Fertigung ab (und später halt auch ein wenig von der Pflege). Moderne Werkstoffe und Technologien ermöglichen viel, werden aber herstellerseitig leider auch immer gerne dazu genutzt, um noch weiter zu reduzieren und noch weniger Reserven einkalkulieren zu müssen (deswegen kann man nicht pauschal von „ist möglich“ oder halt auch nicht reden). Bei 200 Newtonmetern pro Liter trennt sich bisher recht deutlich die Spreu vom Weizen: der M 133 macht’s locker (ohne dabei großartige Warm-/Kalt-Fahr-Prozeduren päpstlichst einhalten zu müssen), während der 2.3er Ecoboost Motor aus’m Focus RS (der Vierzylinder, nicht der 2.5er Volvo-Fünfzylinder!) schon die gefühlt vierte Rückrufwelle wegen Zylinderkopfschäden über sich ergehen lassen muss (auch bei viel Rücksicht und fachlichem Umgang).
Sauger oder nicht würde ich in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr als Kriterium sehen! Es gab/gibt Saugmotoren, die einfach nur grottenschlecht und schon ab Werk kaputt waren und es gab/gibt Turbo-/Kompressormotoren, die einfach unzerstörbar sind (dann aber meist auch stattlich verbrauchen) – man muss von Fall zu Fall unterscheiden.
Das mit dem Hubraum stimmt, wird heutzutage aber nicht gern gehört (der meist überaus robuste und langlebige Chevy Small-Block lässt grüßen, den es mit 5,7 bis 7 Litern Hubraum und teils mit, teils ohne mechanisches Gebläse gab/gibt). Drehmoment resultiert nämlich nur aus zwei Faktoren: Hubraum und Mitteldruck. Hubraum bekommt man „einfach und billig“, zahlt aber mit Verbrauch und CO² (wie mir diese Debatte schon an sich stinkt), Mitteldruck dagegen bedarf echtem Tuning (d.h. Ladungswechsel-Optimierung durch bspw. Kanäle polieren, Abgasgegendruck optimieren, Verdichtung erhöhen, Steuerzeiten verändern, Ventilflächen und -Hübe anpassen, Resonanzaufladung, etc.) oder halt „simpler“ Aufladung mittels Verdichter. Gerade das klassische Tuning ist extrem teuer und es braucht viel Erfahrung, um hier noch etwas heraus zu kitzeln und wurde/wird meistens nur an Saugmotoren für den Rennsport oder heiß-geliebten Young-/Oldtimern vollständig durchexerziert (Carlos Abarth und seine Mannen waren auf diesem Gebiet Götter, aber auch unser Nockenwellenpapst und Motorentechnik-Großmeister Erhard Melcher, dem wir das M in AMG zu verdanken haben, sei hier ausdrücklich erwähnt). Dummerweise lohnt sich der Aufwand kaum und findet meist nur in der Fachwelt Beachtung (mit sämtlichen, angewandten Regeln der Motorenbaukunst und selbst uneingeschränkten Möglichkeiten und Budget kommt man auf die „traditionelle Art“ nämlich kaum über 120 Newtonmeter pro Liter hinaus – Tourenwagen, Stock Cars, Formel-1-Sauger-Ära und der DTM-Exzess ITC waren/sind Paradebeispiele hierfür). Die wesentlich „günstigere“ Aufladung bringt wesentlich mehr, aber stellt auch an die Haltbarkeit höhere Anforderung (wo wir wieder beim Thema sind).
Daher in der Summe (inklusive Lebensdauer) meine obige Aussage, dass das mit dem „Hubraum ist durch nichts zu ersetzen“ schon im Zusammenhang nicht gänzlich falsch ist (kategorisch falsch definitiv nicht – sollte das einer behaupten, braucht man gar nicht sachlich weiter zu argumentieren, weil man dann eh keine Hoffnung auf Verständnis mehr zu haben braucht).
Wirklich schrecklich ist der Dreizylinder-Trend im blinden CO²-Reduzierungs-Wahn (geht am einfachsten, weil man sonst an der Effizienz der „großen Motoren“ weiterarbeiten müsste und das leisten sich halt nur die Wenigsten … leider ist so ein Dreiender was Schwingungen und Laufruhe angeht eine wahre Katastrophe!). So, das war jetzt mega viel (ja, ich liebe meinen Job!), aber musste mal sein. Abschließend: meine beiden Götter der Moderne (2015+) was Verbrennungsmotoren betrifft heißen Mopar V8 HEMI (Doppelzündung, OHV, wahlweise bis zu 6,4 Liter als Sauger oder 6,2 Liter mir 820-Kompressor-PS als Vertreter der „alten Schule“) und Mercedes-Benz M 256 als Vertreter der „neuen Schule“ (meiner Meinung nach der unterschätzteste Motor dieser Tage, der sich so viel mehr Beachtung und Verbreitung verdient hätte, für das, was da alles an Technik, Maßnahmen und Know-How drin steckt!).

