Hätten wir das nun vorgestellte Mercedes-AMG C 43 4MATIC Modell der Affalterbacher vorab beschreiben sollen, hätten wir dies wohl auch ohne erste Bilder oder Betrachtung geschafft. Optisch ist das Modell keinesfalls eine Überraschung. Wir haben erste offizielle Bilder und Details zum Fahrzeug selbst als Limousine & T-Modell.

Keine Überraschung: der neue C 43 4MATIC von Mercedes-AMG

C 43 4MATIC: 300 kW / 408 PS und 500 Nm Drehmoment

Beim neuen C 43 4MATIC nutzen die Affalterbacher einen 2 Liter Vierzylinder-Motor (M139l – „l“ für Längseinbau) in Kombination mit einem elektrischen Abgasturbolader, der durch das 48 Volt Bordnetz betrieben wird, welches durch den Riemengetriebenen Starter-Generator (RSG) betrieben wird. So leistet das Fahrzeug 300 kW / 408 PS (bei 6.750 u/min) und verfügt zusätzlich über einen Boost von 10 kW / 14 PS des RSG.  Das maximale Drehmoment von 500 Nm liegt bei 5.000/min an.

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Der RSG der zweiten Generation fungiert als Mild-Hybrid, der neben dem temporären Leistungsschub auch Funktionen wie Segeln und Rekuperieren für maximale Effizienz ermöglicht. Der Antrieb wird mit dem AMG SPEEDSHIFT MCT 9G Getriebe mit nasser Anfahrkupplung kombiniert.

Gegenüber dem Vorgängermodell verliert die neue Variante jedoch zwei Zylinder, zumal es beim Vorgänger noch einen 6-Zylinder Antrieb gab.

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Beschleunigungswerte von 4,6 und 4,7 Sekunden auf 100 km/h

Die C 43 4MATIC Limousine beschleunigt in lediglich 4,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, das C 43 T-Modell mit 4,7 Sekunden nur unwesentlich länger. Die Höchstgeschwindigkeit ist in beiden Modellen bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Durch Hinzubuchen des optionalen AMG Driver’s Package lässt sie sich auf jeweils 265 km/h anheben. Das große Effizienzpotenzial der innovativen Turbo-Technologie offenbaren die kombinierten Verbräuche gemäß WLTP von 9,1- 8,7 l/100 km für die Limousine und 9,2-8,8 l/100 km für das T-Modell.

Keine Überraschung: der neue C 43 4MATIC von Mercedes-AMG

Keine Überraschung: der neue C 43 4MATIC von Mercedes-AMG

Das Funktionsprinzip des elektrischen Abgasturbolader im Detail

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Direkt auf der Welle des Turboladers – zwischen dem Turbinenrad auf der Abgasseite und dem Verdichterrad auf der Frischluftseite – ist ein rund vier Zentimeter schmaler Elektromotor integriert. Dieser treibt elektronisch gesteuert die Welle des Turboladers direkt an und beschleunigt damit das Verdichterrad, bevor der Abgasstrom konventionell den Antrieb übernimmt.

Dadurch verbessert sich das Ansprechverhalten direkt ab Leerlaufdrehzahl und über den gesamten Drehzahlbereich hinweg deutlich. Der Verbrennungsmotor reagiert noch spontaner auf Fahrpedalbefehle, das gesamte Fahrgefühl ist deutlich dynamischer. Außerdem ermöglicht die Elektrifizierung des Turboladers ein höheres Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Dies steigert die Agilität ebenfalls und optimiert das Beschleunigungsvermögen aus dem Stand. Auch wenn der Fahrer vom Gas geht oder bremst, ist die Technologie in der Lage, den Ladedruck stets aufrecht zu erhalten Damit ist ein kontinuierlich direktes Ansprechverhalten gewährleistet. Betrieben über das 48-Volt-Bordnetz, arbeitet der elektrische Abgasturbolader mit Drehzahlen von bis zu 175.000/min, was einen sehr hohen Luftdurchsatz ermöglicht. Lader, Elektromotor und Leistungselektronik sind an den Kühlkreislauf des Verbrennungsmotors angeschlossen, um ein stets bestmögliches Temperaturumfeld zu schaffen.

