Mercedes-Benz Vans stellte heute in Kapstadt / Südafrika erstmals die Serienvariante seines Pickups vor – der X-Klasse. Als Topmodell kommt Mitte 2018 ein Modell mit 258 PS und 550 Nm Drehmoment. Das Modell ist dabei in 3 Ausstattungslinien verfügbar: „Pure„, „Progressive“ sowie „Power„. Bei den Assistenzsystemen ist in der X-Klasse u.a. der Brems-, Spurhalte-, sowie Verkehrszeichenassistent erhältlich, wie auch die Anbindung an das Smartphone mittels Mercedes me.

Marktstart November 2017: ab rund 37.294 Euro Grundpreis inkl. MwSt
Die Basisvariante PURE der X-Klasse ist für den klassisch-robusten Einsatz gedacht, PROGRESSIVE für höhere Ansprüche an Wertigkeit und Komfort sowie POWER als Highend-Variante für den urbanen Lifestyle. Die Markteinführung startet mit dem Diesel X 220 d (120 kW/163 PS) und dem X 250 d (140 kW/190 PS) sowie – in ausgewählten Märkten – einem Benzinmotor (122 kW/165 PS). Für die Topmotorisierung sorgt ein V6-Diesel mit 190 kW / 258 PS, der ab Mitte 2018 bereitsteht.

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Das X-Klasse Topmodell wird serienmäßig über den permanenten Allradantrieb 4MATIC und das 7-Gang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS mit Lenkradschaltpaddles und ECO Start-Stopp-Funktion verfügen. Zusätzlich steht das DYNAMIC SELECT System mit 5 Fahrprogrammen zur Verfügung: Comfort, ECO, Sport, Manuell und Offroad.

Abmessungen der X Klasse
Bei den Maßen liegt das Fahrzeug bei einer Fahrzeuglänge von 5.340 mm, sowie einer Breite von 1.920 mm. Die Höhe beträgt 1.819 mm, die Ladebettlänge bei 1.587 mm – soeiBreite bei 1.560 mm (Ladebetthöhe 474 mm). Die Spur liegt bei 1.632 mm vorne bzw. 1.625 mm hinten. Die maximale Zuladung liegt bei 1.042 kg, die Anhängelast liegt – je nach Motorisierung – bei 1.650 bis 3.500 kg.

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Die Watttiefe liegt bei 600 mm, die Bodenfreiheit bei 202 mm vorne, bzw. 221 mm hinten (bei Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit). Der Böschungswinkel vorne/hinten liegt bei 28,8 bzw. 23.8 Grad -bei erhöhten Fahrwerk bei 30,1 bzw. 25,9 Grad. Die maximale Schräglage liegt bei 48,8 Grad (bzw. 49 Grad), der Rampenwinkel bei 20,4 (22) Grad. Die maximale Steigfähigkeit wird mit 100 Prozent angegeben.

Als einziger Hersteller im Segment setzt Mercedes-Benz serienmäßig auf groß dimen­sionierte, innenbelüftete Scheibenbremsen an beiden Achsen. An der Vorder­achse kommen Scheiben mit 32 Zentimeter und an der Hinterachse mit 30,8 Zentimeter Durchmesser zum Einsatz. Das Komfortfahrwerk ist in allen europäischen Märkten serienmäßig.

Der Radstand des Fahrzeuges liegt bei 3.150 Millimeter, wobei der kurze kaschierte Überhand vorne sowie der nach hinten gesetzten Fahrgastzelle mit sehr langen Überhang für einen gestreckten Karosseriekörper sorgt. Die seitliche Fenstergrafik mit ihrem dynamischen Knick an der Bordkante und die straffe Linienführung im Kontrastspiel mit muskulöser Flächenbetonung unterstreichen zusätzlich die Längsdynamik. Weit ausgestellte Radhäuser, die souveräne Front und das puristisch gestaltete Heck betonen die Breitenwirkung. Sie lassen den Pickup kraftvoll auf der Straße stehen und verweisen auf die ausgezeichnete Querdynamik der X-Klasse.