Grüße Mücke

Snoubort
Reply to  Mücke
2 Jahre zuvor

Respekt und Danke, Mücke!

driv3r
Reply to  Mücke
2 Jahre zuvor

Besten Dank für tiefgründig fachlich-technische Informationen, statt dem elendigen Uhren- und Hobby-Managementberatungsgeschwafel.
Und Grüße an welchen Mitbewerber auch immer 😉

Joachim
Reply to  Mücke
2 Jahre zuvor

Da der „normale“ M256 ( als 53AMG gab es den ja schon länger und auch als „normaler“ bereits seit 2018 im CLS und S ) jetzt mit der Mopf endlich auch in der E-Klasse Einzug halten soll, steht der auch von mir sehnlichst erwarteten „Verbreitung“ nichts mehr im Wege.
Aus längerer eigener Erfahrung kann ich sagen, das ist wirklich ein sehr guter Motor: a ) sehr sparsam , b ) sehr laufruhig = aber auch logisch, da R6, c ) extrem antrittsstark durch 2 spezielle motorische Maßnahmen ( elektrischer Zusatzverdichter und natürlich ISG )

Mücke
Reply to  Joachim
2 Jahre zuvor

Aus technischer Sicht ist der Motor einfach ein Juwel. Da sind ISG und E-Zusatzverdichter ja nur Teilauszüge von zahlreichen raffinierten Detaillösungen, die ineinander greifen. Deswegen finde ich es auch so schade, dass man sich da für so eine Ausnahmeleistung nicht mehr „selbst belohnt“. Da wurde so viel Aufwand betrieben und extrem coole Maßnahmenpakete erstellt und dann so eine lasche Vermarktung (stupides low-budget Downsizing betreiben immerhin alle, warum also nicht mal mit echter Ingenieurskunst, wie dem M 256, richtig werben?). Der Normalsterbliche liest halt nicht ständig die MTZ, geht zum Wiener Motorensymposium o.ä.. Wer hier tiefer einsteigen will, ist mit der Einführungsschrift des Motors oder dem noch ausführlicherem Kapitel aus dem Buch „Der Verbrennungsmotor – ein Antrieb mit Vergangenheit und Zukunft“ des Springer Verlags goldrichtig (zumindest was die Automobilbranche angeht, ist Springer echt Weltniveau und liefert Qualität).
Wo ich Migräne bekomme, ist, wenn zu allererst bei diesem Kunstwerk auf den serienmäßigen Klappenauspuff wegen dem OPF hingewiesen wird – Mann, beispielsweise der Soft-Start ist doch eine Million mal hervorhebenswerter, als so ein blöder Klappenauspuff (wobei der so blöd nun auch wieder nicht ist)!
Ich hatte lange die Hoffnung, dass Daimler für den M 256 auch noch so ein ähnliches Video wie bereits für den OM 656 (auch eine geniale Maschine!) nachschieben würde:
https://youtu.be/G0eaFhxTdK8