Keine Überraschung: der neue C 43 4MATIC von Mercedes-AMG

M 139 Antrieb

Die Closed Deck-Bauweise des M139 gewährleistet höchste Steifigkeit bei niedrigem Gewicht und ermöglicht Spitzenverbrennungsdrücke von bis zu 160 bar. Die Bereiche um die Zylinder sind dabei weitestgehend geschlossen, und die Deckplatte wird nur von kleineren Kanälen für das Kühlmittel und das Motoröl durchbrochen. Zu den weiteren konstruktiven Highlights des Motors zählt die NANOSLIDE-Technologie, mit der die Laufbahnen zur Reduzierung der Reibleistung zwischen Kolben und Zylinder beschichtet sind. Dies macht die Laufbahnen spiegelglatt für geringste Reibung, zudem doppelt so hart wie konventionelle Graugusslaufbuchsen und daher deutlich haltbarer.

Ein weiteres Merkmal des Antriebs ist die zweistufige Benzineinspritzung. Dabei befördern in der ersten Stufe besonders schnelle und präzise arbeitende Piezo-Injektoren den Kraftstoff mit bis zu 200 bar Druck in die Brennräume. In der zweiten Stufe kommt eine Saugrohr-Kanaleinspritzung mit Magnetventilen hinzu, die zum Erreichen der hohen spezifischen Leistung des Motors benötigt wird.

Die hohe Leistung des C 43 4MATIC erfordert zudem ein ausgeklügeltes Kühlsystem, mit dem Zylinderkopf und Kurbelgehäuse auf unterschiedlichen Temperaturniveaus gekühlt werden können. Diese Maßnahme ermöglicht einen kalten Zylinderkopf für maximale Leistung bei effizientem Zündzeitpunkt und ein warmes Kurbelgehäuse zur Verringerung der innermotorischen Reibung. Die Kühlung des Zylinderkopfs versorgt eine mechanische Hochleistungs-Wasserpumpe; die Kühlung des Kurbelgehäuses übernimmt eine zweite, elektrisch angetriebene Wasserpumpe. Nach einem Kaltstart bleibt diese Pumpe so lange passiv, bis der Motor warmgelaufen ist. Sie wird im Betrieb vom Motorsteuergerät so geregelt, dass das Kurbelgehäuse stets bedarfsgerecht gekühlt wird.

Keine Überraschung: der neue C 43 4MATIC von Mercedes-AMG

4MATIC-Antrieb weiterhin Heckbetont

Der permanente Allradantrieb AMG Performance 4MATIC weist eine AMG spezifische Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse von 31 zu 69 Prozent auf. Die heckbetonte Auslegung sorgt für gesteigerte Fahrdynamik inklusive höherer Querbeschleunigung sowie eine verbesserte Traktion beim Beschleunigen.

Insgesamt stehen fünf AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme (Glätte, Komfort, Sport, Sport+ sowie Individual) zur Verfügung. Zusätzlich verfügt der C 43 4MATIC über die Fahrdynamikregelung „AMG DYNAMICS“ mit den Stufen Basic, Advanced und Pro.

Fahrwerk und Bremsen

Das AMG RIDE CONTROL Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung erhält das Modell im Serienumfang. Die AMG Parameterlenkung ist dreistufig ausgelegt und verfügt über eine variable Lenkgeometrieübersetzung. Zusätzlich ist die Hinterachslenkung mit 2,5″ Serienumfang.  Serienmäßig rollt der C 43 4MATIC auf AMG Leichtmetallrädern und Reifen in 18 Zoll Größe. Optional stehen Bereifungen im 19- und 20-Zoll-Format zur Wahl.

Beim C 43 4MATIC sind an der Vorderachse innenbelüftete und gelochte Bremsscheiben in der Größe 370 x 36 Millimeter mit 4-Kolben-Festsätteln montiert, hinten in der Größe 320 x 24 Millimeter mit 1-Kolben-Faustsätteln. Für die akustische Untermalung sorgt die AMG Abgasanlage, die über eine Abgasklappe verfügt. Zusätzlich ist die Option des „AMG Real Performance Sound“ im Angebot.