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Markentypisches SUV-Gesicht an der Front
Die Front zeigt das markentypische SUV-Gesicht mit Zentralstern sowie 2-Lamellen-Kühlergrill und hoch gezogener Motorhaube sowie weit in die Kotflügel gezogene Scheinwerfer. Je nach Ausstattungslinie zeigt die Frontschürze dabei einen eigenen Charakter. In der Basis „PURE“ ist diese unlackiert, in PROGESSIVE in Wagenfarbe lackiert. Die hochwertigste Modellvariante POWER verfügt ebenso einen in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger, zusätzlich aber auch über einen verchromten Unterfahrschutz. Alle 3 Lines stehen 9 Exterieur-Farben sowie Felgen von 17 bis 19 Zoll zur Verfügung.

3 Ausstattungslinien
Analog der Frontschürze ist auch der Heckstoßfänger je nach Ausstattungslinie unterschiedlich gestaltet: Schwarz lackiert bei der Line PURE und in Wagenfarbe lackiert bei PROGRESSIVE. Die Line POWER hat einen verchromten Stoßfänger, der einen besonders hochwertigen Eindruck macht. Für einen komfortablen Zugang auf die Ladefläche zum Be- und Entladen verfügt der Stoßfänger über eine integrierte Trittstufe. Wem die serienmäßige Heckklappenöffnung von 90 Grad nicht genügt, kann die X-Klasse optional ohne Stoßfänger bestellen. Dann lässt sich die Heckklappe um 180 Grad öffnen.

PURE Ausstattungslinie:

PROGRESSIVE:

POWER:

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X-Klasse Ladebett
Das Ladebett ist in der Breite so konzipiert, dass auch zwischen den Radhäusern eine Europalette quer verladen werden kann. Als einziger Midsize-Pickup verfügt die X-Klasse über eine serienmäßige Beleuchtung der Ladefläche. In der dritten Bremsleuchte befinden sich LED-Lichter, die das gesamte Ladebett ausleuchten. Die Bedienung erfolgt über einen Schalter in der Mittelkonsole. Das Licht schaltet sich automatisch aus, sobald die Zündung eingeschaltet ist. Eine 12-Volt-Steckdose zum Betrieb von Zusatzgeräten, wie zum Beispiel Kompressoren, gehört ebenfalls zur Grundausstattung des Ladebetts.

Innenraum der X-Klasse
Die Instrumententafel der X-Klasse verfügt über das Mercedes-typische konkave Zierelement, das die gesamte Breite einnimmt. Für die X-Klasse POWER stehen drei Zierteilvarianten zur Auswahl: Pixeloptik schwarz matt, Aluminiumoptik mit Längsschliff und Holzmaseroptik braun matt. Passend zu dieser hochwertigen Anmutung ist das Cockpit-Oberteil in Ledernachbildung ARTICO erhältlich, wahlweise in Schwarz oder Nussbraun. Sportliche Akzente setzen die charak­teristischen, runden Lüftungsdüsen. Sie sind je nach Ausstattungslinie in Hochglanzschwarz oder Silver Shadow gefertigt und erzeugen so einen hochwertigen „Cool Touch-Effekt“.

In den Ausstattungslinien PROGRESSIVE und POWER ist auch die Mittelkonsole von einem dominanten Zierrahmen in Silver Shadow eingefasst. Ebenfalls in Silver Shadow gefertigt sind die groß dimensionierten Griffe an den Türen. Der Cool Touch-Effekt wird durch das aus der V-Klasse bekannte, freistehende Zentraldisplay verstärkt. In Verbin­dung mit dem Multimediasystem COMAND Online hat es eine Bilddiagonale von 8,4 Zoll und ist damit das größte Display im Segment. Mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixelpunkten und der kontraststarken IPS-Technologie (In-Plane Switching) bietet es eine brillante Darstellung, die insbesondere die Abbildungsqualität der 360-Grad-Kamera und Navigationskarten deutlich erhöht.