Joachim
Reply to  Mücke
2 Jahre zuvor

Zu @Mücke: Das Buch kenne ich auch. War in 2018 eine Festschrift. Die Vorteile so einer Festschrift für einen Prof. sind immer, dass da eine Vielzahl von wirklich sehr guten Beiträgen zusammengetragen werden. Da will sich jeder auch richtig Mühe geben …. Da schreiben dann auch z.B. ehemalige Doktoranden die jetzt z.B. bei Schaeffler Technologies arbeiten aus persönlicher Verbundenheit heraus Beiträge. Hat schon Niveau!!
Auch die Beiträge zum jährlichen Wiener Motoren Symposium finde ich immer sehr gut.
Interessant, aber natürlich fachlich abgespeckt, ist aber auch das Youtube Video der bei MB für den M 256 verantwortlichen Ingenieure mit den Erläuterungen ( schon ca. 2 Jahre alt ).
Kurzer Einschub: der Springer Verlag in Berlin am Heidelberger Platz ist ein „uralter“ reiner wissenschaftlicher Verlag und hat außer dem Namen nichts mit dem anderen Springer Verlag ( Bild etc.) zu zu tun. 😉 Das erklärt dann doch einiges 😉
Letzte Frage: kannst du noch etwas zu OPF und Klappe sage? Da ist bei mir noch eine „Leerstelle“.
PS: Danke für den Austausch.

Mücke
Reply to  Joachim
2 Jahre zuvor

OPF = Otto-Partikelfilter und die Klappe ist primär für den Sound (da kommt durch den Filter und den Turbolader sonst wirklich GAR nichts mehr hinten raus; das ist also eher eine „Wohlfühlfunktion“, kann aber natürlich auch „sportlich klingen“) 😉 Sekundär ist die Abgasklappe jedoch auch für bestimmte Szenarien wichtig, wo man mit dem Abgasgegendruck „spielt“, um Gemischbildung (gerade was Niederdruck-AGR betrifft), Warmlaufphase oder Regeneration zu unterstützen (der OPF muss nämlich genau wie ein DPF regeneriert werden, was beim Benziner durch die höheren Abgastemperaturen jedoch weniger problematisch ist).
Das mit Springer hatte ich auch nur der Vollständigkeit halber angemerkt, weil sonst immer schnell weggehört wird, wenn man das nicht explizit hervorhebt 🙂
Und keine Ursache; in Zeiten, wo man mit Unwissen aus Medien wie Autobild, Youtube und Co. geradezu erschlagen wird (u.a. von nicht namentlich genannten „Markenbotschaftern“) versucht man doch immer wieder, wenigstens etwas Licht ins Dunkel zu bringen, weil’s einige Leute ja vielleicht doch mal in „halbwegs fachlich richtig“ hören wollen und nicht immer nur: „Boah, ist das nicht alles GEIL?!?!“. Wenn jeder einfach immer nur seinen objektiven Part beitragen würde und den Rest als private Meinung deklarierte, die andere dann vielleicht wieder „geradebiegen“ oder besser beleuchten können, gäbe es glaube ich nur ein Zehntel so viel Dummfug im Netz.
Sorry an alle, denen wir hier zu weit vom Ührchen abschweifen (sollte ich mein Auto jemals durch unglückliche Umstände einbüßen, werde ich mir das Teil defintiv sichern!) 🙂

Joachim
Reply to  Mücke
2 Jahre zuvor

Ich meine natürlich hinsichtlich der Steuerungsparameter !!!

Joachim
Reply to  Joachim
2 Jahre zuvor

An @ Mücke und natürlich auch an andere Technik-Freaks: So, eben das Video zum M256 gefunden mit sehr guten Erläuterungen von Karsten Wanner MB: natürlich von fünfkommasechs aus 12.8.2017: Suchbegriff:
S 500 Facelift: Return of the Mercedes Inline-Six!
https://www.youtube.com/watch?v=zWb4nTM9CYg

Mücke
Reply to  Joachim
2 Jahre zuvor

Merci, mal die brauchbaren Minuten rausfiltern (der Mark gleitet immer ein wenig sehr ins Subjektiv-Emotionale ab) 🙂
Und vielleicht nochmal melden was bzgl. OPF- und Klappenregelung gemeint war.
Grüße

Chris
2 Jahre zuvor

Naja so langsam kommt doch einiges zusammen an „Entfeinerungen“, Türpin, Uhr, Leuchte in der Heckklappe, zumal die entsprechenden Zierteile ja vorhanden sind und beim Lieferant vorgehalten werden ist dies nicht ganz nachvollziehbar.