Keine Überraschung: der neue C 43 4MATIC von Mercedes-AMG

Interieur: typisches Innenleben aus Affalterbach

Im Innenraum sorgen unter anderem AMG Sitze mit eigenständiger Grafik und Sitzbezügen in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser MICROCUT schwarz mit roten Kontrastziernähten und roten Sicherheitsgurten für eine besonders sportliche Note. Optional stehen Sitzbezüge aus Leder und Leder Nappa zur Wahl. Hinzu kommt das AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa. Dieses ist unten abgeflacht, im Griffbereich perforiert und mit silberfarbenen Aluminium-Schaltpaddles ausgestattet. Die beiden runden AMG Lenkradtasten ermöglichen die schnelle und zielsichere Bedienung verschiedener fahrdynamischer Funktionen und der AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme. Instrumententafel und Bordkanten sind mit Ledernachbildung ARTICO mit roter Ziernaht bezogen. Abgerundet wird die sportlich-luxuriöse Atmosphäre durch die AMG Sportpedale, die AMG Fußmatten und die beleuchteten Einstiegsleisten mit AMG Schriftzug.

Keine Überraschung: der neue C 43 4MATIC von Mercedes-AMG

Details über die Bestellfreigabe und Grundpreise des Modells gibt es noch nicht, – reichen wir aber natürlich bei uns gerne nach, sobald vorliegend.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

51 Kommentare
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Snoubort
1 Monat zuvor

RSG!?

TJN
1 Monat zuvor

Ganz nett, nichts außerordentlich Besonderes, aber ein rundes Paket.

Gibt es einen Grund für die Diskrepanz bei der Leistung zwischen SL43 und C43?

Gerhard
1 Monat zuvor

Was hat beim C 43 eigentlich so lange gedauert?

Michi
1 Monat zuvor

Wieso bekommt der C43 den RSG, während die anderen W206 alle den ISG Mild-Hybrid haben?

Markus R.
Reply to  Michi
1 Monat zuvor

Weil auch die kommenden AMG-63er mit demselben M 139 laufen werden (Position-0-SGenerator), der E-Boost (P 3) aber hang-on von der Hinterachse (E-Maschine im Diff.) kommt – von dort aus den Verbrenner aber nicht starten kann.

Tom
Reply to  Michi
1 Monat zuvor

Der Hauptgrund, weshalb es keinen ISG gibt, ist, dass dieser nur mit einem Drehmomentwandler und nicht mit der nassen Anfahrkupplung, die den Race-Start ermöglicht, kombinierbar ist.

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Stefan Camaro
1 Monat zuvor

Diese optionale V-Max Anhebung von 250 kmh auf 265 kmh ist ja nicht gerade der Rede Wert. Schafft er nicht mehr oder wieso lässt man ihn nicht z.B. 280 kmh laufen?

Und ich habe es übrigens immer noch nicht verstanden, dass man wegen dem Verbrauch auf einen 4 Zylinder setzt. Laut Mercedes verbraucht ein aktueller S500 mit 435 PS, Allrad und 6 Zylinder WLTP 8,1 – 9,5 Liter.

Und der C43 verbraucht mit Allrad, 422 PS und 4 Zylinder nun laut Artikel WLTP 8,7 – 9,1 Liter und somit das gleiche? Obwohl er deutlich leichter und kleiner ist.
Käme beim C43 ein Verbrauch von 6-7 Liter raus, wäre es absolut nachvollziehbar für mich als Kunden, aber so?

Marc W.
Reply to  Stefan Camaro
1 Monat zuvor

Volle Zustimmung. Die V8 sind Wundermotoren, haben evtl. eine geheime Zylinderabschaltung 😉
Vermutlich haben sich aber WLTP-Werte nochmals geändert, bzw. die Hersteller vermeiden nun früher übliche „Zertifizierungsoptimierungen“ ??? Stichwort Rückgaberecht etc.

Tony
Reply to  Marc W.
1 Monat zuvor

Der S500 ist schon länger kein V8 mehr 😉

Phil
Reply to  Marc W.
1 Monat zuvor

Der von S.C. genannte S500 ist ein 6-Zylinder.
Ich weiß jetzt nicht die Motorennummer, aber die nach meiner Erfahrung wirtschaftlichsten Motoren im Verhältnis zu deren Leistungsfähigkeit waren die im CLS350 (218) und SL350 (231)- einfach phänomenal.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Phil
Marc W.
Reply to  Phil
1 Monat zuvor