Das Kombiinstrument besteht aus den großen, analogen Rundinstrumenten der C-Klasse und V-Klasse. Bei der X-Klasse PROGRESSIVE und POWER sind sie tubenförmig ausgeführt. Zwischen den Rundinstrumenten befindet sich das 5,4 Zoll große Multimediafarbdisplay. Mit den Drucktasten am serienmäßigen 3-Speichen-Multifunktionslenkrad können die Einstellungen im Farbdisplay bedient werden. Das Lenkrad mit insgesamt zwölf Tasten ist in der Höhe verstellbar, wodurch die ergonomische Körperhaltung verbessert und ein entspanntes Sitzen ermöglicht wird. In der X-Klasse PROGRESSIVE und POWER sind zudem das Lenkrad, der Schaltknauf und der Handbremshebel in Leder bezogen. In Verbindung mit den Multimediasystemen Audio 20 CD und COMAND Online verfügt die X-Klasse neben der zentralen Bedieneinheit auch über das aus allen Pkw-Baureihen bekannte, multifunktionale Touchpad – ebenfalls einzigartig in diesem Segment. Es befindet sich ergonomisch platziert auf der Mittelkonsole.

Die Komfortsitze der X-Klasse sind in Längs­richtung, Höhe und Lehnenneigung verstellbar sowie klar, ergonomisch und funktional gestaltet. Die X-Klasse POWER verfügt serienmäßig über elektrisch verstellbare Sitze und eine elektrische Zwei-Wege-Lordosenstütze. Die Dreiersitzbank im Fond hat eine komfortable Sitzhöhe und verstärkte Seitenwangen für optimalen Halt auf den äußeren Sitzplätzen. Diese Plätze sind zudem serienmäßig mit Befestigungsvorrichtungen für jeweils einen i-Size/ISOFIX-Kindersitz ausgestattet.

Neben den unterschiedlichen Zierelementen stehen sechs Sitzbezüge inklusive zwei Ledervarianten mit Kontrastziernähten sowie zwei Dachhimmelfarben zur Auswahl. Die Sitze in der X-Klasse PURE verfügen serienmäßig über den Stoff Tunja schwarz. Optional ist Kunstleder schwarz erhältlich. In der Variante PROGRESSIVE sind die Komfortsitze mit dem schwarzen Stoff Posadas bezogen. Auf Wunsch steht Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz zur Verfügung, bekannt aus den Mercedes-Benz Pkw-Baureihen.

Interieur
Die X-Klasse POWER kommt serienmäßig mit Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz mit zusätzlicher Kontrastziernaht in Alpakagrau. Optional wird Leder schwarz mit alpakagrauer Ziernaht oder Leder nussbraun mit schwarzer Ziernaht angeboten. Die Ziernähte in Kontrastfarbe lassen die Sitze ästhetisch noch hochwertiger wirken. Exklusive Ziernähte finden sich auch auf den Bezügen in Ledernachbildung ARTICO, auf dem Oberteil der Instrumententafel, den Armlehnen und den Bordkanten der Türen. Dadurch wird die Wertigkeit des gesamten Innenraums weiter betont. Für den Dachhimmel stehen erstmals in dieser Fahrzeugklasse zwei Varianten zur Auswahl: Stoff macchiatobeige und Stoff schwarz. Bei der X-Klasse POWER ist in derselben Farbe zusätzlich auch die A-Säule mit Stoff bezogen.

Style-Paket für PROGRESSIVE und POWER
Zur weiteren Individualisierung stehen zahlreiche Sonderausstattungen sowie für die Ausstattungslinien PROGRESSIVE und POWER jeweils ein Style-Paket zur Verfügung. Damit verfügt die X-Klasse zum Beispiel über seitliche Tritt­bretter und ein elektrisch zu öffnendes Heckfenster. Darüber hinaus hat Mercedes-Benz ein eigenes Team aus Designern und Entwicklern eingesetzt, die ein umfassendes Zubehörprogramm kreiert haben. Damit lässt sich der Charakter der X-Klasse individuell verändern. Je nach Wunsch kann entweder das Design, die Funktionalität oder die Offroad-Fähigkeit noch stärker an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Zur Wahl stehen beispielsweise Styling Bar, Side Bar, Soft-, Hard- oder Rollcover sowie ein Hardtop, mit dem der Pickup optisch zum SUV wird. Das Hardtop setzt perfekt die Linienführung der X-Klasse fort und verschmilzt dadurch mit dem Karosseriekörper zu einer eigenständigen Silhouette. Darüber hinaus sind unter anderem eine Ladebett­verkleidung, ein Ladeflächen-Trennsystem, Boden-Verzurrschienen und ein technischer Unterschutz erhältlich.