Criss
2 Jahre zuvor

Das ist ja enttäuschend,
ein kleines Detail das aber essentiell zur E-Klasse dazugehört

FUKU
2 Jahre zuvor

Money Money Money… $$$

Michael
2 Jahre zuvor

Ist es denn möglich die Uhrzeit abzulesen wenn ich im Wagen sitze und der Motor aus ist? Diese Situation kommt nämlich schon mal öfters vor und da ist eine simple Analoguhr unschlagbar und gleichzeitig auch elegant.
Oder muss ich hierzu erst irgendwas drücken oder einschalten?

driv3r
Reply to  Michael
2 Jahre zuvor

Ich trage einfach eine echte, wahre, mechanische Analoguhr mit einem dutzendfachen Mehr an der hier so viel beschworenen „Wertigkeit“.
Wenn die Uhr eine 500€+-SA gewesen wäre, dann hätte das meine Zustimmung gefunden (und damit auch jetzt mein Bedauern). Aber der Entfall „irgendeiner Uhr in irgendeiner Optik“ ist für mich so verschmerzbar wie ein Fahrzeug ohne die Swarovski-LED-ILS-Scheinwerfer bei C/A217. Und ja, dafür halte ich die Optik in Relation zu Anmutung und Marke Swarovski für nicht gegeben. Eine Zielgruppe gibt es trotzdem dafür.

Snoubort
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

„irgendeine“ Uhr in „irgendeinem“ Design trifft den Nagel auf den Kopf, deshalb hatte sie mich vorher nicht gejuckt, und so tut es der Wegfall auch nicht. Es wäre etwas anderes gewesen, wenn man das klassische MB Instrumenten-/Uhrendesign der 80er und 90er verwendet hätte, aber so?
Deshalb bin ich auch tatsächlich darauf gespannt was bei den 63ern passiert, den dass IWC den „guten“ Namen für die Verwendung für „irgendeine“ Uhr hergegeben hat, hatte mich eh gewundert.

harry
Reply to  Snoubort
2 Jahre zuvor

Im C63 AMG hatte ich die „IWC“ Uhr, im CLS 53 AMG war es dann eine „normale“ (ich glaube die Edition 1 beim CLS hat eine „IWC“). Man war ich sauer als ich das gemerkt habe.

JM
2 Jahre zuvor

Wenn man die Priorität auf ablenkungsarmes Bedienen und Ablesen legt, was während der Fahrt ja durchaus Sinn macht, gibt es in meinen Augen Dinge, die man auch mit größtem Ehrgeiz nicht besser machen kann. Dazu gehören z. B. Lautstärkedrehregler in Griffweite und analoge Instrumente mit heller Beschriftung auf schwarzem Grund. Je schnörkelloser, umso besser. Warum würde man sie denn sonst digital animieren?

Chris
Reply to  JM
2 Jahre zuvor

Eine groß eingeblendete digitale Zahl ist wohl immer besser abzulesen, als ein analoges Instrument. Ob man das schöner findet, ist eine andere Frage.

Marc W.
2 Jahre zuvor

Sollte die Schlepphebelschwäche des OM654 auf breiter Front einfallen, wird niemand mehr über eine Uhr sprechen, sondern bald niemand mehr über einen einst unabhängigen Hersteller.

Snoubort
Reply to  Marc W.
2 Jahre zuvor

Du meinst, jetzt wo man für rund 16 Mrd. € 50% des Unternehmens (und der Marke) erwerben kann – oder im ganz fiktivem Falle 12 Mrd.€, wenn einem schon 10% gehören?
Wir können ja Wetten abgeben, wer zuschlagen wird:
– die Quants, weil BMW alleine auch schwierig dasteht?
– die Piechs / Porsches, um einen Groß-Deutschen Autobauer zu zementieren?
– Li Shufu, weil die Gelegenheit so günstig (und das Geld da) ist?