Danke, da zeigt sich, wie mein Archiv und Wissen immer schwächer wird, je aktueller es wird 😉
Aber ich musste auch an den S500 im frühen W221 denken, den mein Anwalt mit rund 9l bewegte.
War der CLS350 nicht „nur“ ein Sauger? Da fiele mir schwer, an extrem gute Effizienz zu glauben – umsomehr aber beim CLS400 (Schichtladung, ohne 4m, mit 9G) 🙂

Phil
Reply to  Marc W.
1 Monat zuvor

Den S500 W221 durfte ich damals auch fahren. Aus meiner damaligen Sicht ein Fahrzeug mit überragendem Antriebskomfort, sehr souverän.
Inzwischen habe ich mich schlau gemacht: sowohl in R231 als auch in W218 war es der M 276 DE 35 als Motor, natürlich ein Sauger: Alles andere als ein Drehmomentwunder, aber sparsam. Bei sehr zügiger, gleichzeitig aber vorausschauender und harmonischer Fahrweise kamen wir bei beiden auf Verbrauchsmittel von knapp über 8 l/100 km incl. Stadtverkehr, solange man Geschwindigkeiten über 160 km/h weitgehend mied.
Beide Fahrzeuge hätten wir länger gefahren; der CLS verabschiedete sich mit Totalschaden durch Heckaufprall, der SL wurde wegen anderer Probleme ohne großes Federlesen gewandelt.
Der CLA250 (C117) verbrauchte in der Stadt nicht weniger, auf der Autobahn deutlich mehr.

Stefan Camaro
Reply to  Phil
1 Monat zuvor

Mein C350 (306 PS) hatte einen NEFZ verbrauch von 6,8 Litern trotz 3,5 Litern Hubraum. Das ist der besagte Motor, oder?
Im Alltag fuhr ich den mit 9 Litern und nicht gerade langsam. Vor allem Landstraße (60%). 20% Autobahn und Stadt.

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Phil
Reply to  Stefan Camaro
1 Monat zuvor

Genau, derselbe Motor. Feines Teil, auch wenn es ein V und kein R war. Absolut verbrauchsgünstig.
Wir müssen etwas für die Umwelt tun und nicht zur Einhaltung abstrakter Normen.

Stefan Camaro
Reply to  Phil
1 Monat zuvor

Aber ich habe mich das schon länger gefragt: Mein C350 war BJ 2011, also heute 11 Jahre alt. Damals war er Leistungstechnisch voll auf dem Stand der Zeit für einen V6 und Verbrauch war spitze.
Wieso hat man diese Motoren nicht weiterentwickelt? Leistungs- und Verbrauchstechnisch?
Es geht doch nicht in jedem Fahrzeugsegment darum 0,2 sekunden schneller auf 100 zu sein wie so mancher 4 Zylinder heute im Vergleich zum damiligen V6. Das mag vielleicht bei einem A45 zählen, aber bei einem SL43 oder bei einem C300 z.B. geht es doch eher im Komfort und Laufruhe bei gleichzeitig akzeptabelen Verbauch…

Simon says
Reply to  Stefan Camaro
1 Monat zuvor

Werde ich auch niemals verstehen. Für Business Class Preis in der Holzklasse fliegen. Natürlich könnte man nun mit mehr Versicherungsprämie, Steuer und dem besseren Schlaf des Nachbarn durch weniger Neid argumentieren bei nur 4 Zylindern, aber zum Glück kann der Käufer ja noch selbst entscheiden bzw. jetzt nicht mehr in den unteren Klassen.
Im Selbstversuch habe ich schon etliche Male 4 und 6 Zylinder Diesel mit teilweise identischer PS-Leistung auf den selben Strecken gefahren und der 6 Zylinder war trotz Mehrgewicht deutlich sparsamer. Bei höherem Leistungsunterschied war das sogar noch besser zu beobachten.

Pano
1 Monat zuvor

Irgendwie ging ich davon aus, daß der AMG-C ausschließlich als PHEV kommt. Wohl falsch gedacht…
Grüße
Pano

Toasti
Reply to  Pano
1 Monat zuvor

Mit dem Änderungsjahr 22/1 wurde letzte Woche ja bereits der C400e vorgestellt, insofern wäre ein C43 als PHEV relativ sinnfrei, da er entweder deutlich mehr als 400PS Systemleistung haben müsste oder einen C300+- als Basis-Motor haben müsste.