Produktion mit Renault-Nissan
Gefertigt wird der Pickup mit dem Stern in einer Produktionsgemeinschaft mit der Renault-Nissan Allianz. Die Produktion für den europäischen, australischen und südafrikanischen Markt beginnt 2017 im Nissan-Werk in Barcelona, Spanien. Die X-Klasse für den lateinamerikanischen Markt wird ab 2019 im Renault-Werk in Cordoba, Argentinien vom Band laufen.

Bilder: Daimler AG

24 Kommentare
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2fast4u2
4 Jahre zuvor

Danke für den Artikel! War das eine Art Soft-Launch und die vollständigen Daten kommen noch? Ich denke da an Bilder vom Innenraum, welches Getriebe wird zum Einsatz kommen, ab wann kann bestellt / konfiguriert werden und wann ist Markteinführung?

driv3r
Reply to  Markus Jordan
4 Jahre zuvor

Bei all den Leaks wird man sich drauf einstellen können, dass wir zukünftig keine Vorabinfos mehr weitreichend zur Verfügung gestellt werden. Spy-Shots während der Aufnahmen für Presse und Marketing sind schon ein Ärger häufig genug.

2fast4u2
Reply to  Markus Jordan
4 Jahre zuvor

Alles klar, danke Markus! 🙂

S212
4 Jahre zuvor

Sieht cool aus. Ich glaub ich kaufe mir eine Farm, um den Wagen zu rechtfertigen

Micha
4 Jahre zuvor

Wann folgt die AMG Line ?

Reply to  Micha
4 Jahre zuvor

Eine AMG-Line ist nicht vorgesehen. Es gibt drei Ausstattungslinien Pure – Progressive – Power

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harry
4 Jahre zuvor

Bin enttäuscht, das Frontdesign Inc. Scheinwerfer hat mir bei der Studie wesentlich besser gefallen. Warum werden der Öffentlichkeit so coole Studien präsentiert wenn dann das Endprodukt so gewöhnlich aussieht. Schade Chance vertan, aber das Fahrzeug wird seinen Weg machen.

Horsti
4 Jahre zuvor

Ich habe nie verstanden, warum Pickups zwischen Fahrgastzelle und Ladefläche einen hässlichen Spalt haben und nicht wie eine Einheit designt werden. Im Übrigen hatte der Prototyp noch Anleihen beim AMG GT und war aufregend, das Serienmodell ist ein Langweiler. Chance verpennt!

JeyDee
4 Jahre zuvor

Fehler oben in den Angaben bezüglich der Topmotorisierung.
„Als Topmodell kommt 2018 ein Modell mit weit über 300 PS und 550 Nm Drehmoment“ –> weit über 200

Norman
4 Jahre zuvor

die Dachantenne ist old school.. insgesamt alles etwas ernüchternd, nach der Studie hatte ich etwas mehr erwartet… dennoch ein witziges Auto welches seine Käufer finden wird

MrUNIMOG
4 Jahre zuvor

Na toll: Als Topmodell der brandneuen X-Klasse kommt 2018 der dann über 13 Jahre alte OM 642, während der neue OM 656 bereits in anderen Modellen zum Einsatz kommt…

Aber in den Renault/Nissan-Motorraum wird wohl kein Reihensechszylinder passen. Dann muss die X-Klasse also auf ewig mit diesem Uralt-Motor spazieren fahren.

Und wieso kommt eigentlich nicht der vielgerühmte OM 654 zum Einsatz statt der Renault-Vierzylinder?

Eric
4 Jahre zuvor

Warum kommt als stärkster Diesel der OM 642 und nicht der OM 656? Unverständlich meiner Meinung nach.