Eigentlich sieht das ja nach einem perfekten Job für Mr. Tavarez (der kann sowas; und ne echte Premium Marke fehlt noch im Portfolio…) – und die Familien Agnelli und Peugeot aus. Wäre ja die Ironie des Schicksals, wenn die Chrysler Eigentümer bei Daimler einsteigen würden…

driv3r
Reply to  Snoubort
2 Jahre zuvor

Wenn Du Dich in Deiner Schwarzmalerei schon wieder austobst, dann soll der Richtigkeit halber angemerkt sein, dass die werte Familie Quandt heißt. Mit „d“.
Nur, damit Du in Zukunft deinen orakelten „Eigentümer“ korrekt adressieren kannst. 😉

Snoubort
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Sorry, Du hast natürlich recht. Aber eine Schwarzmalerei sehe ich hier nicht – ein fehlender, langfristig orientierter Mehrheitsaktionär ist für mich das Kernproblem Daimlers im Vergleich zur Konkurrenz – und etwas besseres als Tavarez (nicht dass ich glaube dass das passiert) könnte Daimler eh nicht passieren.

driv3r
Reply to  Snoubort
2 Jahre zuvor

Und da wir schon dabei sind: Tavares. Mit „s“.
Vor der nächsten „Lehrstunde“ bitte erst die Hausaufgaben machen.

Snoubort
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Mensch, Driv3r, chapeau, zwei Rechtschreibefehler gefunden – und schon ist wieder ein Problem für Daimler gelöst. Gibt dann von Ola ein Fleißkärtchen.

driv3r
Reply to  Snoubort
2 Jahre zuvor

Wer vermeintlich klug daherredet, sollte wenigstens orthographisch korrekt philosophieren. 😉

Snoubort
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

PS: ich habe natürlich noch die Variante vergessen, dass seitens Tesla ein Aktientausch angeboten wird (günstiger kann man einfach nicht an diese Produktionskapazitäten + Markenwert dran kommen). Würde dann aktuell in etwa bei einem Anteilsverhältnis von 1:4 liegen (also dass die Daimleraktionäre zu 25% an Tesla -MB beteiligt wären).
Wäre denke ich ein guter Deal für beide Seiten…

Helge
Reply to  Snoubort
2 Jahre zuvor

Irgendwann steigt dann vielleicht noch Jeff Basos von Amazon bei Mercedes ein, und dann hat der Mercedes einen Dash Button und vielleicht an der Stelle, wo bei der E-Klasse die Uhr war…

Nachbar von Aloys
Reply to  driv3r
2 Jahre zuvor

Aloys, bitte, du kennst doch die Familie Quandt gar nicht!!! Also mach dich auch damit bitte nicht hier im blog wichtig.
Und auch mit deinem „Wissen“ um eine uralte Affäre, zeigst du doch nur wie einfach du gestrickt bist. So ein Schei… interessiert in dem blog hier niemanden!!! hier geht es um A u t o s .
Übrigens hat man mir im Ort schon von deinen C-klasse untersuchungen berichtet …. Totale Lachnummer.

Joachim
Reply to  Snoubort
2 Jahre zuvor

Ich verstehe wirklich , das einige über den Wegfall der Uhr enttäuscht sind, obwohl ich damit eigentlich leben kann. Da habe ich doch lieber eine mechanische, von mir selber ausgesuchte Uhr am Handgelenk. Die bringt mir eine höhere Lebensqualität und steht mir nicht nur in den Zeiten zur Verfügung, die ich im Auto verbringen ….. .
Aber es ist schon ein echtes Phänomen, wie so ein Artikel über eine Uhr im Cockpit entartet.
Federführend wie immer:
@Snoubort ist nach kürzester Zeit immer wieder beim Aktienkurs und den unfähigen Unternehmensleitungen auf allen Ebenen. Und weiß immer ganz genau was man machen sollte.
@Aloys beleidigt die Österreicher rassistisch und pauschal herabwürdigend ( siehe weiter oben) mit mindestens 80 Jahre alten Altherrenwitzen aus seiner Jugend:
„Das erinnert mich an den Österreicher mit der ersten Digital-Uhr. Als dieser nach der Uhrzeit gefragt wurde, schaute dieser auf seine Uhr und antwortete “es ist jetzt 10 geteilt durch 20”. “
Ich würde mich freuen, wenn die geflügelten Worte: „Das beste oder nichts“ auch von einigen Kommentatoren hier im blog, wenigstens annähernd, beherzigt werden würden.