Racer1985
Reply to  Pano
1 Monat zuvor

Eine PHEV-Version des AMG C 43 hätte garantiert gut 500 PS haben müssen. Einzig sinnvoll wäre vielleicht folgende Konstellation gewesen:
– AMG C 43 e 4MATIC mit ca. 500 PS Systemleistung und gut 100 km Reichweite
– AMG C 53 E Performance mit ca. 650 PS Systemleistung und < 30 km Reichweite

Toasti
Reply to  Racer1985
1 Monat zuvor

Richtig, mit 500PS Systemleistung wäre die Bezeichnung C43 aber wieder falsch gewesen meiner Meinung nach.

Denke es ist schon so gut, wie es jetzt ist.

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Racer1985
Reply to  Toasti
1 Monat zuvor

Oder C 45 e 4MATIC und C 55 E Performance. Aber du hast recht. Mir war bei den Zahlen auch wichtiger, dass hier kein Vierzylinder mit der 63 rumfahren würde 😉

Dietmar Johnen
1 Monat zuvor

Hartplastik mit vier Zylindern und Performancesitzen. Keine weiteren Fragen!

Mölders
Reply to  Dietmar Johnen
1 Monat zuvor

*mimimimimi*

Dietmar Johnen
Reply to  Mölders
1 Monat zuvor

War replay to Molders!

Eric
1 Monat zuvor

die neuen Performance Sitze sind echt gelungen!

Dietmar Johnen
Reply to  Eric
1 Monat zuvor

Kennen Sie nur 2 Buchstaben? Nein, fällt mir gerade ein: auch j und a. JA-Sager!

Nailzz
1 Monat zuvor

Beim T-Modell würde ich auf jeden Fall das Night-Paket nehmen. Die hintere Heckschürze / Diffusor mit den Auspuffblenden in Chromeoptik sagt mir nicht so zu.
Sonst ein sehr schön optisch anzusehendes Auto.
 
Die roten Nähte und Anschnallgurte machen was her

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Ssttjj
1 Monat zuvor

Nichts besonderes, verbraucht sicher mehr als ein M340i mit R6 und wird viele 1000 EUR mehr als dieser kosten. Somit wird das Facelift vom M340i im Sommer sicherlich günstiger und interessanter.

Phil
Reply to  Ssttjj
1 Monat zuvor

Mir erschließt sich einfach nicht, weshalb sich der Fahrer eines BMW seit geraumer Zeit so zwanghaft mit hässlich unrunden und gegenläufigen Skalen, auch Instrumente genannt, zu arrangieren hat.

Ssttjj
Reply to  Phil
1 Monat zuvor

Einfach aufs Headup sehen und den Sound+Souveränität des R6 genießen.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von Ssttjj
Eric
1 Monat zuvor

Was bekommt Alfa eigentlich für das Design der Rückleuchten?

AMG Power
1 Monat zuvor

Muss es leider wieder sagen, kennst du einen, kennst du alle. Leider für mich nichts besonderes, schade eigentlich, alles irgendwie schon einmal gesehen oder gehört. Der frühere AMG-Leckerbissen ist heute leider sehr kalt und irgendwie will mir das nicht schmecken.

MadM
1 Monat zuvor

Mich hätte noch eine Abgrenzung zum Vorgänger gefreut, da der BR206 C43 viel mehr AMG ist als der 205.
One-Man-One-Engine echter! AMG Motor, verbesserte Steifigkeit durch Domstange und Chassi-Aussteifungen, „echtes“ AMG Fahrwerk, viele neue Serienausstattungen (Klappenabgasanlage, etc.), aktive Aerodynamik, AMG spezifisches Digital Light.

Gottlieb Daimler
Reply to  MadM
1 Monat zuvor

Was zeichnet das AMG-spezifische Digital Light aus? Habe dazu hier im Text nichts gefunden. Vielen Dank

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Carsten
Reply to  MadM
1 Monat zuvor

Das war ja gerade beim C 43 im W205er absichtlich so gewollt, daß dieser AMG nicht gleich jedem auffällt und als AMG zu erkennen ist. Sozusagen ein „Wolf im Schafspelz“. oder anders gesagt: Understatement. Wer auch optisch äußerlich AMG haben wollte, mußte den 63er nehmen.