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MrUNIMOG
Reply to  Eric
4 Jahre zuvor

Wahrscheinlich passt der OM 656 einfach nicht rein, schließlich gibt es in der Nissan-Basis auch nur V6.

stefan
4 Jahre zuvor

im vergleich zur studie leider gar nicht mal so schön… :-/

gleich wie beim cla… erst die geniale studie, dann ernüchterung.

Achim
4 Jahre zuvor

Der OM642 wird immer noch weiter entwickelt und ist ein super Motor! Er wird doch nicht schlechter nur weil es was neues gibt. Der technische Aufwand der Integration der neuen Generation, immerhin auch mit neuer Bordspannung, ist zu groß und zu teuer! NFZ sind preissensibel. Bei Luxusautos kann man den Aufpreis verlangen, hier nicht. Aber auch ich bin dahingehend etwas enttäuscht, als das man Klimabedienung und andere Schalter nicht durch Mercedesteile ersetzt hat. Das wäre das mindeste gewesen. Siehe Bild mit Lichtschalter. Lichtschalter MB und hochwertig, die anderen von Nissan daneben wirken billig und die Farbe passt nicht dazu. Der MOPF sollte es richten…. zur 300PS +X Variante: Diesel oder Benziner? Oder gar Hybrid?

MrUNIMOG
Reply to  Achim
4 Jahre zuvor

Für mich ist ein V6 bauartbedingt unfahrbar. Aber ich bin auch nicht die Zielgruppe der X-Klasse…

Schade bloß, dass man sich bei den übrigen Motoren aus dem Renault/Nissan-Regal bedient, statt den neuen OM 654 oder wenigstens den bewährten OM 651 zu verbauen.

Marc W.
4 Jahre zuvor

Die+Front+gefällt+mir+wesentlich+besser+als+bei+der+Studie,+aber+der+Innenraum,+ein+Graus.
Der+642+ist+der+ideale+Motor+und+erinnert+jn+Sachen+weltweite+ET-Verfuegbarkeit+und+Robustheit+an+selige+G-Zeiten…
Doch+letzterer+wird+immer+das+Rennen+machen,++evtl+als+Umbau+,-)

Marc W.
Reply to  Markus Jordan
4 Jahre zuvor

android: no, sorry ,-)

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manuel mitterbacher
4 Jahre zuvor

Ich kann nur ein wenig drastischer die Enttäuschung meiner Vorredner ausdrücken.
Die Studie ( powerfull adventurer) war eine formvollendete Schönheit.
Kraft, Dynamik und Agilität vereint mit außergewöhnlichen und neuen Design.
Und was muß ich jetzt sehen?
Ein pickup an dem auch ein Toyota oder Nissan Symbol kleben könnte!
Kühlergrill und Frontscheinwerfer sind so langweilig das ich unwillkürlich gähnen muss.
Das ganze Modell wirkt viel „rund gelutscht“
Ähnlich dem Fahrzeugdesign der 90er Jahre.
Nichts mehr von der klaren Linie der Studie…
Scheinbar hat wirklich nur Ford mit dem raptor und VW mit dem amarok begriffen was einen pickup wirklich cool macht:).
SEHR SCHADE.
Ich hätte gerne erfahren um wieviel höher der Absatz gewesen wären wenn die Studie 1:1 auf den Markt gekommen wäre.
Ein Käufer weniger 🙁

Dududö
4 Jahre zuvor

Fettes Teil. Sieht nicht toll aus macht aber die Parklücke voll.

Tony Baxter
4 Jahre zuvor

Ich bin enttäuscht, das Design gefällt mir nicht. Die X-Klasse sieht mickrig aus. Die Heckleuchten gehen gar nicht, die Front ist zu weich. Es fehlt die Ausstrahlung und klassische Form eines Pick-Ups (siehe VW Amorak oder Ford F150). Warum hat man sich nicht mehr an der G-Klasse oder dem alten GLK orientiert. Das Auto wirkt fade und die Motoren zum Start, nur 4 Zylinder sind zu schwach, den Fehler hatte VW gemacht, gelernt und nur noch V6 im Angebot.