Eule
Reply to  Joachim
2 Jahre zuvor

Ach unser Aloys,
der einzige „Fehler“ von @Joachim ist, auf Schreiberlinge wie @Snoubort, @Aloys oder @Helge noch einzugehen. Eigentlich bringt es nichts…

Nachbar von Aloys
Reply to  Eule
2 Jahre zuvor

Aloys, beruhige dich doch mal ein bisschen. soll ich mal mit deiner frau sprechen? die ist doch schließlich ärztin?

Helge
Reply to  Eule
2 Jahre zuvor

Manche tun hier so, als haben sie die Weisheit für sich gepachtet. Ich kenne da noch jemanden in den USA im Weißen Haus, der das auch von sich denkt….
Vielleicht sollten diejenigen einen eigenen Blog gründen, damit sie sich fortwährend gegenseitig loben und eine „Nabelschau“ betreiben können

werwennnichtich
Reply to  Marc W.
2 Jahre zuvor

Voll der gleichen Meinung!

Walter Knauf
2 Jahre zuvor

Das mit der Entfeinerung ist erst der Anfang, was die Controller da noch in der Pipeline haben, wird die Leute, die sich hier wegen fehlender Türgriffbeleuchtung / Kofferraumklappen-Leuchte oder fehlender Analoguhr beschweren, noch in ganz andere „Beschwerde-Sphären“ führen.

Helge
2 Jahre zuvor

Sowas wie die Uhr muß man wohl als Mercedes Fan mittlerweile mit (Galgen-)Humor nehmen.
In der B-Klasse hat man auch die Gurthöhenverstellung eingespart und die mittlere Fond-Leuchte im Dachhimmel.
Irgendwann wird man vielleicht auch die beiden Leseleuchten links und rechts noch einsparen.
Es gibt ja schließlich noch die Beleuchtung des Fußraumes und wer mehr Licht braucht, soll gefälligst eine Taschenlampe nehmen (Ironie pur)

Dafür hat MB großzügigerweise in der Kompaktklasse wieder eine Gasdruckfeder für die Motorhaube spendiert, anstatt den Stab, den man selbst aufstellen muß.
Wahrscheinlich war diese neue Motorhauben-Gasdruckfeder so „teuer“, daß man die Kosten dafür bei der Gurthöhenverstellung wieder einsparen mußte.
Mercedes verdient ja auch an so einem Auto so wenig….(Ironie).
Da sitzen wohl BWLer, welche solche Entscheidungen treffen,.mit dem ganz spitzen Bleistift, der ist wahrscheinlich sowas von spitz. Spitzer geht’s nicht.

Helge
2 Jahre zuvor

Die B-Klasse ist doch ein Auto für Familien wie MB sagt: Früher gabs im W 246 auch Klapptische an der Rückseite der Vordersitze. Meines Wissens waren die Bestandteil des „Gute Fahrt“ Paketes.
Beim W247 gibt’s die auch nicht mehr. Nicht mal als SA. Eingespart.

Mario
2 Jahre zuvor

Ich finde es schade um die Uhr. Ist sie doch aus einer Zeit, in welcher der „Digitalismus“ keine eine Rolle spielte.

Treas
2 Jahre zuvor

Die Bilder sind aber Innenraum S-Klasse Coupé/Cabriolet , oder ?

E-Klässler
2 Jahre zuvor

@Walter Knauf: was meinen sie hiermit genau ?

Chris
2 Jahre zuvor

Sehr Schade! 🙁
Das waren einfach die kleinen Details, die eben einen Mercedes (mit) ausmachten!