Christian
1 Monat zuvor

Ich fahr mein C43 T jetzt auch mit 9.5 L sportlich normal im Alltag und das noch nen 6z.. also warum sollte ich tauschen. Seh kein Mehrwert…

Simon says
Reply to  Christian
1 Monat zuvor

Den Mehrwert hast du bereits schon. 2 Zylinder und vor allem Sound 🙂
Freu dich doch, dass du mehr hörst als nur Abrollgeräusche!

harry
Reply to  Christian
1 Monat zuvor

Im Gegenteil, bekommst zwei Zylinder weniger. Hier geht es um ein emotionales Fahrzeug. Da braucht man als Verkäufer schon wirklich sehr gute Argumente um einen Kunden von dem Neuen zu überzeugen. Bis auf das Design fallen mir da wirklich keine ein. Vom neuen C63 will ich gar nicht erst anfangen.

Thorsten
1 Monat zuvor

So nun ist der Panamericana-Grill komplett entehrt…

axxxtz
Reply to  Thorsten
1 Monat zuvor

… da ist bestimmt noch luft nach oben, der kommt auch noch in der t-klasse ^^

Oki
1 Monat zuvor

BIITTE hört auf diese Schleuder AMG zu nennen. Ich bin froh das ich noch einen AMG v8 mir zugelegt habe und den vollen Genuss an Sound und Power spüren RIECHEN fühlen kann. Wenn ich ELEKTRO fahren will gehe ich auf der Kirmes autosscooter fahren. Alleine zu behaupten das diese Autos umweltfreundlich sein sollen ist die größte Lüge. Es werden unsere Ressourcen an GRUNDWASSER und zwar 20 Millionen Liter täglich hochgepumpt um Lithium zu gewinnen. Unfassbar Das ihr solche Technik such noch unterstützt. NAja sehe ich so eine Schleuder werde ich ihm es mitteilen das es kein amg ist sondern ein Fön auf Reifen. Lächerlich

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Snoubort
Reply to  Oki
1 Monat zuvor

Ich verstehe zwar genau was Du grundsätzlich meinst und pflichte Dir da völlig bei – nur war der Vorgänger noch viel weniger „AMG“ als der hier – wenn auch nur 4 Zylinder reden wir hier immerhin von einer AMG eigenen Motor- Getriebe Einheit – während der Vorgänger als 450 Sport geboren wurde.

Mölders
Reply to  Oki
1 Monat zuvor

Gruß an’s 19te Jahrhundert, Genosse!

axxxtz
Reply to  Mölders
1 Monat zuvor

„Genosse“ sagt eigentlich schon alles … älter heißt nicht zwingend schlechter.

Tho
Reply to  Oki
1 Monat zuvor

Finds auch ein bisschen peinlich!

AMG Entry Performance = Kassenmodell! Mit 4 Zylindern sowieso!
Mir haben die „richtigen“ AMG-Fahrer, seit Einführung der 4er Röhrchen möchtegern AMG-Modelle echt leid getan. Zukünftig tun mir auch die AMG63 EQ power Fahrer leid, dass sie keinen 8 Zylinder mehr bekommen, dafür Mehrgewicht durch und eine scheiß unnötige E-Technik 🙂

Max Bayer
1 Monat zuvor

Da darf man gespannt sein wie das Fahrzeug vom Markt angenommen wird, wenn ich mir die WLTP Werte anschaue und mit dem Sechszylinder-Mitbewerber vergleiche erschließt sich für mich der Vorteil des Antriebskonzepts nicht so ganz.

Frank
1 Monat zuvor

Optisch sehr gelungen , gefällt mir gut

Stephan
Reply to  Frank
1 Monat zuvor

Naja, wirklich anders als ein C180 mit AMG Line sieht er ja nicht aus…

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Christoph
1 Monat zuvor

Optisch weit vor dem Wettbewerber BMW 340i, Motorenmässig leider nicht.

Jochen Beideck
1 Monat zuvor

500 nm klingen viel, aber bei 5000 U/min? Wie sieht denn die Drehmomentkurve darunter aus, z.B. bei 2000-4000 U/min? Da z.B. ein BMW 330i schon 400 nm ab bereits ca. 1500 U/min bietet, würde ich mir von Mercedes ein paar Details mehr wünschen…