Engpass bei Manufaktur Exklusiv Umfängen der S-Klasse

Wer aktuell die Mercedes-Benz S-Klasse in der normalen Länge, als Langversion (W/V 223) oder in der Maybach-Variante bestellt, muss auf eine Kombination mit der Manufaktur Exklusiv Polsterung entweder verzichten, oder eien verlängerte Lieferzeit – bis in zweite Quartal 2027 – in Kauf nehmen. Probleme gibt es aber auch bei den Lackierungen.

Bei einer exklusiven Polsterung der Baureihe 223 in Manufaktur Leder gibt es aktuell ein Kapazitätsproblem, wodurch die Option bis einschließlich des 1. Quartals 2027 ausgeschöpft ist. Frühestens ab dem 2. Quartal 2027 sind in der Produktion wieder Kapazitäten verfügbar. Endpass gibt es aber auch bei der Zweifarblackierung sowie bei zahlreichen Manufaktur Sonderlacken (im Detail: Code 190, 934, 041, 032, 255, 056, 677, 944 sowie 378) sowie bei den Zweifarb-Lackierungen (nur Maybach-Variante erhältlich) – hier ist frühestens im ersten Quartal 2027 wieder eine Belieferung möglich.

Alle genannten Einschränkungen sind unabhängig der Motorisierung (Hybrid, Verbrenner) sowie Fahrzeuglänge (W/V/X 223). Die Sonderpolsterung Leder Exklusiv Nappa ist grundsätzlich zum Aufpreis von 16.362,50 Euro erhältlich, benötigt jedcoh zwingend das Fondkomfort-Paket Plus für weitere 6.681,85 Euro Aufpreis.

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

7 Kommentare
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Rheinhesse
2 Tage zuvor

Eben Exklusiv

Rheinhesse
2 Tage zuvor

Eben Exklusiv und erst später lieferbar

HaNe
1 Tag zuvor

Das verbirgt sich also unter der Luxusstrategie. Lange Wartezeiten
Ist kein Material zu bekommen oder sind die Sattler und Lackierer davongelaufen?

Rainer
Reply to  HaNe
1 Tag zuvor

Vielleicht auch die Rinder?
😉

Dr. Ing. Siggi Sayerstein
Reply to  Rainer
1 Tag zuvor

Der Maybach wird von Paarhufern lackiert?

Gerhard
1 Tag zuvor

Ich vermute man hat es sich mit vielen Zulieferern verspielt und über die vergangenen Jahre seine eigenen Lieferketten derartig zerschossen, dass jetzt nicht nur die neunen Elektromodelle sondern sogar die Manufaktur darunter leidet. Immer wieder beeindruckend. Die Konkurrenz, die ihre Materialen lokal bezieht, hat diese Probleme nicht.

Prof. Dr. Mehrring
Reply to  Gerhard
13 Stunden zuvor

Das stimmt. Früher war man da flexibler, mit Zulieferern aus Deutschland. Seit Hormus zu ist, wurde die Versorgung mit so manchen Bauteilen schwierig !