Chris
2 Jahre zuvor

Da die analogen Anzeigen mit Zeiger nun serienmäßig durch das coole Widescreendisplay upgegradet werden ist es doch einfach nachvollziehbar dass die analoge Uhr entfällt. Weiter ist das serienmäßige Zierteil in Klavierlackoptik der Mittelkonsole von Anfang an an ein Blackpaneldesign angelehnt, das schließt analog doch auch schon aus (fehlt nur noch Touch in der Mittelkonsole dann ist die Mercedes Bedienwelt wieder in bester Ordnung). An alle (glücklichen) Mercedesfahrer/innen mit Uhr: Feiert eure Uhr und liebt euer Modell, alles hat seine Zeit und wird es so nie wieder geben, auch und gerade bei Mercedes, das ist Teil der Erfolgsstory! Ab Sommer gibt es das Widescreen-Display in Serie, MBUX in Serie (voller neuer moderner Feinheiten!), LED-Scheinwerfer in Serie, die Avantgarde-Ausstattung in Serie, geniale Motoren Upgrades, alles absolute Feinheiten und Träumchen in diesem geilen Auto!

Zum Nachdenken: Ich würde heute zu gerne wissen wie die Kommentare damals beim Modellwechsel vom W123 zum W124er in so einem Blog ausgesehen hätten…

An alle anderen Chris: Sorry, ich werde zukünftig einen neuen Namen wählen, war bis vor kurzem nur Leser und nicht Schreiber, ist erst mein dritter (und positiver) Kommentar (und habe davor leider nicht auf die Namen geachtet). Somit sind mögliche Verwechslungen in Zukunft ausgeschlossen.

Martin
2 Jahre zuvor

Auch ich finde es schade und bin sehr traurig über den Wegfall der Uhr…
Es war ein so schönes Detail, umso mehr freue ich mich die Uhr in meinem jetzigen Modell noch zu haben!

E-Klässler
2 Jahre zuvor

Die Anzahl der vielen Kommentare bestätigt,
dass es hier nicht nur um den Wegfall einer Uhr geht, sondern um Sparmaßnahmen am Produkt, wofür der Kunde – gerade bei Mercedes –
sehr viel Geld bezahlt. Min/Max-Prinzip: weniger Leistung für mehr Geld. Weshalb es immer „unverständlicher“ und „schwieriger“ wird einen Mercedes zu kaufen – Preis/Leistung.

Helge
2 Jahre zuvor

Wenn man schon die analoge Uhr in der E-Klasse aufgeben muß, dann kann ja nun der Warnblinker-Schalter wieder in die gewohnte Mitte rücken, so wie es beispielsweise beim W 124, 202 und anderen Baureihen lange der Fall war.
Oder wird der auch noch irgendwann digital und fällt dann weg?

Klaus
2 Jahre zuvor

man kann die analoge Uhr lieben oder eben nicht…aber bei all den Digitalanzeigen weiss man doch nie genau wo man hinschauen muss um die Uhrzeit abzulesen. einmal ist es die Abfahrtszeit, einmal die Ankunft, dann das thermometer (naja, da fehlt dann wenigstens eine stelle nach dem komma)

Mathis Keiser
2 Jahre zuvor

Ja, Kruzifix, macht echt Spass, euch beim gegenseitigen Anpissen über die Schulter zu schauen. Was die Analoguhr betrifft: die fehlt. Könnte für mich zum Dealbreaker werden, so sehr ich auch vom (in der E-Klasse) neuen M256 angetan bin.

Stefan Redlich
2 Jahre zuvor

Hallo,
ob sinnhaft oder nicht, denn Geschmack ist Geschmackssache, Optionen sein Fahrzeug stärker personalisieren zu können ist aus meiner Sicht immer sinnvoll, auch marketingtechnisch!
Egal welche Marke, bei einem Fahrzeug von 84K € (eigene Bestellung) erwarte ich schon viele Personalisierungsoptionen.
Auffällig auch hier die Sparmaßnahmen bzgl. verbauten galvanisierten Knöpfen und Leisten, die durch einfaches Plastik ersetzt wurden.
Persönlich finde ich das wirklich sehr schade, ich hätte die Uhr mitbestellt, auch wenn sie dann etwas mehr gekostet hätte.
LG
Stefan