Mercedes-Benz hat nun Gerüchte zum kommenden EQA Modell dementiert,  das man das EQ-Modell erst im Jahr 2021 produzieren wird.  Nach Aussagen eines Pressesprechers liegt man beim kompakten vollelektrischen EQA jedoch weiterhin unverändert im Plan für die neue Submarke Mercedes-EQ.

EQA Produktion: Produktion startet Ende 2020

Nach Aussage von Mercedes-Benz liegt man beim EQA weiterhin im Zeitplan und wird demnach die Produktion noch Ende 2020 starten. Der angepeilte Verkaufsstart für den sportlichen Kompakt-SUV erfolgt unverändert im Jahr 2021. Somit hält man am Plan fest, wie er vorab der Corona-Pandemie zum EQA auch kommuniziert wurde: die Premiere des EQA Serienmodells im Jahr 2020.

Gerüchte dementiert: EQA Modell weiterhin im Plan

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Daimler dementiert Gerüchte

Vorab war im Internet über einen möglichen verzögerten Start der EQA Baureihe spekuliert worden, wonach das Modell erst ab 2021 produziert wird und die Weltpremiere sich demnach in das Jahr 2021 verschieben würde. So berichtete zuvor Autocar darüber, dass Mercedes seine Fertigung teils neu aufstellen müsse und zusätzlich Probleme mit der Verfügbarkeit von Batteriezellen hätte.

Gerüchte dementiert: EQA Modell weiterhin im Plan

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Die Verkaufsfreigabe für das EQA Serienmodell (H 243) erwarten wir aktuell übrigens im 1. Quartal 2021, die Markteinführung sollte dann im 2. Quartal 2021 erfolgen.

Bild: Jens Walko / walko-art.com

14 Kommentare
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Ivo Reuter
1 Jahr zuvor

Vor 2021 wird sicherlich niemand in den Genuss von 250 – 300 Km Reichweite kommen… Immerhin: Doppelt so viel wie beim smart EQ… Und auf Augenhöhe mit Mercedes nächstem Flop, dem Dauerladenhüter EQC…

Erik
Reply to  Ivo Reuter
1 Jahr zuvor

Leider, mehr als 60kwh Akkus brauch keiner erwarten. Hoffentlich ist die E-Einheit effizienter als beim EQC.

JMK
Reply to  Ivo Reuter
1 Jahr zuvor

… Ladenhüter?
Worauf fußt denn diese Aussage? Ach lassen Sie mich raten, Sie haben 3 dt. Testberichte gelesen und sich daraufhin eine professionell fundierte Meinung gebildet, die Sie jetzt überall Rumposaunen.

JMK
Reply to  JMK
1 Jahr zuvor

Tja, schon schlecht wenn der Horizont an der Deutschen Grenze endet. https://insideevs.com/news/437300/norway-plugin-sales-july-2020/

JMK
Reply to  JMK
1 Jahr zuvor

Natürlich wird Norwegen die Bilanz nicht retten, obwohl die Absätze hier sehr gut aussehen. Retten (wenn man so will) werden Daimler wohl eher die PHEVs. Denn es ist ja ein offenes Geheimnis, dass die Produktion in Kamenz nur schleppend voran kommt. ‘Ladenhueter’ würde doch bedeuten, dass MB viele Fahrzeuge produziert hat, aber nun keine losbekommt. Das scheint aber nicht der Fall zu sein – man kommt schlicht gar nicht auf notwendige Produktionsvolumina. Das ist zwar nicht gut, aber deutlich besser als keine Kunden zu finden.
Sofern ihr Zitat korrekt ist, hat sich das Handelsblatt ja als extrem laienhaft herausgestellt und kennt noch nicht einmal den Unterschied zwischen Verkäufen an Endkunden (die meldet der Hersteller) und Neuzulassungen (die meldet in Dt. das KBA)…

Möhre
Reply to  Ivo Reuter
1 Jahr zuvor

Was mich in diesem Blog immer wieder fasziniert: wird ein gutes Auto gebaut, welches sich schlecht verkauft, gilt es als Ladenhüter (-> falsch gemacht), verkauft es sich gut, schauen die “BWLer von oben” wieder nur auf die Zahlen statt auf die Qualität (-> wieder falsch gemacht)…
Der EQC ist ein völlig unterschätztes Auto: eine alltagstaugliche Reichweite, Schnelllademöglichkeit, die für die meisten Ladesäulensituationen ausreicht, ein Fahrverhalten, wie es kein luftgefederter Tesla schafft und dazu anständige Spaltmaße…und nein, das ist nicht aus “irgendeinem” Testbericht, das ist selbst erfahren.

harry
Reply to  Möhre
1 Jahr zuvor

Genau meine Meinung! Ich finde das der EQC mit der AMG Line und den 21″ Vielspeichen Rädern richtig gut aussieht.

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Marc W.
Reply to  harry
1 Jahr zuvor

Mag sein, aber man darf ihn plump und hässlich finden. Den Weg, den zB BMW einschlägt, vollelektrische Varianten nahezu wie Verbrenner aussehen zu lassen, finde ich viel attraktiver. Der Markt wird es richten 😉

Sternchen
1 Jahr zuvor

Ich denke, dass er mehr als 60kWh haben wird und auch locker über 300km kommt. Sicherlich werden auch die nachgeladenen Kilometer besser sein. Und damit in dem Segment mit der Mercedes Qualität voll wettbewerbsfähig sein.

HrGrille
Reply to  Sternchen
1 Jahr zuvor

Dein Wort in Gottes Ohr! Unter 130kw DC und 11kw AC darf da nichts gehen. Effizienter muss der EQA auch werden. Keine leichte Aufgabe!

Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

“Sportlicher SUV” der dann evtl. bei 180 abgeregelt ist? Alles klar

JMK
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Volvo?

Eduard Keifert
1 Jahr zuvor

Beim EQA wird in der Praxis bei 300 Km Schluss sein, vielleicht im Sommer bei Tempo 90 mal 350 Km, aber mehr gibt die 60 kWh Batterie leider nicht her. Und man muss sich vor Augen führen, das ist ein SUV, hoher CW-Wert und damit schlechte Bedingungen für niedrige Stromverbräuche (wird deutlich über 20 kWh pro 100 Km liegen).

Alex Meier
1 Jahr zuvor

Lange Zeit ist in 2020 ja nicht mehr….

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