Neue offizielle Bilder des neuen elektrischen GLB

Mit der Neuauflage des GLB schärft Mercedes-Benz das Profil seines Kompakt-SUVs deutlich – mit einem Modell auf der neuen MMA Plattform, welcher ganze 6 cm länger ist, als das bisherige Modell.

Optisch tritt der GLB durchaus selbstbewusst auf: kantige Proportionen, eine robuste Linienführung und eine insgesamt charismatische Präsenz unterstreichen den Anspruch, mehr als ein reines Familienfahrzeug zu sein. Im Innenraum setzt der Hersteller auf eine radikale Neugestaltung.

Der GLB ist wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich  Die verschiebbare zweite Sitzreihe sowie eine optionale dritte Reihe ermöglichen flexible Nutzungsszenarien, während das Platzangebot gegenüber dem Vorgänger spürbar gewachsen ist. Mehr Kopf- und Beinfreiheit sowie ein verbessertes Sitzkonzept erhöhen den Langstreckenkomfort.

Auch beim Ladevolumen zeigt sich der GLB praxisnah: Bis zu 540 Liter im Kofferraum (bzw. 480 Liter beim Siebensitzer) und maximal bis zu 1.715 Liter bei umgelegten Rücksitzen bieten reichlich Stauraum. Ergänzt wird das Konzept durch einen zusätzlichen vorderen Stauraum („Frunk“) mit 127 Litern – ein Novum in dieser Modellfamilie.

Antriebstechnisch setzt Mercedes-Benz auf eine breite Palette elektrifizierter Optionen. Die vollelektrischen Varianten reichen vom GLB 200 (165 kW) bis zum sportlichen GLB 350 4MATIC (260 kW). Besonders hervorzuheben ist der GLB 250+ mit einer Reichweite von bis zu 631 Kilometern (WLTP). Dank 800-Volt-Architektur der MMA Plattform lassen sich innerhalb von zehn Minuten bis zu 260 Kilometer Reichweite nachladen.

Parallel dazu erweitert der Hersteller das Angebot um neue Hybridmodelle mit einem elektrifizierten 1,5-Liter-Vierzylinder in drei Leistungsstufen zwischen 136 und 190 PS, kombiniert mit Front- oder Allradantrieb. Damit deckt der GLB sowohl klassische als auch vollelektrische Mobilitätsbedürfnisse ab – wie man es bereits beim CLA Modell anbietet.

Preislich startet das Hybridportfolio in Deutschland bei rund 50.400 Euro, während die elektrische Einstiegsversion ab etwa 53.500 Euro erhältlich ist.

Unterm Strich bleibt der neue GLB seiner Linie treu, interpretiert sie jedoch zeitgemäß neu: als multifunktionales SUV, das Design, Raumangebot und moderne Antriebstechnologien in einem ungewöhnlich breiten Spektrum vereint.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

16 Kommentare
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EQ44fahrer
1 Monat zuvor

Yet another SUV. Von Profilschärfen kann ich nichts erkennen. MB baut fast nur noch SUVs. Wer erinnert sich nicht an die legandären SUV, die Mercedes groß und erfolgreich gemacht haben?

Neisyros
Reply to  EQ44fahrer
1 Monat zuvor

Die werden halt gewünscht und gekauft.

Thomas
1 Monat zuvor

Mal eine andere Markteinführung. Vorstellung und Bestellfreigabe am selben Tag, danach die Auslieferungen zeitgleich zur Händlerpremiere und jetzt erst die Pressefahrvorstellung im Süden.

Bene
1 Monat zuvor

Mattschwarz echt cool, aber nicht in Kombination mit glänzendem Plastik und Chrom.

Jochen
1 Monat zuvor

Als Besitzer des Vorgänger-GLB kann ich mich an die Front und besonders das Heck nur ganz schwer gewöhnen, das sieht so gar nicht stimmig aus

Hans Wurst
Reply to  Jochen
1 Monat zuvor

Ja, stimme zu. Sind mir auch immernoch zu wenige Sternchen^^

schwob
Reply to  Hans Wurst
1 Monat zuvor

Für solche Fälle empfehle ich Sternebettwäsche… 😉

Ing. Siggi Weber
1 Monat zuvor

No FSD = No buy !

Mario
Reply to  Ing. Siggi Weber
1 Monat zuvor

Als gäbe es nichts wichtigeres…….

Driver
Reply to  Ing. Siggi Weber
1 Monat zuvor

Wenn ich gefahren werden will, setze ich mich in den Zug.

XRT80
Reply to  Ing. Siggi Weber
1 Monat zuvor

Mit Banane und Tesa hat MB das seit Jahren. ^^ Jederzeit überwachen muss ich beide .

Pano
Reply to  Ing. Siggi Weber
1 Monat zuvor

Dann musst du aber erstmal nach Holland ziehen um FSD Supervised nutzen zu können, Jenni 🙂

XRT 78
1 Monat zuvor

Laut Welt und AutoBild: Tesla überholt Mercedes !

dolphins1893
Reply to  XRT 78
1 Monat zuvor

Laut Tagesschau&Spiegel Online: In China fällt ein Sack Reis um.

XRT 78
1 Monat zuvor

Mercedes hat das Pech aber auch echt gepachtet… jetzt hat man Geld in Werke in Ungarn gesteckt… und just ist Ungarn gefallen ! Kriegstreiber-Sozialisten haben gewonnen… da hätte Ola das Werk auch gleich in Deutschland bauen können…

Marco
Reply to  XRT 78
1 Monat zuvor

Leuchtest Du eigentlich im Dunkeln?!?
Wer so verstrahlt ist, müsste das tun …